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Höckernase

Höckernase

Viele Menschen sind mit der Form ihrer Nase unzufrieden, und eine der häufigsten Ursachen dafür ist die sogenannte Höckernase.

Dauer
90-180 Minuten
Klinik
1 Nacht
Ausfallzeit
1-2 Wochen
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Was ist eine Höckernase?

Höckernase - Was ist eine Höckernase?

Unter einer Höckernase versteht die Medizin eine Deformität des Riechorgans, die vor allem am typischen Nasenhöcker zu erkennen ist. Der Nasenrücken ist nach oben gewölbt – der Fachbegriff dafür lautet konvex. Diese Optik kommt relativ häufig vor und bereitet vielen Betroffenen Unbehagen. Manchmal gehen die Beschwerde auch mit weiteren Fehlbildungen oder gesundheitlichen Einschränkungen einher. Beispielsweise können zusätzlich die innenliegende Nasenscheidewand zu lang oder schief, die Nasenflügel verzogen und die Nasenlöcher zu schmal sein. In diesem Fall sprechen Ärzte von einer Spannungsnase. Sie führt häufig zu einer eingeschränkten Atem- und Riechfunktion. Darüber hinaus besteht ein höheres Risiko, an Nasennebenhöhlenentzündungen oder häufigem Nasenbluten zu erkranken.

Welche Nasenformen gibt es neben der Höckernase?

Neben der Höckernase gibt es auch andere Fehlbildungen des Riechorgans, die sowohl optische als auch körperliche Probleme bereiten können. All diese lassen sich in der Regel mithilfe eines chirurgischen Eingriffs beheben, der je nach Form variiert. Die Hakennase ist eine Deformierung, die Ähnlichkeiten mit der Höckernase aufweist, aber sich dennoch von ihr unterscheidet. Ähnlich wie bei der Höckernase ist der Nasenrücken bei einer Hakennase nach oben gewölbt, jedoch fehlt der typische Nasenhöcker und zudem ist die Nasenspitze nach unten gebogen, wodurch die namensgebende Hakenform entsteht.

Höckernase - Welche Nasenformen gibt es neben der Höckernase?

Eine häufige Nasenform ist die sogenannte Schiefnase, die entweder angeboren oder die Folge eines Unfalls ist. Eine Schiefnase entsteht meist aufgrund einer Nasenscheidewandverkrümmung und wird im Rahmen einer Nasenscheidewand OP korrigiert. Die Sattelnase kann als Gegenstück zur Höckernase gesehen werden. Statt nach außen wölbt sich der Nasenrücken nach innen – meist an jener Stelle, an der der untere, knorpelige Teil des Riechorgans beginnt. Der obere, knöcherne Bereich ist nur sehr selten von einer Einbuchtung betroffen. Wenn die Haut an der Nase verdickt ist und fettig glänzt, weist dies auf eine Knollennase (Rhinophym) hin. Diese Art der Nasenfehlbildung entsteht meist aufgrund der chronischen Hauterkrankung Rosacea.

Die Breitnase ist durch eine fassförmige und fehlende Definition der Nasenspitze charakterisiert und in vielen Fällen sind die Nasenlöcher nicht sichtbar. Wenn die Nasenspitze nach oben zeigt und die Nase verhältnismäßig kurz wirkt, ist die Rede von einer Stupsnase. Bei einer Ballonnase sind die Nasenflügel stark ausgeprägt und wirken ballonartig aufgebläht. Die Papageiennase entsteht, wenn Chirurgen bei einer Nasenoperation zu viel Knochen am Nasenrücken abgetragen, zu wenig Knorpel entfernt und die Nasenspitze nicht richtig abgestützt haben.

Wie sieht eine Höckernase aus?

Bei der Höckernase ist der Nasenrücken nach oben gewölbt. Die Ausbuchtung kann nur minimal oder sehr ausgeprägt sein. Letzteres stört häufig die Gesichtsharmonie und fällt vor allem auf, wenn man die Person von der Seite betrachtet. In manchen Fällen kommen zusätzliche Deformitäten oder gesundheitliche Beschwerden hinzu.

