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Muttermalkontrolle: Wann nach dem Sommer der Hautcheck fällig ist
Skincare

Muttermalkontrolle: Wann nach dem Sommer der Hautcheck fällig ist

22.09.2026 15 Min. Lesezeit
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Nach dem Sommer ist der ideale Zeitpunkt für die Muttermalkontrolle, denn jeder Sonnenbrand erhöht Dein Hautkrebsrisiko dauerhaft.

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Die Badesachen sind verstaut, die Tage werden kürzer und die Sommerbräune verblasst langsam. Für viele ist das ein guter Anlass, die eigene Haut wieder genauer anzusehen und gegebenenfalls eine Muttermalkontrolle zu vereinbaren. Medizinisch vorgeschrieben ist ein Hautcheck nach dem Sommer allerdings nicht. Auffällige oder veränderte Hautstellen sollten unabhängig von der Jahreszeit zeitnah untersucht werden. UV-Strahlung hinterlässt Schäden in den Hautzellen und erhöht langfristig das Risiko für verschiedene Formen von Hautkrebs. In diesem Artikel erfährst Du, warum der Herbst ein praktischer Zeitpunkt für die Muttermalkontrolle sein kann, wie die ABCDE-Regel beim Selbstcheck hilft und wie die Untersuchung beim Hautarzt abläuft.

Auf einen Blick:

  • UV-Strahlung ist ein wichtiger vermeidbarer Risikofaktor für Hautkrebs. Wiederholte Sonnenbrände, besonders in jungen Jahren, sind mit einem höheren Melanomrisiko verbunden.
  • Der Herbst kann ein guter Zeitpunkt für einen Hautcheck sein, wenn die Sommerbräune abgeklungen ist. Ein medizinisch festgelegtes Kontrollfenster gibt es jedoch nicht.
  • Mit der ABCDE-Regel kannst Du Muttermale auf Asymmetrie, Begrenzung, Farbe, Durchmesser und vor allem Veränderungen beobachten.
  • Menschen mit vielen oder atypischen Muttermalen, hellem Hauttyp, familiärer Vorbelastung, früherem Hautkrebs oder hoher UV-Belastung können engmaschigere Kontrollen benötigen.

Warum kann eine Muttermalkontrolle nach dem Sommer sinnvoll sein?

Für einen Hautcheck im Herbst sprechen vor allem praktische Gründe. Wenn die Sommerbräune nachlässt, entspricht die Haut wieder stärker ihrem gewohnten Erscheinungsbild. Pigmentierte Hautveränderungen lassen sich dadurch häufig leichter mit früheren Befunden oder Fotos vergleichen.

Der Herbst eignet sich außerdem als persönlicher Erinnerungspunkt. Vielleicht ist Dir im Laufe des Sommers ein neues Muttermal aufgefallen oder ein bestehendes hat sich verändert. Solche Veränderungen solltest Du allerdings nicht bis zu einem bestimmten Monat beobachten. Ein Mal, das neu entsteht, deutlich wächst, seine Form oder Farbe verändert, juckt oder blutet, sollte unabhängig von der Jahreszeit ärztlich beurteilt werden.

Die Muttermalkontrolle nach dem Sommer kann deshalb ein sinnvoller regelmäßiger Termin sein. Sie ist aber keine medizinische Regel und ersetzt nicht die zeitnahe Abklärung auffälliger Hautveränderungen.

Wie beeinflusst UV-Strahlung das Hautkrebsrisiko?

UV-Strahlung ist einer der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für Hautkrebs. Sie kann das Erbgut von Hautzellen schädigen. Der Körper kann viele dieser Schäden reparieren, aber nicht jeden.

Welche Art der UV-Exposition besonders relevant ist, unterscheidet sich je nach Hautkrebsform. Beim malignen Melanom spielt unter anderem intensive, wiederkehrende Sonnenbelastung eine Rolle. Wiederholte Sonnenbrände, besonders in Kindheit und Jugend, sind mit einem erhöhten späteren Melanomrisiko verbunden.

Beim Plattenepithelkarzinom ist insbesondere die über viele Jahre angesammelte UV-Belastung wichtig. Auch regelmäßiges Bräunen ohne sichtbaren Sonnenbrand trägt deshalb zur gesamten UV-Exposition bei.

Ein einzelner Sonnenbrand bedeutet nicht, dass daraus zwangsläufig Hautkrebs entsteht. Er ist aber ein vermeidbarer UV-Schaden und ein guter Anlass, den eigenen Sonnenschutz zu überprüfen.

Wenn Dir unabhängig davon ein neues oder verändertes Muttermal auffällt, solltest Du es zeitnah untersuchen lassen. Wie Du Deine Haut vor UV-Strahlung schützen kannst, erklären wir auch in unserem Beitrag zum Sonnenschutz fürs Gesicht.

