Syphilis

Die Syphilis ist eine Infektionskrankheit, die durch das sogenannte Treponema pallidum Bakterium ausgelöst wird. Sie ist auch unter dem Namen „harter Schanker“ bekannt und zählt zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie ist weltweit verbreitet, wobei Männer häufiger davon betroffen sind als Frauen. Das Erscheinungsbild von Syphilis ist sehr unterschiedlich und individuell, wobei typische erste Symptome Geschwüre an den Geschlechtsorganen und Lymphknotenschwellungen sind. Heutzutage kann die Syphilis mit Antibiotika gut geheilt werden, unbehandelt führt die Krankheit jedoch zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden oder sogar zum Tod.


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Zuletzt aktualisiert: 20. März, 2020



Was versteht die Medizin unter einer Syphilis?

Die Syphilis ist in der medizinischen Fachsprache auch als „Lues“ oder „Lues venerea“ bekannt, wobei Ärzte zwischen einer erworbenen und einer angeborenen Form unterscheiden. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „ansteckende Krankheit“. Übertragen wird sie vor allem bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, bei dem das Bakterium Treponema pallidum durch kleine Wunden in der Haut oder der Schleimhaut in das Gewebe gelangt und sich dort über den Blutweg im Körper ausbreitet. Dieser Vorgang ruft Entzündungen hervor, die zu einer Verringerung der Durchblutung des Gewebes und in weiterer Folge zu einem Absterben der Zellen und Gewebeknötchen führen kann.
 
Es gibt mehrere Wege, wie Du Dich mit Syphilis anstecken kannst. Der Häufigste ist über ungeschützten
Geschlechtsverkehr mit einer an Syphilis erkrankten Person
 
Die Erkrankung verläuft in vier Stadien und zeigt sich anhand unterschiedlicher Krankheitszeichen. Typisch sind anfangs vor allem Geschwürbildungen an den Geschlechtsorganen und Lymphknotenschwellungen. Die vier Stadien können durch mehr oder weniger lange Zeitintervalle voneinander getrennt sein. Jedes Stadium kann ohne bemerkenswerte Symptome verlaufen, weshalb eine Diagnose oft schwierig ist. Es ist wichtig, die Krankheit früh zu erkennen und rasch mit einer Antibiotika-Behandlung, wie etwa mit Penicillin, zu beginnen, um schwerwiegende Schädigungen der Organe, des Gehirns oder der Gefäße zu verhindern. Unbehandelt kann Syphilis einen langwierigen Krankheitsverlauf einnehmen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Auch eine Wiederansteckung ist möglich, da der Körper keine dauerhaften Abwehrkräfte gegen den Erreger bilden kann.

Wie überträgt sich die Syphilis?

Es gibt mehrere Wege, wie Du Dich mit Syphilis anstecken kannst. Der Häufigste ist über ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einer an Syphilis erkrankten Person, bei dem das Ansteckungsrisiko je nach Stadium bei ungefähr 30 Prozent liegen kann. Seltener kannst Du Dich durch verunreinigte Nadeln oder andere Gegenstände anstecken, noch seltener über Bluttransfusionen, da Blutprodukte viele Tests durchlaufen müssen, bevor sie weitergegeben werden. Bei werdenden Müttern kann Syphilis über die Plazenta an das ungeborene Kind übertragen werden, was als angeborene Syphilis oder „Lues connata“ bezeichnet wird.
 
Die meisten Ansteckungen erfolgen bei Menschen zwischen 25 und 40 Jahren in ihrer sexuell aktiven Phase. Vor allem bei homosexuellen Männern kommt es verhältnismäßig häufiger zu einem Ausbruch der Krankheit. Sie machen drei Viertel der Fälle aus.

Was sind die Symptome einer Syphilis?

Syphilis verläuft bei etwa der Hälfte aller Fälle asymptomatisch, was bedeutet, dass die Infizierten keine Beschwerden entwickeln. Grundsätzlich fallen die Symptome bei Patienten sehr unterschiedlich aus. Mediziner teilen die vier Phasen in eine Frühsyphilis, welche die beiden ersten Stadien umfasst und eine Spätsyphilis im dritten und vierten Stadium:
 
Stadium 1
 
Im ersten Stadium bildet sich nach ca. drei bis vier Wochen nach der Ansteckung an der Stelle, an der das Bakterium in die Haut eingedrungen ist, ein hartes Knötchen an den Geschlechtsorganen, im Anus oder im Mund, welches oft unbemerkt bleibt. Da der Randbereich verhärtet ist, nennt man es auch harter Schanker (Ulcus durum). Es heilt im Normalfall nach vier bis sechs Wochen von selbst wieder aus, womit die Krankheit unbehandelt bleibt. Auch die Lymphknoten schwellen in dieser Phase an. Zusätzlich können unspezifische Symptome wie Gelenk-, Muskeln- und Knochenschmerzen auftreten.
 
