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Akne

Akne

Millionen Menschen weltweit sind von Akne betroffen, einer der häufigsten Hauterkrankungen überhaupt.

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Was ist Akne?

Akne ist eine Hauterkrankung, die vor allem während der Pubertät auftritt, aber auch viele Erwachsene betrifft. Sie zählt zu den häufigsten Hautproblemen weltweit und entsteht, wenn die Talgdrüsen übermäßig Talg produzieren und die Poren verstopfen. Das kann zu Entzündungen und Pickeln führen.

Es gibt verschiedene Formen von Akne – von leichter bis schwerer Ausprägung. Leichte Akne lässt sich oft mit speziellen Wasch- und Pflegeprodukten aus der Drogerie oder Apotheke gut in den Griff bekommen. Wenn die Akne jedoch stärker wird, ist es ratsam, einen Hautarzt aufzusuchen. Denn je eher Akne behandelt wird, desto besser lassen sich unangenehme Symptome und spätere Narben vermeiden.

Akne tritt vor allem bei Jugendlichen auf, da hormonelle Veränderungen während der Pubertät die Entstehung begünstigen. Aber auch Erwachsene sind oft betroffen. Etwa 54 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer über 25 Jahre haben noch mit Akne zu kämpfen. In den meisten Fällen bessert sich die Haut erst ab dem 45. Lebensjahr. Sogar Neugeborene und Kleinkinder können in seltenen Fällen betroffen sein.

Akne - Was versteht die Medizin unter Akne?

Wenn Du schmerzhafte, große Pickel hast oder sich Dein Hautbild plötzlich stark verschlechtert, ist es wichtig, einen Hautarzt aufzusuchen. Auch wenn Aknenarben entstehen oder die psychische Belastung durch Akne zunimmt, solltest Du nicht zögern, eine professionelle Behandlung in Anspruch zu nehmen.

Wie unterscheidet sich Akne von Pickeln?

Pickel entstehen, wenn Talgdrüsen verstopfen. Wenn weiße Mitesser nicht aufbrechen und der angesammelte Talg nicht abfließen kann, bilden sich entzündliche Pickel, da sich Bakterien vermehren.

Der Hauptunterschied zwischen Akne und Pickeln liegt im Schweregrad der Hautveränderungen. Pickel können durch eine verwachsene Haarwurzel entstehen. Akne hingegend bezeichnet eine Hauterkrankung, die medizinisch behandelt werden sollte.

Ein weiterer gemeinsamer Punkt ist, dass das Ausdrücken von Pickeln und Akne nur zu einer Verschlimmerung führen kann. Stattdessen solltest Du die betroffenen Hautstellen regelmäßig mit milden Reinigungsmitteln pflegen, auf gute Hygiene achten und natürliche Gesichtsmasken oder feuchte Kompressen verwenden. Wenn Pickel immer wieder auftauchen, ist es empfehlenswert, einen Hautarzt aufzusuchen, da es sich um eine Form von Akne handeln könnte.

Akne - Wie unterscheidet sich Akne von Pickeln?

Was ist der Unterschied zwischen Akne und Rosacea?

Akne äußert sich durch offene oder geschlossene Mitesser, die entstehen, weil der Talg in den Talgdrüsenfollikeln nicht abfließen kann. Es kommt zu einer Verhornung und einem Verschluss dieser Kanäle, was zu Akne führt.

Rosacea hingegen beginnt oft mit roten Flecken, die im Verlauf der Krankheit dauerhaft werden können. In späteren Stadien können sich sogar sichtbare Äderchen im Gesicht bilden.

Ein weiterer Unterschied: Während Akne meist in der Pubertät auftritt und mit zunehmendem Alter abklingt, betrifft Rosacea vor allem Erwachsene über 30, insbesondere Frauen. Akne kann hingegen beide Geschlechter gleichermaßen betreffen.

Akne - Was ist der Unterschied zwischen Akne und Rosacea?

Welche Formen von Akne gibt es?

Die Medizin unterscheidet zwischen mehreren Formen der Akne – der Akne vulgaris, der Akne inversa, der Mallorca-Akne der Neugeborenen- oder Säuglings-Akne und weiteren Formen wie der fungalen Akne, der hormonellen Akne, der Altersakne, der Kontakt-, Kosmetik- oder Chlor-Akne, der Akne medicamentosa (Medikamenten-Akne) oder der Doping-Akne.

Wie äußert sich die Akne vulgaris?

Akne vulgaris, oder einfach „gewöhnliche Akne“, ist die bekannteste Form und kommt am häufigsten vor. Sie wird in der Regel durch hormonelle Veränderungen ausgelöst – besonders während der Pubertät, weshalb man oft von Pubertätsakne spricht. Jungs sind meistens stärker betroffen als Mädchen.

