Lasertherapie

Laser sind aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Sie kommen sowohl zur Behandlung von kosmetischen als auch von gesundheitlichen Beschwerden zum Einsatz. Als besonders nützlich erweist sich die Lasertherapie in der plastischen Chirurgie, Dermatologie und Zahnmedizin. Wir haben für Dich alle wichtigen Fakten zur Laserbehandlung zusammengetragen – von den Einsatzgebieten über den genauen Ablauf bis hin zu den möglichen Kosten.


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Online-Redaktion

Dieser Text wurde nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst und von Medizinern geprüft.


Zuletzt aktualisiert: 17. Juni, 2021

INHALTSVERZEICHNISInhaltsverzeichnis

Die Lasertherapie eignet sich zur Behandlung zahlreicher ästhetischer und gesundheitlicher Probleme. Die Mediziner verwenden dabei Geräte, die stark gebündelte Lichtstrahlen an die Haut abgeben und dort verschiedene physikalische Reaktionen auslösen. Die Medizin unterscheidet mehrere Verfahren der Lasertherapie: die Laserablation, die Laserkoagulation, die Laserepilation sowie die Laserphototherapie beziehungsweise Low-Level-Lasertherapie.

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Die Lasertherapie kann in der ästhetischen Chirurgie bei Falten, Narben, Pigmentflecken, Couperose, Muttermalen und Besenreisern helfen. Auch zur dauerhaften Haar- und Tattooentfernung eignet sie sich. Gewisse gesundheitliche Beschwerden lassen sich ebenso mittels Lasertherapie behandeln. In der Dermatologie kommt sie zur Behandlung von Akne, Rosazea, Feigwarzen, Nagelpilz, Schuppenflechte und Zysten zum Einsatz. Die Zahnmedizin nutzt Laser vor allem bei Patienten mit Parodontitis. Zudem profitieren die Augenheilkunde und die Orthopädie von der Technologie.

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Die Lasertherapie eignet sich fast für jeden Patienten – sogar für schmerzempfindliche und ängstliche Menschen sowie Kinder. Je nach Behandlungszweck kann es aber Altersbeschränkungen geben. Während der Schwangerschaft, in der Stillzeit, bei bestimmten schweren Erkrankungen und beim Tragen eines Herzschrittmachers ist die Lasertherapie ebenso nicht erlaubt.

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Such Dir einen kompetenten und erfahrenen Arzt, mit dem Du vorab ein ausführliches Beratungsgespräch führst. Deine Haut sollte für den Eingriff möglichst hell sein, verzichte also im letzten Monat vor der Behandlung auf Sonnenbäder und Solariumbesuche. Am Tag der Sitzung solltest Du die betroffenen Körperstellen reinigen und lockere Kleidung tragen.

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Der genaue Ablauf der Lasertherapie hängt vom Verfahren und vom Anwendungsgebiet ab. Das Tragen einer Schutzbrille ist immer erforderlich, das Aufstreichen einer betäubenden Creme nur bei Bedarf. Bei einer Falten- oder Narbenbehandlung trägt der Operateur mit den vom Lasergerät abgegeben Lichtstrahlen vorsichtig die obersten Hautschichten ab. Das tieferliegende Gewebe nimmt dabei keinen Schaden. Nach rund zehn bis dreißig Minuten ist das Prozedere um, meistens sind jedoch mehrmalige Sitzungen notwendig.

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Nach der Laserbehandlung bist Du in der Regel direkt wieder gesellschaftsfähig, Du solltest die betroffene Haut aber kühlen. Die behandelten Areale dürfen in den ersten drei bis sechs Monaten nicht mit starker UV-Strahlung in Berührung kommen, weshalb Sonnenbäder und Solariumbesuche untersagt sind. Sport ist nach circa 24 Stunden wieder erlaubt. Deine Haut ist zunächst noch etwas empfindlich, weswegen Du sie nicht mit Make-up, Peelings oder rauen Handtüchern reizen solltest.

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Die Lasertherapie gilt grundsätzlich als sehr risiko- und schmerzarm. Direkt nach der Behandlung kann es zu Rötungen, leichten Schwellungen oder muskelkaterähnlichen Empfindungen kommen. Zu den möglichen gravierenderen Folgen zählen beispielsweise Verbrennungen, Pigmentstörungen, Narbenbildung, Wundinfektionen und leichte Blutungen. Diese sind aber sehr selten.

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Wann erste Ergebnisse auffallen und wie lange diese anhalten, hängt vom Behandlungszweck und von der Art des verwendeten Lasers ab. Kleine Fältchen im Gesicht sind beispielsweise oft bereits nach einem einzigen Termin geglättet, bei größeren Furchen, Besenreisern, Akne oder Narben braucht es in der Regel mehrmalige Anwendungen.

