Zum Hauptinhalt springen
Trendmagazin
Mein MOOCI
Spezialist:innen finden

Neueste Beiträge

Alle ansehen
Kategorien
Longevity Neu Plastische Chirurgie Dermatologie Zahnmedizin Ästhetische Dermatologie Alle Themen von A-Z
Über MOOCI Qualitätssicherung Für Ärzt:innen Einloggen
Spezialist:innen Mit MIA chatten
MOOCI › Allgemeine Dermatologie › Hautausschlag
Hautausschlag

Hautausschlag

Ein Hautausschlag ist ein Sammelbegriff für verschiedene, meist zeitlich begrenzte Hautveränderungen, die durch innere oder äußere Einflüsse ausgelöst werden können.

War dieser Beitrag hilfreich für Dich?

Was ist ein Hautausschlag?

Hautausschlag ist in der Medizin ein Sammelbegriff für viele verschiedene, zeitlich begrenzte, Hautveränderungen, die unterschiedliche Ursachen haben können. Ärzte nennen den Ausschlag auch Exanthem. Es kann von Symptomen wie Juckreiz, Schmerzen und Hautveränderungen, wie zum Beispiel Bläschen oder Quaddeln, begleitet sein.

Hautausschlag ist in der Medizin ein Sammelbegriff für viele verschiedene, zeitlich begrenzte, Hautveränderungen, die unterschiedliche Ursachen haben können

Welche Symptome hat ein Hautausschlag?

Die Symptome des Hautausschlags richten sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Auf jeden Fall kommt es zu einer Veränderung der Haut, beispielsweise zu Rötungen oder Erhebungen, des Weiteren können die Stellen jucken oder schmerzen. In manchen Fällen treten aber auch nur optische Veränderungen auf.

Welche Ursachen hat ein Hautausschlag?

Die möglichen Ursachen für einen Hautausschlag sind vielfältig. Er kann sich aufgrund von Infektionen, wie zum Beispiel den folgenden entwickeln:

Es können ihm aber auch Allergien oder Hauterkrankungen zugrunde liegen:

Hautausschläge können auch als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten oder durch psychische Belastungen ausgelöst werden. Bei der Autoimmunerkrankung Lupus Erythematodes tritt typischerweise ein schmetterlingsförmiger Ausschlag auf. Der klassische Sonnenbrand wird ebenfalls zu den Hautausschlägen gezählt. Ein recht seltenes Phänomen ist das sogenannte idiopathische Exanthem, wobei Mediziner keine Ursache für den Ausschlag finden können.

Welche Formen des Hautausschlags gibt es?

Da es so viele verschiedene Arten des Hautausschlags gibt, lassen sie sich, je nach Erscheinungsbild, in verschiedene Grundformen einteilen. Zu den Hauterhebungen zählen Knötchen, Knoten, Plaque, Bläschen, Blasen, Pusteln, Quaddeln oder Schwellungen. Die Hautvertiefungen beschreiben Erosionen, Exkoriationen, Geschwüre oder Risse. Hautauflagerungen umfassen Schuppen, Krusten oder Blasen oder Quaddeln, die mit Flüssigkeit gefüllt sind.

Die vierte Gruppe, die unterschieden wird, beschreibt Ausschläge ohne Erhebung oder Vertiefungen. Konkret sind das Flecken, also umschriebene Farbveränderungen. Ein Hautausschlag kann durch weitere Kriterien charakterisiert werden. Dazu zählt eine Rötung der Haut, eine Hautvergröberung, die Anordnung der Hautveränderungen sowie deren Form und das Gefühl an der betroffenen Stelle.

Welche Körperstellen sind am häufigsten betroffen?

Welche Körperstellen am häufigsten betroffen sind, ist abhängig von der zugrunde liegenden Ursache. In vielen Fällen tritt der Ausschlag symmetrisch auf oder wandert verschiedene Körperstellen entlang. Bei einer Kontaktallergie tritt der Ausschlag logischerweise an der Stelle auf, an der der auslösende Stoff mit Deiner Haut in Berührung kam. Es gibt Hautausschläge, die den gesamten Körper überziehen, aber auch welche, die auf ein Körperteil begrenzt sind.