Je nachdem, wie stark die Akne ausgeprägt ist, unterscheidet man drei Formen:

  • Akne comedonica ist die mildeste Variante. Hier entstehen vor allem Mitesser, die meist auf der Stirn, der Nase und den Wangen auftauchen. Manchmal sind auch der Rücken und die Brust betroffen. Wenn man die Mitesser ausdrückt, können sie sich entzünden.
  • Akne papulopustulosa ist eine etwas stärkere Form. Hier kommen neben den Mitessern auch entzündete Pickel dazu, die oft das Gesicht und den Rücken betreffen.
  • Akne conglobata ist die schwerste Form. Bei dieser Art bilden sich aus den Pickeln große, schmerzhafte Knoten, die sich leicht entzünden und beim Abheilen oft Narben hinterlassen.

Mit der richtigen Behandlung bessert sich die Akne in der Regel schnell. Ohne Behandlung verschwindet sie meistens bis zum 25. Lebensjahr von selbst. In einigen Fällen kann sie jedoch auch bis ins Erwachsenenalter anhalten.

Akne - Wie äußert sich die Akne vulgaris?

Was ist Akne inversa?

Akne - Was ist eine Akne inversa?

Akne inversa ist eine besonders unangenehme und schmerzhafte Form von Akne, die vor allem in Hautfalten wie den Achseln, der Leiste, unter der Brust oder in den Bauchfalten auftritt. Diese Bereiche sind besonders anfällig für Entzündungen, da die Haut hier stärker aneinander reibt.

Zuerst entzünden sich die Haarwurzeln und die Talg- sowie Schweißdrüsen, was zu schmerzhaften Knoten führt. Diese können mit Eiter gefüllt sein und sich in manchen Fällen auch spontan entleeren, was unangenehm riecht. In schwereren Fällen entstehen unter der Haut verzweigte Gänge, sogenannte Fisteln, die die Entzündungen noch weiter verschlimmern können. Nach längerer Zeit bleiben oft Narben zurück.

Wenn Akne inversa nicht behandelt wird, kann sie chronisch werden und sich weiter ausbreiten, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Diese Form der Akne tritt meist nach der Pubertät und vor dem 30. Lebensjahr zum ersten Mal auf und betrifft vor allem Frauen. Oft geht sie auch mit der „normalen“ Akne (Akne vulgaris) einher.

Da Akne inversa relativ selten ist, kennen viele die Erkrankung nicht.

Worum handelt es sich bei der sogenannten Mallorca-Akne?

Die Mallorca-Akne, auch bekannt als Akne aestivalis, ist eine spezielle Hautreaktion, die durch Sonnenlicht ausgelöst wird. Sie gehört zu den sogenannten Lichtallergien und wird als eine Form des Sonnenekzems, auch polymorphe Lichtdermatose genannt, klassifiziert. Obwohl sie ähnlich wie Akne aussieht, handelt es sich hierbei nicht um eine klassische Akne-Erkrankung.

Die ersten Symptome der Mallorca-Akne sind kleine, juckende Pusteln, die hauptsächlich im Dekolleté, auf den Armen, Beinen und in seltenen Fällen auch im Gesicht auftreten. Häufig tritt sie zu Beginn des Sommers oder während eines Urlaubs auf, da die Haut noch nicht an die UV-Strahlung gewöhnt ist. Die Ursache liegt in einer Reaktion der Sonnenstrahlen mit dem Talg der Haut oder den Fetten in Sonnenschutzmitteln.

Akne - Worum handelt es sich bei der sogenannten Mallorca-Akne?

In den meisten Fällen heilt die Mallorca-Akne innerhalb weniger Tage von selbst ab. Es ist jedoch wichtig, direkte Sonneneinstrahlung während dieser Zeit zu vermeiden, um die Haut nicht weiter zu belasten. Für Menschen, die zu Akne neigen, kann eine hornhautlösende (keratolytische) Therapie helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen. Pflanzliche Wirkstoffe wie Centella Asiatica können die Hautberuhigung bei Akne unterstützen und die Hautbarriere stärken. Neuere Behandlungsmethoden wie die Frequenztherapie bieten ebenfalls Unterstützung bei der Behandlung von Akne und ähnlichen Hautproblemen.

Um der Mallorca-Akne vorzubeugen, solltest Du Deine Haut langsam an die Sonne gewöhnen und fettige Sonnencremes meiden. Stattdessen empfiehlt es sich, Sonnenschutzprodukte zu verwenden, die speziell für empfindliche Haut oder Hautallergien entwickelt wurden. Besonders junge Menschen mit fettigem Hauttyp, vor allem Frauen, sind anfälliger für diese Hautreaktion.