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Die Lasertherapie zählt zu den nicht-invasiven Verfahren – sie kommt also ohne Schnitte aus. Durch die rein oberflächliche Wirkung auf das Gewebe bleiben Schmerzen und Komplikationen weitgehend aus. Dadurch eignet sich die Lasertherapie selbst für empfindliche Menschen und Kinder und es kommt zu keiner Ausfallzeit.

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Da die Lasertherapie zu unterschiedlichen Zwecken zum Einsatz kommen kann, lässt sich kein allgemeiner Preis angeben. Bei kosmetischen oder dermatologischen Behandlungen kannst Du pro Sitzung mit etwa 200 bis 300 Euro rechnen. In der Zahnmedizin und Orthopädie kommen allerdings oft höhere Beträge zustande. Die Krankenkasse übernimmt nur die Kosten für Eingriffe, die aus gesundheitlicher Sicht notwendig sind.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Die Lasertherapie arbeitet mit energiereichen und stark gebündelten Lichtstrahlen. Treffen diese auf die Haut, kann es zu verschiedenen chemischen Vorgängen im Gewebe kommen. Laserbehandlungen sind vielfältig einsetzbar, sehr risikoarm und eignen sich somit für beinahe alle Patienten.


Die Lasertherapie kann bei verschiedenen ästhetischen Problemen Anwendung finden. Dazu zählen beispielsweise Falten, Narben, Pigmentflecken, Couperose, Muttermale und Besenreiser. Auch zur dauerhaften Haar- und Tattooentfernung können Laser zum Einsatz kommen.


Bei gewissen gesundheitlichen Beschwerden erweist sich die Lasertherapie ebenso als nützlich. In der Dermatologie eignet sie sich zur Behandlung von Akne, Rosazea, Feigwarzen, Nagelpilz, Schuppenflechte und Zysten. Die Zahnmedizin nutzt Laser vor allem bei Patienten mit Parodontitis. Überdies profitieren die Augenheilkunde und die Orthopädie von der Technologie.


Die Kosten der Lasertherapie hängen vom Zweck der Behandlung ab. Die Krankenkasse übernimmt nur die Kosten, wenn der Eingriff aus medizinischer Sicht notwendig ist. Bei rein kosmetischen Beweggründen musst Du die Rechnung selbst begleichen.

Was versteht die Medizin unter einer Lasertherapie?

Das Wort Laser ist ein Akronym für den englischen Ausdruck „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“ – übersetzt heißt das in etwa „Lichtverstärkung durch die stimulierte Emission von Strahlung“. Mediziner arbeiten bei der Lasertherapie also mit energiereichen und stark gebündelten Lichtstrahlen. Sie richten das Gerät auf die zu behandelnden Körperstellen, wo dieses zeitlich begrenzte Impulse abgibt.
 
Die Lasertherapie kommt sowohl zur Behandlung gesundheitlicher als auch ästhetischer Probleme zum Einsatz. Der Arzt passt die Wellenlänge, die Intensität, die Pulsdauer und die Pulsfrequenz an das Behandlungsziel an. Je nach Einstellung kann er im Gewebe verschiedene physikalische Wirkungen erzeugen – auf Basis dessen erfolgt auch eine Gliederung in mehrere Verfahren der Lasertherapie.

Lasertherapie - Was versteht die Medizin unter einer Lasertherapie?

Welche Verfahren der Lasertherapie gibt es?

Es gibt grundsätzlich vier Verfahren der Lasertherapie:

  • Laserablation: Hinter dem Fachbegriff Ablation versteckt sich das Abtragen von Körpergewebe. In der Regel verwendet der Arzt hierzu einen sogenannten CO2-Laser. Dessen Lichtimpulse dringen in die obersten Hautschichten ein und lassen das Gewebe verdampfen. Die ablative Lasertherapie eignet sich beispielsweise zur Entfernung von Falten, Narben, Warzen oder Muttermalen.

  • Laserkoagulation: Dieses Verfahren findet hauptsächlich in der Augenheilkunde Anwendung, zum Beispiel bei bestimmten Erkrankungen der Netzhaut. Die Laserstrahlen dringen in das Gewebe ein und zerstören Teile davon. Die sogenannten Fresszellen des Immunsystems sorgen dafür, dass die abgestorbenen Reste verschwinden und die Wunde verheilt.

  • Laserepilation: Die Lasertherapie kann auch zur dauerhaften Haarentfernung dienen. In der Regel verwendet der Arzt hierzu einen Infrarotlaser. Dessen Lichtimpulse dringen bis zu fünf Millimeter tief in die Haut ein. Das in den Haaren enthaltene Pigment Melanin leitet die Lichtimpulse an die angrenzenden Zellen weiter. Dort wandeln sich die Strahlen in Hitze um und es kommt zu einer Verödung der Haarfollikel. Daraufhin fallen die bestehenden Härchen aus und neue wachsen größtenteils nicht nach. Ein langfristiges Ergebnis lässt sich vorwiegend bei dunkleren Haaren erzielen.

