Was ist eine Nasenmuschelhyperplasie?
Das Naseninnere ist durch die Nasenscheidewand in zwei separate Nasenhaupthöhlen getrennt. In der seitlichen Nasenwand zur Nasenhaupthöhle hin befinden sich drei knöcherne Leisten, die sogenannten Nasenmuscheln. Die untere Nasenmuschel liegt am unteren Nasengang, der eine Verbindung zum Nasenrachenraum und damit der Atemwege besitzt. Die mittlere Nasenmuschel bildet den Nasengang, in den die Nasennebenhöhlen münden. Der Nasengang der oberen Nasenmuschel führt zum Riechorgan.
Das Naseninnere ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, im Bereich der Nasenmuscheln liegt darunter ein Schwellkörper. Dieser Schwellkörper besitzt ein dichtes Kapillarnetz, das unterschiedlich stark durchblutet werden kann. Wird es stärker durchblutet, schwillt der Schwellkörper an; anschließend wird die Durchblutung gedrosselt und die Schwellung geht wieder zurück. Dieser Zyklus findet regelmäßig etwa alle vier bis sechs Stunden statt, wobei die beiden Seiten wechselseitig an- und abschwellen. Durch diese Vergrößerung wird der Luftstrom reguliert: Der entstehende Spaltraum erwärmt, befeuchtet und filtert die eingeatmete Luft. Größere Partikel werden durch Nasenhaare gefiltert, kleinere Partikel transportieren sogenannte Zilien (bewegliche Zellfortsätze der Schleimhaut) Richtung Rachenraum ab, wo sie geschluckt werden.
Würden die Nasenmuscheln nie anschwellen, wäre die Luft weder ausreichend erwärmt noch gefiltert, und die Schleimhaut würde austrocknen. Das kann Halsinfektionen und ein anhaltendes Fremdkörpergefühl begünstigen. Kommt es dagegen zu einer dauerhaften Vergrößerung, die länger als drei Monate anhält, spricht man von einer Nasenmuschelhyperplasie. Meist betrifft dies die untere Nasenmuschel, was die Nasenatmung beeinträchtigen kann. Seltener sind die mittlere Nasenmuschel und der Eingang zum Nebenhöhlensystem betroffen. Eine vergrößerte pneumatisierte mittlere Nasenmuschel kann dabei auch normal und nicht krankhaft sein (Concha bullosa).
Was sind die Symptome einer Nasenmuschelhyperplasie?
Eine vergrößerte Nasenmuschel beeinträchtigt die Nasenatmung und die Ventilation der Nasennebenhöhlen. Betroffene haben dadurch häufig das Gefühl einer dauerhaft verstopften Nase. Die Atmung kann einseitig, beidseitig oder wechselseitig eingeschränkt sein.
Im Liegen verstärkt sich das Gefühl oft, da die Nasenmuscheln stärker durchblutet werden und weiter anschwellen.
Durch die verstopfte Nase atmen viele Betroffene vermehrt durch den Mund. Das kann zu Schnarchen beim Schlafen (Rhonchopathie ohne Atemaussetzer) und zum Austrocknen der Schleimhäute führen – mit Schwierigkeiten beim Sprechen, Essen und Trinken sowie vor allem morgens mit trockenem Reizhusten und Halsschmerzen. Die Infektanfälligkeit kann steigen; mögliche Folgen sind unter anderem chronische Entzündungen der Nebenhöhlen sowie Entzündungen des Rachens (Pharyngitis), des Kehlkopfes (Laryngitis), der Bronchien (Bronchitis) oder der Mandeln (Tonsillitis).
Häufig berichten Patientinnen und Patienten außerdem über ein Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen, eine vermehrte Sekretion der Nase oder Niesreiz sowie über Geruchsstörungen, Nasenbluten oder eine Tubenbelüftungsstörung der Mittelohren. Auch Kopfschmerzen und Schlafstörungen bis hin zu Atempausen während des Schlafens (Schlafapnoe) können vorkommen und sich auf Leistungsfähigkeit und Mortalität auswirken.

