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Nasenkorrektur Kosten

Nasenkorrektur Kosten

Was kostet eine Nasen-OP wirklich? Alle Preise im Überblick.

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Auf einen Blick: Nasenkorrektur Kosten

Die Kosten einer operativen Nasenkorrektur liegen in Österreich und Deutschland meist zwischen 3.000 und 9.000 Euro, in der Schweiz oft darüber.

Wie hoch der Preis am Ende ausfällt, hängt vor allem davon ab, wie umfangreich der Eingriff ist, welche Technik angewendet wird, wie viel Erfahrung der Operateur mit Nasenoperationen hat und ob der Eingriff ambulant oder mit Klinikaufenthalt erfolgt.

Wenn eine medizinische Ursache wie eine Nasenscheidewandverkrümmung vorliegt, kann die Krankenkasse den funktionellen Teil der Operation unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen.

Oft wird im gleichen Eingriff eine Nasenmuschelverkleinerung durchgeführt, die die Nasenatmung zusätzlich verbessern kann.

Rein ästhetische Nasenkorrekturen musst Du selbst bezahlen.

Eine Nasenkorrektur kann aus unterschiedlichen Gründen sinnvoll sein. Manche möchten die Form ihrer Nase verändern, andere leiden unter einer eingeschränkten Nasenatmung und brauchen eine funktionelle Korrektur. Entsprechend unterschiedlich fallen auch die Kosten aus. Eine kleine Korrektur an der Nasenspitze ist deutlich günstiger als eine vollständige Rhinoplastik oder eine Nachkorrektur nach einer früheren Operation.

Dazu kommt, dass sich die Preise je nach Land, Klinik und Operationsmethode unterscheiden. In diesem Beitrag erfährst Du, mit welchen Kosten Du in Österreich, Deutschland und der Schweiz rechnen musst, welche Arten von Eingriffen günstiger oder teurer sind und wann die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernehmen kann.

Was kostet eine Nasenkorrektur in Österreich, Deutschland und der Schweiz?

Die Kosten für eine operative Nasenkorrektur unterscheiden sich im DACH-Raum teils deutlich. In Österreich liegen sie für viele Eingriffe meist zwischen 4.000 und 9.500 Euro. In Deutschland bewegen sich die Preise häufig zwischen 4.000 und 9.000 Euro. In der Schweiz kostet eine vollständige Nasenkorrektur oft zwischen 9.000 und 14.000 Schweizer Franken.

Diese Preisunterschiede entstehen nicht nur durch den Eingriff selbst, sondern auch durch das allgemeine Kosteniveau. In Großstädten wie Wien, München, Hamburg, Zürich oder Genf sind Mieten, Personalkosten und Klinikbetrieb oft teurer als in kleineren Städten. Das schlägt sich auch im Preis nieder.

Die genannten Beträge beziehen sich in der Regel auf eine vollständige Nasenkorrektur mit Anästhesie, OP und üblicher Nachsorge. Kleinere Eingriffe, etwa eine isolierte Nasenspitzenkorrektur, liegen meist darunter. Deutlich teurer wird es bei einer Revisions-Rhinoplastik, also einer Nachkorrektur nach einer früheren Nasen-OP.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Nasen-OP?

Der Preis einer Nasenkorrektur setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Den größten Anteil macht meist das Honorar des Operateurs aus. Ärzte, die regelmäßig Rhinoplastiken durchführen und sich auf diesen Bereich spezialisiert haben, verlangen oft höhere Honorare als weniger spezialisierte Anbieter.

Hinzu kommen die Kosten für die Anästhesie, die Nutzung des OP-Bereichs und gegebenenfalls den Klinikaufenthalt. Kleinere Eingriffe können ambulant stattfinden, bei komplexeren Operationen ist häufiger eine Übernachtung oder in einzelnen Fällen auch ein längerer Aufenthalt nötig. Das erhöht die Gesamtkosten.