Viele Frauen und Männer empfinden ihre Höckernase als hässlich oder störend, da sie nicht dem gängigen medial vermittelten Schönheitsideal entspricht. Manche Betroffene sehen sich daher sogar mit abwertenden Bezeichnungen wie Adler- oder Hexennase konfrontiert. Aus diesem Grund ist diese Form der Nasenfehlbildung auch der häufigste Grund für eine ästhetische Korrektur.

Wenn die Höckernase nur aufgrund der Optik stört und keine gesundheitlichen Beschwerden verursacht, raten allerdings viele Ärzte von einer Operation ab. Eine kleinere Ausbuchtung kannst Du aber beispielsweise mit etwas Schminke optisch ausgleichen. Trag dazu hellen Concealer auf den Nasenrücken und dunkleres Make-up oder Puder auf die Nasenseiten und -flügel auf. Danach musst Du nur noch alles gut verblenden, am besten mit einem Pinsel. Durch diesen einfachen Trick schummelst Du Deine Nase schmaler und der Höcker ist nicht mehr so stark sichtbar.

Wie entsteht eine Höckernase?

Die Nase besteht im oberen Bereich aus dem Nasenknochen und geht unten in Knorpelgewebe über. Bei einer Höckernase sind entweder beide Teile übermäßig stark ausgebildet oder der Übergang zwischen ihnen verläuft nicht ebenmäßig. So entsteht die charakteristische Ausbuchtung, die vor allem im Profil auffällt. Höckernasen kommen in vielen Familien gehäuft vor – aus diesem Grund geht die Forschung davon aus, dass die Deformität genetisch bedingt ist. Ein anderer Grund für das Eintreten der Wölbung nach außen können Unfälle sein. Hierbei sprechen Ärzte von einem Nasentrauma, welches zu Verwachsungen des Nasenrückens führt.

Es gibt auch sogenannte „Pseudohöcker“. Diese Art der Krümmung entsteht, weil der knöcherne Teil der Nase höher liegt als der knorpelige. Der Nasenknochen verläuft also gerade, aber die Nasenspitze ist im Vergleich dazu abgesunken. Pseudohöcker entstehen fast ausschließlich durch Nasentraumata oder infolge von Nasenoperationen.

Wie diagnostiziert der Arzt eine Höckernase?

Höckernase - Wie diagnostiziert der Arzt eine Höckernase?

Zur Diagnose kommt die sogenannte Rhinomanometrie zum Einsatz. Diese dient der Funktionstestung der Nase. Sie misst das Volumen des Luftstroms, der beim Atmen innerhalb einer gewissen Zeit durch die Nasenhöhle strömt. Darüber hinaus finden auch andere Verfahren Anwendung, die der Vermessung des Querschnitts der Nase dienen.

Falls eine Operation aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden notwendig oder aus kosmetischen Gründen erwünscht ist, muss der chirurgische Eingriff individuell geplant sein. Der Arzt untersucht dazu die Nase sorgfältig von innen und außen. Er achtet unter anderem darauf, wie stark die Erhebung am Nasenrücken beim Betrachten von vorne und von der Seite ins Auge fällt. In der Regel dokumentiert er das Aussehen des Gesichts mit Fotos. So ist ein Vergleich zwischen der Optik vor und nach dem chirurgischen Eingriff möglich.

Wie wird eine Höckernase behandelt?

Die Korrektur einer Höckernase erfolgt mithilfe der sogenannten Septorhinoplastik. Den Kern des chirurgischen Eingriffs bildet das Abtragen des Nasenhöckers mithilfe einer Feile oder eines Meißels. Diese Methode der Nasenkorrektur erfordert ein besonders hohes Maß an Präzision und Erfahrung, da der Erfolg zu einem hohen Grad von der Handhaltung des Mediziners abhängt. Bereits ein falscher Griff kann dazu führen, dass die Nasenwände im Endeffekt ungleich hoch sind oder der Nasenrücken uneben verläuft.