Welche Ursachen hat eine Nasenmuschelhyperplasie?
Eine Nasenmuschelhyperplasie ist nicht angeboren, sondern entsteht durch verschiedene Faktoren. Ein extensiver und chronischer Gebrauch von abschwellenden Nasensprays oder Nasentropfen ist eine mögliche Ursache. Auch Nahrungsmittel- oder Medikamentenunverträglichkeiten bei Antihypertensiva wie ACE-Hemmern oder Psychopharmaka können sich mitunter in einer Vergrößerung der Nasenmuscheln äußern.
Unter Umständen liegen eine schiefe Nasenscheidewand (Septumdeviation), eine chronische Nebenhöhlenentzündung, eine Nasenentzündung (Rhinitis), Heuschnupfen (allergische Rhinitis) oder eine andere Allergie zugrunde. Ebenso kann eine nicht allergische Überempfindlichkeit der Nasenschleimhaut durch das vegetative Nervensystem (vasomotorische Rhinitis, hyperreflektorische Rhinopathie) eine Rolle spielen.
Weitere mögliche Ursachen sind trockene Wohn- und Arbeitsbereiche, Schadstoffe in der Luft, wechselnde extreme Temperaturunterschiede, psychische Ursachen, Verletzungen oder Fehlfunktionen, Infektionen mit Viren oder Bakterien sowie Alkoholmissbrauch.

Wie diagnostiziert der Arzt eine Nasenmuschelhyperplasie?
Am Anfang jeder Untersuchung steht ein Gespräch (Anamnese). Dabei fragt der Arzt nach den Beschwerden, der Krankengeschichte, vorhandenen Allergien und einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme sowie nach der beruflichen Tätigkeit und möglichen Schadstoffen am Arbeitsplatz.
Danach folgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt schließt dabei andere Erkrankungen aus, etwa eine Septumdeviation, eine chronische Sinusitis mit oder ohne Polypen, Pilzerkrankungen (Mykosen) sowie gut- oder bösartige Tumoren.
Form, Größe und Beschaffenheit der Nasenmuscheln kann der Arzt durch eine Nasenspiegelung (Rhinoskopie) beurteilen. Für den vorderen Teil der Nase reicht ein Nasenspekulum, mit dem der Naseneingang aufgespreizt wird. Für die Untersuchung des mittleren Abschnitts führt der HNO-Arzt ein Endoskop (röhrenartiger Stift mit Lichtquelle und Kamera) in die Nasenhaupthöhle ein.
Den hinteren Abschnitt der Nasenhöhle kann der Mediziner mit einem abgewinkelten Spiegel untersuchen, der über Mund und Nasenrachengang eingeführt wird. Diese Untersuchung kann erste Hinweise auf die Ursache geben: Eine bläuliche Nasenmuschel, gerötete Schleimhaut und ganzjährig seröses Sekret sprechen eher für eine Allergie; ein putrides (fauliges) Sekret eher für eine Entzündung.
Eine Beeinträchtigung des Luftstroms misst der Mediziner durch eine Rhinomanometrie (Nasenflussmessung). Der Patient erhält eine luftdichte Gesichtsmaske mit Luftzufuhr und Sonde für die zu messende Nasenseite. Die nicht gemessene Seite wird am Naseneingang luftdicht verschlossen. Während ruhiger Atmung wird der Atemstrom gemessen. Anschließend verabreicht der Arzt ein abschwellendes Medikament; die Messung wird 15 bis 20 Minuten später wiederholt, um die Wirkung zu beurteilen. Aus den Werten berechnet ein Computer eine Druck-Volumen-Kurve.
Besteht der Verdacht auf eine Allergie, kann der HNO-Arzt einen Allergietest anordnen. Dabei werden Allergene (zum Beispiel Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben) auf die Haut aufgetragen; bei vorliegender Allergie kann es zu Rötungen und Juckreiz kommen.