Auch die Operationstechnik wirkt sich auf den Preis aus. Bei einer geschlossenen Rhinoplastik erfolgen die Schnitte innerhalb der Nase. Bei einer offenen Rhinoplastik kommt zusätzlich ein kleiner Schnitt am Nasensteg hinzu. Diese Technik wird vor allem dann eingesetzt, wenn die innere Struktur der Nase genauer dargestellt und umfangreicher verändert werden muss. Dadurch wird der Eingriff meist aufwendiger.

Zusätzlich steigt der Preis, wenn neben der äußeren Form auch funktionelle Probleme behandelt werden oder wenn verändertes Gewebe nach einer früheren Operation korrigiert werden muss. Solche Eingriffe dauern oft länger und verlangen mehr Planung sowie mehr chirurgischen Aufwand.

Was kostet eine Nasenkorrektur je nach Art des Eingriffs?

Je nachdem, welcher Teil der Nase korrigiert wird und ob der Eingriff ästhetisch, funktionell oder kombiniert erfolgt, unterscheiden sich die Kosten deutlich. In Österreich und Deutschland bewegen sich die Preise häufig in einem ähnlichen Bereich, sodass sich die Kosten gut nach Eingriffsart zusammenfassen lassen:

Spezialkorrekturen wie die Nasenspitzenkorrektur, die Korrektur einer Hakennase oder Sattelnase können preislich variieren.

Nasenspitzenkorrektur: etwa 3.000 bis 6.500 Euro

Höckerabtragung: etwa 3.000 bis 6.500 Euro

Nasenscheidewand-OP (Septumplastik): etwa 3.000 bis 5.000 Euro

Komplette ästhetische Nasenkorrektur: etwa 5.000 bis 9.500 Euro

Funktionelle Nasenkorrektur: etwa 3.500 bis 7.000 Euro

Kombination aus funktioneller und ästhetischer Nasenkorrektur: etwa 5.500 bis 10.000 Euro

Revisions-Rhinoplastik: etwa 7.000 bis 12.500 Euro

Am günstigsten sind meist kleinere Korrekturen, zum Beispiel an der Nasenspitze oder am Nasenhöcker. Deutlich höher liegen die Kosten bei einer vollständigen Nasenkorrektur, bei der Nasenrücken, Spitze und innere Strukturen in einer Operation verändert werden. Am teuersten ist häufig eine Revisions-Rhinoplastik, weil dort bereits operiertes und vernarbtes Gewebe berücksichtigt werden muss.

In der Schweiz liegen die Preise meist 30 bis 50 Prozent über den Werten aus Österreich und Deutschland. Eine vollständige ästhetische Nasenkorrektur kostet dort häufig zwischen 9.000 und 14.000 Schweizer Franken, eine Nasenspitzenkorrektur beginnt oft bei etwa 6.000 Franken.

Was kostet welche Art der Nasenkorrektur? Preise im Detail

Die Kosten einer Nasen-OP hängen stark davon ab, welcher Bereich der Nase korrigiert wird und ob es sich um eine rein ästhetische, eine funktionelle oder eine kombinierte Operation handelt. Die folgende Übersicht zeigt typische Preisspannen für die häufigsten Indikationen im DACH-Raum:

  • Höckernasen-OP (Höckerabtragung): 4.500–7.500 € – eine der häufigsten ästhetischen Indikationen, oft mit Verschmalerung der Nasenpyramide kombiniert.
  • Nasenspitzen-Korrektur (Tip-Plasty): 3.500–6.000 € – isolierte Korrektur einer breiten, hängenden oder asymmetrischen Spitze, oft als geschlossene Rhinoplastik möglich.
  • Knollennasen-OP (Tip-Refinement): 4.500–7.000 € – aufwendigere Verschmalerung der Nasenspitze bei verdickter, kugeliger Form.
  • Sattelnasen-Korrektur (Augmentation): 5.500–9.000 € – oft mit Eigenknorpel-Transplantat aus Septum, Ohr oder Rippe, technisch anspruchsvoll.
  • Schiefnasen-Korrektur (Aufrichtung): 5.500–8.500 € – Begradigung der Nasenpyramide, meist kombiniert mit Septum-Korrektur.
  • Septumplastik (Begradigung der Nasenscheidewand): 1.800–3.500 € rein funktionell – bei medizinischer Indikation oft Kassenleistung, dann nur Eigenanteil.
  • Septorhinoplastik (funktionell + ästhetisch): 5.000–9.000 € – Kombi-Eingriff mit Korrektur von Atmung und Form, der funktionelle Anteil kann teilweise von der Krankenkasse übernommen werden.
  • Geschlossene Rhinoplastik: 4.500–7.500 € – alle Schnitte intranasal, keine sichtbare Narbe, kürzere Heilungszeit.
  • Offene Rhinoplastik: 5.500–9.000 € – zusätzlicher Schnitt am Nasensteg, bessere Übersicht bei komplexen Korrekturen.
  • Piezo-Rhinoplastik (Ultraschall): 6.500–10.500 € – Aufpreis für die geräteintensive Ultraschall-Knochenchirurgie, dafür weniger Schwellungen und präzisere Konturen.
  • Revisions-Rhinoplastik (Zweitkorrektur): 6.500–12.000 € – deutlich aufwendiger durch Vernarbungen, oft Eigenknorpel von Rippe oder Ohr nötig.
  • Hyaluronsäure-Nasenkorrektur (ohne OP): 400–900 € pro Sitzung – temporäre Lösung für kleine Asymmetrien, hält 6–18 Monate.
  • Kleine Nasenkorrektur (Detail-Refinement): 3.000–5.000 € – punktuelle Korrektur einzelner Areale, geringerer OP-Aufwand.

Diese Preise enthalten in der Regel Operateur, OP-Saal, Anästhesie und einen Kontrolltermin. Prä-OP-Untersuchungen, Klinikaufenthalt über Nacht und Nachsorge-Materialien (Schiene, Tapes) können extra anfallen – lass dir vor der OP einen schriftlichen Gesamtkostenvoranschlag geben.

Was ist der Unterschied zwischen einer ästhetischen und einer funktionellen Nasenkorrektur?

Eine ästhetische Nasenkorrektur verändert das äußere Erscheinungsbild der Nase. Typische Wünsche sind zum Beispiel die Entfernung eines Höckers, eine feinere Nasenspitze oder eine insgesamt schmalere Form. Da dabei keine medizinische Notwendigkeit vorliegt, musst Du die Kosten in der Regel selbst tragen.

Eine funktionelle Nasenkorrektur verfolgt ein anderes Ziel: Sie soll die Nasenatmung verbessern. Häufige Ursachen sind eine verkrümmte Nasenscheidewand, vergrößerte Nasenmuscheln oder verengte Bereiche im Naseninneren. Solche Veränderungen können dazu führen, dass Du schlechter Luft bekommst, nachts durch den Mund atmest oder häufiger unter Entzündungen der Nasennebenhöhlen leidest.

In vielen Fällen werden beide Ziele in einer Operation miteinander verbunden. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn ohnehin an der inneren Struktur der Nase operiert werden muss und gleichzeitig eine äußere Korrektur gewünscht ist. Dann fällt Vorbereitung, Narkose und Heilungsphase nur einmal an. Wenn die medizinische Indikation anerkannt wird, übernimmt die Krankenkasse unter Umständen den funktionellen Teil. Den ästhetischen Mehraufwand musst Du selbst bezahlen.

Nasenkorrektur Kosten

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Nasenkorrektur?

Die Krankenkasse beteiligt sich nur dann an den Kosten, wenn eine medizinische Indikation vorliegt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Septumdeviation, verengte Nasengänge oder andere strukturelle Veränderungen die Atmung deutlich beeinträchtigen.

In Österreich kann die Kostenübernahme möglich sein, wenn ein HNO-Facharzt die medizinische Notwendigkeit bestätigt und die erforderlichen Befunde vorliegen. Je nach Versicherung und Versorgungsweg erfolgt der Eingriff dann in einem öffentlichen Krankenhaus oder es wird ein Zuschuss bewilligt. Der ästhetische Teil einer kombinierten Operation wird dabei in der Regel nicht übernommen.