Wie funktioniert der Selbstcheck mit der ABCDE-Regel?

Die ABCDE-Regel ist eine einfache Orientierungshilfe, um Pigmentmale selbst zu beobachten. Sie kann helfen, Veränderungen zu erkennen, ersetzt aber keine ärztliche Diagnose.

  • A wie Asymmetrie: Auffällig kann ein Mal sein, wenn seine Form deutlich ungleichmäßig oder asymmetrisch wird.
  • B wie Begrenzung: Unregelmäßige, unscharfe, ausgefranste oder zackige Ränder können ein Warnzeichen sein.
  • C wie Colorit: Unterschiedliche Farbtöne innerhalb eines Mals oder eine deutliche Farbveränderung sollten beachtet werden.
  • D wie Durchmesser: Größere Pigmentmale verdienen besondere Aufmerksamkeit. Häufig wird ein Durchmesser von etwa fünf bis sechs Millimetern als Orientierung genannt. Auch kleinere Melanome sind jedoch möglich.
  • E wie Entwicklung: Besonders wichtig ist, ob sich ein Mal verändert. Wachstum, eine neue Form oder Farbe sowie Beschwerden wie Juckreiz, Nässen oder Blutungen sollten ärztlich abgeklärt werden.

Nicht jedes Muttermal, auf das eines dieser Merkmale zutrifft, ist bösartig. Umgekehrt erfüllt auch nicht jedes Melanom alle ABCDE-Kriterien. Deshalb ist es sinnvoll, die eigene Haut regelmäßig zu beobachten. Achte dabei auch auf schwer einsehbare Bereiche wie Kopfhaut, Rücken, Gesäß, Fußsohlen und Zehenzwischenräume. Für den Rücken kann ein Handspiegel oder die Hilfe einer zweiten Person sinnvoll sein.

Wie läuft eine Muttermalkontrolle beim Hautarzt ab? KI-generiertes Bild

Wie läuft eine Muttermalkontrolle beim Hautarzt ab?

Eine Muttermalkontrolle ist in der Regel schmerzfrei. Zu Beginn werden mögliche Risikofaktoren und Auffälligkeiten besprochen. Dazu gehören beispielsweise Hautkrebs in der eigenen oder familiären Vorgeschichte, starke UV-Belastung und Hautveränderungen, die Dir selbst aufgefallen sind.

Anschließend wird die Haut systematisch untersucht. Bei einer Ganzkörperuntersuchung werden auch Bereiche berücksichtigt, die im Alltag leicht übersehen werden, etwa Kopfhaut, Fußsohlen und Nägel.

Für die genauere Beurteilung auffälliger Pigmentmale kann ein Dermatoskop eingesetzt werden. Dieses Auflichtmikroskop ermöglicht eine vergrößerte Darstellung von Strukturen, die mit bloßem Auge nur eingeschränkt beurteilt werden können.

Eine Dermatoskopie ist jedoch nicht mit jeder Form des gesetzlichen Hautkrebsscreenings gleichzusetzen. In Deutschland bildet die visuelle Ganzkörperuntersuchung die Grundlage des gesetzlichen Screenings. Die Dermatoskopie kann ergänzend eingesetzt werden.

Wann ist eine digitale Verlaufskontrolle sinnvoll?

Bei Menschen mit vielen oder atypischen Muttermalen können digitale Aufnahmen hilfreich sein. Dabei werden einzelne Male dermatoskopisch dokumentiert oder größere Hautbereiche fotografiert. Bei späteren Untersuchungen lassen sich Veränderungen dadurch genauer vergleichen.

Solche Verfahren können bei ausgewählten Risikopatienten eine sinnvolle Ergänzung sein. Auch KI-basierte Systeme werden zur Unterstützung der Bildanalyse entwickelt und teilweise bereits eingesetzt. Die Diagnose und die Entscheidung über das weitere Vorgehen bleiben jedoch ärztliche Aufgaben.

Mehr zum Ablauf findest Du auf unserer Seite zur Hautkrebsvorsorge und Muttermalkontrolle.

Für den Termin ist nur wenig Vorbereitung notwendig. Make-up, stark deckende Produkte oder Selbstbräuner können die Beurteilung einzelner Hautbereiche erschweren. Auch Nagellack kann bei der Untersuchung der Nägel störend sein. Wenn Dir bestimmte Stellen aufgefallen sind, kannst Du sie vor dem Termin notieren und gezielt ansprechen.

Wer sollte besonders regelmäßig zur Muttermalkontrolle gehen?

Wie oft eine ärztliche Hautkontrolle sinnvoll ist, hängt vom persönlichen Hautkrebsrisiko ab. Ein allgemeines Intervall von ein bis zwei Jahren gilt nicht für jeden Menschen. Bei erhöhtem Risiko können regelmäßige oder engmaschigere Kontrollen sinnvoll sein. Das passende Intervall legt der Hautarzt individuell fest.