Was sind die Symptome der Neugeborenenakne?

Neugeborenenakne, auch als Akne neonatorum oder „Babyakne“ bekannt, zeigt sich durch kleine Mitesser, die vor allem auf den Wangen des Babys auftreten. Diese Hautveränderungen können bereits vor der Geburt entstehen oder in den ersten Lebenswochen auftreten. In den meisten Fällen heilt die Neugeborenenakne innerhalb weniger Wochen von selbst, und es ist keine Behandlung erforderlich. Etwa 20 Prozent der Neugeborenen sind betroffen, wobei Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen.

Die Säuglingsakne (Akne infantum) tritt dagegen zwischen dem dritten und zwölften Lebensmonat auf. Diese Form der Akne ist gekennzeichnet durch kleine gelbliche Pickelchen, die vor allem auf der Stirn und den Wangen zu sehen sind. Wenn sie unbehandelt bleibt, können Narben entstehen. Eine ärztliche Behandlung ist daher bei Säuglingsakne wichtig, um mögliche Narbenbildung zu verhindern. Viele Kinder, die an Säuglingsakne leiden, entwickeln später eine Akne vulgaris im Jugendalter.

Akne - Was sind die Symptome der Neugeborenenakne?

Welche weiteren Formen von Akne gibt es?

Akne kann in verschiedenen Formen auftreten, die unterschiedliche Ursachen haben. Neben der bekannten Akne vulgaris gibt es auch noch andere Arten, die du vielleicht schon gehört hast, wie fungale Akne, hormonelle Akne, Altersakne, sowie Kontakt-, Kosmetik- oder Chlor-Akne, Medikamenten-Akne und Doping-Akne.

Die fungale Akne (Malassezia Folliculitis) ähnelt der klassischen Akne, ist aber keine echte Akne. Sie wird durch Hefepilze verursacht, die normalerweise auf deiner Haut leben. Wenn sich diese Pilze in größeren Mengen ansammeln, entstehen kleine Pickel und deine Hautflora gerät aus dem Gleichgewicht.

Akne - Was sind weitere Formen der Akne?

Hormonelle Akne ist eine der häufigsten Akne-Formen. Sie tritt oft durch hormonelle Veränderungen auf, etwa in der Pubertät, während der Schwangerschaft, nach dem Absetzen der Antibabypille oder in den Wechseljahren. Auch die Altersakne wird durch hormonelle Veränderungen ausgelöst und betrifft vor allem Erwachsene.

Kontakt-, Kosmetik- oder Chlor-Akne entstehen, wenn deine Haut allergisch auf bestimmte Stoffe in Pflegeprodukten, Medikamenten oder Chlorwasser reagiert. Auch die Medikamenten-Akne (Akne medicamentosa) ist eine allergische Reaktion auf Medikamente.

Doping-Akne tritt häufig bei der Einnahme von anabolen Steroiden auf und ist oft bei Bodybuildern zu finden. Bei all diesen Akne-Formen ist es wichtig, die Ursache zu erkennen. Meist hilft es, den Stoff zu meiden, der die Hautreaktion auslöst. Allergietests können dabei helfen, den Übeltäter zu finden, und eine gezielte Behandlung sorgt dafür, dass sich deine Haut wieder beruhigt.

Was sind die Ursachen für Akne?

Akne - Was sind die Ursachen für Akne?

Akne kann verschiedenste Ursachen haben. In den meisten Fällen ist die Akne hormonell bedingt. Hierbei gelten die männlichen Geschlechtshormone, die sogenannten Androgene mit dem Hauptvertreter Testosteron, als Verursacher der Hauterkrankung. Diese Androgene produzieren nicht nur Männer, sondern in geringem Maße auch Frauen, vor allem während der Pubertät. Hier erklärt sich auch der Grund, wieso Männer stärker von Akne vulgaris betroffen sind – einfach, weil bei ihnen Testosteron in größerer Menge vorkommt.

Diese Androgene regen die Talgdrüsen der Haut zu einer vermehrten Talgproduktion an. Im Normalfall kommt es zu einer Abgabe des Talgs über die Poren in der Haut. Während einer hormonellen Umstellung in der Pubertät nimmt aber auch die Produktion von Hornmaterial in der Haut zu. Dies führt schließlich dazu, dass sich die Ausführungsgänge verschließen. Dadurch staut sich der Talg unter der Hautoberfläche und es entstehen sogenannte geschlossene Mitesser, in denen sich der weißlich aussehende Talg ergießen kann. Mit der Zeit reißt die Haut am Ausführungsgang irgendwann letztendlich auf und der Mitesser färbt sich durch den Kontakt mit dem Luftsauerstoff schwarz. Aufgrund des Talgs in den Mitessern kommen schließlich auch Bakterien hinzu, die den Talg zersetzen und Spaltprodukte produzieren, die die Entzündungsreaktionen fördern und die Bildung neuer Mitesser anregen.