Die Abtragung des Höckers hinterlässt ein sogenanntes „open roof“ – einen Spalt zwischen den Nasenflanken, wodurch der Nasenquerschnitt in etwa einem Trapez entspricht. Würde der Arzt das einfach so lassen, wäre der Nasenrücken am Ende breiter als kosmetisch gewünscht und das Riechorgan sähe sehr unästhetisch aus. Aus diesem Grund muss er die Nasenwände im Rahmen einer Osteotomie wieder zu einem Dreieck zusammenführen. Unter einer Osteotomie versteht die Medizin das absichtliche Durchtrennen von Knochen zu chirurgischen Zwecken. Im Falle der Nasenkorrektur bricht der Chirurg die Nasenwände gezielt mithilfe von verschieden Meißeln und bringt sie so in der Mitte zusammen. Zum Schluss bedeckt er die Bruchstellen in der Regel mit einer dünnen Knorpelschicht, sodass das Endergebnis der Nase eben und glatt ist.

Höckernase - Wie wird eine Höckernase behandelt?

Je nachdem, wie viel der Chirurg im Zuge des operativen Eingriffs an der Nase verändern muss, findet diese entweder stationär oder ambulant statt. In ersterem Fall bleiben die Patienten wenige Tage in der Klinik, in letzterem dürfen sie sich unter Begleitung direkt nach Hause begeben. Die OP erfordert in der Regel eine Vollnarkose und dauert rund anderthalb bis drei Stunden. Diese relativ lange Zeitspanne ergibt sich, da das Ausgleichen einer Höckernase hohe Präzision verlangt. Nur so kann der Arzt ein befriedigendes Ergebnis erzielen und Langzeitkomplikationen vermeiden. Für umfangreiche Informationen über den Ablauf einer Nasenkorrektur kannst Du gerne hier vorbeischauen.

Kann eine Höckernase auch ohne OP korrigiert werden?

Ärzte können eine Höckernase abgesehen von einer Operation auch durch die Unterspritzung von Hyaluronsäure korrigieren. In diesem Fall sind keine Narkose und auch kein stationärer Aufenthalt notwendig. Außerdem sind die Ergebnisse schneller sichtbar und die Patienten rascher wieder alltagstauglich. Mithilfe dieser Methode lässt sich ein Höcker allerdings nicht dauerhaft abtragen – der Wirkstoff füllt lediglich die Bereiche ober- und unterhalb der Ausbuchtung auf. So wirkt die Nase optisch gerader. Das Ergebnis hält bis zu zwei Jahre lang an. Danach ist eine erneute Unterspritzung erforderlich.

Höckernase - Kann eine Höckernase auch ohne OP korrigiert werden?

Welche Komplikationen können bei der Korrektur einer Höckernase auftreten?

Höckernase - Welche Komplikationen können bei der Korrektur einer Höckernase auftreten?

Nach jedem chirurgischen Eingriff können allergische Reaktionen und Herz-Kreislaufprobleme auftauchen – das gilt auch für Nasenoperationen. Diese Komplikationen sind aber sehr selten, ebenso wie Verletzungen der benachbarten Bereiche im Gesicht wie beispielsweise des Tränenkanals oder der Schädelbasis.

Die Schmerzen halten sich nach einer Nasenkorrektur im Vergleich zu anderen OPs in Grenzen. Es können aber in manchen Fällen Blutergüsse, Abszesse, Löcher in der Nasenscheidewand, Nachblutungen oder Entzündungen auftreten. Darüber hinaus sind trockene Nasenschleimhäute, Gefühlsminderungen und Verfärbungen an den Schneidezähnen sowie Beeinträchtigungen bei der Atmung möglich.