Als thematisch passende Information zur Sinusitis ist auf mooci außerdem die Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) beschrieben.
Wie funktioniert die konservative Behandlung einer Nasenmuschelhyperplasie?
Eine Therapie erfolgt bei hohem Leidensdruck – je nach Ursache und Beschwerden. Ist der chronische Gebrauch abschwellender Nasensprays oder Nasentropfen die Ursache, kann der Patient im ersten Schritt von diesen entwöhnt werden.
Unter Umständen verschwinden die Beschwerden bereits danach. Unterstützend können Kochsalzlösungen und gegebenenfalls ein örtlich wirkendes Kortison eingesetzt werden.
Eine medikamentöse Behandlung mit Kortison erfolgt auch bei einer vorliegenden Entzündung oder Allergie. Bei Schnarchen als Ursache können Nasenpflaster helfen. Eine trockene Schleimhaut kann mit einer Nasensalbe behandelt werden, eine chronische Nasenatmungsbehinderung unter Umständen mit einer Nasendusche. Eventuell verschreibt der Arzt abschwellende Nasensprays bei akuter Nasenatmungsbehinderung. Bringen die Behandlungen der zugrunde liegenden Faktoren keinen Erfolg, kann eine Nasenmuschelverkleinerung in Erwägung gezogen werden.
Wie ist der Ablauf einer operativen Nasenmuschelverkleinerung?
Es gibt verschiedene Techniken, die eine Nasenmuschelverkleinerung erreichen. Meist wird das Gewebe gezielt geschädigt, welches anschließend vernarbt und gestrafft wird. Dadurch schrumpft die Nasenmuschel.
Oft wird eine Nasenmuschelverkleinerung im Rahmen einer Nasenoperation aufgrund einer schiefen Nasenscheidewand durchgeführt.
Operative Methoden zur Nasenmuschelverkleinerung nennt der Arzt Conchotomie, bei der ein Teil der Nasenmuschel, oft die Schleimhaut, abgetragen wird. Eine Art der Operation ist die Muschelkappung. Dabei schneidet der Arzt einen wenige Millimeter breiten Streifen der Schleimhaut über die gesamte Länge der Nasenmuschel mittels Schere oder Laser ab (Streifenconchotomie). Die Schleimhaut wächst daraufhin narbig zusammen und schrumpft dabei.
Im Rahmen einer submukösen Turbinektomie wird der darunterliegende Knochen abgetragen und so das Gesamtvolumen reduziert. Um die Atemwege freizuhalten, kann der Arzt den Knochen, anstatt wegzuschneiden, auch lösen und in einer seitlichen Position fixieren (Lateroposition). Da das Gewebe gut durchblutet ist, wird bei diesen Techniken eine Tamponade verwendet. Als Alternative stehen andere Eingriffe zur Verfügung, die das Gewebe vorwiegend durch Hitze schädigen und damit veröden.
Die Laserconchotomie (Lasermuschelkautik) arbeitet mit einem Diodenlaser, der einen Streifen der Schleimhaut erhitzt. Die roten Blutkörperchen nehmen den Laser auf und wandeln ihn in Wärmeenergie um, was zu einer Erhitzung des Gewebes führt.
Tamponaden sind nicht notwendig, da auch die Blutgefäße dabei verödet und verklebt werden, sodass es zu keiner Blutung kommt (Koagulation). Eine Lasermuschelkautik ist auch für Personen, die keine Allgemeinanästhesie und Intubationsnarkose vertragen, geeignet. Bei Schwangeren und stillenden Frauen sowie Patienten mit einer knöchernen Vergrößerung (Hypertrophie), symptomatischen schiefen Nasenscheidewand oder einer chronischen Sinusitis mit oder ohne Polypen rät der Arzt von dieser Technik ab.