  • Laserphototherapie beziehungsweise Low-Level-Lasertherapie: Bei diesen Verfahren handelt sich um eine Methode zur Behandlung von Entzündungen und Verschleißerscheinungen der Haut und Gelenke. Auch bei Allergien, akuten Schmerzen und Ödemen soll die Laserphototherapie helfen. Die Ärzte arbeiten hierbei mit hoch dosierten Laserstrahlen, welche den Stoffwechsel im Bindegewebe anregen. So kommt es zu einer Aktivierung verschiedener biochemischer Vorgänge in den Zellen, wodurch die zu behandelnde Erkrankung schneller heilt.

Lasertherapie - Welche Verfahren der Lasertherapie gibt es?

Welche unterschiedlichen Laser gibt es?

Lasertherapie - Welche unterschiedlichen Laser gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Laser in abtragend (ablativ) und nicht-abtragend (nicht-ablativ) einteilen. Erstere sind in der Lage, die obersten Hautschichten verdampfen zu lassen, wodurch es zu einer starken Regeneration der Haut kommt und das darunterliegende Gewebe nicht beschädigt wird.

Zweitere erwärmen die Zellen lediglich mit kurz- oder langwelligen Lichtstrahlen. Neben dieser Unterscheidung in der Wirkungsweise klassifizieren Ärzte Lasersysteme außerdem nach dem vom Gerät verwendeten Lasermedium, nach der Eindringtiefe der Impulse in die Haut und nach der Strahlungsintensität.

 

Drei Laserarten kommen in der Medizin besonders häufig zum Einsatz:

  • Fraktionierter Laser: Die Bezeichnung fraktioniert geht darauf zurück, dass sich das Licht dieses Lasers in tausende kleine Strahlen aufspaltet. Ärzte unterteilen diese Art in zwei Unterkategorien. Der sogenannte Fraxel-Laser ist nicht ablativ und hat ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen. Er kommt daher auch bei jüngeren Patienten infrage und findet hauptsächlich zur Korrektur von leichten Narben und Falten Anwendung. Die abtragende Wirkung des klassischen CO2-Lasers dringt hingegen tiefer in das Gewebe ein und eignet sich aus diesem Grund auch bei ausgeprägten Narben und Hautfurchen. Allerdings ist hierbei auch die Gefahr für Komplikationen höher und die Verheilung braucht mehr Zeit.

  • Fraktionierter CO2-Laser: Der fraktionierte CO2-Laser ist eine recht neue Erfindung. Er sendet Strahlen mit einer sehr hohen Wellenlänge aus, die sogar die tiefsten Hautschichten erreichen. Diese Technologie eignet sich besonders gut für die Behandlung von starken Gesichts- und Sonnenfalten sowie groben Strukturschäden des Gewebes. Der fraktionierte Laser kommt bei Personen im Alter von 40 bis 70 Jahren sowie auch bei Menschen mit einer dunkleren Hautfarbe infrage.

  • Hochintensive Laser: Wie der Name bereits sagt, arbeitet diese Technik mit sehr starken Lichtimpulsen, die mit enormer Energie auf das Gewebe einwirken. Die Strahlung dringt bis zu tiefliegenden Schmerzpunkten vor, ohne dass die Hitze das Gewebe beschädigt. Die hochintensive Lasertherapie erweist sich insbesondere in der Orthopädie bei schmerzhaften und entzündlichen Veränderungen der Gliedmaßen als nützlich. Sie führt im Vergleich zur herkömmlichen Lasertherapie schneller zu spür- und sichtbaren Ergebnissen.

Wann kommt eine Laserbehandlung zum Einsatz?

Die Lasertherapie kann einerseits in der plastischen Chirurgie zum Einsatz kommen. Sie dient hier vor allem zur Korrektur von Falten, Narben, Pigmentflecken und Rötungen, Verfeinerung von Hautstrukturen und Dehnungsstreifen. Aufgrund der schonenden und risikoarmen Vorgehensweise eignet sie sich auch, wenn diese kosmetischen Probleme im Gesicht auftreten. Andererseits findet die Lasertherapie auch bei der Behandlung von gewissen gesundheitlichen Beschwerden Anwendung. Besonders hilfreich ist sie hier in der Dermatologie und in der Zahnmedizin. Aber auch die Augenheilkunde und die Orthopädie profitieren vom Einsatz der Laser.

Lasertherapie - Wann kommt eine Laserbehandlung zum Einsatz?

Welche kosmetischen Gründe gibt es für eine Lasertherapie?

