Cellulite

Cellulite ist eine Veränderung des Gewebes, wodurch Dellen an der Hautoberfläche entstehen. Am häufigsten sind Frauen davon betroffen, was genetisch bedingt ist. Es besteht jedoch die Möglichkeit Cellulite vorzubeugen, beziehungsweise diese wirkungsvoll zu behandeln.


AUTOR

Dr. med. Benjamin Gehl

Medizinischer Experte

CO-AUTOR

Miriam Ankrah

Online-Redaktion


Letztes Update: 2. September, 2019

Was ist der Unterschied zwischen Cellulite und Cellulitis?

Während es sich bei der Cellulite nur um einen ästhetischen Makel handelt, ist die Cellulitis eine ernsthafte Erkrankung, welche Du unbedingt von einem Arzt behandeln lassen musst! Die Cellulitis ist eine Entzündung des Unterhautgewebes und des Unterhautfettgewebes. Die Folgen sind Rötungen und schmerzhafte Schwellungen. In vielen Fällen kommen Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl dazu. Die Erkrankung betrifft Frauen und Männer gleichermaßen und kann sogar bei Kindern vorkommen. Die Bakterien, welche für die Cellulitis verantwortlich sind, richten in den tieferen Hautschichten einen erheblichen Schaden an. Unbehandelt kann sie sich bis zu den Muskeln ausbreiten und im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung verursachen. Stellst Du erste Anzeichen fest, dann gehe bitte sofort zu einem Arzt, um weitere Risiken zu verhindern.

Wie sehen die Symptome von Cellulite aus?

Die Cellulite zeigt sich als deutliche Grübchen, Dellen und Einziehungen auf der Hautoberfläche. Die „Problemzonen“, Bauch, Beine und Po sind dabei am häufigsten von der lästigen Orangenhaut betroffen.

Wie entsteht Cellulite?

Sammeln sich in den Fettzellen zu viele Fettmoleküle an, dann vergrößern sich diese. Sie drücken nach oben und hinterlassen die typischen Dellen an der Hautoberfläche. Zudem pressen die vergrößerten Zellen die daneben liegenden Blut- und Lymphgefäße zusammen. Die Gewebsflüssigkeit fließt nicht mehr ab, sondern staut sich an. Dadurch verlangsamt sich die Versorgung der Zellen in Deinem Körper.

Wer ist davon betroffen?

Cellulite kommt hauptsächlich bei Frauen vor, da diese meist ein schwaches Bindegewebe besitzen und die Haut generell elastischer aufgebaut ist, als beim männlichen Geschlecht. Nur in ganz seltenen Ausnahmefällen sind auch Männer betroffen. Diese ”ungleiche” Verteilung lässt sich durch die Genetik erklären.

Etwa 90 Prozent der Frauen haben mit einer Orangenhaut zu kämpfen, vor allem im zunehmend Alter. Eine der landläufigsten Meinungen ist, dass nur übergewichtige Menschen von Cellulite betroffen sind, das ist jedoch nicht wahr. Auch sehr schlanke Frauen kämpfen mit den Dellen auf der Haut. Anzunehmen ist aber, dass die Ausprägung der Cellulite mit einem höheren Gewicht zunimmt.

Unterschiedliche Typen der Cellulite:

Es werden drei verschiedene Typen der Cellulite unterschieden. Je nach Art sind unterschiedliche Behandlungsmethoden sinnvoll.

Typ1: Kollagenbetonte Cellulite

Es findet vor allem eine Veränderung des Bindegewebes, den Kollagenenfasern, statt. Hier würde sich beispielsweise eine Behandlung durch CELLFINA™ anbieten. Durch die Behandlung kommt es zu einer kompletten Umstrukturierung des Gewebes und die Cellulite verschwindet.

Typ 2: Fettbetonte Cellulite

Die Ursachen dieser Form sind große Einlagerungen von Fettzellen. Dies kann durch Übergewicht geschehen oder genetisch bedingt sein. Eine Ernährungsumstellung und viel Bewegung helfen Dir dabei, die fettbetonte Cellulite am besten zu bekämpfen.

