Haartransplantation (Haarverpflanzung)

Mit fortschreitendem Alter oder aber als Folge von Stress und Krankheiten kann es schnell zu Haarausfall oder mangelhaftem Haarwuchs kommen. Die Folgen sind kahle Hautstellen, Geheimratsecken oder die Bildung einer Glatze. Viele Menschen fühlen sich dann unwohl, verlieren Selbstbewusstsein oder ergreifen Maßnahmen, damit andere das Problem nicht sehen. Darunter leidet dann auch die Lebensqualität der Betroffenen stark. Eine Haartransplantation kann dabei helfen, das Lebensgefühl von früher wieder herzustellen. Im Rahmen einer Haarverpflanzung verteilt ein Arzt gesunde Haare auf die lichten oder kahlen Stellen um und sorgt so für ein jüngeres und vitaleres Aussehen.


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Zuletzt aktualisiert: 15. Juni, 2020



ICD-10-GM-2020 Z41

Was versteht die Medizin unter einer Haartransplantation?

Die moderne Haarchirurgie bietet heutzutage eine große Vielfalt an Methoden und Verfahren, Patienten die Frisur- oder Bartform zu schenken, die sie sich wünschen. Die fehlenden Haare können dabei durch eine Verpflanzung von Eigenhaar ersetzt beziehungsweise aufgefüllt werden.
 
Dieses Haar stammt meist aus dem Bereich des Hinterkopfes und selten von den Armen, Beinen, Rücken oder von der Brust. Neuere Verfahren arbeiten auch mit roboterunterstützenden Maßnahmen. Die Medizin unterscheidet außerdem drei Methoden der Haartransplantation, die FUT-Methode, die FUE-Methode und die recht neue DHI-Methode.

Was sind die Gründe für eine Haartransplantation?

Der häufigste Grund für eine Haartransplantation ist in den meisten Fällen androgenetischer Haarausfall, der dadurch verursacht wird, dass ein Teil der Haarwurzeln überempfindlich auf ein bestimmtes Hormon (DHT) reagiert und dadurch dann abstirbt. Andere Gründe, die für eine Haartransplantation sprechen, sind eine hormonelle Alopezie, hereditäre Alopezieformen oder Hypotrichosen sowie eine narbige Alopezie.
 
Viele Betroffene leiden unter ihrem Haarausfall und versuchen, die kahlen Stellen zum Beispiel durch das Tragen von Mützen oder Haarteilen zu verstecken. Andere investieren viel Geld in Haarwuchsmittel, die leider in vielen Fällen wirkungslos sind. Die Haartransplantation kann das Problem oft beheben, ist aber auch nicht für jeden geeignet.

Geheimratsecken sind ein häufiger Grund für eine Haartransplantation.

Wer ist für eine Haartransplantation geeignet?

Für eine Haartransplantation sind Personen geeignet, die noch über genügend funktionierende Haarfollikel mit Haarwurzeln verfügen. Die Spenderhaare sollten relativ dick und kräftig sein, damit der Arzt ein optisch zufriedenstellendes Ergebnis erzielen kann. Außerdem haben manche Ärzte oder Kliniken spezielle Anforderungen, so transplantieren manche Ärzte schon ab 18 Jahren, andere dagegen erst ab 35 oder später.

Welche Ursachen sprechen für eine Haarverpflanzung?

Eine Haartransplantation kommt besonders bei hormonell bedingtem Haarausfall, unabhängig vom Geschlecht, zum Einsatz. Zudem findet eine Haartransplantation bei erblich bedingten Formen des Haarausfalls oder bei narbigem Haarausfall nach Unfällen, Verbrennungen, Operationen oder Bestrahlung häufig Anwendung.
 
Viele Menschen bekommen im Laufe des Lebens sogenannte „Geheimratsecken“, also Haarausfall am Haaransatz über den Schläfen. Sie können mithilfe einer Haartransplantation wieder aufgefüllt werden. Auch ein zurückgewichener Haaransatz kann durch die Haarverpflanzung wieder nach vorne verlagert werden.
 
Wenn Du unter schütterem Haar leidest, aber an anderen Stellen durchaus noch recht volles Haar hast, kann auch bei Dir eine Umverteilung der Haarfollikel helfen, die Haare dichter erscheinen zu lassen.
 
Andere Ursachen für Haarausfall sind psychische Belastungen wie zum Beispiel Stress, Depressionen oder Trauer, hormonelle Umstellungen durch die Wechseljahre, eine Schwangerschaft, die Einnahme der Antibabypille oder diverser Medikamente, die einen Einfluss auf den Hormonspiegel haben.
 
