Dehnungsstreifen

Plötzlich sind sie da: Streifen, welche sich etwa über Po, Oberschenkel, Arme oder die Brüste ziehen. Doch kein Grund zur Panik! Die Risse in der Unterhaut sind zwar meist nicht schön anzusehen, aber vollkommen harmlos. In unserem Beitrag erfährst Du, was genau es mit den Dehnungsstreifen auf sich hat, was Du dagegen unternehmen kannst und was bei der Vorbeugung neuer Streifen hilft.


AUTOR

Dr. med. Benjamin Gehl

Medizinischer Experte

CO-AUTOR

Miriam Ankrah

Online-Redaktion


Letztes Update: 12. November, 2019



Was versteht die Medizin unter Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen, auch als „Striae cutis atrophica“ oder „Striae cutis distensae“ bezeichnet, sind Risse in der Unterhaut, welche durch eine schnelle und starke Dehnung entstehen.

Wie sehen die Symptome aus?

Dehnungsstreifen machen sich als Risse bemerkbar. Zu Beginn erscheinen die Streifen meist in einem rötlich-bläulichen Farbton. Nach einiger Zeit verlieren die Streifen ihre Farbe und verblassen, sodass sie sich letztendlich als helle Narben auf Deiner Haut abzeichnen. Dehnungsstreifen tauchen in der Regel ohne negative Begleiterscheinungen auf und stellen somit keine Gefährdung für Deine Gesundheit dar.

Dehnungsstreifen

Welche Ursache haben Schwangerschaftsstreifen

Dehnungsstreifen entstehen dann, wenn sich die Haut zu schnell ausdehnt. Das kann nicht nur während der Schwangerschaft passieren, woher auch der Begriff Schwangerschaftsstreifen herrührt, sondern ebenfalls durch eine rasche und sehr starke Gewichtszunahme, zu schnelles Wachstum während der Pubertät oder durch Bodybuilding. Durch die Überdehnung des Bindegewebes reißen die Kollagen- und Elastinfasern der Unterhaut. Diese Risse zeichnen sich dann als zunächst rot-blaue Streifen auf der Hautoberfläche ab. Mit der Zeit verblassen diese immer mehr und bleiben schließlich als helles Narbengewebe zurück.

Wer ist von Dehnungsstreifen betroffen?

Generell kann jede Person Dehnungsstreifen bekommen, da eine Überdehnung der Haut auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen ist. Während einer Schwangerschaft steigt die Wahrscheinlichkeit Dehnungsstreifen zu bekommen deutlich an, da die Haut nicht nur einer starken Belastung ausgesetzt ist, sondern auch die hormonelle Umstellung während der Schwangerschaft dazu führt, dass die Elastizität der Haut abnimmt. Auffällig ist zudem, dass vor allem junge Schwangere meist verstärkt zur Bildung von Schwangerschaftsstreifen neigen. Es ist davon auszugehen, dass dies daran liegt, dass die Haut in jungen Jahren noch sehr straff und dadurch weniger elastisch ist. Bei Frauen ab etwa 35 Jahren treten Dehnungsstreifen während der Schwangerschaft nicht mehr ganz so häufig auf.

Frauen sind in der Regel häufiger betroffen als Männer, da Frauen von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe besitzen. Doch wie bereits erwähnt, können Dehnungsstreifen auch auf ein zu schnelles Wachstum während der Pubertät oder durch starke Gewichtsschwankungen zurückgehen, weshalb auch Männer nicht selten davon betroffen sind.

An welchen Stellen kommen Dehnungsstreifen vor?

Dehnungsstreifen tauchen meist an Körperstellen auf, welche starken Belastungen ausgesetzt sind. Typischerweise treten sie deshalb an Po, Oberschenkeln, Bauch oder an den Oberarmen auf. Dehnungsstreifen können jedoch ebenfalls an Brüsten, Rücken oder den Kniekehlen auftreten.

Haben Schwangerschaftsstreifen negative Folgen für meine Gesundheit?

In der Regel haben Dehnungsstreifen für die Gesundheit keine negativen Konsequenzen. In sehr seltenen Fällen kann es jedoch sein, dass die Risse auf der Haut mit Schwellungen und Ausschlägen einhergehen, wodurch Schmerzen und eine Sensibilität auf Berührungen entsteht. Ist dies der Fall, dann solltest Du so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Da es sich bei den Dehnungsstreifen um Wunden unter der Haut handelt, kann es durchaus vorkommen, dass sich Entzündungen bilden, welche sehr schnell von einem Spezialisten behandelt werden müssen. Generell solltest Du sofort einen Arzt aufsuchen, sobald die Dehnungsstreifen Schmerzen verursachen, da diese normalerweise keine Beschwerden verursachen.