In der ästhetischen Chirurgie kommt die Lasertherapie sehr häufig zur Faltenbehandlung zum Einsatz. Ärzte können durch die Verwendung der gebündelten Lichtstrahlen außerdem Pigmentflecken und Muttermale (Leberflecke) entfernen (Achtung, Muttermalkontrolle vor Entfernung!). Darüber hinaus ziehen viele Menschen einen Lasereingriff in Betracht, weil sie physisch und psychisch unter unschönen Narben leiden. Eine Narbenbehandlung mithilfe von Laserstrahlung eignet sich sogar zur Anwendung im Gesicht.
 
Einige Patienten erwägen die Lasertherapie außerdem bei Besenreisern, Krampfadern sowie bei der Couperose – einer sichtbaren Rötung der Haut, die durch eine Schwächung der Gefäßwände und des Bindegewebes entsteht.

Welche Hauterkrankungen können mit einer Lasertherapie behandelt werden?

Lasertherapie - Welche Hauterkrankungen können mit einer Lasertherapie behandelt werden?

In der Dermatologie kann die Lasertherapie bei vielen verschiedenen Beschwerden helfen. Bei Patienten, die unter Akne leiden, kommt neben einer medikamentösen Behandlung auch der Einsatz von Lichtstrahlen zur Linderung der Symptome infrage. Besonders förderlich ist die Lasertherapie auch bei der sogenannten Rosazea, einer chronischen Erkrankung der Haut, welche zu starken Rötungen und Entzündungen führt.

Weitere mögliche Einsatzgebiete von Lasern in der Dermatologie sind Feigwarzen, Feuermale, Zysten und Verhornungsstörungen. Bei einer Schuppenflechte, einem Nagelpilz oder gewissen Tumorerkrankungen der Haut erweist sich die Technologie ebenfalls oft als hilfreich.

Lassen sich Haare mit einer Laserbehandlung entfernen?

Lasertherapie - Lassen sich Haare mit einer Laserbehandlung entfernen?

Viele Menschen empfinden Haare an bestimmten Körperstellen als störend und unschön. Das Problem bei herkömmlichen Methoden wie Rasieren, Wachsen oder Epilieren ist, dass die Haare nach kurzer Zeit wieder nachwachsen. Eine Alternative, um die lästigen Härchen an allen möglichen Körperstellen dauerhaft loszuwerden, ist die Laser Haarentfernung.

Treffen die Lichtimpulse des Geräts auf die Haut, kommt es zu einer starken Erhitzung der Hautzellen. Infolgedessen veröden die Haarfollikel, die bestehenden Härchen fallen aus und neue wachsen größtenteils nicht oder nur sehr dünn nach. Durch eine mehrmalige Wiederholung der Laser Haarentfernung verbleiben rund 80 bis 90 Prozent des behandelten Hautareals kahl.

Welche Rolle spielt die Lasertherapie in der Zahnmedizin?

Der Einsatz von Lasern spielt in der Zahnmedizin eine immer größere Rolle. Sie können beispielsweise bei einer Parodontitis beziehungsweise Parodontose helfen. Bleibt diese bakteriell bedingte Entzündung unbehandelt, führt das zu einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates. Viele Zahnärzte verwenden die Lasertechnologie außerdem als chirurgisches Werkzeug – sozusagen als Ersatz für den klassischen Bohrer.

Lasertherapie - Welche Rolle spielt die Lasertherapie in der Zahnmedizin?

Können Tattoos mit einer Laserbehandlung entfernt werden?

Tätowierungen sind heutzutage ein sehr beliebter Körperschmuck. Dennoch kann es vorkommen, dass das vorher geliebte Tattoo nach einiger Zeit nicht mehr gefällt oder nicht mehr zur aktuellen Lebenssituation passt. Dann erwägen Betroffene oft eine Tattooentfernung. Mithilfe von mehrmaligen Laserbehandlungen lässt sich die Farbe unter der Haut oft sehr weit abschwächen. Die Lichtimpulse erhitzen die Farbpartikel und bringen sie zum Platzen. Das funktioniert bei dunklen Tönen wie Schwarz und Dunkelblau sehr gut – hellere Nuancen wie Rot, Gelb oder Weiß lassen sich nur mit einem speziellen Farb-Tattoo-Laser gut behandeln. Eine komplett rückstandslose Entfernung des Tattoos gelingt daher nur bei einem Teil der Patienten. Meist bleiben leichte Veränderungen der Hautstruktur sichtbar.

Wann findet eine Laserbehandlung der Augen statt?

Viele fehlsichtige Menschen wünschen sich, ihre Sehschwäche dauerhaft auszugleichen und wollen sich aus diesem Grund die Augen lasern lassen. Konkret eignen sich die Lichtstrahlen zur Behandlung von Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmungen (Astigmatismus). Der Arzt hat die Wahl zwischen zwei Methoden, die sich in der Vorbereitung der Hornhaut für das Lasern unterscheiden. Bei der sogenannten LASIK muss der Mediziner mit einem speziellen Instrument einen Schnitt in die Hornhaut machen und diese zur Seite klappen. Die LASEK kommt hingegen ohne Einschnitt aus – stattdessen trägt der Operateur eine alkoholische Lösung auf die Hornhaut auf und schiebt die oberste Zellschicht beiseite.