Typ 3: Wasserbetonte Cellulite

Die wasserbetonte Cellulite ist vor allem bei sehr dünnen Frauen zu finden. Hier dominieren nicht die Fettzellen das Erscheinungsbild, sondern eine starke Wassereinlagerung, bzw. eine Fibrosierung (Vermehrung) der Bindegewebsstränge. Es empfiehlt sich neben Spezialenzymen auch eine Lymphdrainage oder verschiedene Wickelmethoden. Bei starken Wassereinlagerungen in den Beinen ist es wichtig, zum Facharzt zu gehen und das Herz sowie das Venen- und Lymphsystem kontrollieren zu lassen.

Unterschiedliche Schweregrade der Cellulite:

Die Medizin unterscheidet drei verschiedenen Stufen der Orangenhaut.

Schweregrad 1

Die Dellen zeichnen sich nur dann ab, wenn Du Deine Haut zwischen den Händen zusammendrückst.

Schweregrad 2

Wenn Du liegst, ist Deine Haut glatt, wohingegen sich im Stehen Dellen zeigen. Diese Stufe zeigt sich häufig erst nach dem 35. Lebensjahr, vor allem wenn zusätzlich Übergewicht besteht. Die Ursache findet sich in zu weichem Gewebe, das entsprechend der Schwerkraft “nach unten” rutscht.

Schweregrad 3

Sowohl im Liegen als auch im Stehen zeichnen sich deutliche Dellen an Deiner Hautoberfläche ab. Meist kommt diese Form erst bei einer fortgeschrittenen Hautalterung, nach der Menopause, oder bei Adipositas vor.

Cellulite

Was sind die Ursachen von Orangenhaut?

Die Entstehung von Cellulite kann mehrere Auslöser wie beispielsweise die Veranlagung oder Stoffwechselprobleme haben. Im Folgenden stellen wir Euch die häufigsten Ursachen von Cellulite vor.

Veranlagung

Die Veranlagung spielt eine große Rolle. Liegt in der Familie beispielsweise die Bildung eines schwachen Bindegewebes vor, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch Du dieses geerbt hast und zu Cellulite neigst.

Bindegewebe

Cellulite kommt in den meisten Fällen deswegen nur bei Frauen vor, da die Fasern des Bindegewebes parallel aufgebaut sind. Das ist für die Fetteinlagerungen während einer Schwangerschaft zwar förderlich, steigert aber ebenfalls die Entstehung der unschönen Dellen. Bei Männern sind die Fasern kreuzförmig miteinander verwoben, weshalb das Gewebe fester und weniger anfällig für die Orangenhaut ist.

Weibliche Hormone

Das Östrogen ist dafür verantwortlich, dass die Kollagenfasern noch elastischer werden, als sie ohnehin schon sind. Zudem geht die Medizin davon aus, dass es zusätzlich dafür sorgt, dass sich vor allem am Po und an den Oberschenkeln die Fettpölsterchen breit machen.

Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft stellt sich Dein Hormonhaushalt komplett um. Dadurch lockert sich Dein Bindegewebe noch mehr und das Fett kann sich einfacher einlagern.

Stoffwechselprobleme

Durch die Cellulite fließen Lymphflüssigkeiten und Blut schlechter ab, da sich die Struktur des Fettgewebes verändert. Auf diese Weise kommt es vermehrt zu Wassereinlagerungen und die Dellen auf Deiner Haut breiten sich aus.

Nikotin/ Alkohol

Beim Rauchen verengen sich Deine Blutgefäße, zudem fördert es die Bildung von freien Radikalen. Diese greifen Deine gesunden Zellen an. Deine Haut verschlechtert sich und es entsteht vermehrt Orangenhaut. Alkohol führt zu Wassereinlagerungen und bekämpft sogar das körpereigene Kollagen, welches wiederum für die Stabilität Deines Bindegewebes verantwortlich ist.

Stress

Laut neuesten Studien spielen auch Stresshormone eine nicht unerhebliche Rolle was die Entstehung von Cellulite angeht. Adrenalin und Noradrenalin blähen die Fettzellen unnatürlich groß auf, sodass sich diese an Deiner Hautoberfläche sichtbar machen.