Auch Vergiftungen durch Belastungen mit Schwermetallen oder anderen Giften, Diäten und damit einhergehende Mangelerscheinungen sowie Chemikalien in verschiedenen Lacken, Farben oder Haarpflegeprodukten können zu Haarausfall führen. Weitere Ursachen sind Pestizide, Amalgam oder diverse Erkrankungen.

Welche Verfahren kommen bei einer Haarverpflanzung zum Einsatz?

Für eine Haarverpflanzung kommen in der Regel zwei Techniken infrage, die sich durch die Entnahmetechnik unterscheiden: die Follicular Unit Transplantation (FUT-Technik) sowie die Follicular Unit Extraction (FUE-Technik). Eine noch recht neue Technik ist die Direct Hair Implantation (DHI).
 
Bei der DHI-Methode handelt es sich um eine Weiterentwicklung der FUE-Methode, bei der der Arzt die einzelnen Follikel mit einem feinen Werkzeug entnimmt und mit dem dazugehörigen Implantationsstift wieder einsetzt. Durch den Stift ist es möglich, dass der Arzt die Haare sehr eng aneinandersetzt und auch ihre Wuchsrichtung genau definiert, ohne vorher kleine Löcher für das Haarimplantat zu stanzen.
 
Die DHI-Methode unterscheidet sich von der FUE-Methode darin, wie die Grafts in den Zielbereich eingesetzt werden können. Grafts bezeichnet eine Follikeleinheit bestehend aus mehreren Haaren mit einer gemeinsamen Haarwurzel – also das, was transplantiert wird. Bei der FUE-Methode werden die Grafts mit einer Pinzette in die Kopfhaut eingepflanzt. Bei der DHI-Methode kommt ein speziell entwickeltes Implantatswerkzeug zum Einsatz, der sogenannte Choi Implanter Pen.
 
Eine weitere Technik stellt ein vollautomatisierter Eingriff mit Transplantationsrobotern, wie zum Beispiel ARTAS, dar. Dabei scannt der Arzt den Kopf des Patienten in 3D und zeichnet die Wunschergebnisse mithilfe eines speziellen Programms ein. Dann rasiert er das gesamte Haar ab. Der Roboter scannt nun den Spenderbereich am Hinterkopf nach den vitalsten Haaren ab und stanzt sie aus. Dann punktiert er auch die zu behandelnden Stellen am Vorderkopf. Der Arzt entnimmt dann nur noch die Spenderhaare und setzt sie vorne in die Punktionen ein. Dieses Verfahren ermöglicht es, die Operationszeit um etwa 30 bis 50 Prozent zu reduzieren.

Eine Haartransplantation hält in der Regel ein Leben lang.

Welche Komplikationen können bei einer Haartransplantation auftreten?

Besonders in der ersten Nacht nach dem Eingriff kommt es häufig zu Wundschmerzen und Schwellungen im Entnahmegebiet am Hinterkopf. Außerdem sind Schwellungen im Stirn- und Augenbereich etwa zwei Tage nach der Haartransplantation möglich, sie beeinträchtigen das Haarwachstum jedoch nicht.
 
Relativ häufig berichten Patienten von Gefühlsstörungen oberhalb der Spenderregion und im Implantationsgebiet. Dies kommt durch eine Reizung sensibler Hautnerven zustande, die Gefühlsstörungen halten allerdings meist nur einige Wochen oder Monate lang an und verschwinden dann von selbst wieder. In seltenen Fällen wachsen die Transplantate nicht richtig an, besonders bei Infektionen kann dies passieren. Auch Entzündungen und Narbenbildung ist möglich.

Wo werden die Haare für eine Haartransplantation entnommen?

Normalerweise entnimmt der Arzt die Haare aus dem Haarkranz, meist vom Hinterkopf oder der Seite. In manchen Fällen können Ärzte aber auch an anderen Stellen des Körpers Spenderhaare entnehmen und transplantieren.

Wie kann ich mich auf eine Haartransplantation am besten vorbereiten?

Damit die Entnahmestelle nach der Transplantation nicht auffällt, solltest Du die Haare vor dem Eingriff möglichst lange wachsen lassen, so kannst Du dann die kahlen Stellen mit den umliegenden Haaren überdecken. Die kahlen Stellen entstehen durch die Entnahme des Haares im Zuge der verschiedenen Methoden.
 