Welche Rolle spielt die Lasertherapie in der Orthopädie?

Die Orthopädie beschäftigt sich mit der Behandlung von Fehlbildungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Auch hier erweisen sich Laserstrahlen als nützlich. Sie können zum Beispiel bei Muskelverspannungen, Schleimbeutelentzündungen, Prellungen, Zerrungen, Arthrose, Arthritis und Sehnenscheidenentzündungen helfen. Patienten mit chronischen und akuten Schmerzen profitieren ebenfalls oft von der Lasertherapie.

Lasertherapie - Welche Rolle spielt die Lasertherapie in der Orthopädie?

Für wen ist eine Lasertherapie geeignet?

Die Lasertherapie eignet sich für nahezu alle Patienten. Bei Patienten mit chronischen oder akuten Schmerzen kann die Lasertherapie eine geeignete Alternative zur klassischen Akupunktur darstellen. Das kann insbesondere für Menschen mit Angst vor Nadeln interessant sein.
Prinzipiell ist die Lasertherapie auch bei Kindern anwendbar. Je nach Behandlungszweck kann es aber Altersbeschränkungen geben. Das Lasern der Augen ist beispielsweise erst ab 18 Jahren erlaubt.

Wann darf die Lasertherapie nicht angewendet werden?

Es gibt gewisse Situationen, in denen eine Lasertherapie nicht stattfinden darf. Das ist beispielsweise während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit der Fall. Auch das Tragen eines Herzschrittmachers zählt zu den Ausschlusskriterien. Zum Zeitpunkt des Behandlungstermins darf die betroffene Körperstelle außerdem keine Infektionen oder Entzündungen aufweisen.
Weitere Aspekte, die gegen eine Lasertherapie sprechen können, sind Autoimmunerkrankungen, schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, Bluthochdruck, Epilepsie, Diabetes mellitus, starke Lichtempfindlichkeit oder Blutgerinnungs- und Wundheilungsstörungen. Leidest Du an einem dieser gesundheitlichen Probleme, solltest Du unbedingt im Vorhinein mit einem Arzt abklären, ob eine Laserbehandlung bei Dir erlaubt ist. Dasselbe gilt, wenn Du regelmäßig Medikamente einnehmen musst.

Lasertherapie - Wann darf die Lasertherapie nicht angewendet werden?

Was muss ich vor einer Laserbehandlung beachten?

Lasertherapie - Führe ein ausführliches Beratungsgespräch mit Deinem behandelnden Arzt

Führe ein ausführliches Beratungsgespräch mit Deinem behandelnden Arzt

Lasertherapie - Verzichte vier Wochen vor dem Termin auf Sonnenbäder & Solariumbesuche

Verzichte vier Wochen vor dem Termin auf Sonnenbäder & Solariumbesuche

Lasertherapie - Vor dem Eingriff sollte Deine Haut so wenig wie möglich gebräunt sein

Vor dem Eingriff sollte Deine Haut so wenig wie möglich gebräunt sein

Lasertherapie - Komme mit frisch gereinigter Haut & bequemer Kleidung zur Sitzung

Komme mit frisch gereinigter Haut & bequemer Kleidung zur Sitzung

Bevor die Lasertherapie losgeht, führst Du ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Arzt. Dieser befragt Dich zu Deinen Beschwerden und Erwartungen und klärt Dich über mögliche Risiken und Nebenwirkungen auf. Je nachdem, zu welchem Zweck die Behandlung zum Einsatz kommen soll, führt er eventuell weitere Untersuchungen durch. Darauf basierend erstellt der Mediziner einen individuellen Behandlungsplan.
 
Es gibt einige Regeln, die Du vor der Durchführung der Lasertherapie beachten musst. Deine Haut sollte für den Eingriff möglichst wenig gebräunt sein, um das Risiko für Nebenwirkungen oder Fehlergebnisse zu senken. Aus diesem Grund ist in den letzten vier Wochen vor dem Termin auf Sonnenbäder und Solariumbesuche zu verzichten. Die optimalen Behandlungszeiträume sind aus diesem Grund der Herbst und der Winter. Zu den Sitzungen solltest Du am besten mit frisch gereinigter Haut sowie lockerer und bequemer Kleidung erscheinen.

An welchen Arzt soll ich mich für eine Laserbehandlung wenden?

Abhängig von den zugrunde liegenden Beschwerden kann Dein Weg in verschiedene Arztpraxen führen. Aber egal ob plastischer Chirurg, Dermatologe, Zahnarzt, Orthopäde oder Augenarzt – Du solltest auf jeden Fall darauf achten, dass der behandelnde Mediziner kompetent und vertrauenswürdig ist. Am besten wendest Du Dich an jemanden, der im Laufe seiner Karriere bereits viel Erfahrung mit der Verwendung von Lasern sammeln konnte.