Die Elektrokaustik, Radiofrequenztherapie, bipolare Schleimhautkaustik und submuköse Diathermie verwenden anstatt eines Diodenlasers Elektroden, zwischen denen Strom fließt. Im Falle der Radiofrequenztherapie verödet der Stromfluss mittels Hochfrequenz die tiefen Schichten der Schleimhaut und den Schwellkörper. Für Menschen mit einer ganzjährigen Allergie, einer schiefen Nasenscheidewand oder einer chronischen Sinusitis ist dieses Verfahren nicht geeignet.
Infrarotlicht schädigt das Gewebe ebenfalls mit Hitze. Bei der Argon-Plasma-Therapie wird der Strom durch das ionisierende Gas Argon (Plasma) auf die Schleimhaut übertragen, ohne dass die Elektrode direkt Kontakt mit dem Gewebe hat. Daneben gibt es noch die Kryotherapie, welche die Schleimhaut mit flüssigem Stickstoff vereist und die Schleimhaut sowie die autonomen Nerven zerstört.
Was muss ich vor einer Nasenmuschel OP beachten?
Sieben Tage vor einer Operation solltest Du in Absprache mit Deinem Arzt keine blutverdünnenden Medikamente wie auch Acetylsalicylsäure einnehmen, um die Blutungsneigung nicht zu erhöhen. Mehrere Stunden vor dem Eingriff ist das Essen, Trinken und Rauchen zu vermeiden.
Wie läuft eine Conchotomie ab?
Je nach angewandter Technik unterscheidet sich der Ablauf etwas. Größere Operationen werden unter Vollnarkose und meist stationär durchgeführt. Nasenmuschelverkleinerungen in Form von einer Laserbehandlung oder Radiofrequenztherapie finden ambulant unter örtlicher Betäubung statt.
Anfangs werden dem Patienten abschwellende Medikamente mit einem Tupfer oder einem Nasenspray verabreicht. Auch die Lokalanästhesie wird mit Tupfer oder Nasenspray, selten durch eine Spritze (Infiltrationsanästhesie), verabreicht. Nach etwa 15 bis 20 Minuten wirkt die Anästhesie, vorwiegend spürbar als Taubheit an den Vorderzähnen, und der Arzt beginnt mit der Behandlung. Die Lasermuschelkaustik wird oft in halbliegender Position unter video-endoskopischer Kontrolle vorgenommen. Mit einer Laserfaser wird das Gewebe beschossen und entstehender Rauch abgesaugt. Während einer Radiofrequenztherapie sticht der Arzt an mehreren Stellen in die Schleimhaut ein, wo er ungefähr 15 Sekunden lang Strom appliziert.
Welche Komplikationen können im Rahmen einer Conchotomie auftreten?
Eine Conchotomie gilt als schonender und risikoarmer Eingriff, trotzdem kann es zu Komplikationen kommen. Natürlicherweise treten nach einem Eingriff Schwellungen und damit eine Beeinträchtigung der Nasenatmung, eine vermehrte Sekretion sowie ein vorübergehender Verlust des Geruchssinnes auf.
Bei einigen Patienten kann die vermehrte Sekretion oder die Riechstörung auch dauerhaft bestehen bleiben.
Es kann zu Nachblutungen kommen, die meist schnell wieder versiegen. Stärkere Blutungen machen entweder eine Tamponade oder eine neuerliche Operation notwendig. Wenn Blut in das umliegende Gewebe austritt, bilden sich dort Blutergüsse. Auch Entzündungen oder Wundheilungsstörungen können vorkommen. In einigen Fällen bilden sich Verwachsungen (Synechien) zwischen der Nasenmuschel und der Nasenscheidewand, die der Arzt operativ entfernt.
Unter Umständen wird mehr Gewebe zerstört als beabsichtigt. Das kann zu einem sogenannten Empty Nose Syndrome führen, das mit einer Austrocknung der Nasenschleimhaut, Krustenbildung und verminderten Riechvermögen einhergeht. Siedeln sich dort auch noch Bakterien an, kommt es oft zu einem unangenehmen Geruch, das bezeichnet der Arzt als Stinknase (Ozaena). Diese ist aber nicht dauerhaft und bildet sich schnell wieder zurück. Zudem können während der Lasermuschelkaustik die Haut oder die Augen verletzt werden.