In Deutschland übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten für eine funktionell notwendige Nasen-OP, wenn die Atembehinderung fachärztlich nachgewiesen ist. Auch private Versicherungen übernehmen funktionelle Eingriffe häufig, je nach Tarif. Wenn zusätzlich eine äußere Formkorrektur gewünscht ist, bleibt dieser Teil meist privat zu zahlen.

In der Schweiz ist für die Kostenübernahme durch die Grundversicherung in der Regel ein ärztlicher Nachweis der funktionellen Beeinträchtigung und eine vorherige Kostengutsprache nötig. Rein ästhetische Eingriffe werden von der Grundversicherung nicht bezahlt.

Wichtig ist in allen drei Ländern: Vor einer Operation solltest Du immer klären, ob die Kostenübernahme schriftlich bestätigt wurde. Ohne eine solche Zusage kann es passieren, dass Du den gesamten Betrag selbst tragen musst.

Wie setzt sich der Preis einer Nasen-OP zusammen?

Der Gesamtpreis einer Nasenkorrektur besteht aus mehreren Einzelposten. Ein seriöser Kostenvoranschlag sollte diese Punkte klar aufführen, damit Du Angebote sinnvoll vergleichen kannst.

Den größten Anteil macht meist das Chirurgenhonorar aus. Es hängt davon ab, wie aufwendig der Eingriff ist und wie stark der Operateur auf Nasenoperationen spezialisiert ist. Dazu kommen die Anästhesiekosten. Bei einer Vollnarkose liegen sie häufig zwischen 500 und 1.200 Euro.

Ein weiterer Bestandteil sind die Kosten für OP-Saal und Kliniknutzung. Je nach Klinik, technischer Ausstattung und Aufenthaltsdauer können dafür etwa 500 bis 2.000 Euro anfallen. Hinzu kommen Voruntersuchungen, zum Beispiel Beratung, Blutuntersuchung, Bildgebung oder in manchen Fällen eine Simulation der späteren Nasenform.

Auch die Nachsorge gehört zum Gesamtpreis oder wird separat ausgewiesen. Dazu zählen Kontrolltermine, Nasenschiene, Verbandsmaterial und gegebenenfalls Tamponaden. Zusätzlich können Medikamente für die Heilungsphase anfallen, etwa Schmerzmittel, Antibiotika oder abschwellende Nasensprays.

Welche Kosten kommen nach der Nasen-OP auf mich zu?

Neben dem eigentlichen Eingriff solltest Du auch die Zeit nach der Operation finanziell mitdenken. In den ersten Tagen oder Wochen können zusätzliche Ausgaben entstehen, auch wenn die Operation selbst bereits bezahlt ist.

Dazu gehören zum Beispiel Medikamente, Pflaster zur Narbenpflege oder weitere Kontrolltermine, wenn der Heilungsverlauf enger überwacht werden muss als ursprünglich geplant. Bei vielen Kliniken sind die regulären Nachsorgetermine bereits im Preis enthalten, aber das gilt nicht immer für jede zusätzliche Behandlung.

Hinzu kommt der zeitliche Ausfall. Nach einer Nasen-OP bist Du je nach Tätigkeit oft für ein bis zwei Wochen im Beruf eingeschränkt oder arbeitsunfähig. Auf Sport und stärkere körperliche Belastung musst Du meist sechs bis acht Wochen verzichten. Wenn dadurch Einkommen wegfällt oder Termine verschoben werden müssen, sollte das in Deiner Planung ebenfalls berücksichtigt werden.

Nasenkorrektur Kosten

Gibt es Finanzierungsmöglichkeiten für eine Nasenkorrektur?

Häufig bieten Kliniken eine Ratenzahlung oder eine Finanzierung über externe Partner an. Dabei wird der Gesamtbetrag auf mehrere Monate verteilt. Häufig liegen die Laufzeiten zwischen sechs und 36 Monaten.

Manche Anbieter ermöglichen bei kurzen Laufzeiten auch zinsfreie Modelle. Bei längeren Finanzierungen solltest Du genau prüfen, wie hoch der effektive Jahreszins ist, ob zusätzliche Gebühren anfallen und welche Gesamtsumme am Ende tatsächlich zurückgezahlt wird.

