Mitesser gehören zu den häufigsten Hautunreinheiten und begegnen fast jedem Menschen irgendwann. Die kleinen dunklen oder weißlichen Punkte zeigen sich vor allem auf der Nase, am Kinn und an der Stirn und lassen die Haut uneben wirken. Auch wenn sie meist harmlos sind, stören sie viele Menschen kosmetisch und verleiten dazu, ungeduldig daran herumzudrücken.
Fachlich werden Mitesser als Komedonen bezeichnet. Sie entstehen, wenn sich Hornzellen und Talg in einem Haarfollikel ansammeln und dessen Ausgang verstopfen. Komedonen gehören zu den typischen Hautveränderungen bei Akne, können aber auch einzeln auftreten, ohne dass sich daraus eine ausgeprägte entzündliche Akne entwickelt.
Das Wichtigste in Kürze
Mitesser, auch Komedonen genannt, entstehen durch eine Verhornungsstörung im Haarfollikel und angesammelten Talg. Man unterscheidet offene Mitesser mit dunkler Oberfläche und geschlossene Mitesser, die weißlich oder hautfarben erscheinen. Die dunkle Farbe offener Mitesser entsteht nicht durch Schmutz. Sie hängt unter anderem mit Melanin und Oxidationsprozessen im offenen Follikel zusammen, weshalb kräftiges Waschen oder Schrubben nicht hilft.
Wirkstoffe wie Salicylsäure und Retinoide können verstopfte Follikel lösen beziehungsweise ihrer Neubildung entgegenwirken. Starkes Ausdrücken und Manipulieren können dagegen Entzündungen, Pigmentveränderungen und Narben begünstigen. Bei hartnäckigen Komedonen kann eine fachgerechte Ausreinigung sinnvoll sein. Treten zusätzlich viele entzündliche Pickel, Knoten oder Narben auf, sollte ein Hautarzt die Haut beurteilen.
Was sind Mitesser und wie entstehen sie?
Mitesser entstehen, wenn sich Hornzellen im Ausgang eines Haarfollikels ansammeln und zusammen mit Talg einen Pfropf bilden. Gleichzeitig kann eine erhöhte Talgproduktion die Entstehung begünstigen. Dermatologisch wird ein solcher verstopfter Follikel als Komedo bezeichnet, die Mehrzahl lautet Komedonen.
Fachleute unterscheiden offene und geschlossene Komedonen. Beim offenen Mitesser ist der Follikelausgang erweitert und der Inhalt liegt zur Hautoberfläche hin offen. Die dunkle Farbe entsteht nicht durch Schmutz, sondern hängt unter anderem mit Melanin und Oxidationsprozessen im Material des Komedons zusammen. So entstehen die typischen schwarzen Punkte, die auch als Blackheads bezeichnet werden.
Beim geschlossenen Mitesser bleibt der Follikelausgang verschlossen. Die Ansammlung darunter erscheint als kleine weißliche oder hautfarbene Erhebung und wird umgangssprachlich auch Whitehead genannt.
Die Talgproduktion wird unter anderem durch Hormone beeinflusst. Deshalb treten Komedonen besonders häufig während der Pubertät auf. Auch genetische Faktoren, bestimmte Medikamente und komedogene beziehungsweise stark fettende Hautprodukte können die Entstehung fördern. Stress wird ebenfalls als möglicher Einflussfaktor bei Akne diskutiert, ist aber keine alleinige Ursache von Mitessern. Häufig finden sich Komedonen in Hautregionen mit vielen Talgdrüsen. Mehr dazu findest Du auch im Beitrag über verstopfte Talgdrüsen.
Wo treten Mitesser am häufigsten auf?
Am deutlichsten zeigen sich Mitesser häufig in der sogenannten T Zone. Damit ist der Bereich über Stirn, Nase und Kinn gemeint. Dort befinden sich besonders viele Talgdrüsen, weshalb Komedonen häufiger auftreten. Besonders an der Nase sind oft zahlreiche kleine dunkle Punkte sichtbar.