Was muss ich nach einer Nasenmuschelverkleinerung beachten?
Verzichte einige Wochen auf Sport und anstrengende Tätigkeiten
Verzichte nach dem Eingriff auf blutverdünnende Medikamente
Verzichte in den ersten Tagen auf Nikotin, Alkohol, heiße Duschen, Bäder oder die Sauna
Kochsalzlösungen, Wundsalben oder Nasensprays können die Wundheilung unterstützen
In der Regel ist die Fahrtüchtigkeit gegeben, sodass der Patient selbstständig nach Hause fahren kann. Ein ambulanter Eingriff erfordert meist keine weiteren Tage im Krankenstand, sofern Du keinen körperlich anstrengenden Beruf nachgehst. Dennoch solltest Du mehrere Wochen auf Sport und anstrengende Tätigkeiten verzichten, da es sonst zu Nachblutungen kommen kann. Niesen mit offenem Mund reduziert den Druck in der Nase und statt zu schnäuzen, kannst Du das Sekret einfach abtupfen.
Ferner solltest Du auf blutverdünnende Medikamente, Nikotin und Alkohol sowie auf Hitze wie heiße Duschen, Bäder oder die Sauna in den ersten Tagen nach der Behandlung verzichten. Im Falle von Blutungen hilft eine Kühlung im Nacken mit leicht vorgebeugten Kopf.
Um den Heilungsprozess zu unterstützen, kann eine Nasenpflege durch den Arzt oder auch den Patienten selbst vorgenommen werden. Meist fühlt sich die Nase für zwei bis drei Wochen verstopft an und es bilden sich anfangs Fibrinbeläge und anschließend trockene Wundbeläge, die sich in den nächsten Wochen lösen. Entfernt der Arzt die Wundbeläge, kommt es meist zu einer schnelleren Besserung der Nasenatmung. Patienten können mit Kochsalzspülungen und einer Wundsalbe die Wundheilung zusätzlich unterstützen. Eventuell wird der Arzt auch ein Nasenspray verschreiben. Schmerzmittel sind in der Regel nicht nötig.
Wie ist die Prognose bei einer Nasenmuschelhyperplasie?
Eine Conchotomie ist ein kurzer Eingriff, der recht gute Erfolgschancen besitzt, sowohl das Schnarchen zu beseitigen als auch das freie Durchatmen zu ermöglichen. Es kann vorkommen, dass der Eingriff nicht die ausreichende Wirkung erzielt, dann wird dieser nach drei Monaten wiederholt. Auch nach fünf bis zehn Jahren kann es zu einer erneuten Vergrößerung der Nasenmuschel kommen. Dann kann der Arzt eine erneute Nasenmuschelverkleinerung vornehmen, da diese beliebig oft wiederholt werden kann.

Was kostet die Behandlung einer Nasenmuschelhyperplasie?
Die Kosten der Behandlung richten sich nach der gewählten Therapieform, aber auch nach den anatomischen Gegebenheiten des Patienten. Daher können diese individuell variieren. Operative Eingriffe wie die Muschelkappung und Teilentfernung der knöchernen Anteile der Nasenmuschel werden von der Krankenkasse übernommen.
Auch die Kosten der Radiofrequenztherapie werden von den Versicherungsträgern bezahlt. Eine Ausnahme bildet die Laserchirurgie, die der Patient in der Regel selbst bezahlen muss. Ist bei der Nasenmuschelverkleinerung ein stationärer Aufenthalt notwendig, fällt für den Patienten täglich ein Tagesgeld an.
Wir empfehlen grundsätzlich, sich bereits im Vorfeld bei seinem Versicherungsträger bezüglich einer möglichen Kostenübernahme zu informieren. So weißt Du, ob und wie viel Du selbst bezahlen musst.
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