Krähenfüße

Jeder Mensch hat sie, viele mögen sie nicht. Normalerweise treten Lachfalten nur auf, wenn man – wie der Name schon sagt – lacht. Sind sie jedoch auch im Ruhezustand sichtbar oder ziehen weit in die Wangenregion, bezeichnet man sie als Krähenfüße, da sie von der Form her an die Krallen des Federviehs erinnern. Was Krähenfüße genau sind, wie sie entstehen und was Du gegen die unschönen Fältchen tun kannst, erklären wir Dir in diesem Beitrag.


AUTOR

Medizinischer Experte

CO-AUTOR

Online-Redaktion

Dieser Text wurde nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst und von Medizinern geprüft.


Zuletzt aktualisiert: 7. Juli, 2020



Was versteht die Medizin unter Krähenfüße?

Wenn ein Mensch lächelt, fehlsichtig ist oder ihn zum Beispiel die Sonne blendet, kneift er die Augen zusammen. Dadurch beansprucht er die kreisförmige Muskulatur um das Auge. Kommen solche Situationen häufig vor, verstärken sich die Fältchen. Die Haut verliert dabei nämlich mit der Zeit an Spannkraft und zieht sich auch bei entspanntem Gesichtsausdruck nicht mehr zusammen.
 
Außerdem weist die Haut rund um das Auge generell weniger Fettgewebe auf und ist somit unelastischer als an anderen Stellen. Krähenfüße können daher bereits ab 20 Jahren auftreten, mit zunehmendem Alter bilden sie sich jedoch meist mehr heraus. Mediziner zählen Krähenfüße zu den mimischen Falten, die seitlich neben dem Auge auftreten. Die Augenringmuskeln (Musculi orbicularis oculi) beeinflussen, wie stark sie ausgeprägt sind.

Welche Ursachen führen zu Krähenfüßen?

Die Hauptursache für das Auftreten von Falten ist, dass der Hyaluronsäure-Gehalt des Gewebes mit der Zeit sinkt. Hyaluronsäure hat eine hohe Speicherkapazität und bindet viele Wassermoleküle an sich. Dadurch versorgt sie die Haut mit Feuchtigkeit und macht sie elastisch. Zur Spannkraft der Haut tragen außerdem auch Kollagene und elastische Fasern bei. Wenn Du die Muskeln rund um die Augen jedoch häufig beanspruchst – zum Beispiel beim Lächeln oder beim Blinzeln – schwinden diese immer mehr und unschöne Falten entstehen.
 
Je älter Du wirst, desto stärker nehmen sowohl die Hyaluronsäure als auch die Kollagene und elastische Fasern ab. Deine Haut wird schlaffer, zieht sich nicht mehr zusammen und Krähenfüße bleiben zurück.

Krähenfüße sind kleine Falten neben den Augen, die an Lachfalten erinnern.

Bekommt jeder Krähenfüße?

Ob und wie stark Augenfalten auftreten, hängt zusätzlich von Umwelteinflüssen ab. Vor allem starke Sonneneinstrahlung und Schadstoffbelastung, Zigaretten- und Alkoholkonsum oder ein ungesunder Lebensstil können den Verlauf beschleunigen. Auch Deine Gene sind entscheidend – tendierst Du generell zu trockener und dünner Haut, bekommst Du schneller Krähenfüße. Eine Sehschwäche kann die Falten ebenso verstärken, da Brillenträger häufiger die Augen zusammenkneifen und dabei die Muskulatur stark beanspruchen.

Wie lassen sich Krähenfüße medizinisch behandeln?

Für eine dauerhafte Entfernung der Krähenfüße hilft nur ein Besuch beim Arzt. Viele beginnen ab dem 30. Lebensjahr damit, Krähenfüße zu behandeln beziehungsweise ihnen vorzubeugen.

Wie läuft eine Behandlung der Krähenfüße mit Botox® ab?