Nicht jeder dunkle Punkt auf der Nase ist allerdings automatisch ein Mitesser. Dort sind häufig auch sogenannte Talgfilamente sichtbar. Sie gehören zur normalen Struktur des Haarfollikels und können nach einer Entfernung rasch wieder sichtbar werden.
Mitesser bleiben nicht auf das Gesicht beschränkt. Auch am Rücken, an den Schultern und am Brustkorb können Komedonen entstehen, da sich dort ebenfalls viele Talgdrüsen befinden. Wenn größere Bereiche betroffen sind oder zusätzlich entzündliche Hautveränderungen auftreten, kann eine Akne vorliegen.
Was ist der Unterschied zwischen Mitessern, Pickeln und Akne?
Mitesser, Pickel und Akne werden im Alltag häufig gleichgesetzt, beschreiben aber unterschiedliche Hautveränderungen. Mitesser sind sogenannte nicht entzündliche Läsionen. Dabei ist der Haarfollikel durch Hornzellen und Talg verstopft, ohne dass eine deutlich sichtbare Entzündung vorliegen muss.
Bei entzündlichen Akneläsionen kommen weitere Prozesse hinzu. Neben der Verhornungsstörung und der Talgproduktion sind dabei Entzündungsreaktionen und das Hautbakterium Cutibacterium acnes beteiligt. Es ist deshalb zu einfach, einen Pickel ausschließlich dadurch zu erklären, dass sich Bakterien in einem Mitesser vermehren.
Es können gerötete Papeln oder mit Eiter gefüllte Pusteln entstehen, die umgangssprachlich als Eiterpickel bezeichnet werden. Von Akne spricht man, wenn Komedonen und beziehungsweise oder entzündliche Hautveränderungen wiederholt auftreten. Auch eine überwiegend aus Mitessern bestehende komedonale Akne ist möglich.
Kann man Mitesser selbst entfernen?
Oberflächliche, nicht entzündete Mitesser können grundsätzlich selbst behandelt werden. Schonender als regelmäßiges Ausdrücken ist eine Hautpflege mit Wirkstoffen, die der Verhornung im Haarfollikel entgegenwirken und neue Komedonen verhindern.
Haut vor der Entfernung vorbereiten
Wenn Du einen offenen Mitesser dennoch manuell entfernen möchtest, sollte die Haut sauber sein. Wärme kann die Hornschicht und den Inhalt eines Komedons etwas aufweichen. Ein Dampfbad „öffnet“ die Poren jedoch nicht, denn Poren besitzen keinen Mechanismus, mit dem sie sich aktiv öffnen und schließen.
Sehr heißer Wasserdampf ist außerdem nicht notwendig und kann empfindliche Haut reizen. Lauwarmes Wasser oder eine warme Kompresse reichen aus, wenn Du die Haut vorher etwas aufweichen möchtest.
Nur sehr vorsichtig ausdrücken
Mit Fingernägeln solltest Du Mitesser nicht ausdrücken. Auch Komedonenquetscher können die Haut bei falscher Anwendung verletzen und sind deshalb kein automatisch sichereres Werkzeug für zu Hause.
Lässt sich ein oberflächlicher offener Mitesser nicht mit sehr sanftem Druck lösen, solltest Du aufhören. Stärkeres Quetschen kann den Follikel und das umliegende Gewebe verletzen und Entzündungen oder spätere Pigmentveränderungen begünstigen.
Geschlossene Komedonen sollten nicht selbst mit einer Nadel oder einem anderen Gegenstand eröffnet werden. Auch gerötete, schmerzhafte oder entzündete Hautveränderungen solltest Du nicht ausdrücken. In solchen Fällen ist eine fachgerechte Behandlung die bessere Wahl.
Welche Fehler sollte man beim Entfernen von Mitessern vermeiden?
Der häufigste Fehler ist kräftiges Quetschen oder Drücken mit den Fingernägeln. Dabei können Follikelwand und umliegende Haut verletzt werden. Das kann eine Entzündung verstärken und das Risiko für länger sichtbare Pigmentveränderungen oder Narben erhöhen.