Zu viel Sonne

Die UV-Strahlen schädigen die Kollagenfasern Deines Bindegewebes, wodurch es ausleiert und sich die Fettzellen einfacher durch das lockere Gewebe durchdrücken können. Dies macht sich wiederum als Cellulite sichtbar.

Cellulite

Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Behandlungen gegen Cellulite gibt es viele, da die Orangenhaut einen weit verbreiteter ästhetischer Makel darstellt. Wenn Du Dich informierst, dann findest Du eine große Auswahl an unterschiedlichen Methoden, wie Cremes, Laser-Behandlungen oder größere operative Eingriffe. Auf ein paar der unterschiedlichen Behandlungsarten gehen wir jetzt etwas genauer ein.

Cremes

Auf dem Markt gibt es heutzutage eine Vielzahl an Cremes, welche versprechen der Cellulite entgegenzuwirken. Die Meinungen zu ihrer Wirkung gehen jedoch auseinander. Wenn Du Dich dazu entschließt, den Dellen per Creme den Kampf anzusagen, dann solltest Du beim Kauf auf folgende Inhaltsstoffe achten:

Koffein

Koffein macht Dich morgens nicht nur fit für den Tag, sondern hat auch eine entwässernde Eigenschaft. Dadurch verbessert und strafft sich Deine Haut. Zudem fördert es den Abbau von Fett, welches sich angesammelt hat. Die Wirkung des Koffeins ist zwar nur temporär, trotzdem kannst Du das Erscheinungsbild Deiner Haut damit sehr gut verbessern.

L-Carnitin

L-Carnitin kommt von Natur aus in unserem Körper vor. Allerdings nehmen wir die größte Menge über unsere Nahrung zu uns. Der Stoff gilt als Beschleuniger für die Fettverbrennung. Das ist auch das Wirkprinzip der Cremes, welche Dir dabei helfen sollen, die ungeliebten Dellen zu beseitigen. Massierst Du die Creme ein, dann hilft der Inhaltsstoff dabei, die überschüssigen Fettzellen schneller abzubauen.

Retinol

Retinol fördert die körpereigene Kollagenproduktion, was wiederum dazu führt, dass sich die Zellen besser regenerieren können und sich die Feuchtigkeitsdepots Deiner Haut füllen. Dadurch wirkt sie nicht nur glatter, sondern auch frischer und jünger.

Cremes auf Hormonbasis

Da in vielen Fällen die Hormone für Cellulite verantwortlich sind, kannst Du versuchen die Orangenhaut mithilfe einer speziellen Hormoncreme zu behandeln. Diese Salbe musst Du Dir allerdings von einem Arzt verschreiben lassen. Die Creme enthält männliche Hormone, welche die Struktur Deines Bindegewebes „umbauen“ und dieses stabiler machen. Zudem reduzieren sie die Wirkung des Östrogens.

Salz- und Algenbäder

Beide Naturprodukte helfen Nachweislich dabei, die Dellen zu mildern. Während die Stoffe der Algen einen positiven Effekt auf Deinen Fettstoffwechsel haben, helfen die Salzkristalle dabei die Schwellungen und Wassereinlagerungen zu beseitigen. Allerdings musst Du die Bäder regelmäßig anwenden, damit Du einen sichtbaren Erfolg erkennst.

Radiofrequenz

Die Frequenzen dringen in das tiefer liegende Gewebe ein und erzeugen Wärme. Das Ziel ist, dass sich Bindegewebe und Kollagenstrukturen erhitzen. Bei der Methode entstehen kleine Verletzungen im Gewebe. Dein Körper repariert diese, wodurch sich die Gewebe- und Kollagenstrukturen erneuern und straffen. Die Fasern sind stabiler und die Haut bekommt ihre Elastizität und Spannung wieder. Du siehst sofort nach der Behandlung einen deutlichen Effekt, allerdings lässt dieser nach ein bis zwei Tagen wieder nach. Um ein langfristiges Ergebnis zu erhalten, braucht es etwa zehn Sitzungen in einem Abstand von einer bis maximal zwei Wochen. Nach der Therapie kann es zu leichten Rötungen kommen, welche in der Regel nach ein bis zwei Tagen wieder verschwinden.