Entstehen infolge der Operation gesundheitliche Beeinträchtigungen, ist oft ein erneuter Eingriff notwendig. Eine Nachkorrektur ist aber ebenso gefragt, wenn das Verfahren nicht die gewünschten optischen Ergebnisse liefert. So kann es zum Beispiel passieren, dass der Arzt zu wenig oder zu viel Höcker abträgt. Außerdem können ein zu schmaler oder breiter Nasenrücken, Unebenheiten oder eine Schiefstellung zurückbleiben.

Eine besondere Komplikation stellt die Inverted-V-Deformität dar. Dabei befindet sich am Übergang vom knochigen zum knorpeligen Teil der Nase eine deutliche Eindellung. Diese sieht aus wie ein umgekehrtes V. Sie kann entstehen, wenn die Seitenwände des Geruchsorgans nach der OP keine ausreichende Stabilisierung erfahren.

Worauf muss ich nach der Korrektur einer Höckernase achten?

Deine Nase kannst Du nach der OP das erste Mal sehen, wenn der Arzt die Schiene nach einer Woche entfernt. Im ersten Moment ist das für viele Patienten ein Schock, da die Nase zu diesem Zeitpunkt noch stark angeschwollen ist und daher nicht so aussieht wie gewünscht. Das endgültige Resultat siehst Du frühestens nach drei Monaten, wenn das Nasengewebe, die Blutversorgung und die Haut sich vollständig regeneriert haben.

Die Schmerzen nach dem operativen Eingriff halten sich in Grenzen. Eventuell kann Dir der Arzt leichte Schmerzmittel verschreiben. Die Tamponade empfinden einige Betroffene als unangenehm, vor allem weil sie die Atmung durch die Nase behindert.

In der ersten Zeit nach dem Eingriff solltest Du Dich so gut wie möglich schonen. Um die Schwellung zu lindern, hilft es, mit erhöhtem Oberkörper zu liegen und kühlende Kompressen aufzulegen. Anstrengende Tätigkeiten solltest Du ungefähr einen Monat lang vermeiden und Kontaktsportarten sogar anderthalb Monate. Dein Gesicht darfst Du nur vorsichtig waschen und schnäuzen ist für zwei Wochen komplett untersagt. Wenn Du eine Sehschwäche hast, empfiehlt es sich, vorübergehend auf Kontaktlinsen umzusteigen. Ist das nicht möglich, musst Du Deine Brille in den ersten sechs Wochen nach der Operation mit einem Klebeband an der Stirn befestigen, damit sie nicht auf die Nase drückt. Um eine optimale Nasenkontur zu erhalten, ist nach Abnahme der Schiene täglich oder zumindest in der Nacht ein Pflaster- oder Tapeverband anzulegen.

Was kostet die Behandlung einer Höckernase?

Höckernase - Kosten

Wie viel die Behandlung einer Höckernase kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Der finanzielle Aufwand hängt davon ab, welches Verfahren zum Einsatz kommt und wie aufwendig dieses ist.
Für eine operative Nasenkorrektur liegen die Preise durchschnittlich zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Eine Unterspritzung mit Hyaluron ist vergleichsweise günstig – die übliche Anzahl an Sitzungen bedarf rund 600 Euro.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Korrektur einer Höckernase?

Ist die Nasenkorrektur aus gesundheitlichen Gründen notwendig, übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung in der Regel vollständig oder zumindest teilweise. Eine Operation aus rein kosmetischem Anlass musst Du aber normalerweise selbst zahlen. Der zuständige Sozialversicherungsträger entscheidet im individuellen Fall, ob und wie viel er zahlt. Für nähere Informationen zu Deiner Situation wendest Du Dich also am besten direkt an Deine Krankenkasse.