Stadium 2
 
Bei der sekundären Syphilis im zweiten Stadium (nach acht bis zehn Wochen) zeigen sich Haut- und Schleimhautveränderungen. Die Bakterien gelangen über die Blutbahnen in den gesamten Körper und es können Allgemeinsymptome wie Fieber, Appetitlosigkeit, eine Rachen- oder Kehlkopfentzündung, Gewichtsverlust oder Gelenkschmerzen, eine Sehverschlechterung und eventuell Nieren-, Leber- oder Knochenentzündungen auftreten.
 
Im ersten Stadium bildet sich nach ca. drei bis vier Wochen nach der Ansteckung an der Stelle, an der das Bakterium in die Haut eingedrungen ist, ein hartes Knötchen an den Geschlechtsorganen, im Anus oder im Mund, welches oft unbemerkt bleibt
 
Ein leicht rötlicher Hautausschlag, hauptsächlich im Bereich des Rumpfes, gehört ebenfalls zu den typischen Anzeichen dieser Krankheitsphase. Meistens tritt kein oder nur ein geringer Juckreiz auf. Aus den Flecken können nach einigen Tagen Knötchen entstehen, die sich öffnen und zu nässen beginnen. Besonders breite Papeln, vor allem in Hautfalten, nennt man Condylomata Lata. Die austretende Flüssigkeit ist hoch ansteckend. Nach Abheilen können die Farbpigmente der Haut am Halsansatz verschwinden. Bei vielen Patienten beginnen auch die Haare stellenweise auszufallen.
 
Neben Haut und Schleimhäuten können aber auch andere Organsysteme von der Krankheit betroffen sein, was sich zum Beispiel in Form einer Blutarmut, Leberschwellung oder durch Kopfschmerzen äußern kann. Die Symptome der Syphilis klingen in diesem Stadium normalerweise innerhalb von einigen Wochen bis maximal vier Monaten spurlos ab, sodass manche Patienten wenig von ihrer Infektion bemerken. Da sich die Erreger trotz Abheilung weiterhin im Körper befinden, können die Beschwerden auch punktueller und/ oder abgeschwächter wiederkommen (latente Syphilis).
 
Vor der nächsten Phase kann es zu einem langjährigen Stillstand der Krankheit kommen, wobei der Erreger im Körper bleibt und die Ansteckungsgefahr weiter besteht.
 
Stadium 3
 
Im dritten Stadium, der Spätsyphilis, kommt es zu vermehrten Symptomen, da der Erreger Organe, Muskeln und die Haut sowie Knochen oder das Herz-Kreislauf-System befällt, was zu psychischen oder neurologischen Ausfällen führen kann. Mediziner unterteilen dieses Stadium je nach Ort der Ausbreitung in eine kardiovaskuläre, gummatöse oder in eine Skelett Syphilis.
 
Stadium 4
 
Das quartäre Stadium wird auch Neurosyphilis genannt, wobei es am Anfang zu Sehstörungen kommen kann. Nach etwa 20 Jahren chronischer Erkrankung kommt es zur Zerstörung der Hirnsubstanz. Nach rund 30 Jahren ist dann das Endstadium erreicht, das mit einer Zerstörung der Nervenscheiden einhergeht. Die Symptome reichen von Gangstörungen, Demenz, Sprachstörungen bis zu Inkontinenz. Dieser Verlauf wird in den westlichen Ländern dank ausreichender Therapie mit Antibiotika nur noch selten beobachtet.

Welche Ursachen hat Syphilis?

Die Syphilis ist sehr leicht übertragbar. Der Krankheitserreger kann schon über kleinste Verletzungen in der Haut oder Schleimhaut in den Körper eines anderen Menschen gelangen. Dies passiert meistens bei ungeschütztem Vaginal- oder Analverkehr, wobei die Krankheit auch bei Oralverkehr oder beim bloßen Küssen übertragen werden kann, wenn in der Mundschleimhaut Verletzungen vorhanden sind. Auch das Verwenden von gemeinsamen Spritzen, in etwa beim Drogenkonsum, erhöht das Risiko einer Ansteckung. Schwangere können die Bakterien an ihr ungeborenes Kind über die Plazenta weitergeben.
 