Was beeinflusst eine hormonelle Akne?

Wie der Name schon andeutet, spielen bei der hormonellen Akne Hormone eine große Rolle. Diese Form der Akne entsteht aufgrund hormoneller Veränderungen im Körper – das heißt zum Beispiel in der Pubertät, nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille zur Verhütung, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Aber auch während der Menstruation, wenn die Haut verstärkt fettig ist, kommt es bei Frauen oft zu einem Ausbruch von Akne.

Bei der hormonellen Akne scheinen die männlichen Sexualhormone, die Androgene, die Hauptverursacher zu sein. Doch auch Insulin und Wachstumshormone regen das Zellwachstum an und fördern die Talgproduktion des Körpers, was wiederum zu Verstopfungen in den Poren führt und Akne verursacht.
Um festzustellen, ob die Betroffenen auch tatsächlich unter einer hormonellen Akne leiden, gibt es spezielle Hormontests beim Hautarzt.

Akne - Was beeinflusst eine hormonelle Akne? KI-generiertes Bild

Welche Rolle spielt Akne in der Schwangerschaft?

Gerade in dem ersten Schwangerschaftsdrittel klagen Frauen häufig über unreine Hautveränderungen. Über 40 Prozent aller schwangeren Frauen leiden in diesem Zeitraum unter vermehrter Pickelbildung. Die Ursache liegt in der kompletten Umstellung des Hormonhaushalts der werdenden Mütter. Durch den veränderten Stoffwechsel produziert der Körper vermehrt Androgene, also die männlichen Geschlechtshormone, die die Talgproduktion der Haut verstärken. Im Normalfall halten die Talgdrüsen die Haut weich und geschmeidig, während der Schwangerschaft kann es jedoch zu einer Überproduktion und zu einer darauffolgenden Verstopfung der Poren kommen, wodurch sich Schweiß und jegliche Verschmutzungen nicht ableiten können und Hautunreinheiten entstehen. Das Ergebnis sind schließlich Mitesser und Pickel vor allem am Anfang der Schwangerschaft.

Wie entsteht die sogenannte Altersakne?

Die sogenannte Altersakne kann verschiedene Gründe haben und ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen hängt dieses Phänomen mit einer genetischen Veranlagung zusammen. Zum anderen kann aber auch der Hormonhaushalt ausschlaggebend sein. Dazu zählen auch Faktoren wie das Absetzen der Anti-Baby-Pille zur Verhütung, die Menstruation beziehungsweise der Anfang der Wechseljahre. Denn durch die Veränderungen im Hormonhaushalt steigt die Wahrscheinlichkeit von Hautverunreinigungen. Solltest Du erste Anzeichen von Altersakne verspüren, dann zweifle nicht und lass Dich von Deinem Hautarzt beraten, um eine passende Möglichkeit der Behandlung für Dich zu finden.

Welche Risikofaktoren lösen Akne aus?

Akne - Welche Risikofaktoren lösen Akne aus?

Nicht nur Hormone sind für die Entstehung der Akne verantwortlich, sondern auch zahlreiche weitere Risikofaktoren. Studien zeigen, dass eine erbliche Veranlagung, eine starke psychische Belastung sowie Stress die Entstehung der Hauterkrankung begünstigen können.

Darüber hinaus können Fette in Kosmetikprodukten, Inhaltsstoffe von Medikamenten und bestimmte Nahrungsmittel die Talgproduktion anregen oder zu einer Verstopfung der Ausführungsgänge beitragen. Medikamente, die eine Akne hervorrufen können, sind unter anderem Kortikosteroide (=Kortison), Anabolika, Adrenocorticotropin (ACTH), bestimmte Psychopharmaka, Schlaf- und Beruhigungsmittel, die Brom enthalten, Neuroleptika (=Medikamente gegen verschiedene psychische Erkrankungen), Halogene als Desinfektionsmittel, Antibiotika, die Vitamine B2, B6 und B12 sowie bestimmte Arzneimittel zur Krebsbehandlung (EGF-Rezeptoragonisten).

Bei manchen Menschen kann darüber hinaus auch die Ernährung die Entstehung von Akne begünstigen. Diesbezüglich haben vor allem sehr fettreiche Nahrungsmittel sowie Schokolade einen schlechten Ruf. Allerdings konnten Experten bisher noch keinen Zusammenhang nachweisen. Verschiedene Faktoren wie Feuchtigkeit, Zigarettenrauch und das Kratzen an den bereits entstandenen Pickeln können die Symptome noch weiter verschlimmern.

Akne - Wie kann ich Akne vorbeugen?