Welche Körperstellen am häufigsten betroffen sind, ist abhängig von der zugrunde liegenden Ursache. In vielen Fällen tritt der Ausschlag symmetrisch auf oder wandert verschiedene Körperstellen entlang

Wann sollte ich mit einem Hautausschlag zum Arzt gehen?

Oftmals treten Hautausschläge auch als Reaktion auf ein neues Waschmittel, Cremes oder Ähnliches auf. Wenn Du das im Verdacht stehende Mittel meidest, sollte sich auch der Ausschlag bald wieder zurückbilden. Selbiges gilt für Infektionskrankheiten. Du solltest allerdings einen Arzt aufsuchen, wenn der Ausschlag plötzlich auftritt, Du nicht weißt, was die Ursache für den Hautausschlag ist oder wenn es sehr stark juckt, schmerzt oder sich Schwellungen bilden. Wenn sich der Ausschlag auf immer mehr Körperbereiche ausbreitet und sich nicht von selbst wieder zurückbildet, solltest Du Dir ebenfalls eine ärztliche Meinung einholen. Auch wenn sich neben dem Hautausschlag weitere Beschwerden wie Fieber oder Atemnot entwickeln, der Ausschlag in Schüben verläuft oder er sich in irgendeiner Form verändert, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Wenn der Patient ein Baby oder Kleinkind ist, solltest Du mit ihm auf jeden Fall zum Kinderarzt gehen.

Wie erfolgt die Diagnose bei einem Hautausschlag?

Zunächst stellt Dir Dein Arzt einige Fragen, unter anderem wann und an welcher Stelle der Ausschlag zuerst aufgetreten ist. Außerdem befragt er Dich zu möglichen weiteren Beschwerden, also ob Du beispielsweise auch unter Juckreiz, Übelkeit, Husten, Schnupfen oder Fieber leidest. Dann klärt er ab, ob Dir Vorerkrankungen oder Allergien bekannt sind oder ob Du bestimmte Medikamente eingenommen hast. Hattest Du Kontakt zu erkrankten Personen, wie es zum Beispiel häufig im Kindergarten der Fall ist, solltest Du auch das gegenüber Deinem Arzt erwähnen. All dies sind wichtige Hinweise, die ihm bei der Diagnosestellung helfen.

Im Anschluss an das Gespräch untersucht Dich der Arzt und prüft Deinen Hautausschlag ausgiebig. Oft nutzt er dazu eine Vergrößerungslupe, einen Holz- oder Glasspatel und unter Umständen weitere optische Geräte. Außerdem tastet er häufig die Lymphknoten ab, untersucht Deinen Hals und misst die Körpertemperatur. Ist er sich bezüglich des Auslösers unsicher, kann der Arzt noch weitere Untersuchungen durchführen. Dazu zählen Abstriche, Biopsien, Blutentnahmen und Allergietests.

Wer ist am häufigsten davon betroffen?

Da viele Kinderkrankheiten mit Hautausschlägen einhergehen, sind sie auch relativ häufig betroffen. Allerdings existieren viele verschiedene Auslöser für Hautausschläge, sodass es keine spezifische Zielgruppe für „den“ Hautausschlag gibt. Hautausschläge können eigentlich bei jedem Menschen auftreten.

Wie lässt sich ein Hautausschlag behandeln?

Oft ist zur Behandlung des Hautausschlags die Therapie der Grunderkrankung ausreichend. Gerade bei infektionsbedingten Ausschlägen klingen diese ab, wenn die zugrunde liegende Infektion überstanden ist. Auch bei einer Kontaktallergie braucht es keine Behandlung des Hautausschlags, meide einfach den im Verdacht stehenden Stoff. Wenn das nicht möglich ist, oder der Auslöser noch unbekannt ist, können antiallergische Salben oder Tabletten notwendig sein. Liegt dem Ausschlag eine Hautkrankheit zugrunde, muss diese gezielt behandelt werden. Dein Arzt kann Dir hierzu Salben, Cremes oder Medikamente zum Einnehmen verschreiben oder die Erkrankung mit Techniken wie Licht, Wärme und Kälte therapieren.