Auch Porenstreifen haben nur einen kurzfristigen Effekt. Sie können oberflächliches Material aus offenen Follikeln entfernen, verhindern aber nicht die erneute Bildung von Komedonen. Bei empfindlicher Haut können sie außerdem Reizungen verursachen.
Ähnliches gilt für aggressives Schrubben und grobe mechanische Peelings. Da die schwarze Farbe offener Mitesser nicht durch mangelnde Reinigung entsteht, lassen sie sich nicht wegrubbeln. Zu starke Reibung kann die Haut zusätzlich reizen.
Auch stark austrocknende Reinigungsprodukte sind nicht sinnvoll. Sie können die Hautbarriere beeinträchtigen und Reizungen verstärken. Die häufige Behauptung, ausgetrocknete Haut reagiere automatisch mit einer deutlich erhöhten Talgproduktion, ist dagegen zu pauschal und sollte nicht als Begründung verwendet werden.
Welche Wirkstoffe helfen gegen Mitesser?
Bei wiederkehrenden Mitessern sind Wirkstoffe sinnvoll, die die Verhornung im Haarfollikel beeinflussen und der Neubildung von Komedonen entgegenwirken. Welche Produkte geeignet sind, hängt auch davon ab, ob lediglich einzelne Mitesser oder eine komedonale beziehungsweise entzündliche Akne vorliegt.
Salicylsäure
Salicylsäure gehört zu den Beta Hydroxysäuren und wirkt keratolytisch. Sie hilft dabei, Hornzellen zu lösen und verstopfte Follikel zu öffnen. Dadurch kann sie besonders bei offenen und geschlossenen Komedonen hilfreich sein. Sie „löst“ den Talg allerdings nicht einfach auf, wie häufig behauptet wird.
Die aktuelle Leitlinie der American Academy of Dermatology spricht sich bei Akne für Salicylsäure als mögliche topische Behandlung aus, wobei die Empfehlung aufgrund der verfügbaren Evidenz bedingt ist.
Retinoide
Topische Retinoide gehören zu den am besten belegten Wirkstoffen gegen komedonale Akne. Sie normalisieren die Verhornung im Haarfollikel und wirken dadurch der Bildung neuer Mitesser entgegen.
Dabei sollte nicht jedes kosmetische Produkt mit Retinol mit einem medizinischen Akneretinoid gleichgesetzt werden. Wirkstoffe wie Adapalen oder Tretinoin werden gezielt zur Aknebehandlung eingesetzt, wobei Verfügbarkeit und Verschreibungspflicht je nach Land unterschiedlich sind. Topische Retinoide sind in Schwangerschaft beziehungsweise bei Kinderwunsch nicht geeignet.
Azelainsäure
Azelainsäure beeinflusst die Verhornung und wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Sie kann deshalb sowohl bei Komedonen als auch bei entzündlicher Akne eingesetzt werden. Außerdem kann sie bei postinflammatorischen Pigmentveränderungen hilfreich sein.
Fruchtsäuren
Alpha Hydroxysäuren wie Glykolsäure lösen Verbindungen zwischen Hornzellen an der Hautoberfläche und fördern deren Abschilferung. Sie können das Hautbild verbessern, gehören aber im Gegensatz zu topischen Retinoiden nicht zu den zentralen leitlinienbasierten Standardbehandlungen der komedonalen Akne.
Eine intensivere Anwendung von Säuren erfolgt beim chemischen Peeling. Für chemische Peelings als Aknebehandlung ist die Evidenz jedoch weniger eindeutig als für etablierte medikamentöse Wirkstoffe.
Niacinamid
Niacinamid wird in vielen Hautpflegeprodukten eingesetzt und kann die Hautbarriere unterstützen. Für eine gezielte Behandlung von Komedonen ist die Evidenz jedoch deutlich schwächer als für Retinoide, Salicylsäure oder Azelainsäure. Es sollte deshalb eher als ergänzender Pflegewirkstoff und nicht als zentrale Behandlung gegen Mitesser dargestellt werden.