Die meisten Ansteckungen erfolgen bei Menschen zwischen 25 und 40 Jahren in ihrer sexuell aktiven Phase
 

Was ist eine angeborene Syphilis?

Wenn die Krankheitserreger über die Plazenta oder während der Geburt an das Kind weitergegeben werden und es zu einer Infektion kommt, spricht die Medizin von einer angeborenen Syphilis. Diese kann zu schweren Organschäden des Ungeborenen und ohne geeignete Therapie bei etwa 30 bis 40 Prozent zu einer Fehl- oder Frühgeburt führen.
 
Anfangs zeigen viele Neugeborene keine Symptome einer Syphilis. Es können aber auch Atemschwierigkeiten oder Wassereinlagerungen unmittelbar nach der Geburt auftreten. Innerhalb der ersten zwei Lebensjahre kann mit Symptomen wie Fieber, Schnupfen, geschwollene Lymphknoten, Hautveränderungen, Darmentzündungen, einer Vergrößerung von Leber und Milz, Gelbsucht, Blässe und einem nachlassendem Trinken an der Brust oder Flasche gerechnet werden (Lues connata praecox).
 
Setzen erst nach drei Jahren erste Symptome ein, spricht man von Lues connata tarda, die dann meist mit der klassischen Hutchinson-Trias einhergeht (Hornhautentzündung, Innenohrschwerhörigkeit und tonnenförmige Schneidezähne). Unbehandelt kann die Krankheit nach etwa zwei Jahren zu Störungen des zentralen Nervensystems, einer Hornhautentzündung, Taubheit, Haut- und Schleimhautveränderungen, Knochen- und Zahnveränderungen oder Schwellungen am Schienbein führen.

Welche Folgen hat Syphilis für den Betroffenen?

Beim Auftreten einer Neurosyphilis kann es bei Betroffenen zu dauerhaften Lähmungen oder Inkontinenz und einer daraus resultierenden Pflegebedürftigkeit kommen. Bei manchen Patienten entsteht eine Hirnhautentzündung mit einer Schädigung der Hirnnerven, einer sogenannten syphilitischen Meningitis, die Sehstörungen, Schwindel oder Taubheit zur Folge haben kann. Befallen die Erreger das Gehirn, entzündet sich dieses, was vielfältige Symptome wie Persönlichkeitsveränderungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, epileptische Anfälle, Wahnvorstellungen oder Depressionen auslösen kann. Diese sogenannte Progressive Paralyse führt unbehandelt innerhalb von vier bis fünf Jahren zum Tod.

Wie ist der Krankheitsverlauf bei Syphilis?

Der Krankheitsverlauf einer Syphilis ist häufig chronisch, wobei circa 30 Prozent der unbehandelten Fälle spontan ausheilen. Jeder zehnte unbehandelte Patient stirbt jedoch an den Folgen der Infektion. Wird die Syphilis innerhalb der ersten beiden Stadien mit Penicillin oder anderen Antibiotika behandelt, kannst Du mit einer fast 100-prozentigen Heilungschance rechnen. Je früher Du mit der Behandlung beginnst, desto eher kannst Du irreversible Organ- und Nervenschäden verhindern. Bleibt die Krankheit unbehandelt, können bei Patienten Lähmungen oder andere Schäden zurückbleiben, die eine lebenslange Pflege notwendig machen. Bei einer häufig begleitenden HIV-Infektion verläuft die Syphilis schwerer und es kommt häufiger zu einer Neurosyphilis.
 
Die Behandlung einer Syphilis erfolgt in erster Linie durch Penicillin oder im Falle einer Allergie durch andere Antibiotika. Diese werden in die Muskeln gespritzt oder in schweren Fällen über die Vene verabreicht
 

Wie diagnostiziert der Arzt Syphilis?

Eine Erkrankung mit Syphilis ist in Deutschland und in der Schweiz meldepflichtig, wobei Anonymität gewährleistet ist. In Österreich gibt es eine Meldeempfehlung. Der Arzt führt mit Dir im Verdachtsfall ein umfangreiches Anamnesegespräch durch und untersucht Dich körperlich. Er nimmt Dir Blut ab und untersucht es nach Antikörpern. Der Erreger kann aber auch durch einen Abstrich aus der Wundflüssigkeit unter dem Mikroskop nachgewiesen werden. Bei Verdacht auf eine Neurosyphilis kann Dir der Arzt durch eine Liquorpunktion eine Probe der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit entnehmen, welche im Labor nach Lues-Bakterien getestet wird. Weiters wird Dich der Spezialist zur Abklärung auch nach anderen Geschlechtskrankheiten wie HIV, Hepatitis B oder Chlamydien untersuchen.