Zwar stellen Dehnungsstreifen kein gesundheitliches Problem dar, trotzdem können sie sich auf die Psyche der betroffenen Person auswirken. Viele Menschen schämen sich für die Streifen und ziehen sich dementsprechend an, dass diese nicht zu sehen sind. Betroffene fühlen sich häufig weniger attraktiv und schämen sich für ihr Aussehen, weshalb sie sich zurückziehen. Dies kann die Lebensfreude und -qualität stark einschränken.

Wann sollte ich zu einem Arzt?

An sich musst Du nicht zum Arzt, wenn Du Dehnungsstreifen auf Deiner Haut entdeckst, da es sich um keine Erkrankung handelt und sie somit keine Gefahr für Deine Gesundheit darstellen. Erst wenn sich die Schwangerschaftsstreifen unangenehmen bemerkbar machen, wie zum Beispiel durch einen starken Juckreiz oder Schmerzen, solltest Du unbedingt so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen.

Dehnungsstreifen

Was passiert vor einer Behandlung?

Vor einer Behandlung schaut sich der Dermatologe erst einmal Deine Haut ganz genau an. Er geht mit Dir die unterschiedlichen Behandlungsmethoden durch und erklärt Dir den Ablauf dieser Methoden. Aufgrund der Beschaffenheit Deiner Haut und dem Ausmaß der Dehnungsstreifen, kann der Dermatologe Dir bestimmte Behandlungsvorschläge unterbreiten, welche für Dich am besten geeignet sind. Er klärt Dich auch darüber auf, was Du vor dem Tag der Behandlung beachten solltest. Falls Du Fragen hast, dann darfst Du diese ruhig stellen. Der Spezialist beantwortet Dir diese ausführlich.

Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Um die ungeliebten Dehnungsstreifen so schnell wie möglich loszuwerden gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden. Wir stellen Dir diese in einer kurzen Übersicht etwas genauer vor.

Öle und Cremes

Vor einigen Jahren gab es auf dem kosmetischen Markt einen wahren Boom an Ölen und Lotionen, welche den Kunden versprachen, die ungeliebten Dehnungsstreifen zu verringern oder sogar komplett zum Verschwinden zu bringen.

Die Öle enthalten meist eine große Menge an Vitamin E, welches dazu beitragen soll, dass die Streifen nach und nach verblassen. In einigen Cremes, welche ebenfalls helfen sollen, finden sich Stoffe wie Retinol. Ob Öle und Lotionen wirklich zur Verbesserung des Hautbildes beitragen ist umstritten, da die Wirkstoffe meist nicht tief genug in die Hautschichten vordringen. Falls Du trotzdem die sanfte Methode versuchen möchtest, lässt Du Dich am besten von einem Dermatologen beraten, zu welcher Creme oder zu welchem Öl Du am besten greifst.

Chemisches Peeling

Chemische Peelings enthalten bestimmte Säuren, wie beispielsweise Fruchtsäure, welche dabei helfen, die oberste Schicht Deiner Haut zu lösen, sodass sie dazu gezwungen ist, sich zu erneuern. Auf diese Weise lassen sich nach und nach Unebenheiten, wie beispielsweise Narben Pigmentflecken und kleine Falten, ganz einfach verringern. Insgesamt gibt es drei verschiedene Peelings: oberflächlich, mitteltief und tief, trotz allem wirken sie jeweils nur an der Hautoberfläche. Der Dermatologe entscheidet in der Voruntersuchung, welches Peeling für Dich geeignet ist, meist kommt jedoch gerade bei Narben entweder das mittlere oder starke Peeling zum Einsatz. Anschließend trägt er Dir die spezielle Säure auf, welche dazu beiträgt, dass Deine Haut die abgestorbenen Zellen abstößt.

Das Peeling an sich ist recht schmerzarm, es kann allerdings zu einem leichten Brennen kommen. Manchmal reicht eine einzige Sitzung bereits aus, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen, doch oftmals braucht es mehrere. Je öfter Du ein chemisches Peeling durchführen lässt, desto besser wird das Endergebnis. Rötungen und empfindliche Haut sind nach der Behandlung normal und kein Grund zur Sorge.

Achtung: Es ist wichtig, dass Du ein chemisches Peeling nur von sehr gut ausgebildeten Personen durchführen lässt, denn es drohen ansonsten gravierende Nebenwirkungen, wie Verätzungen, Verbrennungen oder Narben! Am besten suchst Du für die Behandlung einen Dermatologen auf.

