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Kieferknochenentzündung (Kieferostitits)

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits)

Eine Entzündung im Mundraum klingt zunächst harmlos, doch wenn sie unbehandelt bleibt, kann sie sich bis in den Kieferknochen ausbreiten und zur sogenannten Kieferostitis führen.

Dauer
30-90 Minuten
Klinik
Nicht notwendig
Ausfallzeit
Bis zu 7 Tage
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Was ist eine Kieferknochenentzündung?

Medizinisch gesehen handelt es sich bei einer Kieferostitis um akute oder chronische Entzündungsprozesse des Knochens, deren Ursache oftmals in einer bakteriellen Infektion liegt. Die Ursachen für die bakterielle Infektion sind häufig in einem kariösen Zahn oder einer entzündeten Zahnfleischtasche zu finden. Unbehandelt kann sich die Entzündung nun auf den Kieferknochen ausbreiten. Mediziner differenzieren zwischen drei verschiedenen Formen der Kieferostitis.

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Was versteht die Medizin unter einer Kieferknochenentzündung?

Wie sehen die Symptome einer Kieferknochenentzündung aus?

Die Symptome für eine Kieferknochenentzündung sind recht vielfältig. Bei einer Kieferostitis hast Du starke Schmerzen im Kieferbereich. Dazu kommt Fieber, eine Rötung des Gesichts, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Müdigkeit, Pochen im Kiefer sowie Schwellungen im Kieferbereich. Leidest Du unter einer chronischen Kieferentzündung, können noch Symptome wie Abszesse im Unter- oder Oberkiefer, eine Zahnlockerung hinzukommen. Außerdem stirbt in einigen Fällen einer chronischen Kieferostitis das betroffene Gewebe ab. Daher solltest Du bei diesen Beschwerden einen Zahnarzt aufsuchen.

Wie lässt sich eine Kieferostitis diagnostizieren?

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Wie lässt sich eine Kieferostitis diagnostizieren?

Dein Zahnarzt kann die Kieferostitis ohne Probleme zweifelsfrei diagnostizieren. Dazu führt er ein ausführliches Anamnesegespräch mit Dir, in welchem Du ihm Deine Symptome und deren Dauer nennst. Dann wirft er einen Blick in Deinen Mundraum, um sich ein erstes Bild der Situation zu verschaffen. Im Anschluss nutzt der Arzt bildgebende Verfahren wie Röntgen, CT (Computertomografie) oder MRT (Magnetresonanztomografie). Bei einer akuten Osteomyelitis sind zu diesem Zeitpunkt bereits erste Gewebeveränderungen oder nach zwei bis drei Wochen abgestorbenes Knochengewebe erkennbar.

Welche Entzündungsformen gibt es?

Konkret unterscheiden Mediziner drei verschiedene Formen der Kieferknochenentzündung. Zunächst gibt es die Entzündung der Kieferknochenhaut (Periostitis), dann die Entzündung der Gefäßkanäle im Kiefer (Ostitis) und schlussendlich die Entzündung des Knochenmarks (Osteomyelitis). Diese Entzündungsformen können einzeln oder auch in Kombination miteinander auftreten.

Welche Ursachen kann die Kieferknochenentzündung haben?

Die Kieferknochenentzündung kann aus vielen Ursachen resultieren. Zum Beispiel kann bei einem Sturz der Kieferknochen beschädigt werden. Dann haben es Bakterien und andere Keime besonders leicht, in den Kieferknochen einzudringen und die Entzündung auszulösen.

Eine andere Ursache kann das Ziehen von Zähnen sein. Wenn ein entzündeter Zahn gezogen wird, kann sich die bereits bestehende Entzündung über die neu entstandene Wunde im Mund bis zum Kiefer ausbreiten. Ein besonders hohes Risiko besteht beim Ziehen von Weisheitszähnen, da diese Zähne eine größere Lücke hinterlassen.

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Welche Ursachen kann die Kieferknochenentzündung haben?

Auch eine Parodontitis kann eine Kieferknochenentzündung auslösen. Dabei handelt es sich um eine Infektion am Zahnhalteapparat. Dieser umfasst alle Gebilde, die den Zahn im Kiefer halten, wie zum Beispiel das Zahnfleisch. Wenn sich die verursachenden Bakterien weiter ausbreiten, kann die Parodontitis unter Umständen eine Kieferentzündung verursachen.