Wie lässt sich Syphilis behandeln?

Die Behandlung einer Syphilis erfolgt in erster Linie durch Penicillin oder im Falle einer Allergie durch andere Antibiotika. Diese werden in die Muskeln gespritzt oder in schweren Fällen über die Vene verabreicht. Sollte die Therapie innerhalb der ersten beiden Stadien erfolgen, dauert die Behandlung meist etwa zwei bis drei Wochen. Bei einem späteren Beginn kann es zu einer längeren Behandlungsdauer kommen.
 
Während der Therapie solltest Du auf Geschlechtsverkehr verzichten und auch Deine Sexualpartner über Deine Erkrankung informieren, damit sie sich testen lassen können. Auch nach erfolgreicher Behandlung solltest Du am Anfang alle 4 Monate und danach jährlich den Rückgang der Antikörper kontrollieren lassen. Schwangere behandelt der Arzt meist mit Penicillin , wobei Mediziner bei einer Allergie eine spezielle Immuntherapie vorab empfehlen. Neugeborenen wird das Penicillin in der Regel zwei Wochen lang direkt in eine Vene gespritzt.

Welche Komplikationen können während der Behandlung auftreten?

Bei manchen Patienten kommt es während der Behandlung zu einer sogenannten Jarisch-Herxheimer-Reaktion. Das ist eine Entzündungsreaktion auf die abgestorbenen Bakterien, da diese Giftstoffe freisetzen, auf die der Körper sehr heftig reagieren kann. Betroffene bekommen dabei circa zwei bis acht Stunden nach der Antibiotikagabe Schüttelfrost, Fieber und Kopfschmerzen. Es können auch Hautausschläge auftreten. Die Therapie wird dennoch in einer Klinik fortgesetzt, da es sich um keine Allergie handelt. Um diese Reaktion zu verhindern, verabreicht der Arzt oft vor der ersten Penicillingabe Kortison.

Wie kann ich Syphilis vorbeugen?

Kondome bieten einen guten Schutz gegen jegliche sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie reduzieren das Risiko einer Syphilis, wobei eine Ansteckung nie völlig ausgeschlossen werden kann. Bei Oralverkehr können auch Lecktücher verwendet werden. Diese empfehlen sich vor allem bei wechselnden Sexualpartnern. Meide auf jeden Fall nässende Hautstellen Deines Partners und reinige eventuell verwendete Sexspielzeuge jedes Mal gründlich. Sicherheitshalber solltest Du vor allem bei wechselnden Partnern einmal im Jahr einen Syphilis-Test durchführen, um die Krankheit früh genug zu erkennen.
 
Wenn Du schwanger bist, wird Dein Blut im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge unter anderem nach Syphilis untersucht. Im Falle einer positiven Testung wird sofort mit der Penicillin-Behandlung begonnen, die über die Plazenta auch auf das ungeborene Kind übergeht.
 
Kondome bieten einen guten Schutz gegen jegliche sexuell übertragbaren Krankheiten
 

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Die Sozialversicherungsträger übernehmen alle Kosten für notwendige Untersuchungen und Medikamente. Solltest Du einen Privatarzt aufsuchen, musst Du die Kosten vorab selbst übernehmen und bekommst einen Anteil nach Antragstellung von Deinem Versicherungsträger zurück. Über die genaue Höhe kannst Du Dich bei Deinem Sozialversicherungsträger informieren.


Dauer Dauer

Je nach Stadium

Ausfallzeit Ausfallzeit

Keine

Stationärer Aufenthalt Stationär

Nicht notwendig

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Das Wichtigste zusammengefasst

Die Syphilis oder Lues ist eine leicht übertragbare bakterielle Geschlechtskrankheit


Die Krankheit verläuft in vier Phasen, in denen die Symptome sehr unterschiedliche sind. Zeitweise kommt es zu keinen Beschwerden, wodurch die Krankheit oft unentdeckt bleibt


In den beiden ersten Stadien lässt sich die Krankheit gut mit Antibiotika wie Penicillin behandeln. Später kann die Therapie länger dauern. Unbehandelt kann die Krankheit zu schweren Organschäden bis hin zum Tod führen


Die Sozialversicherungsträger übernehmen alle Kosten für notwendige Untersuchungen und Medikamente

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