Wie lässt sich Akne diagnostizieren?

Akne - Wie lässt sich Akne diagnostizieren?

Wenn Du den Verdacht hast, Akne zu haben, ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Hautarzt aufzusuchen. Der Dermatologe kann schnell feststellen, ob es sich tatsächlich um Akne handelt oder ob eine andere Hauterkrankung dahintersteckt. Glücklicherweise ist Akne meist gut erkennbar, vor allem durch Mitesser, Pickel und Pusteln.

Je eher Du die Akne behandeln lässt, desto besser kannst Du verhindern, dass sie sich verschlimmert oder Narben hinterlässt. Der Arzt wird sich Deine Haut genau anschauen und entscheiden, welche Art von Akne vorliegt und welche Behandlung am besten für Dich geeignet ist. Wenn die Akne besonders stark ist oder Komplikationen auftreten, kann der Arzt zusätzliche Tests anordnen, wie eine mikrobielle Untersuchung oder einen Hormoncheck.

Eine mikrobielle Untersuchung ist meist nur nötig, wenn die Behandlung nicht anschlägt oder eine Infektion vermutet wird. Dabei wird Sekret aus den Mitessern entnommen und auf Bakterien untersucht. Bei Frauen, die mit anderen hormonellen Symptomen wie unregelmäßigem Zyklus oder verstärktem Bartwuchs zu kämpfen haben, kann auch ein Hormoncheck sinnvoll sein, um festzustellen, ob hormonelle Veränderungen die Akne beeinflussen.

Wie wird Akne behandelt?

Die richtige Behandlung von Akne hängt davon ab, wie stark sie ausgeprägt ist und wie Deine Haut darauf reagiert. Man unterscheidet grob zwischen lokalen Behandlungen (Cremes, Salben, Peelings) und systemischen Behandlungen (Tabletten und Medikamente).

Akne - Wie wird Akne behandelt?

Welche Tabletten und Medikamente helfen bei Akne?

Akne - Welche Tabletten und Medikamente helfen bei Akne?

Wenn Cremes und Salben nicht ausreichen, kann der Arzt Tabletten verschreiben. Oft kommen Antibiotika wie Doxycyclin oder Erythromycin zum Einsatz, da sie entzündungshemmend wirken und Bakterien reduzieren. Bei besonders hartnäckiger Akne hilft Isotretinoin, ein Wirkstoff, der die Talgproduktion senkt und die Bildung neuer Mitesser verhindert – allerdings hat es starke Nebenwirkungen und sollte nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden. Hormonelle Behandlungen, wie bestimmte Antibabypillen, können ebenfalls helfen, indem sie die Talgproduktion regulieren. In Ausnahmefällen werden auch Glukokortikoide, Dapson oder Zink eingesetzt.


Wie lässt sich Akne lokal mit einer Creme behandeln?

Akne - Wie lässt sich Akne lokal mit einer Creme behandeln?

Bei leichter bis mittelschwerer Akne helfen Cremes mit Benzoylperoxid (BPO), das Entzündungen bekämpft und Bakterien reduziert. Retinoide (z. B. Tretinoin, Adapalen) verhindern Mitesser und regulieren die Hauterneuerung. Auch topische Antibiotika wie Clindamycin oder Erythromycin können helfen, wenn Bakterien eine Rolle spielen. Eine Alternative ist Azelainsäure, die nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch die Hautstruktur verbessert. Geduld ist gefragt – die Behandlung dauert meist mehrere Wochen oder Monate.


Hilft eine Lasertherapie gegen Akne?

Akne - Wie läuft eine Lasertherapie bei Akne ab?

Lasertherapie kann helfen, die Talgproduktion zu senken und Bakterien abzutöten. Dabei wird die Haut zuerst gereinigt und ein Gel aufgetragen, bevor kurze Lichtimpulse die Entzündungen reduzieren. Meist sind vier Sitzungen nötig, im Abstand von drei Wochen.


Welche chemischen Peelings helfen bei Akne?

Akne - Welche chemischen Peelings helfen bei Akne?

Chemische Peelings können Akne verbessern, da sie die oberste Hautschicht sanft entfernen und die Kollagenproduktion anregen. Dafür werden Fruchtsäuren oder Trichloressigsäure verwendet. Die Haut kann danach zunächst empfindlich sein, wird aber auf Dauer ebenmäßiger.


Wie funktioniert die Behandlung von Akne mittels Lichttherapie?

Hierbei wird die Haut mit blauem und rotem Licht behandelt – das blaue Licht zerstört Bakterien, das rote fördert die Wundheilung. Die Therapie ist schmerzfrei und dauert etwa 30 Minuten pro Sitzung.

Akne - Wie funktioniert die Behandlung von Akne mittels Lichttherapie?