Eine weitere Möglichkeit ist ein klassischer Kredit über die Hausbank. Ob das günstiger ist als das Finanzierungsangebot der Klinik, hängt von den jeweiligen Konditionen ab. Entscheidend ist nicht die niedrigste Monatsrate, sondern die gesamte Belastung über die Laufzeit.

Worauf sollte man bei günstigen Angeboten achten?

Wenn eine Nasenkorrektur deutlich weniger kostet als vergleichbare Angebote, solltest Du genau hinschauen. Ein sehr niedriger Preis kann darauf hindeuten, dass wichtige Leistungen fehlen oder dass an Erfahrung, Ausstattung oder Nachsorge gespart wird.

Gerade bei einer Nasen-OP ist das heikel, weil nicht nur die äußere Form, sondern auch die Funktion der Nase betroffen ist. Fehler können dazu führen, dass das Ergebnis optisch nicht überzeugt oder dass die Nasenatmung später schlechter ist als vorher. Eine Korrekturoperation ist dann meist deutlich aufwendiger und teurer als der erste Eingriff.

Besonders vorsichtig solltest Du bei Pauschalangeboten im Ausland sein, die OP, Hotel und Flug in einem Paket zusammenfassen. Solche Angebote wirken oft günstig, erschweren aber die Nachsorge und den direkten Kontakt zum Operateur. Wenn nach der Rückreise Probleme auftreten, wird die Behandlung oft komplizierter.

Achte deshalb vor allem auf die Qualifikation des Arztes, auf Erfahrung mit Rhinoplastiken, auf nachvollziehbare Vorher-Nachher-Bilder und auf ein ausführliches Beratungsgespräch. Ein gutes Angebot erkennst Du nicht daran, dass es billig ist, sondern daran, dass der Preis nachvollziehbar ist und alle Leistungen offen benannt werden.

Wie finde ich den richtigen Chirurgen für meine Nasenkorrektur?

Bei einer Nasenkorrektur solltest Du den Operateur nicht nach dem niedrigsten Preis auswählen. Sinnvoll ist es, gezielt nach Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder nach HNO-Ärzten zu suchen, die regelmäßig Nasenoperationen durchführen und sich auf diesen Bereich spezialisiert haben.

Hilfreich sind mehrere Beratungsgespräche, damit Du Vorgehensweise, Erfahrung und Kosten vergleichen kannst. Achte dabei nicht nur darauf, was operiert werden soll, sondern auch darauf, wie nachvollziehbar der Arzt erklärt, was realistisch möglich ist und wo Grenzen des Eingriffs liegen. Ein gutes Gespräch zeichnet sich dadurch aus, dass Deine Fragen klar beantwortet werden und der Behandlungsplan verständlich ist.

Wichtig sind außerdem nachvollziehbare Vorher-Nachher-Beispiele, Erfahrung mit ähnlichen Fällen und ein transparenter Kostenvoranschlag. Wenn Du den Eindruck hast, dass vor allem schnell verkauft werden soll oder dass wesentliche Punkte offenbleiben, ist Vorsicht angebracht.

Muss eine Nase nachoperiert werden, liegen die Kosten meist deutlich über denen der Erstoperation. Warum das so ist, liest Du auf unserer Seite zur Revisions-Nasenkorrektur.