Allerdings kann auch eine unzureichende Mundhygiene der Grund für die Entstehung einer Kieferentzündung sein. In diesem Fall befinden sich mehr Bakterien als sonst im Mundraum, welche eine Entzündung hervorrufen können. Genauso können Viren, Pilze oder Streptokokken aus anderen Körperregionen die Entzündung hervorrufen.

Wie sehen die Folgen einer Kieferostitis für den Betroffenen aus?

Die Kieferostitis ist definitiv eine ernst zu nehmende Erkrankung. Der Kieferknochen kann dadurch massiv und nachhaltig geschädigt werden. Wenn die Entzündung nicht behandelt wird, droht neben dem Verlust der Zähne auch eine Nekrose des Knochengewebes, also das Absterben von Gewebe. Außerdem können die Erreger der Entzündung auch auf andere Körperbereiche übergreifen und auch diese schädigen. So kann es in weiterer Folge zu schweren Herzerkrankungen wie zum Beispiel einer Herzmuskelentzündung kommen. Auch Kreislaufbeschwerden sind eine mögliche Folge der Kieferostitis. Vermutest Du also, eine Kieferknochenentzündung zu haben, solltest Du nicht zögern und so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Wird die Entzündung schnell behandelt, musst Du keine Angst vor Folgeerkrankungen haben.

Welche nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten einer Kieferknochenentzündung gibt es?

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Welche nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Grundlage einer Behandlung der Kieferknochenentzündung ist immer die Zahnreinigung, da Karies und andere Grunderkrankungen im Mundraum oft die Ursache der Kieferostitis sind. Der Zahnarzt entfernt im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung den entzündlichen Belag und damit den Infektionsherd. Im Anschluss daran kann er entweder nicht-operative oder operative Behandlungen veranlassen. Handelt es sich bei Dir lediglich um eine leichte Entzündung, kann Dein Arzt versuchen, diese mit einem Antibiotikum zu behandeln. Hilfreiche Wirkstoffe sind in solchen Fällen Amoxicillin und Clavulansäure. Die Antibiotikabehandlung kann allerdings nur erfolgen, wenn die Erkrankung früh diagnostiziert und noch nicht weit fortgeschritten ist.

Wann muss bei einer Kieferknochenentzündung operiert werden?

Hat sich die Kieferknochenentzündung schon stark ausgebreitet, ist es oftmals nicht mehr möglich, die Operation zu vermeiden. Auch bei chronischen Kieferknochenentzündungen raten Ärzte oftmals zu einem operativen Eingriff.

Was muss ich vor der Operation beachten?

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Dein Arzt informiert Dich ausführlich über den geplanten Eingriff

Dein Arzt informiert Dich ausführlich über den geplanten Eingriff

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Setze bestimmte Medikamente rechtzeitig ab

Setze bestimmte Medikamente rechtzeitig ab

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Verzichte vor dem Eingriff auf Alkohol & Nikotin

Verzichte vor dem Eingriff auf Alkohol & Nikotin

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Erkundige Dich ob du nüchtern erscheinen musst

Erkundige Dich ob du nüchtern erscheinen musst

Vor der Operation informiert Dich Dein Arzt ausführlich über den geplanten Eingriff. Du hast außerdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Konsum von Alkohol und Nikotin ist bei einer Kieferknochenentzündung generell nicht zu empfehlen, vor dem Eingriff solltest Du aber auf jeden Fall darauf verzichten. Frage nach, ob Du nüchtern zum Termin erscheinen musst. Nimmst Du bestimmte Medikamente ein, solltest Du auch nachfragen, ob Du diese weiternehmen solltest oder wie Dein Arzt hierbei verfahren würde.

Wie genau verläuft die Operation bei einer Kieferknochenentzündung?

Bei einer Operation entfernt der Chirurg bereits abgestorbenes Gewebe und schabt Eiterherde aus dem Kieferknochen aus. Sind bei Dir bereits Zähne gelockert oder irreparabel geschädigt, muss der Arzt auf einen Zahnersatz zurückgreifen, um entstandene Lücken im Gebiss zu schließen. Selbiges gilt für beim Ausschaben entstandene Lücken im Knochengewebe des Kiefers. Unter Umständen muss er diesen Teil des Kiefers rekonstruieren. Dabei versieht der Arzt die offene Kieferstelle mit einer Tamponade und füllt die Lücke im Anschluss mit Ersatzmaterial wie einem Knochentransplantat wieder auf. Die Operation kann sowohl in Lokalanästhesie als auch in Vollnarkose erfolgen, dies ist abhängig vom Ausbreitungsgrad des keimbesiedelten Kieferknochens.