Zu den Risikofaktoren gehören ein heller Hauttyp, viele oder atypische Pigmentmale und eine familiäre Vorbelastung mit Melanomen. Auch wer selbst bereits an Hautkrebs erkrankt war, benötigt eine individuell abgestimmte Nachsorge.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die UV-Belastung. Wiederholte Sonnenbrände, besonders in Kindheit und Jugend, sind mit einem erhöhten späteren Melanomrisiko verbunden. Auch Solarien erhöhen das Hautkrebsrisiko. Künstliche UV-Strahlung aus Solarien wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als krebserregend für Menschen eingestuft.

Besondere Aufmerksamkeit ist zudem bei Menschen sinnvoll, die beruflich viel im Freien arbeiten oder deren Immunsystem geschwächt ist. Wenn mehrere Risikofaktoren zusammenkommen, solltest Du mit Deinem Hautarzt besprechen, welche Kontrollen für Dich sinnvoll sind.

Bei Kindern und Jugendlichen steht vor allem konsequenter Sonnenschutz im Mittelpunkt. Viele, sehr große oder auffällige Pigmentmale sollten ärztlich beurteilt werden. Ein einzelner Sonnenbrand bedeutet dagegen nicht automatisch, dass anschließend eine Muttermalkontrolle notwendig ist.

Was ist der Unterschied zwischen schwarzem und hellem Hautkrebs?

Unter dem Begriff Hautkrebs werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst. Der sogenannte schwarze Hautkrebs, medizinisch malignes Melanom, entsteht aus pigmentbildenden Zellen. Er ist seltener als die häufigsten Formen des hellen Hautkrebses, kann aber früh Metastasen bilden und ist deshalb besonders gefährlich.

Ein Melanom kann aus einem bestehenden Pigmentmal hervorgehen, entsteht jedoch häufig auch neu auf zuvor unauffälliger Haut. Deshalb sollte beim Selbstcheck nicht nur auf bekannte Muttermale geachtet werden.

Zum hellen Hautkrebs zählen vor allem das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Beide treten besonders häufig an über Jahre stark sonnenexponierten Hautstellen auf, etwa im Gesicht, an den Ohren, auf der unbehaarten Kopfhaut oder an den Handrücken.

Das Basalzellkarzinom wächst meist örtlich zerstörend, bildet aber nur äußerst selten Metastasen. Das Plattenepithelkarzinom kann dagegen in einem kleinen Teil der Fälle streuen. Früh erkannt lassen sich beide Erkrankungen in der Regel gut behandeln.

Mehr zu Symptomen, Diagnose und Behandlung findest Du in unseren Beiträgen zum schwarzen und zum weißen Hautkrebs.

Wer übernimmt die Kosten für die Muttermalkontrolle? KI-generiertes Bild

Wer übernimmt die Kosten für die Muttermalkontrolle?

Die Kostenregelungen unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In Deutschland haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf ein Hautkrebsscreening. Die Untersuchung kann von entsprechend qualifizierten Hausärzten oder Hautärzten durchgeführt werden. Einige Krankenkassen bieten freiwillig zusätzliche Leistungen oder ein Screening in jüngerem Alter an.

Ob digitale Dokumentation oder andere zusätzliche Verfahren übernommen werden, hängt von Krankenkasse, medizinischer Indikation und konkreter Leistung ab.

In Österreich gibt es kein mit Deutschland vergleichbares organisiertes Hautkrebs-Screening für die gesamte Bevölkerung. Medizinisch notwendige Untersuchungen beim Vertragsarzt werden über die Sozialversicherung abgerechnet. Beim Wahlarzt zahlst Du das Honorar zunächst selbst. Erstattet werden grundsätzlich 80 Prozent jenes Betrags, den der Versicherungsträger einem vergleichbaren Vertragsarzt für dieselbe Leistung gezahlt hätte. Das sind nicht automatisch 80 Prozent Deiner Rechnung.

In der Schweiz gibt es ebenfalls kein systematisches Hautkrebs-Screening für die gesamte Bevölkerung. Die Krebsliga empfiehlt regelmäßige dermatologische Kontrollen vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko. Wird eine auffällige Hautveränderung medizinisch abgeklärt, gelten die üblichen Regeln der Grundversicherung mit Franchise und Selbstbehalt. Eine rein vorsorgliche Untersuchung ohne medizinische Indikation ist dagegen nicht automatisch gedeckt.

Wenn Du unsicher bist, lohnt es sich, die Kostenübernahme vor dem Termin mit der Praxis beziehungsweise der Versicherung zu klären.

Was passiert, wenn ein Muttermal auffällig ist?