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Häufige Fragen

Wie viel kostet eine Nasenkorrektur in Österreich?
In Österreich kostet eine operative Nasenkorrektur je nach Umfang meist zwischen 4.000 und 9.500 Euro. Eine kleinere Nasenspitzenkorrektur beginnt oft bei etwa 3.000 Euro, während eine umfangreichere Kombination aus funktioneller und ästhetischer Korrektur auch darüber liegen kann.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Nasen-OP?
Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nur dann, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, zum Beispiel bei einer deutlichen Atembehinderung durch eine Septumdeviation. Der rein ästhetische Anteil wird in der Regel nicht übernommen.
Was kostet eine Nasenspitzenkorrektur?
Eine Nasenspitzenkorrektur kostet in Österreich und Deutschland meist zwischen 3.000 und 6.500 Euro. Wie hoch der Preis genau ausfällt, hängt davon ab, wie stark die Spitze verändert werden soll und ob weitere Korrekturen nötig sind.
Ist eine Nasenkorrektur in der Schweiz teurer?
Ja. In der Schweiz liegen die Preise meist deutlich höher als in Österreich und Deutschland. Eine vollständige Nasenkorrektur kostet dort häufig zwischen 9.000 und 14.000 Schweizer Franken.
Was kostet eine Nasenscheidewand-OP?
Eine Septumplastik kostet meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Wenn der Eingriff medizinisch notwendig ist und die Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Krankenkasse die Kosten übernehmen.
Kann ich die Nasen-OP in Raten bezahlen?
Ja, viele Kliniken bieten Ratenzahlung oder eine Finanzierung über externe Partner an. Häufig liegen die Laufzeiten zwischen sechs und 36 Monaten.
Was kostet eine Revisions-Rhinoplastik?
Eine Nachkorrektur nach einer früheren Nasen-OP kostet häufig zwischen 7.000 und 12.500 Euro. Der Preis liegt höher, weil bereits operiertes und oft vernarbtes Gewebe behandelt werden muss.
Sind günstige Nasen-OPs im Ausland empfehlenswert?
Solche Angebote können auf den ersten Blick attraktiv wirken, bringen aber oft Probleme bei Kommunikation, Nachsorge und späteren Korrekturen mit sich. Der Grundpreis allein sagt deshalb wenig darüber aus, was die Behandlung am Ende tatsächlich kostet.
Was ist im Preis einer Nasenkorrektur enthalten?
Ein seriöser Kostenvoranschlag sollte das Chirurgenhonorar, die Anästhesie, die Nutzung des OPs, Voruntersuchungen und die Nachsorge klar aufführen. Ob alle Leistungen im Preis enthalten sind, solltest Du vorab genau prüfen.
Wann lohnt sich eine Kombination aus funktioneller und ästhetischer Nasenkorrektur?
Wenn Du gleichzeitig unter Atemproblemen leidest und eine äußere Veränderung wünschst, kann eine kombinierte Operation sinnvoll sein. Dann werden beide Bereiche in einer Sitzung behandelt, und der funktionelle Teil kann je nach Befund von der Krankenkasse übernommen werden. Interne Links (für WP-Draft): • Nasenkorrektur: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/nasenkorrektur/ • Nasenspitzenkorrektur: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/nasenspitzenkorrektur/ • Nasenscheidewandverkrümmung: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/nasenscheidewandverkruemmung/ • Höckernase: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/hoeckernase/ • Sattelnase: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/sattelnase/ • Hakennase: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/hakennase/ • Nasenmuschelverkleinerung: https://www.mooci.org/gesichtschirurgie/nasenmuschelverkleinerung/ Kategorie: Gesichtschirurgie (2395) Autor: Dr. Stefan Gaerner (4655), Co-Author: 2776
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Stefan Gärner

Dr. med. Stefan Gärner

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Dr. Stefan Gärner schloss 2002 sein Medizinstudium an der Universität Wien ab. Am Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler in Wien absolvierte er die Facharztausbildung für Unfallchirurgie. Zudem hat er den Facharzt für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Züricher Universitätsspital abgelegt. Zusätzlich hat Dr. Gärner im Wilhelminenspital in Wien 2011 die Facharztausbildung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie abgeschlossen. Die Spezialgebiete von Dr. Gärner sind die ästhetische und rekonstruktive Brustchirurgie, Liposuktion und Bodysculpting sowie die Gesicht-, Hand- und Tumorchirurgie. Zudem zählen auch Botox-, Filler- und Lipofiller-Behandlungen zu seinem Leistungsspektrum. Dr. Stefan Gärner ist Mitglied der österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, der österreichischen Gesellschaft für Senologie und der österreichischen Gesellschaft für Handchirurgie.

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