Vor der Operation informiert Dich Dein Arzt über Verhaltensänderungen, die vor der Haartransplantation nötig sein könnten. So ist es in manchen Fällen nötig, dass Patienten bestimmte Medikamente wie zum Beispiel Aspirin, Plavix, ASS, Thrombo ASS oder Marcoumar vorübergehend absetzen.
 
Ebenfalls solltest Du vor dem Eingriff auf den Konsum von Alkohol und Nikotin verzichten. Am Tag des Eingriffs selbst bietet es sich an, lockere Kleidung mit Knöpfen oder Reißverschluss zu tragen, die Du nicht über den Kopf ausziehen musst.

Wie funktioniert eine Haartransplantation?

Der Arzt führt die Haartransplantation normalerweise ambulant und unter örtlicher Betäubung durch. Eine Vollnarkose oder ein Dämmerschlaf hingegen ist nur in Ausnahmefällen angeraten. Abhängig vom gewählten Verfahren entnimmt der Chirurg nun entweder einen Hautstreifen mit Spenderhaar (FUT) oder die einzelnen Grüppchen aus Haarwurzeln (FUE).
 
Um die Haarwurzeln zu lockern und sie im Anschluss vorsichtig herauszunehmen, verwendet der Arzt spezielle Instrumente. Dabei entstehen kleine Narben, die Du nach der abgeschlossenen Wundheilung mit bloßem Auge kaum mehr sehen kannst. Wenn Dein Arzt nach der FUT-Technik über Spenderhaarstreifen arbeitet, vernäht er anschließend die Wunde.
 
Er gewinnt die Haarwurzelgruppen aus dem Hautstreifen dann mithilfe von Skalpell, Lupen und Mikroskopen und untersucht dann die Haarfollikel auf Vollständigkeit und Qualität hin. Damit die sensiblen Transplantate nicht austrocknen oder mechanische Schäden davontragen, lagert der Arzt sie bis zur Transplantation in einer speziellen Nährlösung.
 
Im Empfängergebiet legt er dann feine Öffnungen für die Transplantate an. Diese positioniert er in unregelmäßigen Abständen, um später ein möglichst natürliches Haarmuster zu erzeugen. Im letzten Schritt setzt der Chirurg dann die präparierten Spenderhaare in die Öffnungen ein.

Eine Haartransplantation findet oft aufgrund hormonellen Haarausfalls statt.

Wann kann ich meine Haare nach erfolgreicher Transplantation wieder waschen?

Abhängig von der Größe der behandelten Stelle kann es nötig sein, dass Du zu mehreren Terminen kommst, bis ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht ist. Etwa vier Tage nach dem Eingriff kannst Du Deine Haare vorsichtig waschen und eine leichte Kopfbedeckung tragen.
 
Diese Haarwäsche unterscheidet sich jedoch stark von Deiner gewohnten Pflege. Deine Haut ist zu diesem Zeitpunkt noch sehr gereizt, weshalb Du nur Wasser aus einer sauberen Sprühflasche verwenden solltest. Achte außerdem darauf, dass Du Deine Hände vorher gründlich wäschst.
 
In der Regel bekommst Du von der behandelnden Klinik eine Lotion und ein Shampoo. Diese Produkte tupfst Du vorsichtig auf Dein Haar auf, lässt sie einwirken und wäschst sie vorsichtig mit lauwarmem Wasser aus der Sprühflasche aus. Zum Trocknen tupfst Du die Haare vorsichtig mit Papiertüchern ab.
 
Nach etwa zwei Wochen kannst Du Deine Haare wieder wie gewohnt waschen. Besprich Dich dafür am besten mit Deinem Arzt, da jeder Patient eine andere Voraussetzung hat. Jeweils nach zwei, sechs und zwölf Monaten überprüft Dein Arzt die Resultate.

Wie lange dauert es nach einer Haarverpflanzung, bis die Haare wachsen?

Nach einer Haarverpflanzung fallen die Haare nach drei bis vier Wochen zunächst aus, bevor sie nach etwa drei bis vier Monaten dauerhaft nachwachsen. Nach einem Jahr kannst Du dann das Resultat in vollem Umfang sehen. Dieses Phänomen beruht auf dem kurzzeitigen Nährstoffmangel, dem die Haarwurzeln während der Entnahme ausgesetzt sind, und ist kein Grund zur Sorge. Dein Arzt wird Dich hierüber aufklären.

Was sind die Vorteile einer Haartransplantation?

Eine Haartransplantation kann vielen Betroffenen ein Stück Lebensqualität und Wohlbefinden wiederbringen. Durch die Verwendung von Naturhaar können die Ärzte sehr natürliche und authentische Ergebnisse erzielen, sodass kaum Unterschiede in Farbe und Dichte des Haares auffallen.
 