Botulinumtoxin ist besser bekannt unter dem Begriff Botox®. Es blockiert die Reizübertragung zwischen Nervenzelle und Muskel, wodurch dieser nicht mehr angespannt werden kann. Durch Botox® kannst Du Krähenfüße verhindern und auch bekämpfen.
 
Zum Behandlungstermin solltest Du ungeschminkt erscheinen. Der Arzt spritzt das Botulinumtoxin mittels einer sehr dünnen Nadel in die Haut. Der Eingriff dauert circa 10-15 Minuten, danach bist Du, abgesehen von möglichen leichten blauen Flecken oder kleinen Quaddeln, direkt gesellschaftsfähig.
 
Erste Besserungen der Krähenfüße siehst Du bereits nach zwei bis fünf Tagen, die maximale Wirkung nach ein bis zwei Wochen. Je nachdem wie viel Botox® der Arzt injiziert und die wievielte Behandlung es ist, hält das sichtbare Ergebnis drei bis maximal sechs Monate an. Danach lässt die glättende Wirkung nach und eine erneute Behandlung ist möglich.
 
Unter Einhalten eines angemessenen Abstands kannst Du die Unterspritzung mit Botox® und auch Hyaluronsäure beliebig oft von einem Arzt wiederholen lassen. Die Kosten variieren nach der verwendeten Menge an Botulinumtoxin, bei der Entfernung von Krähenfüßen kannst Du aber ungefähr mit einem Preis von 200 bis 300 Euro rechnen.
 
Such Dir für diesen Eingriff unbedingt einen erfahrenen Mediziner. Eine zu hohe Dosis oder die falsche Einstichstelle können zu einem asymmetrischen oder maskenartigen Erscheinungsbild, hängenden Oberlidern und Augenbrauen oder Problemen beim Schließen der Augen führen. Auch Schwellungen, Rötungen oder Hämatome sind möglich.
 
Eine Behandlung mit Botox® kann jedoch ebenso positive Nebenwirkungen hervorrufen. Einige Patienten können danach ihre Augen weiter öffnen oder weisen angehobene Augenbrauen auf. Auch Schlupflider, die durch einen Hautüberschuss am Oberlid entstehen, verringern sich möglicherweise durch die Behandlung. Das Ergebnis ist ein frisches und natürliches Aussehen.

Wie läuft eine Behandlung der Krähenfüße mit Hyaluronsäure ab?

Hyaluronsäure spendet der Haut Feuchtigkeit. Das Gewebe der Menschen produziert diesen Stoff selbst, mit zunehmendem Alter sinkt jedoch die Menge. Es ist hier allerdings möglich, nachzuhelfen und die Falten oberflächlich mit synthetischem Hyaluron zu füllen. Risiken gibt es dabei kaum, es kann höchstens zu blauen Flecken oder leichten Schwellungen kommen.
 
Der Arzt unterspritzt die Krähenfüße bei dieser Methode ganz oberflächlich mit Hyaluronsäure, wodurch es zu einer sofortigen Auffüllung und Glättung der Falten kommt. Das kann zu einer langfristigen Regeneration der Haut führen, wodurch der Effekt auch länger als bei Botox® sichtbar sein kann. Die Unterspritzung dauert circa 20 Minuten, direkt danach bist Du wieder gesellschaftsfähig. Das Auftragen von Kosmetikartikeln ist erst ab dem Folgetag wieder gestattet. Rauchen, Sport und Sonne solltest Du in den ersten Tagen ebenso vermeiden.
 
Bedenke immer: Die Ursache für Krähenfüße liegt in der Muskulatur und so kann auch nur Botulinumtoxin die Ursache selbst behandeln. Hyaluronsäure kann die Oberfläche glätten und die Falten füllen, eine vorangehende Behandlung mit Botox® ist meist jedoch zu empfehlen, da sich das Hyaluron sonst in wenigen Fällen sichtbar verschieben kann.

Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, die Krähenfüße verschwinden lassen.

Wie läuft eine Behandlung der Krähenfüße mit der Ultherapy® ab?