Wie läuft eine Lasertherapie ab?

Der genaue Ablauf der Lasertherapie hängt vom Verfahren und vom Anwendungsgebiet ab. Das Tragen einer Schutzbrille ist allerdings immer erforderlich – sowohl für den Patienten als auch für das behandelnde Team. Für die Anwendung der Lichtimpulse sollte die betroffene Hautstelle außerdem sauber und frei von Make-up-Rückständen sein. Bei Bedarf trägt der Arzt vor Beginn der Bestrahlung eine kühlende und betäubende Creme auf. Das kann ein mögliches Hitzegefühl und leichte Schmerzen verringern.

Lasertherapie - Wie läuft eine Lasertherapie ab?

Was passiert während der Laserbehandlung?

Die Lasertherapie läuft je nach dem zugrunde liegenden Zweck unterschiedlich ab. Da sie besonders häufig in der Dermatologie Anwendung findet, konzentrieren wir uns hier auf die Vorgehensweise bei einer Falten- und Narbenbehandlung. Dort kommen in der Regel CO2-Laser zum Einsatz, die Intensität der Strahlung kann aber variieren.
 
Zunächst reinigt der Mediziner das zu behandelnde Hautareal und streicht eventuell ein betäubendes Gel auf. Danach nimmt er das Lasergerät zur Hand. Dieses verfügt über eine fokussierende Optik, wodurch die vom Arzt händisch ausgelösten Lichtimpulse nur auf die zu behandelnde Stelle einwirken. Der Operateur trägt mit dem Laser vorsichtig die obersten Hautschichten ab, das tieferliegende Gewebe nimmt dabei aber keinen Schaden. Bei Narben geht er besonders behutsam vor und achtet darauf, eine möglichst ebenmäßige Hautoberfläche zu erzeugen. Danach deckt er die Wunde mit einer speziellen Creme ab.
 
Im Rahmen einer Narbenbehandlung ist auch eine weitere Technik sinnvoll – sie kann alternativ oder zusätzlich zum klassischen Vorgehen Anwendung finden. Die sogenannte Fraktionierung soll das Narbengewebe weicher machen und zu einer schnelleren Heilung beitragen. Das hierzu verwendete Licht teilt sich in viele einzelne Laserstrahlen auf, welche winzige Löcher in der Hautoberfläche erzeugen. Das regt das Gewebe zu einer Zellregeneration und erhöhten Kollagenbildung an. Bis sich die Haut erholt, kann es allerdings mehrere Monate dauern.

Wie lange dauert die Lasertherapie?

Lasertherapie - Wie lange dauert die Lasertherapie?

Die Dauer der Lasertherapie lässt sich nicht pauschal angeben. Sie hängt davon ab, zu welchem Zweck die Behandlung dient und wie groß das betreffende Areal ist. Eine Sitzung ist in der Regel innerhalb von zehn bis dreißig Minuten um. Um das optimale Ergebnis zu erreichen, sind allerdings oft mehrere Termine erforderlich.

Was muss ich nach einer Laserbehandlung beachten?

Nach der Laserbehandlung bist Du normalerweise direkt wieder gesellschaftsfähig und kannst Deinen gewohnten Tätigkeiten ohne Ausfallzeit wieder nachgehen. Leichte Rötungen oder Schwellungen der Haut verschwinden innerhalb von rund einem Tag wieder von selbst. Bemerkst Du irgendwelche Nebenwirkungen oder sonstige Auffälligkeiten, wende Dich am besten direkt an den behandelnden Arzt.

Was darf ich nach einer Lasertherapie nicht machen?

Lasertherapie - Vermeide in den ersten drei bis sechs Monaten starke UV-Strahlung an den behandelnden Körperstellen

Vermeide in den ersten drei bis sechs Monaten starke UV-Strahlung an den behandelnden Körperstellen

Lasertherapie - Verzichte auf ausgiebige Sonnenbäder & Solariumbesuche

Verzichte auf ausgiebige Sonnenbäder & Solariumbesuche

Lasertherapie - Trage immer eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor auf

Trage immer eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor auf

Lasertherapie - Verzichte in den ersten 24 Stunden auf sportliche Aktivitäten

Verzichte in den ersten 24 Stunden auf sportliche Aktivitäten

Was nach dem Eingriff nicht erlaubt ist, hängt vom Behandlungsgebiet ab. In der Regel dürfen die betroffenen Körperstellen in den ersten drei bis sechs Monaten nach dem Termin nicht mit starker UV-Strahlung in Berührung kommen. Aus diesem Grund sind ausgiebige Sonnenbäder und Solariumbesuche untersagt. Selbst bei leichtem Sonnenschein solltest Du unbedingt eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen.
 