Dehnungsstreifen

Microneedling

Eine weitere beliebte Methode, welche bei der Entfernung von Dehnungsstreifen gerne zum Einsatz kommt, ist das Microneedling. Dabei nutzt der Arzt einen Dermaroller, mit welchem er über die betroffene Hautstelle fährt. An dem speziellen Roller befinden sich viele kleine und feine Nadeln, welche bei der Behandlung in Deine Haut eindringen. Dadurch entstehen mikroskopisch kleine Verletzungen auf der obersten Hautschicht. Da Deine Haut nun versucht, diese Verletzungen so schnell wie möglich zu heilen, setzt sie Kollagen frei, was Deinem Bindegewebe zugutekommt. Das neu produzierte Kollagen hilft wiederum dabei, dass die Dehnungsstreifen nach und nach verblassen und manchmal sogar komplett verschwinden. Doch nicht nur die Kollagen-, sondern auch die Hyaluronproduktion wird durch das Microneedling angeregt, zudem bilden sich neue elastische Fasern aus.

Oftmals trägt der Dermatologe zu Beginn der Behandlung einen speziellen Wirkstoff auf, welcher mithilfe des Rollers in Deine Haut eingearbeitet wird. Zum Schluss kommt eine beruhigende Creme oder Maske auf die behandelte Stelle. Das beste Ergebnis erzielst Du, wenn Du die Behandlung zwischen zwei- und fünfmal durchführen lässt, und zwar in einem Abstand von vier bis sechs Wochen. Die Behandlung ist recht risikoarm, trotzdem lässt sich nicht ganz ausschließen, dass es zu Rötungen, leichten Schwellungen oder Blutergüssen kommt. Diese klingen jedoch innerhalb von etwa einer Woche wieder ab.

Ultraschall

Die Behandlung von Dehnungsstreifen mit Ultraschall gehört zu den sanften und doch sehr wirkungsvollen Methoden. Der Arzt fährt mit einem Handstück über die Hautstellen, welche von den Dehnungsstreifen betroffen sind. Die Schwingungen sorgen dafür, dass im Gewebe neue Zwischenräume entstehen, die Durchblutung angeregt wird, Dein Körper beginnt neues Kollagen zu produzieren und sich zudem Dein Stoffwechsel verstärkt. Das allein führt schon dazu, dass die Dehnungsstreifen mit der Zeit verblassen. Den Prozess kannst Du noch weiter unterstützen, indem Du die behandelten Stellen regelmäßig mit einer guten Creme einreibst, denn durch die neu entstandenen Zwischenräume im Gewebe, „saugt“ Deine Haut die Wirkstoffe der Creme viel besser auf.

Der Vorteil bei der Ultraschalltherapie ist, dass es so gut wie keine Nebenwirkungen gibt. Ein Risiko besteht erst dann, wenn die Behandlung zu lange ausgeführt wird, sprich zu lange auf einer Stelle gearbeitet wird, denn dann kann es in den unteren Hautschichten zu Verbrennungen kommen. Zudem ist der Erfolg der Behandlung eher umstritten. Du solltest Dich auch hier darauf einstellen, dass Du mehrere Sitzungen benötigst, bis Du ein optimales Ergebnis siehst.

Laser

Eine weitere Methode, welche gerne zum Einsatz kommt, um die Schwangerschaftsstreifen zu verkleinern, ist der Laser. Die Laserstrahlen verursachen im Gewebe kleine Verletzungen, welche Dein Körper so schnell wie möglich reparieren möchte. Auf diese Weise kommt die Produktion von Kollagen und neuen elastischen Fasern wieder in Schwung. Als Ergebnis sieht Dein Hautbild wieder ebenmäßiger aus, die Narben verblassen nach und nach und die Breite der Dehnungsstreifen verringert sich zunehmend. Die Regeneration braucht ihre Zeit, weshalb Du das endgültige Ergebnis erst nach etwa einem Jahr siehst. Die Behandlung ist zwar schmerzarm, allerdings besteht die Möglichkeit, dass Dir der Arzt eine betäubende Salbe aufträgt, bevor er mit der Behandlung beginnt. Nach der Behandlung kann es zu Rötungen und Schwellungen kommen. Zudem ist es möglich, dass sich eine Kruste bildet oder Deine Haut sich leicht verfärbt. Doch keine Sorge! Diese Symptome klingen in der Regel nach nur wenigen Tagen wieder ab.

Gibt es auch Hausmittel gegen Dehnungsstreifen?

Es gibt einige Hausmittel, welche versprechen, die Dehnungsstreifen zum Verschwinden zu bringen oder zumindest verblassen zu lassen. Wir haben Dir ein paar zusammengefasst.

Kakaobutter

Die Wirkstoffe in der Kakaobutter sollen nicht nur heilende, sondern auch hautverjüngende Eigenschaften besitzen. Massiere zweimal am Tag einen Teelöffel der Butter gut in die betroffenen Stellen ein. Kombiniere dies am besten mit einer Zupfmassage.

Dehnungsstreifen

Zitronensaft

Presse eine Zitrone aus und fange den Saft auf. Reibe mit diesem zweimal am Tag die von den Dehnungsstreifen betroffenen Stellen für etwa 10 Minuten ein und wasche sie dann gründlich mit lauwarmen Wasser ab.