Wie verläuft die Akne Behandlung mittels Mikrodermabrasion?

Akne - Wie verläuft die Akne Behandlung mittels Mikrodermabrasion?

Bei Mikrodermabrasion werden abgestorbene Hautzellen mithilfe von feinen Kristallen abgetragen. Dadurch werden verstopfte Poren gereinigt und die Hauterneuerung angeregt. Direkt nach der Behandlung kann die Haut leicht gerötet sein, aber das Ergebnis ist ein ebenmäßigeres Hautbild.


Wann ist bei Akne eine OP notwendig?

Akne - Wann ist bei Akne eine OP notwendig?

In schweren Fällen, wie bei Akne inversa, kann eine OP notwendig sein, beispielsweise um Abszesse zu entfernen. Dabei werden entzündete Hautstellen unter örtlicher Betäubung herausgeschnitten. Bei großflächigen Entzündungen kann auch eine Hauttransplantation nötig sein.

Was muss ich rund um die ärztliche Behandlung meiner Akne beachten?

Wenn Du erste Anzeichen einer Akne wahrnimmst, solltest Du zu einem Hautarzt gehen und mit ihm die für Dich besten Behandlungsmethoden besprechen. Versuche nicht selber, die verschiedenen Behandlungsmethoden miteinander zu kombinieren, denn viele dieser Therapiemöglichkeiten vertragen sich nämlich überhaupt nicht miteinander. Zum Beispiel kann die Einnahme von Antibiotika in Kombination mit einer UV-Strahlung schwerwiegende Nebenwirkungen haben und auch sonstige Medikamente können die Behandlung der Akne beeinflussen. Informiere deshalb Deinen Arzt über alle Medikamente, die Du einnimmst, damit dieser die Behandlung der Akne so passend wie möglich einstellen kann.

Akne - Was muss ich rund um die ärztliche Behandlung meiner Akne beachten?

Was kann ich selbst bei Akne tun?

Ein wichtiger erster Schritt ist, Dein Gesicht regelmäßig zu waschen – am besten zweimal täglich mit einer milden Seife, deren pH-Wert unter 5,5 liegt. Dadurch bleibt Deine Haut gut geschützt und fühlt sich frisch an, ohne unnötig gereizt zu werden. Auch Deine Haare solltest Du regelmäßig waschen und darauf achten, dass sie nicht ins Gesicht fallen, da fettige Haare die Haut zusätzlich reizen können.

Nach der Reinigung ist es sinnvoll, Pflegeprodukte mit Fruchtsäuren wie Salicylsäure oder Milchsäure zu verwenden. Diese unterstützen die Haut bei der Heilung, fördern die Zellerneuerung und helfen, das Hautbild zu klären. Besonders wichtig ist auch die Wahl der richtigen Feuchtigkeitscreme und des Sonnenschutzes: Achte darauf, dass diese Produkte wasserbasiert sind. Fett- und ölhaltige Produkte können die Poren verstopfen und die Akne verschlimmern. Gerade bei leichter Akne können Apothekenprodukte eine hilfreiche Unterstützung bieten. Ein Gespräch mit dem Apotheker oder der Apothekerin hilft, das passende Produkt für Deine Haut zu finden, ohne die Akne zusätzlich zu belasten.

Es ist verlockend, Pickel selbst auszudrücken, aber das solltest Du unbedingt vermeiden. Das Drücken kann Entzündungen hervorrufen und die Heilung verzögern. Besser ist es, eine Fachperson aufzusuchen, um Mitesser sanft und professionell zu entfernen.

Alltagstipps für Akne-Betroffene

Akne betrifft nicht nur die Haut, sondern auch Dein Wohlbefinden. Achte darauf, Dich körperlich und seelisch gut zu fühlen. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Wasser und regelmäßige Bewegung können Dir dabei helfen. Wenn Du Dich gut fühlst, wird sich das auch positiv auf Deine Haut auswirken.

Wenn Akne auch emotional belastet

Akne kann auch das Selbstwertgefühl beeinträchtigen und dazu führen, dass Du Dich zurückziehst. Wenn Du das Gefühl hast, dass Dich die Akne auch emotional belastet, hol Dir ruhig Unterstützung. Ein Gespräch mit einem Therapeuten oder der Austausch in einer Selbsthilfegruppe können Dir helfen, besser mit der Situation umzugehen und Dich wieder besser zu fühlen.

Schwangerschaft & Stillzeit

Wenn Du schwanger bist oder stillst, solltest Du besonders vorsichtig bei der Auswahl von Akne-Behandlungen sein. Einige Medikamente, die üblicherweise zur Aknebehandlung eingesetzt werden, wie bestimmte Antibiotika und Retinoide, sind in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfehlenswert, da sie dem Baby schaden können. Es ist daher wichtig, dass Du Rücksprache mit Deinem Arzt hältst, bevor Du irgendwelche Medikamente oder topische Behandlungen anwendest.