Dein Arzt kann Dir hierzu Salben, Cremes oder Medikamente zum Einnehmen verschreiben oder die Erkrankung mit Techniken wie Licht, Wärme und Kälte therapieren KI-generiertes Bild

Auch ergänzende Maßnahmen wie zum Beispiel eine Ernährungsumstellung oder Entspannungstechniken zur Vermeidung von Stress können sich positiv auf den Heilungsverlauf auswirken. Es gibt allerdings auch Hautkrankheiten, die man laut jetzigem Stand nicht heilen kann. In solchen Fällen verordnet Dir Dein Arzt Medikamente, mit welchen Du den Ausschlag und die begleitenden Beschwerden, wie zum Beispiel Juckreiz bei Neurodermitis, gut in den Griff bekommst.

Was kann ich selbst gegen einen Hautausschlag tun?

Für bestimmte Formen des Hautausschlags gibt es tatsächlich hilfreiche Hausmittel, die Du ausprobieren kannst. Leidet Dein Säugling beispielsweise unter einem seborrhoischen Ekzem auf der Kopfhaut, kannst Du seine Kopfhaut über Nacht mit Olivenöl einschmieren und dieses einwirken lassen. Am nächsten Tag wäschst Du es mit Babyshampoo wieder ab. Bei nässenden Ekzemen im Windelbereich kann eine Zinksalbe Linderung verschaffen. Sei trotz vieler guter Ergebnisse vorsichtig mit Hausmitteln bei der Behandlung.

Die Ursachen für Hautausschlag sind vielfältig und so können Mittel, die bei einem Auslöser gut wirken, in einem anderen Fall den Ausschlag noch verstärken, da die Haut zusätzlich gereizt wird oder allergische Reaktionen verursacht. Daher solltest Du den Hautausschlag lieber zunächst bei Deinem Arzt abklären lassen und ihn nach Tipps bezüglich der Verwendung von Hausmitteln fragen. Leidest Du unter einem juckenden Hautausschlag, solltest Du auf jeden Fall mögliche Reize meiden. Das bedeutet, vermeide heißes Wasser, Seife – sofern es möglich ist – und Pflegeprodukte, trockene Luft sowie Synthetik- und Wollkleidung.

Wie kann ich einen Hautausschlag vorbeugen?

Du kannst viele vorbeugende Maßnahmen treffen, um einen Hautausschlag zu vermeiden. Achte bei Hautpflegeprodukten darauf, dass sie einen neutralen pH-Wert von 7 aufweisen. Abhängig von Deiner Haut solltest Du die für Dich richtige Hautcreme wählen. Während bei trockener Haut möglichst fetthaltige Cremes und Salben empfohlen sind, solltest Du bei nässenden und offenen Stellen lieber leichte, wasserhaltige Emulsionen und Lotionen verwenden.

Auch extreme Kälte kann die Haut austrocknen und Hautausschläge verursachen. Deswegen ist es empfehlenswert, sich bei kaltem Wetter im sogenannten Zwiebellook zu kleiden. Des Weiteren solltest Du zur Vermeidung von Ausschlägen Allergieauslöser meiden. Achte daher besonders auf Parfüm- oder Duftstoffe sowie auf Konservierungsmittel, diese können allergische Reaktionen und Juckreiz auslösen. Auch aggressive Stoffe, wie sie in manchen Waschlotionen, Spül-, Putz- und Waschmitteln sowie in chemischen Haarfärbeprodukten zu finden sind, haben an Deiner Haut nichts verloren. Trage deswegen am besten Schutzhandschuhe, wenn Du mit solchen Substanzen hantierst.

Vermeide starke Sonneneinstrahlung, um das Risiko für Sonnenbrände und diverse Folgeschäden zu minimieren. Auch die Wahl der Kleidung kann Hautausschläge begünstigen oder ihnen vorbeugen. Da die Haut auf frische Luft angewiesen ist, solltest Du am besten lockere und atmungsaktive Kleidung, idealerweise aus Baumwolle, tragen. Einige Menschen reagieren allergisch auf Nickel oder andere Metalle. Wenn Du weißt, dass bei Dir eine solche Unverträglichkeit vorliegt, ist es besser, diese Stoffe nicht direkt auf der Haut zu tragen.

Welche Folgen hat ein Hautausschlag?

