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Symmastie

Symmastie

Wenn die Brüste optisch in der Mitte zusammenzuwachsen scheinen, sprechen Mediziner von einer Symmastie.

Dauer
60-120 Minuten
Klinik
2-7 Tage
Ausfallzeit
1 Nacht
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Was ist eine Symmastie?

Sieht es so aus, als seien die Brüste einer Frau in der Mitte zusammengewachsen, dann spricht die Medizin von einer Symmastie. Diese Brustfehlbildung ist umgangssprachlich auch als “Uniboob” bekannt. Meist ist eine missglückte Brust-OP die Ursache, etwa wenn sich die Brustimplantate nach einer Brustvergrößerung zu knapp nebeneinander befinden. In vielen Fällen ist eine Symmastie nicht nur ein ästhetisches Problem für die Betroffene, sondern verursacht auch eine medizinische Beeinträchtigung. Eine Symmastie lässt sich durch einen operativen Eingriff beheben.

Symmastie - Was ist eine Symmastie?

Wie sehen die Symptome einer Symmastie aus?

Bei einer Symmastie fehlt der Abstand zwischen den beiden Brüsten. Es sieht daher so aus, als wären die beiden Brüste auf der Höhe des Brustbeins zusammen gewachsen. Bei manchen Betroffenen verursacht die dadurch entstandene dauerhafte Reibung zwischen den beiden Brüsten Probleme.

Welche Ursachen kann eine Symmastie haben?

Nur in sehr seltenen Fällen kommen die Betroffenen mit dieser Brustfehlbildung zur Welt. Meist stellt sich die Deformation durch eine Komplikation nach einer Brustoperation ein. Sind die Implantate sehr groß, die Implantattasche zu weit präpariert und werden die Implantate zu weit mittig eingesetzt, dann kann es passieren, dass sich das Gewebe vom Brustbein ablöst. Die Folge ist, dass sich die Implantate zueinander hinbewegen, wodurch es scheint, als wären die Brüste in der Mitte miteinander verbunden. Allerdings geschieht dies nur sehr selten, und zwar dann, wenn die Implantattasche in den meisten Fällen zu weit präpariert wurde.

Symmastie - Welche Ursachen kann eine Symmastie haben?

Ist eine Symmastie gefährlich für meine Gesundheit?

Die dauerhafte Reibung zwischen Deinen Brüsten kann dazu führen, dass die Haut dauerhaft gereizt wird. So kann es beispielsweise zu einer Wundstelle kommen, die unbehandelt zu einer Infektion führen kann. Bei anderen Betroffenen kommt es aufgrund der Symmastie selten zu einer großflächigen Narbenbildung.

Auch die Psyche der Betroffenen leidet nicht selten unter den Symptomen einer Symmastie. Viele Frauen empfinden sich selbst nicht mehr ästhetisch ansprechend, das Selbstvertrauen verringert sich und damit oftmals auch das Körpergefühl und das gesamte Auftreten der betroffenen Frauen.

Von welchen Brustfehlbildungen lässt sich die Symmastie unterscheiden?

Es existieren verschiedene Brustfehlbildungen. Einige davon sind nicht so gravierend und werden von den Patientinnen eher als ästhetisch unschön empfunden, andere Fehlbildungen hingegen rufen bei den Betroffenen Schmerzen hervor oder stellen ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen dar.

Symmastie - Tubuläre Brust

Was ist die tubuläre Brust (Schlauchbrust)?

Die tubuläre Brust ist auch als „Schlauchbrust“ oder „Rüsselbrust“ bekannt. Die Namen kommen daher, dass die Brust schlauchartig geformt ist, herunterhängt und vorn oftmals spitz zuläuft. Diese Fehlbildung ist angeboren und zeichnet sich dadurch aus, dass sich Teile der Brust nicht richtig entwickeln.

Symmastie - Trichterbrust

Sind Symmastie und Trichterbrust das Gleiche?

Nein, eine Symmastie und eine Trichterbrust sind nicht das Gleiche. Bei der Trichterbrust ist der Knorpel zwischen Rippen und Brustbein so verändert, dass das Brustbein und die Rippen sichtbar nach innen stehen. Die vordere Brustwand hat die Form eines Trichters. Eine Trichterbrust kann jedoch die Ursache für eine Symmastie sein.

Symmastie - Anisomastie

Was ist unter einer Anisomastie zu verstehen?

Bei einer Anisomastie besteht eine sichtbare Asymmetrie der Brüste. Die Brüste sind in Größe und Form unterschiedlich, oder eine Brust ist länger als die andere. Eine leichte Asymmetrie der Brüste ist natürlich. Dabei handelt es sich nicht um eine Anisomastie.

Wer ist am häufigsten von einer Symmastie betroffen?