Sichere Behandlungsmethoden während der Schwangerschaft

Zur sicheren Behandlung von Akne in der Schwangerschaft können milde topische Behandlungen wie Azelainsäure oder Benzoylperoxid empfohlen werden. Diese sind in der Regel sicher für Dich und Dein Baby. Auch eine Anpassung der Hautpflegeroutine, einschließlich der Verwendung von milden, nicht-komedogenen Reinigungs- und Feuchtigkeitsprodukten, kann helfen.

Wie lange dauert die Heilung bei Akne?

Akne - Wie lange dauert die Heilung bei Akne?

In den meisten Fällen heilt die Akne bis zum 25. Lebensjahr von allein wieder ab. Allerdings kann sie in manchen Fällen auch länger bestehen bleiben. Dabei spielen Stress und eine gewisse psychische Belastung eine große Rolle, denn sie können den Krankheitsverlauf stark beeinflussen. So kann es bis ins hohe Alter in akuten Stresssituationen zu einem erneuten Ausbruch der Akne kommen (Acne tarda).

Im Prinzip gilt aber, dass eine frühzeitige Diagnose notwendig ist, damit es zu einer positiven Beeinflussung des Krankheitsverlaufs kommt. Denn Akne bedarf in den meisten Fällen einer medizinischen Behandlung. Je nachdem für welche Behandlungsform der Patient infrage kommt, sind erste Anzeichen der Besserung frühestens in sechs bis acht Wochen zu erwarten. Die Patienten müssen also viel Zeit in die Therapie investieren und vor allem viel Geduld haben.

Welche Folgen und Auswirkungen hat Akne auf Betroffene?

Auch wenn Akne heute gut behandelbar ist, kann sie für viele Menschen ernsthafte Auswirkungen haben – sowohl körperlich als auch seelisch.

Ein häufiges Problem sind tiefe Narben, die nach einem schweren Akne-Verlauf zurückbleiben können. Zwar lassen sich diese nicht immer verhindern, aber eines ist sicher: Wer Pickel und Mitesser selbst ausdrückt, riskiert, dass sich Entzündungen bilden, die später Narben hinterlassen. Es ist daher ratsam, die Hände vom Gesicht zu lassen und die Haut professionell behandeln zu lassen.

Akne geht aber nicht nur mit körperlichen Narben einher, sondern auch mit seelischen Wunden. Besonders junge Menschen sind oft stark belastet, wenn ihre Haut sichtbare Unreinheiten zeigt. Das kann zu einem verringerten Selbstwertgefühl führen. In solchen Fällen ist es wichtig, dass sich Betroffene nicht von Vorurteilen beeinflussen lassen und gegebenenfalls Unterstützung suchen – etwa in Form von psychologischer Beratung. So kann man lernen, besser mit den Auswirkungen von Akne umzugehen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Akne - Welche Folgen und Auswirkungen hat Akne auf Betroffene?

Wie werden Aknenarben behandelt?

Aknenarben entstehen oft nach schweren Akne-Ausbrüchen oder wenn die Akne falsch behandelt wurde. Es viele Möglichkeiten, sie zu reduzieren: beispielsweise können Laserbehandlungen, chemische Peelings oder Mikrodermabrasion helfen, das Hautbild zu verbessern. Bei tieferen Narben kann auch ein kleiner chirurgischer Eingriff sinnvoll sein. Welche Methode für Dich am besten passt, hängt von Deiner Haut und den Narben ab – meist sind aber mehrere Sitzungen nötig. Wichtig ist auch, die Haut danach gut zu pflegen, vor allem mit Sonnenschutz. Um Narben zu vermeiden, solltest du Akne frühzeitig behandeln und Pickel lieber in Ruhe lassen. Fall nach der Akne dunkle Flecken zurückbleiben, lassen sich diese mit Vitamin C oder Niacinamid aufhellen.

Wie kann ich Akne vorbeugen?

Um Akne vorzubeugen, müssen die Betroffenen darauf achten, dass sie ihre Haut täglich und typgerecht reinigen. Dazu eignet sich zum Beispiel ein sanfter Cleansing-Schaum oder Waschgel. Noch effektiver wirken verschiedene Peelings, denn diese lösen alte Hautschüppchen und lassen den Talg leichter aus den Poren fließen. Außerdem ist zu beachten, dass ein hoher Kalkgehalt im Wasser kontraproduktiv sein kann – sollte Dein Leitungswasser also viel Kalk enthalten, so solltest Du eher Reinigungsprodukte verwenden, die auch ohne Wasser auskommen. Gegen die Mitesser solltest Du außerdem höchst sorgfältig und äußerst gründlich vorgehen, denn in den kleinen Talgansammlungen mit abgestorbenen Zellen vermehren sich Bakterien, woraufhin sich die Haut entzündet, die Poren sich verstopfen und eine ideale Basis für Pickel entsteht. Deshalb wirken auch Methoden wie chemische und mechanische Peelings, die Mikrodermabrasion oder das Hydrafacial vorbeugend. Für zu Hause empfehlen sich aber auch schon gewöhnliche Peelings, die Du regelmäßig anwenden solltest.