Ein auffälliges Muttermal bedeutet nicht automatisch Hautkrebs. Je nach Befund kann der Hautarzt entscheiden, das Mal genauer zu dokumentieren, kurzfristig erneut zu kontrollieren oder zu entfernen.

Bei ausgewählten unklaren Befunden kann eine digitale Verlaufskontrolle sinnvoll sein. Der Abstand wird nach dem individuellen Befund festgelegt und lässt sich nicht pauschal auf drei oder sechs Monate festlegen.

Besteht ein konkreter Verdacht auf ein Melanom, ist eine reine Verlaufskontrolle dagegen häufig nicht ausreichend. Die verdächtige Hautveränderung wird in der Regel vollständig entfernt und anschließend feingeweblich untersucht. Erst die histologische Untersuchung unter dem Mikroskop ermöglicht eine sichere Diagnose.

Bestätigt sich ein Hautkrebs, richtet sich das weitere Vorgehen nach Art, Dicke und Stadium des Tumors. Je nach Befund können eine weitere Operation mit Sicherheitsabstand, zusätzliche Untersuchungen oder eine strukturierte Nachsorge notwendig werden.

Mehr zum Eingriff selbst findest Du in unserem Beitrag über das Entfernen von Leberflecken und Muttermalen. Nicht jede dunkle Hautveränderung ist übrigens ein Muttermal. Informationen zu sonnenbedingten Pigmentflecken findest Du auch in unserem Beitrag über Hyperpigmentierung.

Warum kann der Herbst ein guter Zeitpunkt für den Hautcheck sein?

Der Herbst eignet sich gut als persönlicher Erinnerungspunkt für einen Hautcheck. Nach dem Sommer lässt die Bräune häufig nach und viele Menschen nehmen ihre Haut bewusster wahr.

Ein jährlicher Termin nach jedem Sommer ist jedoch keine allgemeine medizinische Empfehlung. Wie häufig eine ärztliche Kontrolle sinnvoll ist, hängt von Deinem individuellen Risiko und den geltenden Vorsorgeprogrammen ab.

Noch wichtiger ist eine andere Regel: Wenn Dir ein neues oder deutlich verändertes Muttermal, eine nicht heilende Hautstelle oder eine andere auffällige Veränderung auffällt, solltest Du nicht bis zum nächsten geplanten Kontrolltermin warten.

Regelmäßige Selbstbeobachtung und ein konsequenter UV-Schutz ergänzen die ärztliche Früherkennung. Der Herbst kann dafür ein guter Anlass sein, entscheidend ist aber nicht die Jahreszeit, sondern dass auffällige Veränderungen rechtzeitig abgeklärt werden.

Häufige Fragen zur Muttermalkontrolle

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Muttermalkontrolle?
Wie oft sollte man Muttermale kontrollieren lassen?
Was bedeutet die ABCDE-Regel?
Tut eine Muttermalkontrolle weh?
Zahlt die Krankenkasse die Muttermalkontrolle?
Was passiert, wenn ein Muttermal verdächtig aussieht?

Quellen

Leitlinienprogramm Onkologie, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF. S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs. Version 2.1, September 2021. AWMF-Registernummer 032-052OL. Hinweis: Die Leitlinie befindet sich 2026 in Aktualisierung.

Deutsche Krebshilfe. Hautkrebs: Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnose und Behandlung. Aktualisiert 2026.

Gemeinsamer Bundesausschuss. Hautkrebsscreening und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Informationen zum gesetzlichen Screening ab 35 Jahren im Abstand von zwei Jahren. Abgerufen am 2. September 2026.

Öffentliches Gesundheitsportal Österreich. Hautkrebs vorbeugen und früh erkennen. Informationen zu Risikofaktoren, Selbstuntersuchung und ärztlichen Hautkontrollen. Abgerufen am 2. September 2026.

Öffentliches Gesundheitsportal Österreich. Arztbesuch: Kosten und Selbstbehalte. Informationen zur Kostenerstattung bei Wahlärzten. Abgerufen am 2. September 2026.

Österreichische Krebshilfe. Sonne ohne Reue. Informationen zu UV-Schutz, Sonnenbrand und Hautkrebsprävention. Abgerufen am 2. September 2026.

Krebsliga Schweiz. Hautkrebs und Melanom: Früherkennung, Risikofaktoren und Prävention. Abgerufen am 2. September 2026.

Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert Koch-Institut. Malignes Melanom der Haut. Krebsstatistik und Risikofaktoren. Stand 18. Oktober 2024.

World Health Organization. Ultraviolet radiation. Fact sheet. Abgerufen am 2. September 2026.

Ritchie D, Crowley Q, Greinert R, et al. European Code Against Cancer, 5th edition: ultraviolet radiation, radon and cancer. Mol Oncol. 2026;20:49–67. doi:10.1002/1878-0261.70171.

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Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

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