Ein Hautausschlag heilt üblicherweise folgenlos aus, liegt ihm eine Hautkrankheit zugrunde, welche nach jetzigem Stand nicht heilbar ist, können zumindest die Symptome gelindert werden.

Abhängig von Deiner Haut solltest Du die für Dich richtige Hautcreme wählen

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Diagnostik und Behandlung von Hautausschlägen. Falls Du bei einer speziellen Behandlungsmethode unsicher bist, frage vorher bei Deinem Versicherungsträger nach.

War dieser Beitrag hilfreich für Dich?
Deine Frage ist nicht dabei?

Stell sie anonym. Die MOOCI-Redaktion prüft jede Frage und holt die Antwort einer Fachärztin oder eines Facharztes ein. Beantwortete Fragen erscheinen hier auf der Seite, ohne Namen. Bei akuten Beschwerden wende Dich bitte direkt an Deine Praxis oder den ärztlichen Notdienst.

Häufige Fragen

Wie erkenne ich einen Hautausschlag?
Hautausschläge äußern sich durch Hautveränderungen wie Rötungen, Schwellungen oder Bläschen. Sie können von Juckreiz, Brennen oder Schmerzen begleitet werden.
Ist ein Hautausschlag ansteckend?
Ein Hautausschlag kann ansteckend sein, wenn er durch eine Infektion wie Masern, Windpocken oder Scharlach ausgelöst wird. Bei allergischen Reaktionen oder Hautkrankheiten ist der Ausschlag nicht ansteckend.
Wie lange dauert ein Hautausschlag?
Die Dauer eines Hautausschlags variiert je nach Ursache. Ein durch Allergien ausgelöster Ausschlag kann nach einigen Stunden bis Tagen abklingen, während Infektionskrankheiten längere Zeit in Anspruch nehmen können.
Kann ich einen Hautausschlag selbst behandeln?
Leichte Hautausschläge, die durch Allergien oder Hautirritationen verursacht werden, können mit rezeptfreien Salben oder Cremes behandelt werden. Bei unsicherer Ursache oder starkem Juckreiz ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.
Wann ist ein Hautausschlag gefährlich?
Ein Hautausschlag sollte ärztlich untersucht werden, wenn er mit hohem Fieber, Atemnot, starken Schmerzen oder einer schnellen Ausbreitung einhergeht. Auch bei blutigen Blasen oder Geschwüren ist eine ärztliche Diagnose erforderlich.
Was hilft gegen juckenden Hautausschlag?
Juckreiz bei Hautausschlägen kann mit kühlenden Gels, Lotionen oder Antihistaminika behandelt werden. Es ist wichtig, Reizstoffe wie heißes Wasser oder enge Kleidung zu vermeiden.
Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Hautausschlag und Hautkrankheiten?
Ein Hautausschlag ist oft ein Symptom und tritt auf, wenn eine zugrunde liegende Krankheit vorliegt. Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Ekzeme erfordern eine spezifische Behandlung, die vom Arzt verschrieben wird.
Kann ein Hautausschlag durch Stress verursacht werden?
Psychische Belastungen wie Stress können Hautausschläge verstärken oder auslösen, insbesondere bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis.
Was sind die häufigsten Auslöser für Hautausschläge?
Zu den häufigsten Auslösern gehören Infektionen, Allergien, Hauterkrankungen, Medikamente oder Hautirritationen durch chemische Stoffe oder äußere Einflüsse wie Sonne oder Kälte.
Kann ein Hautausschlag mit Fieber zusammenhängen?
Viele infektiöse Hautausschläge wie Masern oder Scharlach gehen mit Fieber einher. Ein Hautausschlag in Verbindung mit hohem Fieber sollte immer ärztlich abgeklärt werden.
Was passiert, wenn ein Hautausschlag unbehandelt bleibt?
In den meisten Fällen heilt ein Hautausschlag von selbst aus. Wenn jedoch eine ernsthafte Ursache wie eine Infektion oder Hautkrankheit vorliegt, kann sich der Zustand ohne Behandlung verschlimmern.
Welche Medikamente helfen gegen Hautausschläge?
Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Antihistaminika und Kortisonhaltige Cremes können bei allergischen Reaktionen helfen, während Antibiotika oder antivirale Mittel bei infektionsbedingten Ausschlägen notwendig sein können.
Kann ein Hautausschlag durch die Ernährung beeinflusst werden?
Bestimmte Nahrungsmittel wie scharfe Gewürze, Zucker oder Milchprodukte können Hautausschläge bei empfindlichen Personen verstärken, besonders bei Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis.
Wie kann ich Hautausschlägen vorbeugen?
Vermeide bekannte Allergene, verwende Hautpflegeprodukte mit neutralem pH-Wert und trage atmungsaktive Kleidung. Stressbewältigung und Schutz vor extremen Temperaturen können ebenfalls helfen.
Kann ein Hautausschlag auf eine schwerwiegende Erkrankung hinweisen?
Hautausschläge können auf schwere Erkrankungen wie Autoimmunerkrankungen, Infektionen oder Allergien hinweisen. Bei unerklärtem oder sehr auffälligem Ausschlag sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
Was kann ich bei einem Hautausschlag während der Schwangerschaft tun?
Während der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, vorsichtig mit Medikamenten umzugehen. Konsultiere immer einen Arzt, bevor Du Behandlungen anwendest, um sicherzustellen, dass sie für Dich und Dein Baby unbedenklich sind.
Sind Hautausschläge im Kindesalter normal?
Kinder sind häufig von Hautausschlägen betroffen, da sie oft mit Viren oder Bakterien in Kontakt kommen, die Ausschläge verursachen können, wie z.B. bei Masern oder Windpocken.
Was sind typische Symptome einer Allergie, die Hautausschläge verursachen?
Bei einer Allergie treten Hautrötungen, Schwellungen und Juckreiz auf. Es können auch Blasen oder Quaddeln entstehen, und der Ausschlag tritt oft direkt nach dem Kontakt mit dem Allergen auf.
Kann ein Hautausschlag durch ein neues Waschmittel verursacht werden?
Hautausschläge können durch Kontaktallergien gegen Inhaltsstoffe in Waschmitteln entstehen. In diesem Fall tritt der Ausschlag an den Hautstellen auf, die mit der gewaschenen Kleidung in Berührung kommen.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Dr. Kerstin Ortlechner ist Fachärztin für Dermatologie mit Zusatzkompetenzen in Allgemein-, Sport- und Notfallmedizin. Nach dem Medizinstudium in Innsbruck und der Facharztausbildung in der Dermatologie am KH Hietzing bei Univ.-Prof. Dr. Andreas Steiner sammelte sie prägende Erfahrungen u. a. bei Dr. Peter Caspari (Plastische Chirurgie, München) und David A. Colbert, M.D. (New York Dermatology Group). 2018 eröffnete sie ihre eigene Praxis in Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf moderner, natürlicher Anti-Aging-Medizin und hautärztlicher Prävention – mit hoher Präzision, Evidenz und einem Blick für Ästhetik.