Cellulite

ILipo-Laser-Behandlung

Bei dieser Methode wendet der Dermatologe einen speziellen Laser an, welcher bis in die Mitochondrien der Zellen vordringt und dort eine fotochemische Reaktion auslöst. Dadurch spalten sich die gespeicherten Energiereserven auf. Die Fettsäuren gelangen in die Zellzwischenräume, von wo aus das Lymphsystem diese aufnimmt und dem Körper anschließend als frei verfügbare Energie zur Verfügung stellt, welche beispielsweise während Deines Sportprogramms gezielt abgebaut wird.

Vorteil dieser Methode ist, dass sie schmerzlos ist und auch Schwangere und Kranke dafür geeignet sind. Ein Nachteil wiederum ist, dass, anders als bei anderen Therapien, die Fettzellen erhalten bleiben. Isst Du zu fettige Speisen oder bewegst Dich nicht genug, dann können sich die Fettdepots erneut füllen und die Cellulite kommt zum Vorschein. Um ein optimales Ergebnis erzielen zu können, führt der Arzt die Behandlung meist zweimal wöchentlich über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen durch.

CELLFINA™

CELLFINA™ ist ein neues und einmaliges Verfahren. Die Behandlung ist minimal-invasiv und gilt sowohl von den amerikanischen, als auch von den europäischen Behörden als anerkannt. Am Anfang geht der behandelnde Arzt mit Dir die Areale durch, welche Du behandeln lassen möchtest. Anschließend betäubt er die Stelle, damit Du keine Schmerzen verspürst. Mit einem speziellen Aufsatz, welcher ein Vakuum erzeugt, saugt der Experte die Hautareale an. Anschließend durchtrennt er die Bindegewebsfasern unter der Haut mithilfe einer feinen Nadel. Das Ergebnis ist sofort sichtbar, da sich die Haut unmittelbar nach der Behandlung glättet.

Die durchtrennten Fasern bilden sich nicht mehr neu, weshalb nur eine einzige Behandlung notwendig ist. Die Therapie dauert etwa zwischen 45 und 90 Minuten und das Ergebnis ist laut Studien dauerhaft. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du keine Ausfallzeiten hast. Zwar können Rötungen und Schwellungen auftreten, allerdings sind diese nach nur wenigen Tagen wieder verschwunden. Auf sportliche Aktivitäten solltest Du allerdings die ersten Tage verzichten. Diese Technik und Lösung sind nur für die strukturelle Cellulite, die Hauptform dieses Schönheitsmakels, geeignet.

Wie kann ich Cellulite Vorbeugen?

Am besten wäre es, wenn die Cellulite erst gar nicht entsteht. Denn wenn die Orangenhaut erst einmal da ist, dann verschwindet diese ohne Eingriffe meist nicht mehr vollständig, sondern lässt sich nur abmildern. Verschiedene Möglichkeiten helfen Dir bei der Vorbeugung der ungeliebten Dellen.

Sport

Durch Sport festigst Du Dein Bindegewebe. Zudem verhindern sportliche Aktivitäten die Verschiebung der Fettzellen im Bindegewebe. Durch die Bewegung bleibst Du fit, regst Deinen Kreislauf an und förderst die Durchblutung. Wichtige Nährstoffe können besser in die Zellen eindringen, was wiederum Deine Haut strafft. Ein weiterer Vorteil von viel Bewegung ist, dass Körperfett schmilzt. Das Schrumpfen der Fettzellen bringt auch die Reduzierung der sichtbaren Dellen mit sich.