Die Ultherapy® ist eine nicht-invasive Methode, es bedarf also keiner Operation. Starke Schmerzen und Nebenwirkungen musst Du hier nicht befürchten. Bei dieser Methode nutzt der Arzt Ultraschallimpulse. Diese dringen tief in die Haut ein, erhitzen die gewünschte Schicht und regen so die Neubildung von Kollagen und Elastin an. Diese Stoffe machen die Haut wieder elastischer und straffer.
 
Eine Sitzung dauert circa eine halbe Stunde und kostet ab 900 Euro aufwärts. Danach kannst Du den Tag wie gewohnt fortführen, eventuelle Rötungen und Schwellungen sind bald nicht mehr sichtbar. Du darfst Dir bei dieser Methode keinen Soforteffekt erhoffen – die Ergebnisse sieht man erst nach und nach über drei bis sechs Monate. Die Wirkung der Ultherapy® hält dafür aber lange an. Sie eignet sich eher für Personen, deren Haut noch nicht zu stark erschlafft oder geschädigt ist.
 
Wenn Du Dich für diese Möglichkeit entscheidest, solltest Du besonders auf eine gesunde Lebensweise achten – ausreichend Schlaf und der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und Stress sind besonders wichtig und verlängern den Effekt der Ultherapy®.

Wie läuft eine Behandlung der Krähenfüße mit Microneedling ab?

Der große Vorteil des Microneedling ist, dass es ein nicht-ablatives Verfahren ist und somit die Haut nicht dünner und empfindlicher macht. Daher bleiben auch mögliche Risiken, wie zum Beispiel bei Botulinumtoxin, aus.
 
Zuerst trägt der Arzt eine örtliche Betäubungscreme auf die betroffenen Stellen auf. Nach circa 20 Minuten Einwirkzeit fährt er mit einem sogenannten Dermaroller oder einem Dermastift über die Falten. Dieser ist mit vielen ganz kleinen und dünnen Nadeln besetzt und verursacht nicht sichtbare Mikrowunden in der Haut. Dadurch löst das Microneedling einen natürlichen Wundheilungsprozess aus. Der Körper produziert infolge mehr Kollagen und strafft so das Gewebe.
 
Nach dem Verfahren sind die behandelten Stellen leicht gerötet und geschwollen, ähnlich wie bei einem Sonnenbrand. Direkte Sonneneinstrahlung solltest Du ein paar Tage lang vermeiden, ansonsten bist Du aber sofort wieder gesellschaftsfähig.
 
Bis Du einen Effekt siehst, dauert es ein bisschen – die Kollagenproduktion braucht Zeit, um hochzufahren. Bei Bedarf oder besonders starken Krähenfüßen kannst Du das Microneedling nach einem halben Jahr wiederholen. Preislich liegt diese Methode zwischen 180 und 300 Euro, je nachdem wie lange die Sitzung dauert.
 
Mit einer Creme, die Vitamin A und Vitamin C enthält, kannst Du die Hauterneuerung nach dem Microneedling unterstützen. Im Handel erhältliche Dermaroller für die Heimanwendung sind bei starken Krähenfüßen eher nicht geeignet. Der Effekt davon ist nicht mit einem medizinischen Microneedling zu vergleichen.

Wie läuft die Behandlung von Krähenfüßen mit einem Facelift ab?

Möchtest Du Krähenfüße langfristig loswerden, stellt ein Facelift eine gute Methode dar. Empfohlen ist diese Behandlung vor allem für Frauen ab 50 Jahren.
 
Der Arzt entfernt dabei im Zuge einer ein- bis zweistündigen Operation überschüssige Haut und hebt das darunterliegende Bindegewebe an. Zur Entfernung von Krähenfüßen kann ein oberes Facelifting an der Stirn, den Augenbrauen und den Schläfen oder eine seitliche Straffung an den Schläfen erfolgen.
 