Welche Hausmittel können bei Akne unterstützend helfen?

Neben der ärztlichen Behandlung setzen viele Betroffene auf Hausmittel, um leichte Akne zu lindern oder die Heilung zu unterstützen. Wichtig ist: Hausmittel ersetzen keine medizinische Therapie, können aber ergänzend sinnvoll sein.

Teebaumöl

Teebaumöl wirkt antibakteriell und kann in verdünnter Form (maximal fünf Prozent) auf einzelne Pickel aufgetragen werden. Unverdünnt kann es die Haut reizen, deshalb solltest Du es immer mit einem Trägeröl wie Jojobaöl mischen. Bei empfindlicher Haut oder großflächiger Anwendung ist Vorsicht geboten.

Heilerde

Heilerde bindet überschüssigen Talg und kann als Maske auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Nach dem Trocknen wird sie mit lauwarmem Wasser abgewaschen. Die Anwendung ein- bis zweimal pro Woche kann das Hautbild bei leichter Akne verbessern.

Zinksalbe

Zink wirkt entzündungshemmend und austrocknend. Eine dünne Schicht Zinksalbe auf einzelne entzündete Stellen kann den Heilungsprozess beschleunigen. Zinksalbe eignet sich besonders für punktuelle Anwendung über Nacht.

Aloe Vera

Aloe-Vera-Gel wirkt beruhigend und feuchtigkeitsspendend. Es kann Rötungen und leichte Entzündungen lindern. Am besten verwendest Du reines Aloe-Vera-Gel ohne Zusatzstoffe und trägst es dünn auf die betroffenen Stellen auf.

Kamille

Ein Kamillendampfbad öffnet die Poren und wirkt entzündungshemmend. Dafür übergießt Du zwei Esslöffel Kamillenblüten mit heißem Wasser und hältst das Gesicht für etwa zehn Minuten über den Dampf. Ein Handtuch über dem Kopf verstärkt den Effekt.

Honig

Medizinischer Honig oder Manuka-Honig besitzt antibakterielle Eigenschaften. Als dünne Schicht auf die Haut aufgetragen und nach 15 bis 20 Minuten abgewaschen, kann er leichte Entzündungen beruhigen.

Wichtig: Bei mittelschwerer bis schwerer Akne, bei Akne mit Narbenbildung oder wenn Hausmittel nach zwei bis drei Wochen keine Besserung zeigen, solltest Du eine dermatologische Praxis aufsuchen. Hausmittel sind kein Ersatz für eine ärztlich verordnete Therapie mit Retinoiden, Antibiotika oder anderen Wirkstoffen.

Was kostet die Behandlung von Akne?

Akne - Kosten

Je nachdem, für welche Möglichkeit der Therapie sich der Patient entscheidet, variieren dementsprechend auch die damit verbundenen Kosten. Die Kosten einer kosmetischen Akne-Behandlung bewegen sich im Endeffekt zwischen ungefähr vierzig Euro für eine einmalige Gesichtsreinigung bis hin zu über Tausend Euro für eine Therapie, bei der der Experte die Hauterkrankung in mehreren Sitzungen behandelt oder sogar großflächige, tiefe Narben beseitigt.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung von Akne?

In der Regel übernehmen die Sozialversicherungsträger die Kosten der Behandlung von Akne. Allerdings empfehlen wir Dir, Dich zuvor bei Deiner Krankenkasse zu informieren und abzuklären, inwieweit sie die Kosten übernimmt. Denn eventuell kann es passieren, dass die Krankenkasse nicht alle Kosten decken und Du entweder die komplette Behandlung oder zumindest Teile davon selber zahlen musst, denn rein kosmetische Behandlungen übernimmt die Krankenkasse beispielsweise nicht.

Videos: Akne

Auch nach erfolgreicher Behandlung der Akne bleiben manchmal Narben zurück. Welche Verfahren bei welchem Narbentyp wirken, erfährst Du auf unserer Seite zum Thema Aknenarben behandeln.

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Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. Benjamin Gehl

Dr. Benjamin Gehl

Facharzt für plastische, ästhetische & rekonstruktive Chirurgie

Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion. Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind. Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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