Bei Säuren und Retinoiden sollte die Anwendung langsam begonnen werden, da Hautreizungen möglich sind. Ein geeigneter Sonnenschutz gehört grundsätzlich zu einer hautschonenden Aknepflege, insbesondere wenn Wirkstoffe verwendet werden, die die Haut reizen oder ihre Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung erhöhen können.
Welche Hausmittel werden gegen Mitesser empfohlen?
Rund um Mitesser kursieren viele Hausmittel, deren Wirkung nur teilweise untersucht ist. Sie können die Hautpflege ergänzen, beseitigen Komedonen aber meist nicht zuverlässig.
Wärme und Dampfbäder
Ein warmes Dampfbad kann die Hornschicht und den Inhalt oberflächlicher Komedonen etwas aufweichen. Die Poren selbst werden dadurch jedoch nicht geöffnet, da sie sich nicht aktiv öffnen und schließen können. Sehr heißer Wasserdampf kann empfindliche Haut zudem reizen. Eine warme Kompresse ist deshalb die schonendere Möglichkeit, wenn Du die Haut vor einer Reinigung aufweichen möchtest.
Heilerde und Tonerde
Masken mit Heil- oder Tonerde können überschüssigen Talg an der Hautoberfläche aufnehmen und fettige Haut vorübergehend matter erscheinen lassen. Dass sie vorhandene Mitesser dauerhaft entfernen oder ihrer Neubildung zuverlässig vorbeugen, ist jedoch nicht ausreichend belegt.
Von Hausmitteln wie Zahnpasta, Natron oder Zitronensaft ist abzuraten. Sie können die Haut reizen und die Hautbarriere beeinträchtigen. Wer Mitesser langfristig reduzieren möchte, erreicht mit geeigneten Wirkstoffen wie Salicylsäure oder Retinoiden in der Regel mehr als mit Hausmitteln.
Wie funktioniert die professionelle Ausreinigung?
Wenn Mitesser hartnäckig sind oder sich immer wieder an denselben Stellen bilden, kann eine professionelle Ausreinigung eine Ergänzung zur Hautpflege sein. Sie wird in Kosmetikinstituten und teilweise auch in dermatologischen Praxen beziehungsweise der medizinischen Kosmetik angeboten.
Manuelle Ausreinigung
Bei einer kosmetischen Ausreinigung wird die Haut zunächst gereinigt und gegebenenfalls mit Wärme oder anderen Verfahren vorbereitet. Anschließend werden geeignete offene Komedonen vorsichtig manuell oder mit dafür vorgesehenen Instrumenten entleert.
Geschlossene Komedonen müssen gegebenenfalls zunächst fachgerecht eröffnet werden. Zu starkes Drücken sollte auch bei einer professionellen Behandlung vermieden werden, da sonst Hautreizungen, Entzündungen oder Pigmentveränderungen entstehen können.
Eine Ausreinigung entfernt vorhandene Komedonen, verhindert aber nicht deren Neubildung. Bei wiederkehrenden Mitessern ist deshalb eine passende Hautpflege beziehungsweise Aknetherapie weiterhin wichtig.
Apparative Tiefenreinigung
Auch apparative Verfahren werden zur Reinigung unreiner Haut angeboten. Beim HydraFacial werden unter anderem Peeling, Flüssigkeit und Unterdruck kombiniert. Kleine Studien zeigen mögliche Verbesserungen bei unreiner beziehungsweise akneanfälliger Haut, die wissenschaftliche Datenlage ist aber deutlich begrenzter als bei etablierten Aknewirkstoffen.
Bei ausgeprägter oder entzündlicher Akne sollte nicht allein kosmetisch behandelt werden. Der Hautarzt kann beurteilen, ob eine medizinische Aknetherapie mit verschreibungspflichtigen Wirkstoffen notwendig ist. Auch ein chemisches Peeling kann in ausgewählten Fällen eingesetzt werden, gehört aber nicht zu den am besten belegten Standardtherapien der Akne.
Wie kann man Mitessern vorbeugen?
Mitesser lassen sich nicht vollständig verhindern. Eine milde Hautpflege und geeignete Wirkstoffe können aber dazu beitragen, neue Komedonen zu reduzieren.