Zu einer Symmastie kommt es nur in sehr seltenen Fällen nach einer Brustvergrößerung. Auch Menschen mit Anomalien des Brustkorbs wie zum Beispiel einer Trichterbrust haben ein höheres Risiko einer Symmastie. Nur in äußerst seltenen Fällen ist eine Symmastie angeboren.

Zu einer Symmastie in Folge einer Brustvergrößerung kommt es etwa, wenn der Arzt für die Statur der Patientin zu große Implantate einsetzt, den notwendigen Abstand zwischen Brustbein und Implantat nicht einhält oder den Brustmuskel zu weit abtrennt. Vor allem bei Brustimplantaten, die auf den Brustmuskel gesetzt werden kann es zu einer Symmastie kommen.

Wie lässt sich eine Symmastie behandeln?

Zur Behandlung der Symmastie gibt es unterschiedliche Methoden. Welche Technik der Arzt letztendlich anwendet, kommt vor allem auch darauf an, ob es sich um eine angeborene Symmastie handelt, oder ob die Symmastie aufgrund einer Brust OP aufgetreten ist. In beiden Fällen lässt sich die Brustfehlbildung nur mit einer Operation korrigieren.

Was passiert vor der Korrektur der Symmastie?

Symmastie - Was passiert vor der Korrektur der Symmastie?

Vor dem Eingriff erfolgen mehrere Gespräche und Untersuchungen. Vor dem Arztbesuch solltest Du Dir am besten überlegen, welches Ergebnis Du erwartest. Es erfolgt eine Untersuchung der Brüste, damit sich der Chirurg ein Bild von der aktuellen Situation machen kann. Der Arzt gibt Dir alle relevanten Informationen über die anstehende Behandlung und Du kannst alle offenen Fragen mit ihm klären. In einem weiteren Gespräch besprichst Du mit dem Anästhesisten den Ablauf der Narkose. Um ein optimales Narkoseverfahren auszuwählen, befragt er Dich über mögliche Vorerkrankungen und es folgt eine körperliche Untersuchung.

Was ist vor einer Brust-OP zu beachten?

Symmastie - Medikamente

Zwei Wochen vor der OP kein Vitamin C oder blutverdünnende Medikamente einnehmen

Symmastie - Nikotin

Vor der OP auf Nikotin und Alkohol verzichten

Symmastie - Essen

Sechs Stunden vor der OP nichts mehr essen und zwei Stunden davor nichts mehr trinken

Etwa zwei Wochen vor der Operation solltest Du kein Vitamin C oder blutverdünnende Medikamente, wie beispielsweise Aspirin, Voltaren oder Marcoumar, zu Dir nehmen. Falls Du hormonhaltige Medikamente oder die Antibabypille einnimmst, muss auch deren Einnahme möglicherweise vor der Operation unterbrochen werden. Wenn möglich solltest Du zudem auf das Rauchen und den Konsum von Alkohol verzichten. Für die OP musst Du nüchtern sein. Das heißt, Du darfst mindestens sechs Stunden vor der Operation nichts mehr essen und bis zu zwei Stunden vor dem Eingriff nichts mehr trinken.

Wie verläuft die Operation einer angeborenen Symmastie der Brust?

Ist die Symmastie angeboren, dann gestaltet sich der Eingriff etwas komplizierter. Es ist wichtig, dass Du vollkommen ausgewachsen bist, denn erst dann haben Deine Brüste ihre finale Größe und ihr finales Gewicht erreicht. Oftmals kommt zur Behandlung der Brustfehlbildung eine Kombination aus unterschiedlichen Techniken zum Einsatz. Der Chirurg entfernt das überschüssige Gewebe zwischen Deinen Brüsten. Dies geschieht mittels einer Fettabsaugung oder der gezielten chirurgischen Entfernung des Gewebeabschnitts (Resektion).

Was passiert bei der Operation einer Symmastie aufgrund einer Brustvergrößerung?

Ist die Symmastie die Folge einer Brustvergrößerung, dann lässt sie sich durch die Reposition der Implantate, durch das Einsetzen kleinerer Implantate oder die Verkleinerung der Implantattasche beheben. Je nachdem, wie weit die Symmastie ausgeprägt ist, kann die Korrektur umfangreicher ausfallen. In einigen Fällen muss der Chirurg Narbengewebe entfernen, die Tasche, in welches das Implantat hineingesetzt wurde reparieren und das Implantat anschließend neu positionieren oder ersetzen. Oftmals setzt der Spezialist innen kleine Nähte, welche dabei helfen sollen, dass die Implantate nicht erneut verrutschen.

Symmastie - Was passiert bei der Operation einer Symmastie aufgrund einer Brustvergrößerung?

Was ist nach der Symmastia-Operation zu beachten?