Vor dem Facelifting darfst Du zwei Wochen lang keine blutverdünnenden Medikamente einnehmen. Danach können zunächst Schwellungen und Blutergüsse auftreten. Einfache Tätigkeiten darfst Du direkt danach wieder ausüben, Sport und Sonnenbäder solltest Du aber noch einen Monat lang vermeiden.
 
Typische negative Nebeneffekte bei operativen Eingriffen sind Blutungen oder Narbenbildung. Komplikationen wie Durchblutungs- oder Wundheilungsstörungen und Nervenverletzungen treten jedoch selten auf. Um die Risiken zu minimieren, such Dir einen gut ausgebildeten Arzt, der Erfahrung in diesem Bereich hat.
 
Die Kosten variieren je nach Ausmaß der Operation, generell musst Du hier aber mit Preisen zwischen 3.000 und 10.000 Euro rechnen. Achtung aber: Operationen sind bei Krähenfüßen heute schon fast obsolet, Injectables weisen ein geringeres Risiko auf und haben viele chirurgische Techniken abgelöst.

Gibt es Hausmittel zur Behandlung von Krähenfüßen?

Es gibt viele Hausmittel, die bei der Behandlung von Krähenfüßen helfen können. Du solltest Dir jedoch bewusst sein, dass diese Methoden keine Garantie dafür sind, dass Deine Krähenfüße verschwinden.
 
Avocadoöl, Mandelöl und Weizenkeimöl
 
Avocadoöl spendet Feuchtigkeit und vermindert so sichtbare Falten. Mit der Fingerspitze kannst Du etwas Öl aufnehmen und sanft auf die Krähenfüße auftragen. Auch Mandelöl ist ein hilfreiches Mittel gegen Augenfältchen. Verteile circa einen Esslöffel des flüssigen Guts auf dem gereinigten Gesicht rund um die Augen. Nach 20 Minuten kannst Du es mit einem Wattepad entfernen. Weizenkeimöl trägst Du am besten am Abend auf, da es über Nacht besonders gut einwirken kann. So siehst Du am nächsten Tag wieder frisch und munter aus.
Antioxidantien
 
Bereits zum Vorbeugen von Falten sind Antioxidantien ein großartiges Hilfsmittel. Doch besonders, wenn die Krähenfüße bereits bestehen, solltest Du auf diese Stoffe nicht verzichten. Zu den sogenannten Radikalfängern gehören beispielsweise die Vitamine A, C und E, das Koenzym Q10, Harnsäure und das Hormon Melatonin. Wenn Du Cremes oder Masken benutzt, achte darauf, dass mindestens einer dieser Stoffe darin enthalten ist.
 
Bienenwachscreme
 
Erwärme zehn Gramm Bienenwachs bis es schmilzt und gib drei Esslöffel Honig hinzu. Anschließend lässt Du die Masse auskühlen und schon ist die selbst gemachte Bienenwachscreme fertig. Dünn aufgetragen hilft sie schnell bei der Bekämpfung der Krähenfüße.

Der Enstehung von Krähenfüßen kannst Du mit ein paar einfachen Tricks vorbeugen.

Wie kann ich Krähenfüßen vorbeugen?

Damit Du Krähenfüße erst gar nicht behandeln musst, kannst Du sie ganz einfach vorbeugen. Dies gelingt Dir durch ein paar einfache Maßnahmen, die sich problemlos in Deinen Alltag integrieren lassen!
 
Die Haut und Augen vor UV-Licht schützen
 
Durch UV-Licht bilden sich sogenannte freie Radikale. Das sind chemische Atome oder Moleküle, die sich auf der Haut absetzen können. Wenn sie mit Sauerstoff in Berührung kommen, kommt es zu einer Oxidation, welche der Zellenstruktur der Haut schadet. Starke Sonneneinstrahlung oder häufige Besuche im Solarium verstärken daher die Bildung von Falten und steigern auch das Krebsrisiko. Vor dieser Belastung kannst Du Deine Haut allerdings schützen. Steht ein Tag in der Sonne bevor, niemals das Auftragen von Sonnencreme oder Tagescreme mit Lichtschutzfaktor vergessen.
 