Wichtig: Achte darauf, den Saft restlos wieder abzuwaschen, vor allem wenn Du anschließend in die Sonne gehst! Es kann ansonsten durch die UV-Strahlen zu Verätzungen kommen.

Zucker

Mische Dir am besten aus Zucker etwas Öl (zum Beispiel Mandel- oder Olivenöl) und einem Schuss Zitronensaft ein Peeling zusammen. Massiere es gut in die Haut ein und lasse es für 5-10 Minuten einwirken. Anschließend kannst Du es mit kreisenden Bewegungen wieder abwaschen. Du solltest dies mindesten einen Monat lang durchführen.

Rizinusöl

Rizinusöl enthält einen hohen Anteil an Vitamin E und ist damit perfekt geeignet, die Heilung der Dehnungsstreifen zu unterstützen. Träufele ein wenig des Öls auf die Dehnungsstreifen und massiere es für 5-10 Minuten ein. Wickele anschließend einen warmen Umschlag um die Stelle und lasse dies für mindestens 30 Minuten wirken. Diese Behandlung solltest Du ebenfalls für mindestens einen Monat durchführen.

Aloe Vera

Auch das Gel der Aloe Vera kann dazu beitragen, dass Deine Dehnungsstreifen weniger werden. Massiere dazu das Gel der Pflanze gründlich in die Haut ein und lasse das ganze für mindestens 15 Minuten einwirken. Wasche die Reste anschließend mit lauwarmen Wasser ab. Du solltest die Behandlung mindestens einmal am Tag durchführen.

Kann ich Dehnungsstreifen vorbeugen?

Damit Dehnungsstreifen erst gar nicht entstehen oder es zumindest nicht mehr werden, gibt es ein paar Maßnahmen, welche vorbeugend wirken können. Hierbei ist es wichtig, dass die Elastizität der Haut zunimmt. Das kannst Du beispielsweise mit einer gesunden Ernährung und viel Sport und Bewegung erreichen. Zudem solltest Du darauf achten, dass Du jeden Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter an ungesüßten Flüssigkeiten zu Dir nimmst. Zusätzlich kannst Du die Elastizität Deiner Haut unterstützen, indem Du Dich kalt abduschst und regelmäßige Zupfmassagen durchführst. Auch Massagen mit speziellen Bürsten für die Haut regen nicht nur die Durchblutung Deiner Haut an, sondern wirken der Entstehung von Dehnungsstreifen entgegen. Wichtig ist es ebenfalls, dass Du Deine Haut regelmäßig eincremst, damit sie immer genug Feuchtigkeit besitzt.

Wichtig: Das sind alles Tipps, welche zur Vorbeugung dienen können, allerdings sind sie keine Garantie! Ob Du für Dehnungsstreifen anfälliger bist als andere Menschen hängt nämlich nicht nur von den äußeren, sondern auch von den genetischen Faktoren ab.

Dehnungsstreifen

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Pauschal lassen sich keine Preise nennen, es kommt immer darauf an, für welche Behandlung Du Dich entscheidest und wie groß, dass zu behandelnde Areal ist. Der Preis setzt sich aus der Arbeitszeit Deines Dermatologen, den notwendigen Materialien und Geräten und natürlich aus der Voruntersuchung zusammen.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Da Dehnungsstreifen in der Regel nur ein kosmetisches Problem darstellen und keine Gefährdung für Deine Gesundheit bedeuten, übernehmen die Krankenkasse die Behandlungen nicht.

 

Quellen

Kardorff, B.: Selbstzahlerleistungen in der Dermatologie und der ästhetischen Medizin, Springer Verlag, 2. Auflage, 2015

Bährle-Rapp, M.: Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege, Springer Verlag, 4. Auflage, 2012

Jahn-Zöhrens U: Entspannt erleben – Schwangerschaft und Geburt; Hrsg: Deutscher Hebammenverband e.V.; TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG Stuttgart; 2011


Dauer Dauer

Bis zu 1,5 Stunden

Ausfallzeit Ausfallzeit

Keine

Stationärer Aufenthalt Stationär

Nicht notwendig

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Das Wichtigste zusammengefasst

Dehnungsstreifen sind Risse in der Unterhaut, welche sich durch eine zu schnelle und starke Dehnung der Haut ergeben


Zu den Ursachen der Streifen gehören unter anderem eine Schwangerschaft, zu schnelles Wachstum während der Pubertät oder eine schnelle Gewichtszunahme


Chemische Peelings, Microneedling oder Laserbehandlungen gehören zu den Behandlungsmethoden


Um Dehnungsstreifen vorzubeugen ist es wichtig, sich ausreichend zu bewegen, sich gesund zu ernähren und sich regelmäßig einzucremen