Kieferfehlstellungen

Fast kein Gebiss ist perfekt. Viele Menschen leiden unter harmlosen Zahn- und Kieferfehlstellungen. Doch neben ästhetischen Gründen können Kieferfehlstellungen gesundheitliche Komplikationen verursachen, weshalb ein Facharzt (Kieferorthopäde) die Fehlanordnungen Deiner Zähne oder Deines Kiefers untersucht und auf unterschiedlichste Weise beseitigen kann.


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Zuletzt aktualisiert: 20. Juli, 2020



ICD-10-GM-2020 K07

Was versteht die Medizin unter einer Kieferfehlstellung?

Zahn- und Kieferfehlstellungen, auch Dysgnathien genannt, sind Fehlentwicklungen einzelner Zähne, des Kiefers oder des Kausystems. Sie zeigen sich dadurch, dass zum Beispiel die beiden Kiefer unterschiedlich groß sind oder die Kiefergelenke nicht optimal zueinander liegen. Oft ist keine Behandlung notwendig. In vielen Fällen funktioniert der Kiefer allerdings nicht mehr optimal, weshalb ein Kieferorthopäde die Fehlstellung beheben muss.

Mithilfe einer Röntgenaufnahme kann der Kieferchirurg das Ausmaß der Kieferfehlstellung feststellen.

Wie sehen die Symptome einer Kieferfehlstellung aus?

Zu den Symptomen einer Kieferfehlstellung gehören unter anderem Probleme beim Kauen, da der Patient die Nahrung aufgrund der fehlerhaften Anordnung der Zähne nicht optimal zerkleinern kann. Eine Fehlstellung kann außerdem Muskelverspannungen hervorrufen, die meistens das Kiefergelenk, den Schulter- oder Nackenbereich betreffen.
 
Auch Kopfschmerzen oder Konzentrationsprobleme können auftreten. Weitere Symptome können zusätzlich die Atmung betreffen: Ist eine Kieferfehlstellung so weit fortgeschritten, dass Du den Mund nicht vollständig schließen kannst und hauptsächlich über den Mund einatmest, bist Du anfälliger für Infektionen.

Welche Ursachen kann eine Kieferfehlstellung haben?

Kieferfehlstellungen können sowohl genetisch bedingt als auch durch äußere Einflüsse entstanden sein. Zu den häufigsten angeborenen Fehlstellungen gehören überzählige, unterzählige oder verlagerte Zähne. Außerdem können die Zähne oder sogar der gesamte Kiefer zu groß oder zu klein sein.
 
Bei Fehlstellungen im Unterkiefer sind die Ursachen eher erblich bedingt, während Fehlstellungen im Oberkiefer oft durch äußere Einflüsse, wie zum Beispiel durch Daumenlutschen oder durch häufiges, langes Saugen an schlecht geformten Flaschensaugern hervorgerufen werden.
 
Auch Fehlfunktionen der Zunge, wie zum Beispiel das Einlegen der Zunge zwischen die Zahnreihe beim Schlucken, zählen zu weit verbreiten Ursachen. Außerdem kann ein frühzeitiger Verlust der Milchzähne dazu führen, dass die benachbarten Milchzähne in die freien Lücken wandern und so den zweiten Zähnen den Weg an ihren endgültigen Platz versperren.
 
Komplexe Krankheiten können ebenfalls Veränderungen des Gebisses verursachen. Zu diesen zählen das Down-Syndrom, ein angeborenes fehlgebildetes Skelett (Dysostosis cleidocranialis) oder eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte.

Welche Arten einer Kieferfehlstellung gibt es?

Bei einem Regelbiss sind die Zähne symmetrisch angeordnet, gut verzahnt und haben direkt miteinander Kontakt. Dabei beißen die Unterkieferzähne nur ein bis zwei Millimeter hinter die Oberkieferzähne. Beide Kiefer sind bei einem Regelbiss genau gleich groß, sodass die Zähne bei einem geschlossenen Kiefer direkt übereinander liegen, was im Idealfall allerdings nur selten zutrifft.
 
Es gibt unterschiedliche Arten von Kieferfehlstellungen, die entweder einzeln oder in Kombination miteinander auftreten können:
 
Die häufigste Kieferfehlstellung ist der Kreuzbiss. Dabei legen sich die seitlichen Zähne des Unterkiefers beim Zusammenbeißen vor die Zähne des Oberkiefers. Diese Fehlstellung kann auch nur einzelne Zähne betreffen. Bei einem offenen Biss entstehen Lücken beim Schließen zwischen den Vorderzähnen des Ober- und Unterkiefers. Die Hauptursache dieser Fehlstellung ist das vermehrte Verwenden von Schnullern oder das Daumenlutschen im Kleinkindalter.
 