Nach der Operation musst Du Deinem Körper viel Ruhe gönnen, denn vor allem die Narkose ist für Deinen Organismus ein erheblicher Stressfaktor. Wichtig ist zudem das Tragen des speziellen Kompressions-BHs, und zwar sowohl am Tag als auch in der Nacht. Halte Dich bitte unbedingt an die Vorgaben Deines Arztes! Sport und weitere anstrengende Tätigkeiten solltest Du in den ersten Wochen nach der Operation unbedingt vermeiden. Das gilt ebenfalls für den Gang in Sauna, Dampfbad oder ins Solarium. Duschen ist meist nach wenigen Tagen wieder erlaubt, ein Vollbad nach etwa fünf Wochen. Wichtig ist auch eine sehr gute Narbenpflege.

Welche Komplikationen und Risiken kann der operative Eingriff bergen?

Symmastie - Welche Komplikationen und Risiken kann der operative Eingriff bergen?

Wie jede andere Operation birgt auch eine Operation zur Korrektur einer Symmastie die Gefahr von Komplikationen. So kann es etwa zu Gefühlsstörungen im Brustbereich, Wundheilungsstörungen, Nachblutungen oder Blutergüssen kommen. Das Risiko ist allerdings sehr gering. In seltenen Fällen heilen die Narben nicht schön ab. Kommen bei dem Eingriff Implantate zum Einsatz, kann es in vereinzelten Fällen passieren, dass der Organismus den Fremdkörper abstößt und der Arzt das Implantat wieder entfernen muss.

Blaue Flecken oder Blutergüsse nach dem Eingriff sind normal und verschwinden nach wenigen Wochen von selbst. Es ist wichtig, dass Du regelmäßig zur Nachkontrolle gehst, denn so kann Dein Arzt schnell eingreifen, falls der Heilungsprozess nicht planmäßig verläuft.

Lässt sich eine Symmastie vorbeugen?

Im Falle einer Brustvergrößerung muss der Arzt entsprechende Vorkehrungen treffen, sodass es nach der OP möglichst nicht zu einer Symmastie kommt. Vergewissere Dich über die Fähigkeiten des Arztes und stelle sicher, dass er auf seinem Gebiet erfahren ist. Entscheidend ist, dass ein Implantat verwendet wird, welches zum Körper der Patientin passt. Ist das Implantat zu groß, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Symmastie kommt. Vertraue daher auf die Einschätzung Deines Arztes, vor allem wenn er sagt, dass das gewünschte Ergebnis nicht möglich ist.

Um einer Symmastie vorzubeugen, solltest Du Dich genau an die Vorgaben Deines Arztes halten. Wichtig ist vor allem, dass Du körperliche Aktivität einschränkst. Idealerweise solltest Du in der ersten Zeit nach der OP nicht auf dem Bauch schlafen.

Welche gängigen Implantate gibt es?

Es gibt drei gängige Arten von Implantaten: Silikonimplantate, B-Lite®-Implantate und Implantate mit Kochsalzlösung.

Symmastie - Welche gängigen Implantate gibt es?

Silikonimplantate sind die am häufigsten verwendeten Implantate. Sie bestehen aus einem speziellen Silikongel und es stehen verschiedene Oberflächenmaterialien zur Verfügung. Mit Kochsalzlösung befüllte Implantate sind eine Alternative zu Silikonimplantaten und werden meist in der Rekonstruktion in Verbindung mit einem Expander verwendet. Sie sind vergleichbar mit Ballons, die mit Wasser gefüllt sind. Das Ergebnis fühlt sich weniger natürlich an, als bei einem Silikonimplantat. Schönheitschirurgen setzen sie daher nur selten ein.

B-Lite®-Implante sind eine neuere Form von Implantaten. Sie bestehen aus Silikon, sind aber leichter als herkömmliche Silikonimplantate. Der Grund sind die zum Silikon gemischten Hohlkügelchen (Mikrosphären). Das Volumen bleibt dadurch erhalten, aber das Gewicht der Implantate reduziert sich etwa um ein Drittel.

Welche Implantatgröße ist für wen am besten geeignet?

Die körperlichen Voraussetzungen und die Wünsche der Patientin sind bei der Wahl der richtigen Implantatgröße entscheidend. Die meisten Frauen wünschen sich eine Brust in der Größe eines B oder eines C Körbchens. Die Erwartungen und Vorstellungen der Patientin sollten aber am Ende ausschlaggebend sein. Der Arzt kann verschiedene Brustimplantat-Modelle vorzeigen, immer mehr Ärzte bieten auch 3D-Simulationen an.

Erhöht das submuskuläre Einbringen der Implantate die Wahrscheinlichkeit für eine Symmastie?

Je nach Ursache einer Symmastie ist es bei der Operation zur Korrektur dieser Fehlbildung sinnvoll, das Implantat submuskulär einzusetzen. Das bedeutet, dass der behandelnde Chirurg das Brustimplantat nicht auf, sondern unter dem Brustmuskel einsetzt.