Zum Profil
Weitere Inhalte zum Thema
Aktuelle Trends
Unser medizinischer Prozess
Jeder Artikel wird von medizinischen Fachexpert:innen geprüft, um höchste Qualität und Aktualität sicherzustellen.
Recherche

Analyse aktueller Studien und Fachliteratur

Erstellung

Verfassung durch med. Fachjournalist:innen

Facharzt-Review

Prüfung durch praktizierende Fachärzt:innen

Aktualisierung

Regelmäßige Überprüfung und Updates

Fachärztlich geprüft
Dr. med. Kerstin Ortlechner
Letzte Aktualisierung: 28.09.2026

MIA

KI-Assistentin · MOOCI Informational Agent

Hallo! Ich bin MIA, die KI-Assistentin von MOOCI. 👋

Damit Du es weißt: Du schreibst hier mit einer künstlichen Intelligenz, nicht mit einem Menschen. Meine Antworten können Fehler enthalten und ersetzen keine ärztliche Beratung.

Wie kann ich Dir heute helfen?
Gerade eben

Arzt in deiner Nähe finden

🩺

MIA

Deine KI-Beratung von MOOCI

Hallo! Ich bin MIA, deine KI-Beratung von MOOCI. Ich beantworte deine Fragen zu ästhetischen und medizinischen Behandlungen. Was möchtest du wissen?

Arzt in deiner Nähe finden