Bei einem Überbiss (Prognathie oder Distalbiss) sind die beiden Kiefer unterschiedlich groß. Entweder ist der Oberkiefer zu groß oder der Unterkiefer zu klein, weshalb die Zähne des Oberkiefers vor den Zähnen des Unterkiefers liegen. Ein Vorbiss (Progenie oder Mesialbiss) ist das Gegenteil des Überbisses. Der Unterkiefer ist zu stark ausgeprägt, sodass bei einem geschlossenen Mund die Zähne des Unterkiefers vor den Zähnen des Oberkiefers liegen.
 
Bei einem Tiefbiss oder Deckbiss sind die Zähne des Oberkiefers zu steil gestellt und verdecken daher beim Zusammenbeißen einen Großteil der Zähne des Unterkiefers. Hierbei kippt typischerweise ein Teil der Oberkieferzähne nach hinten und der andere Teil nach vorne. Ein Tiefbiss kann so stark ausgeprägt sein, dass die unteren Frontzähne in den Gaumen beißen.
 
Bei einem Engstand verschachteln sich die Frontzähne ineinander. In schweren Fällen können die Zähne sogar fast hintereinanderstehen. Dies kann zu erhöhter Kariesbildung, Rückgang des Zahnfleisches oder erhöhter Abnutzung der Zähne führen.
 
Auch Lücken gehören zu Fehlstellungen der Zähne. Sollte sich eine Lücke aufgrund eines Zahnverlustes bilden, so muss Dein Facharzt diese schnell mit einer Brücke oder einem Implantat versorgen. Ansonsten können Nachbarzähne in die Lücke hineinkippen und weitere Fehlstellungen verursachen.

Welche Folgen kann eine Kieferfehlstellung für den Patienten haben?

In vielen Fällen sind Fehlanordnungen des Kiefers ein optischer Makel. Allerdings kann eine Kieferfehlstellung auch gesundheitliche Risiken haben. Häufig kann es zu Fehlbelastungen der Zähne kommen, weshalb sie vorzeitig ausfallen können. Außerdem begünstigt eine Zahnfehlstellung die Bildung von Zahnbelägen und Zahnstein, da Du Deine Zähne aufgrund der fehlerhaften Anordnung schwerer reinigen kannst. Auch Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme sowie beim Sprechen sind kein Ausnahmefall, wenn Du Deinen Kiefer aufgrund von hervorstehenden Frontzähnen nicht schließen kannst.
 
Viele Betroffene leiden auch unter Zähneknirschen, was die Zähne weiter beschädigt. Auch das Kiefergelenk kann durch die fehlerhafte Anordnung Deiner Zähne eine belastende Wirkung auf Deinen Körper haben. Zu diesen zählt die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Dabei handelt es sich um eine Fehlregulation der Gelenk- und Muskelfunktion des Kiefers, welche Muskelverspannungen im Kiefergelenk und Oberkörper verursacht.
 
Weitere Folgen sind Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Konzentrationsprobleme, Schwindelgefühle, Taubheitsgefühle, Lichtempfindlichkeit oder Sehstörungen.

Wie kann sich eine Kieferfehlstellung auf den Körper auswirken?

Kieferfehlstellungen können sich erheblich auf Deine Körperhaltung auswirken. Unter Deinem Unterkiefer befindet sich das Zungenbein (Hyoideum), welches, wie Dein Kiefer, mit der Rückseite Deines Schädels verbunden ist.
 
Dein Zungenbein ist der einzige freischwebende Knochen Deines Körpers und hat somit keine direkte Verbindung zu anderen Knochen. Es ist somit für die Regelung Deiner Körperhaltung verantwortlich. Auf der Oberseite ist das Zungenbein mit Deinem Unterkiefer verbunden, sodass eine Verschiebung des Kiefers zu einer Verschiebung des Zungenbeins führen kann, was in weiterer Folge auch die damit verbundenen Muskelketten verändert.
 
Die Stellung Deiner Zähne bestimmt somit die Lage Deines Unterkiefers. Dieses wirkt sich wiederum auf die Position Deines Zungenbeins was, was sich letztlich Einfluss auf Deine Körperhaltung hat.

Die Behandlung einer Kieferfehlstellung ist abhängig vom Ausmaß der Fehlstellung.

Wie diagnostiziert der Arzt eine Kieferfehlstellung?