Was kostet die Behandlung der Symmastie?

Symmastie - Kosten

Eine genaue Aussage über die Kosten der Behandlung einer Symmastie ist schwierig. Sie variieren je nach Eingriff. In der Regel beginnen die Kosten bei einer Operation etwa bei 4.900€. Die tatsächlichen Kosten berechnet der Chirurg stets individuell für jede Patientin.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten bei einer Symmastie?

Je nachdem, wie stark die Fehlbildung der Brust ist, übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten oder zahlt sogar den gesamten Eingriff. Zudem kann es sein, dass sie den Eingriff zahlt, wenn die Behandlung zwar nicht medizinisch notwendig ist, Du jedoch nachweisen kannst, dass die Fehlbildung bei Dir zu einer psychischen Belastung beiträgt. Kläre am besten vor einer Behandlung ganz genau mit Deinem Versicherungsträger ab, wie es mit der Kostenübernahme aussieht, denn dies kann sich von Land zu Land unterscheiden.

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Häufige Fragen

Wie lange dauert die Heilung nach einer Symmastie-OP?
Die Heilung verläuft individuell, aber in der Regel kannst Du nach etwa zwei Wochen wieder einfachen Alltagstätigkeiten nachgehen. Auf Sport, körperliche Anstrengung und Druck auf die Brust solltest Du für mindestens vier bis sechs Wochen verzichten. Die Narbenheilung dauert mehrere Monate, wobei eine gute Narbenpflege den Heilungsprozess unterstützt und ästhetische Ergebnisse fördert.
Woran erkenne ich eine Symmastie nach einer Brustvergrößerung?
Typisch ist ein fehlender Abstand zwischen den Brüsten, oft begleitet von einem Spannungsgefühl im Bereich des Brustbeins. Auch Druck, Rötung oder Reibung in der Mitte der Brust können frühe Anzeichen sein. Sollte Dir auffallen, dass sich Deine Implantate zunehmend zur Körpermitte hin verschieben, solltest Du umgehend einen plastischen Chirurgen aufsuchen.
Was passiert, wenn eine Symmastie nicht behandelt wird?
Bleibt eine Symmastie unbehandelt, kann es zu chronischen Hautreizungen, Entzündungen oder im schlimmsten Fall zu dauerhaften Narben kommen. Auch die Gefahr, dass sich die Implantate weiter verschieben oder eine Asymmetrie der Brustform entsteht, ist gegeben. Zudem kann die psychische Belastung zunehmen.
Kann eine Symmastie erneut auftreten?
In sehr seltenen Fällen kann es nach einer erfolgreichen Korrektur erneut zu einer Symmastie kommen, besonders wenn die Nachsorgeempfehlungen nicht eingehalten werden oder die Implantate weiterhin zu groß für die anatomischen Gegebenheiten gewählt wurden. Eine sorgfältige chirurgische Technik und das Tragen eines Stütz-BHs minimieren dieses Risiko jedoch erheblich.
Gibt es eine Alternative zur OP bei leichter Symmastie?
Leichte Formen lassen sich gelegentlich durch das Tragen eines Kompressions-BHs oder spezielle Korrekturbügel optisch kaschieren. Allerdings ist dies keine dauerhafte Lösung und verändert nicht die anatomische Ursache. Eine nachhaltige Korrektur ist nur chirurgisch möglich.
Gibt es moderne Techniken zur Planung der Symmastie-OP?
Viele Chirurgen nutzen mittlerweile 3D-Simulationssysteme, um Dir eine Vorstellung vom möglichen Ergebnis zu geben. Diese digitalen Verfahren helfen auch bei der Auswahl der richtigen Implantatgröße und der OP-Planung, was besonders wichtig ist bei Korrekturen von Implantatfehllagen wie der Symmastie.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Stefan Gärner

Dr. med. Stefan Gärner

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Dr. Stefan Gärner schloss 2002 sein Medizinstudium an der Universität Wien ab. Am Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler in Wien absolvierte er die Facharztausbildung für Unfallchirurgie. Zudem hat er den Facharzt für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Züricher Universitätsspital abgelegt. Zusätzlich hat Dr. Gärner im Wilhelminenspital in Wien 2011 die Facharztausbildung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie abgeschlossen. Die Spezialgebiete von Dr. Gärner sind die ästhetische und rekonstruktive Brustchirurgie, Liposuktion und Bodysculpting sowie die Gesicht-, Hand- und Tumorchirurgie. Zudem zählen auch Botox-, Filler- und Lipofiller-Behandlungen zu seinem Leistungsspektrum. Dr. Stefan Gärner ist Mitglied der österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, der österreichischen Gesellschaft für Senologie und der österreichischen Gesellschaft für Handchirurgie.

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Letzte Aktualisierung: 12.03.2026

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