Sanfte Reinigung
Reinige zu Mitessern oder Akne neigende Haut sanft und ohne kräftiges Schrubben. In der Regel reichen bis zu zwei Reinigungen täglich sowie eine Reinigung nach starkem Schwitzen aus. Häufigeres Waschen oder aggressive Reinigungsprodukte können die Haut unnötig reizen.
Nicht komedogene Pflege
Bei Feuchtigkeitscremes, Sonnenschutz und Make-up können Produkte mit Kennzeichnungen wie „nicht komedogen“, „oil free“ oder „verstopft die Poren nicht“ sinnvoll sein. Sie sind so formuliert, dass sie bei zu Akne neigender Haut möglichst wenige Komedonen fördern.
Wirkstoffe regelmäßig anwenden
Bei wiederkehrenden Mitessern können Wirkstoffe wie Salicylsäure oder geeignete Retinoide der Neubildung entgegenwirken. Entscheidend ist eine regelmäßige und hautverträgliche Anwendung. Zusätzliche Peelings sollten nicht nach einer starren Regel wie ein- oder zweimal pro Woche eingesetzt werden, sondern entsprechend dem Produkt und der individuellen Hautverträglichkeit.
Zu viele Säuren, Peelings und andere reizende Produkte gleichzeitig können die Hautbarriere belasten und die Behandlung erschweren.
Wann ist professionelle Hilfe sinnvoll?
Einzelne Mitesser sind meist harmlos und können zunächst mit geeigneter Hautpflege behandelt werden. Wenn zahlreiche Komedonen über längere Zeit bestehen, kann bereits eine komedonale Akne vorliegen. Eine kosmetische Ausreinigung kann sichtbare Mitesser entfernen, behandelt jedoch nicht allein die Neigung zur Neubildung.
Zum Hautarzt solltest Du gehen, wenn zusätzlich gerötete oder eitrige Pickel, schmerzhafte Knoten oder Narben entstehen. Auch bei großflächigem Befall im Gesicht, am Rücken oder Brustkorb sowie bei starker psychischer Belastung ist eine dermatologische Untersuchung sinnvoll. Eine frühzeitige Behandlung einer Akne kann das Risiko bleibender Narben verringern.
Über MOOCI findest Du Hautärzte und Kosmetikinstitute in Deiner Nähe, die das Hautbild beurteilen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten mit Dir besprechen können.
Was kostet die professionelle Mitesser Entfernung?
Die Kosten hängen von der Dauer, dem Umfang und der verwendeten Methode ab. Aktuelle Preislisten zeigen für eine klassische Gesichtsreinigung mit manueller Ausreinigung in Deutschland häufig ungefähr 50 bis 110 Euro pro Behandlung. Einzelne dermatologisch angebundene Kosmetikinstitute liegen beispielsweise bei etwa 75 Euro, andere Studios zwischen rund 50 und 100 Euro.
In Österreich liegen klassische Ausreinigungsbehandlungen derzeit häufig bei ungefähr 50 bis 100 Euro. Aktuelle Wiener Preislisten nennen beispielsweise etwa 56 bis 95 Euro, abhängig von Dauer und Umfang.
In der Schweiz ist mit ungefähr 80 bis 170 Franken für eine klassische oder intensivere Ausreinigung zu rechnen. Je nach Anbieter, Behandlungsdauer und Standort können die Preise darüber liegen.
Apparative Verfahren wie HydraFacial sind meist teurer. In Deutschland liegen aktuelle Angebote beispielsweise bei ungefähr 100 bis 200 Euro, in Österreich häufig bei 150 bis 260 Euro und in der Schweiz etwa bei 150 bis 250 Franken oder mehr pro Sitzung.
Eine rein kosmetische Mitesserentfernung ist normalerweise eine Selbstzahlerleistung. Liegt dagegen eine behandlungsbedürftige Akne vor, können medizinisch notwendige ärztliche Untersuchungen und bestimmte Behandlungen je nach Land und Krankenversicherung übernommen werden. Die genauen Kosten solltest Du vor der Behandlung erfragen.
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