Um eine Kieferfehlstellung festzustellen, untersucht Dein Facharzt Deinen Kiefer und analysiert die Stellung Deiner Zähne. Er bestimmt dabei auch das Größenverhältnis von Ober- und Unterkiefer. Durch eine Panoramaröntgenaufnahme kann Dein Arzt feststellen, ob alle Zähne richtig stehen oder ob es überzählige oder verlagerte Zahnkeime gibt.
 
Meist fertigt Dein Zahnarzt auch ein Fernröntgenbild Deines Schädels an, das den gesamten Gesichtsschädel von der Seite zeigt. Damit lässt sich die Größe, Form und Wachstumsrichtung Deines Ober- und Unterkiefers bestimmen und es zeigt sich, ob die Schneidezähne richtig zueinanderstehen und in welcher Position sich Dein Kinn befindet.
 
Zusätzlich zeigen Gipsabdrücke Deines Ober- und Unterkiefers das Ausmaß der Fehlstellungen, wobei ein Spezialist ein Gebissmodell anfertigt und so Deinen Kiefer genau vermessen kann. Außerdem prüft Dein Kieferorthopäde die Funktionsfähigkeit Deines gesamten Kausystems.
 
Er analysiert, ob sich Deine Zähne, Dein Kiefer, Deine Muskeln und Deine Kiefergelenke optimal ergänzen. Dabei achtet er vor allem auf die Lage und die Bewegung der Zunge, die Funktion des Kiefergelenks und auf das Ineinanderpassen der Zahnreihen. Außerdem untersucht er die Atmung durch Mund oder Nase. Dein Facharzt leitet dann eine kieferorthopädische Behandlung ein, wenn die Kaufunktion Deines Kiefers sowie Deine Gesundheit gefährdet sind. Auch ästhetische Faktoren spielen dabei eine Rolle und können der Auslöser einer Behandlung sein.

Wie lassen sich Kieferfehlstellungen behandeln?

Die Behandlung einer Kieferfehlstellung sollte so früh wie möglich angesetzt werden, damit sie sich positiv auf die Entwicklung Deines Kiefers auswirkt. Bestenfalls beginnt der Facharzt im Kindesalter mit kieferorthopädischen Behandlungen, da das Knochenwachstum bei jungen Erwachsenen noch nicht abgeschlossen ist.
 
Neben losen Zahnspangen, welche Du eigenständig tragen kannst, gibt es auch feste Zahnspangen, die Dein Kieferorthopäde dauerhaft an Deine Zähnen anbringt und die Du somit nicht von Deinen Zähnen entfernen kannst.

Wann muss bei einer Kieferfehlstellung eine Operation erfolgen?

Dein Kieferchirurg führt Kieferoperationen nur bei schweren Kieferfehlstellungen durch, bei denen eine Zahnspange nicht mehr viel ausrichten kann. Zahnspangen können zwar einzelne Zahnfehlstellungen beheben, sie haben aber auf die fehlerhafte Stellung des Kiefers keinen Einfluss.
 
Operationen am Kiefer sind oft langwierig und komplex, da Dein Spezialist innerhalb des Mundraumes arbeitet und so Narben im Gesicht effektiv vermeidet. Während der Operation wirst Du in Narkose versetzt und Dein Chirurg entfernt und ersetzt, wenn nötig, verschiedene Knochenteile Deines Kiefers.

Was muss ich vor der Operation der Kieferfehlstellung beachten?

Nachdem der Eingriff unter Vollnarkose stattfindet, solltest Du am Vorabend der Operation nüchtern bleiben und nichts essen oder trinken. Solltest Du wegen anderen Erkrankungen regelmäßig Medikamente einnehmen, so informiere Deinen Arzt rechtzeitig, da Du unter Umständen einige Medikamente, die zum Beispiel blutverdünnende Substanzen enthalten, einige Tage vor dem Eingriff absetzen solltest.
 
Außerdem solltest Du vor der Operation auf eine gute Mundpflege achten und möglichst nicht rauchen, sodass die Wundheilung nach dem Eingriff optimal stattfinden kann.

Wie verläuft die Operation der Kieferfehlstellung?

Der Kieferorthopäde plant in Zusammenarbeit mit einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg jede Operation im Detail mithilfe von Röntgenbildern und Gipsmodellen und simuliert diese in einem Planungsgerät. Zunächst erhältst Du eine Zahnspange, welche die Zahnfehlstellungen verbessert. Anschließend führt der Chirurg einen operativen Eingriff durch, um die Kieferfehlstellung zu korrigieren.
 
Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und dauert drei bis vier Stunden. Nach der Operation beobachtet Dein Facharzt das Operationsergebnis, weshalb Du meistens ein paar Tage im Spital verbringen musst.

Welche Komplikationen und Risiken kann eine Operation bergen?