Auf sportliche Aktivitäten solltest Du in den ersten 24 Stunden nach der Sitzung ebenso verzichten. Im selben Zeitraum ist das Lenken eines Fahrzeugs verboten – das gilt allerdings nur, wenn Du Deine Augen hast lasern lassen. Nach einer dauerhaften Haarentfernung darfst Du außerdem die restlichen Härchen etwa drei Monate lang nicht epilieren oder wachsen.

Lasertherapie - Wie sieht die optimale Nachsorge nach einer Laserbehandlung aus?

Wie sieht die optimale Nachsorge nach einer Laserbehandlung aus?

Direkt nach dem Termin solltest Du die Haut mit Coolpacks kühlen. Das ist vor allem bei der Korrektur von Narben wichtig. Dein Gewebe ist in der ersten Zeit etwas empfindlich, weswegen Du sie nicht zu sehr reizen solltest. Verwende circa zwei Wochen lang kein Make-up und keine Peelings und tupfe die Haut nach dem Duschen vorsichtig mit einem weichen Handtuch trocken. Sobald sich die Zellen erholt haben, ist das Auftragen von feuchtigkeitsspendenden Cremes empfehlenswert.

Welche Risiken und Komplikationen können bei einer Lasertherapie auftreten?

Lasertherapie - Welche Risiken und Komplikationen können bei einer Lasertherapie auftreten?

Auch wenn die Lasertherapie grundsätzlich eher risikoarm und schonend ist, sind wie bei jeder medizinischen Behandlung gewisse Nebenwirkungen möglich. Direkt nach dem Termin bemerkst Du möglicherweise Rötungen, Schwellungen und Juckreiz am bestrahlten Areal – diese Symptome sind normal und verschwinden normalerweise nach spätestens 24 Stunden von selbst.

Es können aber auch gravierendere Folgen auftreten. Dazu zählen beispielsweise Verbrennungen, Pigmentstörungen, Hautschuppungen, Wundinfektionen und leichte Blutungen. In seltenen Fällen nässt, verkrustet oder vernarbt die Haut auch durch die starken Laserstrahlen. Bei einer Anwendung an den Augen kann es zudem zu einem schlechten Sehvermögen kommen, vor allem was Dunkelheit und Farben betrifft.

Ist eine Laserbehandlung schmerzhaft?

Die Lasertherapie stellt eine wenig schmerzhafte Behandlungsmethode dar. Die Lichtstrahlen werden als Hitze, leichte Strom- oder Nadelstiche wahrgenommen. Bist Du sehr empfindlich, kannst Du den Arzt bitten, eine betäubende Salbe auf die zu behandelnden Körperstellen aufzutragen. Nach dem Ende der Sitzung kann es eventuell vorkommen, dass Du ein Brennen, eine Schwellung und eine glühende Rötung spürst. Diese verschwinden allerdings in der Regel innerhalb eines Tages von selbst.

Wann ist das Ergebnis einer Lasertherapie sichtbar?

Es lässt sich nicht genau voraussagen, wann Du erste Verbesserungen spüren und sehen wirst. Die Anzahl der notwendigen Sitzungen hängt davon ab, welches Behandlungsziel Du anstrebst und welchen Laser der Arzt verwendet.
 
Kleine Fältchen im Gesicht sind beispielsweise häufig bereits nach einem einzigen Termin geglättet, bei größeren Furchen braucht es in der Regel zwei bis drei Anwendungen. Bei einer Korrektur von Besenreisern, Akne oder Narben kann es mehrere Wochen dauern, bis erste Erfolge auftauchen. Eine dauerhafte Haarentfernung mithilfe eines Lasers führt bereits nach einer Bestrahlung dazu, dass einige Härchen ausfallen. Für ein optimales Ergebnis können hier aber sogar bis zu zwölf Sitzungen erforderlich sein.

Lasertherapie - Wann ist das Ergebnis einer Lasertherapie sichtbar?

Sind die Ergebnisse einer Laserbehandlung dauerhaft?

Laut aktuellen Studien führt die Lasertherapie bei rund 75 Prozent der Patienten zu guten Ergebnissen. Wie lange diese anhalten, variiert je nach Zweck der Behandlung. Bei einer Korrektur von Falten oder Narben sowie bei der Haarentfernung bleibt der Effekt in der Regel einige Jahre lang bestehen – allerdings nur, wenn die betroffenen Hautstellen in mehreren Sitzungen bestrahlt werden. Bei Bedarf kannst Du die Lasertherapie aber so oft wiederholen wie Du möchtest.
 
Um die Resultate zu verlängern, kannst Du außerdem auf eine möglichst gesunde Lebensweise achten. Dazu zählen eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Sport sowie wenig Zigaretten- und Alkoholkonsum. Um die Haut auch in Zukunft zu schützen, solltest Du bei Sonnenschein immer eine Creme mit hohem UV-Schutz verwenden.