Cellulite

Ernährung

Eine der grundlegendsten Regeln ist: Viel, viel trinken. Du solltest täglich etwa zweieinhalb bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Dadurch verbessern sich Hautbild und Stoffwechsel. Vitamine sind ebenfalls essenziell, vor allem Vitamin C hilft dabei, dass sich innerhalb des Bindegewebes Kollagen aufbaut. Dies ist für ein straffes Gewebe wichtig. Versuche fettige und säurebildende Speisen zu vermeiden. Auch Alkohol, Softdrinks, Süßigkeiten und Mehlspeisen solltest Du nicht allzu häufig zu Dir nehmen. Eine schlechte Ernährung beschleunigt den Abbau der Kollagenfasern, sorgt für eine Übersäuerung und schädliche Einlagerungen im Gewebe.

Vermeidung von Diäten

Schnelle Gewichtsveränderungen fördern die Entstehung von Cellulite. Radikaldiäten, welche die Gefahren eines Jojo-Effekts mit sich bringen, solltest Du deswegen vermeiden. Durch das auf und ab des Gewichts schädigst Du Deine Hautstruktur und die Dellen breiten sich leichter und schneller aus.

(Professionelle) Massagen

Massagen regen die Durchblutung Deiner Haut an und fördern den Lymphfluss. Diese Methode hilft dabei, der Orangenhaut vorzubeugen, bzw. diese zu mildern. Zudem kann sie helfen Fett an Po und Beinen zu reduzieren.

Wechselduschen

Durch den abwechselnden Kalt-warm-Reiz findet in Deinem Körper eine bessere Durchblutung statt. Zusätzlich kurbelt es Deinen Fettstoffwechsel an, die Haut strafft sich und Giftstoffe werden aus dem Gewebe geschleust. Am besten ist es, wenn Du Dich dreimal hintereinander warm und kalt abbraust. Schließe immer mit kaltem Wasser ab!

Nicht zu oft hohe Schuhe tragen

Neigt Deine Haut zu Cellulite, dann ist es ratsam, nicht zu oft hohe Schuhe zu tragen. Durch die hohen Absätze kann die Lymphflüssigkeit nicht mehr richtig abfließen und die Durchblutung wird gestört, was wiederum die Bildung der Dellen fördert.

Entspannungsübungen

Entspannungsübungen, wie Yoga oder Meditation, können die durch den Stress entstandenen schädlichen Botenstoffe wieder zurückdrängen. Allerdings musst Du diese Übungen regelmäßig durchführen. Es gilt zu beachten, dass einige der genannten Methoden, wie Cremes oder Massagen seit Jahren Verwendung finden, diese jedoch nicht immer unbedingt zu einem zufriedenstellenden Erfolg führen. Der Markt von Produkten und Behandlungen, welche eine sofortige Beseitigung der ungeliebten Dellen versprechen, ist groß. Du solltest also vorsichtig sein.

Cellulite

Mit welchen Kosten muss ich für eine Behandlung rechnen?

Die genauen Kosten lassen sich nicht sagen. Es kommt immer darauf an, für welche Methode Du Dich interessierst und auch, wie groß das zu behandelnde Areal ist. In den Kosten sind in der Regel das Gespräch vor einer Behandlung, die Kosten für die Behandlung an sich und auch für eine mögliche Nachsorge enthalten. Zudem sind Materialosten und Medikamente beinhaltet. Falls Du Dich für eine Behandlung interessierst, kannst Du gerne bei unseren Ärzten anfragen.

 

Quellen

Bährle-Rapp, M.: Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege. Springer Medizin Verlag, Berlin 2011

Moll, I.: Dermatologie. Thieme, Stuttgart 2010

Goldmann, M.P. & Hexsel, D.: Cellulite: Pathophysiology and treatment, CRC Press, 2. Auflage, 2010


Dauer Dauer

30-90 Minuten

Ausfallzeit Ausfallzeit

Keine

Stationärer Aufenthalt Stationär

nicht notwendig

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Das Wichtigste zusammengefasst

Cellulite und Cellulitis sind nicht das Gleiche!


Ein schwaches Bindegewebe ist die häufigste Ursache


Cellulite lässt sich mit unterschiedliche Maßnahmen behandeln


Cremes sollten Inhaltsstoffe wie Koffein oder L-Carnitin enthalten. Zur Vorbeugung helfen eine gesunde Ernährung, Sport und Massagen