Bei einer Operation kommt es sehr selten zu ernsten Komplikationen. Nach der Operation treten teilweise typische Nebenwirkungen wie Gesichtsschwellungen, Blutergüsse und eingeschränkte Mundöffnung auf, die sich aber innerhalb von zehn bis vierzehn Tagen wieder vollständig zurückbilden.
 
Etwaige Risiken beziehen sich auf Nervenschäden, Zahnwurzelverletzungen, Fehlpositionierungen und Kiefergelenkbeschwerden. Da Dein Facharzt und Kieferchirurg die OP sehr detailliert und mithilfe digitaler 3D-Röntgendiagnostik planen, treten diese Komplikationen nur äußerst selten auf.

Was muss ich nach der Operation beachten?

Nach der Operation kümmert sich Dein Kieferorthopäde um die Feinstellung des Bisses. Bis die Betäubung abgeklungen ist, solltest Du nichts essen oder trinken. Nach Abklingen der Betäubung kannst Du einfache, rezeptfreie Schmerzmittel einnehmen und den Schmerz zusätzlich mit einem umwickelten Kühlpack lindern und so der Schwellung entgegenwirken.
 
Um eine Infektion vorzubeugen, solltest Du auch nach der Operation auf reichlich Mundhygiene achten. Falls Du aufgrund des Eingriffs nicht Zähneputzen kannst, so kannst Du morgens und abends Deinen Mund mit einer desinfizierenden Lösung spülen – aber nur nach Anweisung Deines Facharztes oder Chirurgen.
 
In den meisten Fällen kannst Du schon direkt nach der Operation den Mund öffnen. Zu Beginn kannst Du nur flüssige Nahrung zu Dir nehmen. Bereits nach zwei Tagen kannst Du jedoch auf weiche Nahrungsmittel zurückgreifen.
 
Außerdem solltest Du in den ersten zwei Tagen nach der Operation keine Fruchtsäfte, kohlenhydrathaltige oder heiße Getränke konsumieren. Vor allem in der ersten Woche nach dem Eingriff solltest Du körperliche Belastungen sowie den Konsum von Alkohol, Kaffee, schwarzem Tee und Milchprodukten vermeiden.

Zahnlücken können unter anderem für Kieferfehlstellungen verantwortlich sein.

Wie viel kostet die Behandlung einer Kieferfehlstellung?

Die Kosten für die Behandlung einer Kieferfehlstellung sind sehr unterschiedlich und von verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits vom Ausmaß der Zahnfehlstellung, vom Umfang der Zahnregulierung, andererseits von der Dauer der Behandlung und von der Art der gewählten Zahnspange.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung einer Kieferfehlstellung?

Sollte Dir Dein Spezialist eine Zahnspange als passende Behandlungsmethode empfehlen, können Krankenversicherungen unter Umständen einen Kostenzuschuss bei festsitzenden Zahnregulierungen für Kinder und auch für Erwachsene bezahlen. Das Gesetz der Gratis-Zahnspange gilt in Österreich für Kinder und Jugendliche von 12 bis einschließlich 18 Jahren.
 
Bei abnehmbaren Zahnspangen legt Deine Krankenversicherung grundsätzlich die Kosten und den Preis für je ein kieferorthopädisches Behandlungsjahr fest. Im Vorhinein wird Dir geraten, einen Antrag zu stellen, woraufhin Dich Deine Krankenkasse über jene Kosten informiert, welche Du selbst zahlen musst. Wie hoch der Kostenzuschuss der Krankenkasse ist, entscheidet diese selbst.
 
Bei festsitzenden Zahnregulierungen für Erwachsene kannst Du ebenso einen Kostenzuschuss pro Behandlungsjahr bei Deiner Krankenversicherung beantragen. Die Rückvergütung hängt allerdings von der Art Deiner Fehlstellung und Deinem Alter ab.

 


Dauer Dauer

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Das Wichtigste zusammengefasst

Kieferfehlstellungen sind Fehlentwicklungen des Kiefers, der Zähne oder des Kausystems.


Sie können angeboren/genetisch bedingt sein oder aufgrund äußerer Einflüsse auftreten. Neben Fehlbelastungen der Zähne können auch Karies, Schluck- und Atemprobleme sowie und Gelenks-, Muskel- und Körperhaltungsschäden verursachen.


Behandlungen (herausnehmbare/festsitzende Zahnspangen oder operative Eingriffe) sollten so früh wie möglich angesetzt werden und variieren je nach Art, Ausmaß und Alter des Patienten.


Jede Behandlung ist individuell und wird somit auch kostentechnisch mit dem ausführenden Experten vereinbart.

Dr. Benjamin Gehl

Dr. Simone Hermanns

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