Was sind die Vorteile einer Lasertherapie?

Lasertherapie - Was sind die Vorteile einer Lasertherapie?

Die Lasertherapie bietet im Vergleich zu alternativen Behandlungsmethoden einige Vorteile. Sie kommt ganz ohne Schnitte aus und zählt somit zu den nicht-invasiven Verfahren. Durch die rein oberflächliche Wirkung auf das Gewebe bleiben Schmerzen und Komplikationen weitgehend aus, wodurch sich die Lasertherapie selbst für empfindliche Menschen und Kinder anbietet. Positiv wirkt sich das auch auf die Ausfallzeit aus, die in der Regel gleich null sind. Außerdem kann der Arzt die Strahlung so einstellen und positionieren, dass das Licht genau dort wirkt, wo es soll. So nehmen die umliegenden Körperbereiche keinen Schaden.

Was spricht gegen eine Laserbehandlung?

Lasertherapie - Was spricht gegen eine Laserbehandlung?

Die Lasertherapie ist eine vielseitig einsetzbare, risikoarme und schonende Behandlungsmethode, von der zahlreiche Patienten nur profitieren können. Allerdings solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass Laser kein Allheilmittel sind. Bei gewissen kosmetischen und gesundheitlichen Beschwerden sind sie nicht das beste Mittel der Wahl. Eine dauerhafte Haarentfernung mittels Lichtimpulsen nützt beispielsweise nicht viel, wenn Deine Härchen sehr hell sind. Bei schwarzem Hautkrebs und Lippenherpes sowie zur Entfernung von Sommersprossen sind die gebündelten Lichtstrahlen ebenso nicht geeignet.

Was kostet eine Laserbehandlung?

Lasertherapie - Kosten

Wie viel eine Lasertherapie genau kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Das ist von Fall zu Fall verschieden, je nachdem zu welchem Zweck die Strahlen zum Einsatz kommen, wie groß das betroffene Hautareal ist und wie viele Termine notwendig sind.

Für eine kosmetische oder dermatologische Behandlung – zum Beispiel von Falten, Akne oder Narben – kannst Du pro Sitzung mit etwa 200 bis 300 Euro rechnen. In der Zahnmedizin reichen die Preise von rund 20 Euro pro Zahn bei einer Parodontitis bis hin zu etwa 400 Euro bei chirurgischen Eingriffen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Lasertherapie?

Gesetzliche Krankenkassen kommen nur für Behandlungen auf, die aus gesundheitlichen Gründen notwendig sind. Privatkassen sind hier etwas toleranter und steuern schneller etwas bei. Bei Eingriffen aus rein kosmetischen Motiven musst Du die Rechnung aber in der Regel immer selbst begleichen.

 

Bei Erkrankungen wie starker Akne, Schuppenflechte oder Rosazea übernimmt die Krankenkasse meist die Kosten oder leistet zumindest einen kleinen Beitrag. Ästhetische Eingriffe wie Faltenbehandlungen, eine Tattooentfernung oder eine Laser Haarentfernung musst Du hingegen beinahe immer selbst bezahlen. Dasselbe gilt bei der Korrektur von Narben – außer wenn diese zu physischen Einschränkungen oder schweren Entstellungen führen.

 

Hast Du noch Fragen zur Kostenübernahme, kannst Du Dich entweder an unsere Spezialisten oder direkt an Deinen Sozialversicherungsträger wenden.

 


Über den Autor: Dr. med. Benjamin Gehl

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie


Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion.

Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind.

Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Die Lasertherapie arbeitet mit energiereichen und stark gebündelten Lichtstrahlen. Treffen diese auf die Haut, kann es zu verschiedenen chemischen Vorgängen im Gewebe kommen. Laserbehandlungen sind vielfältig einsetzbar, sehr risikoarm und eignen sich somit für beinahe alle Patienten.


Die Lasertherapie kann bei verschiedenen ästhetischen Problemen Anwendung finden. Dazu zählen beispielsweise Falten, Narben, Pigmentflecken, Couperose, Muttermale und Besenreiser. Auch zur dauerhaften Haar- und Tattooentfernung können Laser zum Einsatz kommen.


Bei gewissen gesundheitlichen Beschwerden erweist sich die Lasertherapie ebenso als nützlich. In der Dermatologie eignet sie sich zur Behandlung von Akne, Rosazea, Feigwarzen, Nagelpilz, Schuppenflechte und Zysten. Die Zahnmedizin nutzt Laser vor allem bei Patienten mit Parodontitis. Überdies profitieren die Augenheilkunde und die Orthopädie von der Technologie.


Die Kosten der Lasertherapie hängen vom Zweck der Behandlung ab. Die Krankenkasse übernimmt nur die Kosten, wenn der Eingriff aus medizinischer Sicht notwendig ist. Bei rein kosmetischen Beweggründen musst Du die Rechnung selbst begleichen.

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