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Wie genau verläuft die Operation bei einer Kieferknochenentzündung?

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Eine chronische Kieferentzündung kann vollkommen symptomfrei verlaufen. Dies ist allerdings tückisch, da durch die Zersetzung des Kieferknochens wichtige Knochensubstanz verloren geht und Gesichtsnerven zunehmend gereizt werden. Dies kann im weiteren Verlauf zu einem unspezifischen Gesichtsschmerz werden, der zu einer Trigeminus-Neuralgie führen kann. Durch den Zerfall des Knochens werden Entzündungsbotenstoffe freigesetzt, welche nun andere entzündliche Erkrankungen begünstigen können. Über Nerven, Lymphgefäße und Blutbahnen verbreiten sich die Botenstoffe im ganzen Körper. Besonders empfindliche, gestresste und immungeschwächte Personen belastet die Situation. Weitere Symptome, die auf eine solche Kieferentzündung hinweisen, sind nicht charakteristisch für die Erkrankung. Es können Knieschmerzen, Schilddrüsenprobleme, Allergien, chronische Müdigkeit und motorische Defizite auftreten.

Was muss ich nach dem Eingriff beachten?

Verschreibt Dir Dein Arzt Medikamente, welche Du nach dem Eingriff einnehmen solltest, musst Du diese gewissenhaft nehmen, da ansonsten die Gefahr für ein erneutes Aufflammen der Entzündung gegeben ist. Außerdem kannst Du Deinen Kiefer durch weiche Nahrung schonen und so Reizungen oder Komplikationen vermeiden. Dazu eignen sich pürierte Gemüsesuppen, Früchtebrei und eine sparsame Verwendung von reizenden Gewürzen und Lebensmittelzusätzen. Natürlich solltest Du spätestens ab dem erfolgreichen Eingriff auf eine tadellose Mundhygiene und sorgsame Zahnpflege achten. Durch regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt sorgst Du dafür, dass eventuelle Entzündungsherde frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Was muss ich nach dem Eingriff beachten?

Wie kann ich eine Kieferostitis vorbeugen?

Du solltest auf eine gründliche Reinigung und Pflege von Mund und Zähnen achten, damit es gar nicht erst zu der schmerzhaften Kieferostitis kommt. Dazu gehört der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt, eine jährliche professionelle Zahnreinigung, die Verwendung von Zahnseide, Zahnbürste und eventuell einer antibakteriellen Mundspülung. Hast Du Dir eine Verletzung im Bereich des Kieferknochens zugezogen, musst Du diese Verletzung sorgfältig behandeln und vollständig ausheilen lassen. Du solltest dabei stets steril arbeiten und die Verletzung sorgfältig desinfizieren. Ansonsten können sich die Erreger ungehindert ausbreiten und die Kieferknochenentzündung verursachen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung einer Kieferknochenentzündung?

Kieferknochenentzündung (Kieferostitits) - Kosten

Ob und in welchem Ausmaß die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung übernehmen, ist unklar. Frag dazu am besten direkt bei deiner Krankenkasse nach.