Dadurch dass der Chirurg durch das Verfahren der Haartransplantation sehr viel Spielraum hat, kann er Deine Wünsche individuell berücksichtigen. Nicht zu vergessen ist, dass es sich bei der Haartransplantation um eine dauerhafte Verpflanzung der Haare handelt, sie wachsen also lebenslänglich natürlich nach.
 
Der Vorteil der DHI-Methode ist, dass bei dieser Technik die Haare sehr eng aneinandergesetzt werden können. Zudem kann die Wuchsrichtung genau vorgegeben werden, ohne vorher kleine Löcher für das Haarimplantat stanzen zu müssen.

Was sind die Nachteile einer Haartransplantation?

Die transplantierten Haare fallen zwar nicht mehr aus, allerdings sieht es dann unter Umständen unnatürlich aus, wenn am Haarkranz irgendwann auch Haare ausfallen. Abhängig von der gewählten Methode kannst Du Dir auch den ganzen Kopf rasieren, um der ungleichen Haarverteilung vorzubeugen.
 
Bei der Streifenmethode bleiben allerdings am kahl rasierten Kopf Narben zurück, nach Anwendung der FUE-Methode hingegen nicht. Ein Nachteil der FUT-Methode ist, dass viele Spenderhaare verloren gehen, die für eine spätere Operation nochmals gebraucht werden könnten. Dies erklärt sich dadurch, dass die Spenderhaare erst vom entnommenen Haarstreifen entfernt und einzeln in Grafts verarbeitet werden müssen.
 
Außerdem passiert es, dass die Narbe am Hinterkopf mit den Jahren oft breiter wird und Du dann das Nackenhaar nicht mehr so kurz tragen kannst.

Ist eine Haartransplantation dauerhaft?

In der Regel ist die Haartransplantation dauerhaft und verbleiben bis zum Lebensende an der verpflanzten Stelle. Du kannst die Haare dabei ganz normal waschen, schneiden oder färben.

Drei bis vier Monate nach einer Haartransplantation wachsen die Haare dauerhaft nach.

Wie viel kostet eine Haartransplantation?

Eine Haartransplantation kostet je nach Anzahl der verpflanzten Haare meist zwischen 2000 und 8000 Euro. Die FUT-Methode ist dabei das günstigste der gängigen Verfahren, die FUE-Methode sowie die DHI-Methode sind erheblich teurer und zeitaufwendiger.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Haartransplantation?

Im Allgemeinen kommen die Krankenkassen nicht für die Kosten einer Haartransplantation auf, weil es sich bei Haarverlust nicht um eine gesundheitliche Beeinträchtigung handelt. Lediglich bei Verletzungen, Hauterkrankungen und schweren psychischen Folgen für den Betroffenen machen manche Krankenkassen eine Ausnahme. Frage am besten vor dem Eingriff bei Deinem Versicherungsträger nach. Unsere Spezialisten stehen Dir ebenfalls gerne bei allen Fragen zur Seite.


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Stationärer Aufenthalt Stationär

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Das Wichtigste zusammengefasst

Haarausfall oder mangelnder Haarwuchs ist oft eine ungeliebte Begleiterscheinung des Alters, kann aber auch aufgrund von Stress, Krankheiten, hormonellem Ungleichgewicht oder anderen Faktoren auftreten


Eine Haartransplantation ermöglicht es, lichte oder kahle Stellen durch eine Umverteilung der Kopf- oder Körperhaare zu überdecken, wenn Mittel aus der Drogerie oder Apotheke keine Wirkung zu haben scheinen und Du nach einer dauerhaften Lösung suchst


Wenn Du für eine Haartransplantation infrage kommst, kannst Du und Dein Arzt zwischen verschiedenen Verfahren wählen, der Follicular Unit Transplantation (FUT-Technik), der Follicular Unit Extraction (FUE-Technik, der Direct Hair Implantation (DHI) sowie einem voll automatisierten Eingriff mit Transplantationsrobotern


Die Haartransplantation ist insgesamt ein recht risikoarmes Verfahren mit hohen Erfolgschancen. Wundere Dich nicht, wenn die Haare nach drei bis vier Wochen ausfallen sollten, das ist völlig normal und beruht auf einem kurzfristigen Nährstoffmangel. Es bedeutet also nicht, dass der Eingriff fehlgeschlagen ist. Nach drei bis vier Monaten wachsen sie wieder dauerhaft nach, das Endergebnis siehst Du nach rund einem Jahr

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