Sonnenbrillen und -hüte sind eine weitere einfache Möglichkeit, um UV-Strahlen abzuschirmen. Dadurch blendet die Sonne weniger, Du musst die Augen kaum zusammenkneifen und beanspruchst so auch die Muskulatur nicht so stark. Nach dem Sonnenbad kann eine After-Sun-Milch entstandene Schäden reduzieren.
 
Einen ausgewogenen Lebensstil führen
 
Eine ungesunde Lebensweise begünstigt die Bildung von Krähenfüßen. Aus diesem Grund solltest Du sieben bis acht Stunden pro Tag schlafen und regelmäßig Sport machen. Sportliche Aktivitäten fördern die Durchblutung und die Hautzellen freuen sich über die dadurch ausgelöste höhere Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr.
 
Auf gesunde Ernährung achten
 
Gesunde Ernährung ist ebenso von hoher Bedeutung – Süßigkeiten und Fast Food sollten auf jeden Fall die Ausnahme sein. Im Gegensatz dazu unterstützen Vitamin C und Kollagen Deine Haut bei der Speicherung von Feuchtigkeit und Erneuerung der Zellen. Antioxidantien schützen die Haut vor freien Radikalen, indem sie deren Reaktion mit Sauerstoff verhindern. Sie sind beispielsweise in Beeren, Zitrusfrüchten, Nüssen, Kaffee, Karotten, Kartoffeln, Brokkoli, Mais, Zwiebeln, Grünkohl, Hirse und Avocado enthalten.
 
Neben dem Hunger sollte aber auch der Durst gestillt werden. Trink viel Wasser oder ungesüßten Tee, um Deiner Haut etwas Gutes zu tun.
 
Die Haut sanft und mit den richtigen Produkten pflegen
 
Versorge die Haut immer mit ausreichend Feuchtigkeit. Augenmasken und -cremes sind eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen. Achte aber darauf, dass die Produkte für sensible und dünne Haut geeignet sind. Die Mittel solltest Du ganz sanft einmassieren, am besten mit dem kleinen oder dem Ringfinger. Zu starker Druck kann das Gewebe rund um die Augen belasten. Vor allem beim Abschminken solltest Du diese Regel unbedingt befolgen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung der Krähenfüße?

Die Krankenkasse steuert nur bei aus medizinischer Sicht unbedingt notwendigen Eingriffen etwas bei. Dazu zählt die Behandlung von Krähenfüßen nicht. Die Kosten musst Du daher allein stemmen. Private Krankenkassen übernehmen eventuell einen Teil der Kosten. Erkundige Dich hierfür bei Deinem Versicherungsträger.
 


Dauer Dauer

Je nach Behandlungsmethode

Ausfallzeit Ausfallzeit

-

Stationärer Aufenthalt Stationär

-

Top Ärzte auf diesem Fachgebiet

Das Wichtigste zusammengefasst

Krähenfüße entstehen durch die Abnahme von Hyaluronsäure, Kollagenen und elastischen Fasern in den Hautzellen. Umwelteinflüsse wie Sonneneinstrahlung oder ein ungesunder Lebensstil beschleunigen die Bildung der Falten


Vorbeugend solltest Du auf Sonnenschutz, gesunde Ernährung und die richtige Hautpflege achten. Hausmittel gegen Krähenfüße sind zum Beispiel Avocado-, Mandel- und Weizenkeimöl sowie Antioxidantien und Bienenwachscremes


Medizinische Mittel gegen Krähenfüße sind Botox® und Hyaluronsäure, die der Arzt in die betroffenen Stellen injiziert. Weitere Möglichkeiten zur Behandlung sind Ultherapy®, Microneedling und Facelifting


Kosten und Risiken der Eingriffe variieren sehr stark. Achte unbedingt darauf, Dir einen gut ausgebildeten und erfahrenen Mediziner zu suchen – auch wenn Du dafür vielleicht tiefer in die Tasche greifen musst

Arzt finden