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Häufige Fragen

Was sind die häufigsten Ursachen einer Kieferknochenentzündung?
Die häufigsten Ursachen einer Kieferknochenentzündung sind bakterielle Infektionen durch Karies, Parodontitis, Zahnextraktionen oder Verletzungen des Kiefers. Auch unzureichende Mundhygiene und das Ziehen von Weisheitszähnen können dazu führen.
Wie lange dauert es, bis eine Kieferknochenentzündung heilt?
Die Heilungsdauer einer Kieferknochenentzündung hängt von der Schwere der Entzündung und der gewählten Behandlung ab. Bei einer frühzeitigen Diagnose und Antibiotikabehandlung kann eine Kieferknochenentzündung innerhalb von einigen Wochen abklingen.
Was passiert, wenn eine Kieferknochenentzündung unbehandelt bleibt?
Wenn eine Kieferknochenentzündung unbehandelt bleibt, kann sie zu schwerwiegenden Komplikationen führen, wie dem Absterben von Kieferknochengewebe, Zahnverlust und der Ausbreitung der Entzündung auf andere Körperteile, was zu ernsthaften Gesundheitsproblemen wie Herzkrankheiten führen kann.
Welche Zahnbehandlungen können eine Kieferknochenentzündung auslösen?
Zahnbehandlungen wie das Ziehen von Zähnen, insbesondere Weisheitszähnen, können eine Kieferknochenentzündung auslösen, wenn während des Eingriffs Bakterien in den Kieferknochen eindringen.
Kann eine Kieferknochenentzündung auch ohne Zahnschmerzen auftreten?
Ja, eine chronische Kieferknochenentzündung kann ohne auffällige Zahnschmerzen verlaufen. Stattdessen können unspezifische Symptome wie Gesichtsschmerzen oder allgemeines Unwohlsein auftreten.
Was ist der Unterschied zwischen einer Kieferostitis und einer Osteomyelitis?
Die Osteomyelitis ist eine schwerwiegendere Form der Kieferostitis, bei der sich die Entzündung bis ins Knochenmark ausbreitet. Eine Kieferostitis kann sich hingegen auf die Kieferknochenhaut oder den Kieferknochen selbst beschränken.
Wann wird eine Kieferknochenentzündung operativ behandelt?
Eine Kieferknochenentzündung wird operativ behandelt, wenn die Entzündung weit fortgeschritten ist, abgestorbenes Gewebe entfernt werden muss oder Zähne irreparabel geschädigt sind.
Was sollte man vor einer Kieferknochenentzündungs-Operation beachten?
Vor einer Kieferknochenentzündungs-Operation sollte man bestimmte Medikamente absetzen, auf Alkohol und Nikotin verzichten und sich nach den Anweisungen des Arztes richten, wie etwa nüchtern zu erscheinen.
Was sind die ersten Anzeichen einer Kieferknochenentzündung?
Erste Anzeichen einer Kieferknochenentzündung können starke Kieferschmerzen, Fieber, Rötung des Gesichts, Müdigkeit und Schwellungen im Kieferbereich sein.
Kann eine Kieferknochenentzündung durch Parodontitis verursacht werden?
Parodontitis, eine Infektion des Zahnhalteapparates, kann eine Kieferknochenentzündung verursachen, wenn sich die Bakterien auf den Kieferknochen ausbreiten.
Wie kann ich einer Kieferknochenentzündung vorbeugen?
Zur Vorbeugung einer Kieferknochenentzündung ist eine gründliche Mundhygiene wichtig, einschließlich regelmäßiger Zahnarztbesuche, Zahnseide und eventuell antibakterieller Mundspülungen. Verletzungen des Kiefers sollten schnell und sorgfältig behandelt werden.
Kann eine Kieferknochenentzündung durch eine schlechte Mundhygiene verursacht werden?
Ja, eine schlechte Mundhygiene kann zu einer Ansammlung von Bakterien im Mund führen, die dann eine Kieferknochenentzündung verursachen können. Regelmäßiges Zähneputzen und Zahnseide helfen, das Risiko zu verringern.
Welche Antibiotika werden bei einer Kieferknochenentzündung verwendet?
Bei einer leichten Kieferknochenentzündung werden häufig Antibiotika wie Amoxicillin und Clavulansäure verschrieben, um die Bakterien zu bekämpfen.
Wie schnell müssen Kieferknochenentzündungen behandelt werden?
Kieferknochenentzündungen sollten schnell behandelt werden, um das Risiko schwerwiegender Komplikationen wie Zahnverlust und Absterben von Kieferknochengewebe zu minimieren.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. dent. Florian Lanza

Dr. med. dent. Florian Lanza

Zahnarzt

Sein Schwerpunkt liegt sowohl in der konservierenden Zahnmedizin als auch in der zahnärztlichen Chirurgie – von hochwertigen Füllungstherapien und Parodontalbehandlungen bis hin zu komplexen Eingriffen wie Zahnextraktionen, Wurzelspitzenresektionen (WSR) und Implantationen. Er verbindet moderne Zahnheilkunde mit ästhetischen Behandlungskonzepten wie Veneers und sorgt so für nachhaltige Zahngesundheit und ein schönes Lächeln. Dabei stehen Vertrauen, Präzision und eine persönliche, individuelle Beratung stets im Mittelpunkt.

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Letzte Aktualisierung: 12.03.2026

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