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Häufige Fragen

Ist eine Höckernase angeboren oder erworben?
Eine Höckernase kann sowohl genetisch vererbt als auch durch Verletzungen oder Unfälle (Nasentrauma) entstehen.
Ab wann spricht man von einer Höckernase?
Eine Höckernase liegt vor, wenn der Nasenrücken eine deutliche Wölbung nach oben zeigt, die das Gesichtsprofil sichtbar verändert.
Kann eine Höckernase die Atmung beeinträchtigen?
Ja, insbesondere wenn zusätzlich eine Nasenscheidewandverkrümmung oder eine Spannungsnase vorliegt, kann die Atmung erschwert sein.
Wie kann man eine Höckernase kaschieren?
Durch gezieltes Contouring mit Make-up lässt sich eine Höckernase optisch abschwächen. Helle und dunkle Nuancen sorgen für eine harmonischere Wirkung.
Wie lange dauert eine Höckernasen-OP?
Eine chirurgische Korrektur dauert in der Regel zwischen 1,5 und 3 Stunden und erfordert meist eine Vollnarkose.
Wie schmerzhaft ist eine Höckernasen-OP?
Die Schmerzen nach der OP sind meist moderat und gut mit Schmerzmitteln behandelbar. Schwellungen und Blutergüsse können jedoch einige Tage anhalten.
Wie lange dauert die Heilung nach einer Höckernasen-OP?
Die erste Schwellung geht nach ca. einer Woche zurück, aber das endgültige Ergebnis ist erst nach etwa 3 bis 12 Monaten sichtbar.
Wie lange hält eine Höckernasen-Korrektur mit Hyaluronsäure?
Die Ergebnisse einer Hyaluronsäure-Behandlung halten etwa 12 bis 24 Monate an, danach ist eine erneute Unterspritzung nötig.
Wie oft muss man eine Höckernasen-Korrektur mit Hyaluronsäure wiederholen?
In der Regel ist alle 1-2 Jahre eine Auffrischung nötig, da der Körper die Hyaluronsäure langsam abbaut.
Welche Alternativen gibt es zur OP bei einer Höckernase?
Neben Hyaluronsäure können spezielle Nasenschienen oder Make-up-Techniken helfen, das Erscheinungsbild einer Höckernase zu verbessern.
Ist eine Höckernasen-Korrektur dauerhaft?
Eine chirurgische Korrektur ist dauerhaft, während eine Behandlung mit Hyaluronsäure regelmäßig wiederholt werden muss.
Was passiert, wenn bei der Höckernasen-OP zu viel Gewebe entfernt wird?
Ein zu stark abgetragener Nasenrücken kann zu einer Papageiennase oder einer Inverted-V-Deformität führen, die oft eine Nachkorrektur erfordert.
Kann eine Höckernase nach einer OP wiederkommen?
Nein, einmal operativ entfernter Knochen oder Knorpel wächst nicht nach. Allerdings kann es zu unerwarteten Schwellungen oder Gewebeveränderungen kommen.
Kann eine Höckernase die Stimme beeinflussen?
In seltenen Fällen kann eine Nasenoperation die Nasenresonanz und damit die Stimme leicht verändern.
Was ist eine Spannungsnase und wie hängt sie mit einer Höckernase zusammen?
Eine Spannungsnase entsteht oft in Kombination mit einer Höckernase, wenn zusätzlich die Nasenscheidewand zu lang oder schief ist.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Stefan Gärner

Dr. med. Stefan Gärner

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Dr. Stefan Gärner schloss 2002 sein Medizinstudium an der Universität Wien ab. Am Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler in Wien absolvierte er die Facharztausbildung für Unfallchirurgie. Zudem hat er den Facharzt für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Züricher Universitätsspital abgelegt. Zusätzlich hat Dr. Gärner im Wilhelminenspital in Wien 2011 die Facharztausbildung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie abgeschlossen. Die Spezialgebiete von Dr. Gärner sind die ästhetische und rekonstruktive Brustchirurgie, Liposuktion und Bodysculpting sowie die Gesicht-, Hand- und Tumorchirurgie. Zudem zählen auch Botox-, Filler- und Lipofiller-Behandlungen zu seinem Leistungsspektrum. Dr. Stefan Gärner ist Mitglied der österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, der österreichischen Gesellschaft für Senologie und der österreichischen Gesellschaft für Handchirurgie.

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Letzte Aktualisierung: 01.04.2026

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