Zungenbelag

Belag auf der Zunge ist meist harmlos und vor allem normal – auch wenn er unangenehm ist, da er oftmals mit einem schalen Geschmack und einem pelzigen Gefühl einhergeht. Doch der Zustand Deiner Zunge ist auch ein wichtiger Hinweis auf Deine Gesundheit. Der Belag kann nämlich durchaus ein Symptom für eine Erkrankung sein. Wir verraten Dir, was die Farbe Deines Zungenbelags über Deine Gesundheit verrät, wie Du Zungenbelag wieder loswirst und wie Du ihm effektiv vorbeugen kannst.


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Medizinischer Experte

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Online-Redaktion

Dieser Text wurde nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst und von Medizinern geprüft.


Zuletzt aktualisiert: 21. Juni, 2021

INHALTSVERZEICHNISInhaltsverzeichnis

Jede sichtbare Veränderung auf der Zunge gilt als Belag. Experten unterscheiden hier zwischen abstreifbaren und nicht abstreifbaren Belägen.

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Zu den Symptomen zählen unter anderem ein schaler Geschmack, ein pelziges Gefühl und Mundgeruch.

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Eine belegte Zunge ist in erster Linie normal, da dieser Belag aus Speiseresten, Keimen und Papillen besteht. Veränderungen dieses Belags können allerdings Symptome für Erkrankungen sein.

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Abhängig von der Ursache reinigt der Arzt Deine Zunge mit speziellen Gerätschaften oder Medikamenten, falls eine Erkrankung dem Belag zugrunde liegt.

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Abstreifbaren Zungenbelag kann man ganz einfach mithilfe einer Zahnbürste, einer Zungenbürste oder eines Zungenschabers entfernen.

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Bei einer belegten Zunge helfen beispielsweise Ölziehen, Aloe Vera, Natron oder Backpulver oder auch Mundspülungen und gründliches Kauen.

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Zungenbelag tritt für gewöhnlich in irgendeiner Form auf. Es ist also schwierig ihm vorzubeugen. Der erste Schritt ist jedoch eine gute Mundhygiene.

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Der Experte erstellt eine Diagnose anhand einer Anamnese, in der er Deine Krankengeschichte und Deine Symptome aufnimmt. Darauf folgen dann eine physische Untersuchung und ein eventueller Abstrich.

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Liegt eine Erkrankung dem Belag zugrunde, so übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten. Andernfalls fallen für die Entfernung einer belegten Zunge kaum Kosten an.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Als Zungenbelag gilt jede sichtbare Veränderung der Zunge.


Eine gesunde Zunge ist rosafarben bis rötlich, feucht und von einem dünnen, weißen Belag überzogen.


Als Hausmittel gegen Zungenbelag eignen sich beispielsweise Natron, Aloe Vera oder auch Ölziehen.


Geht der Zungenbelag mit einer Krankheit einher, so übernimmt die Krankenkasse die anfallenden Kosten.

Was ist Zungenbelag?

Als Zungenbelag gilt jede sichtbare Veränderung auf dem Zungenrücken, die das normale Rot der Zungenschleimhaut überdeckt. Experten unterscheiden zwischen abstreifbaren und nicht-abstreifbaren Zungenbelägen. Während der abstreifbare Belag meist keine Grund zur Sorge ist und meist keinen Krankheitswert hat, spricht der nicht-abstreifbare Zungenbelag meist für eine pathologische Schleimhautveränderung.

Zungenbelag - Was ist Zungenbelag?

Wie sieht eine normale Zunge aus?

Kennzeichnend für eine gesunde Zunge ist ihre rosafarbene oder auch rote Färbung. Diese entsteht durch die Blutgefäße, die sie durchziehen. Ein dünner weißer Belag ist auch ein Anzeichen für die Gesundheit der Zunge. Dieser setzt sich aus Speiseresten, Papillenspitzen, Keimen, alten Zellen und körpereigenem Schleim zusammen.

Was sind die Symptome einer belegten Zunge?

Zungenbelag - Was sind die Symptome einer belegten Zunge?

Mit dem Zungenbelag gehen oftmals noch andere Symptome einher. Dazu zählen ein pelziges Gefühl und ein schaler Geschmack. Dies ist bis zu einem gewissen Grad gewöhnlich, vor allem wenn diese Symptome morgens auftreten, da in der Nacht die Speichelproduktion vermindert ist. Sollte sich der Belag jedoch tagsüber immer wieder neu bilden oder mit Mundgeruch und einer untypischen Farbe einhergehen, solltest Du mit Deinem Arzt darüber sprechen.

Welche Ursachen hat eine belegte Zunge?

Bis zu einem bestimmten Grad sind Ablagerungen auf der Zunge ganz gewöhnlich und natürlich. Sie sind sogar ein Zeichen für eine gesunde Verdauung. Doch sollte der Belag nicht abstreifbar sein, eine untypische Farbe haben oder sich merkbar verändern, so versucht Dein Körper Dir zu sagen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Einige Krankheiten äußern sich in einer Veränderung des Zungenbelags. Deshalb ist es wichtig, dass Du auf weitere Symptome achtest und zeitnah Deinen Hausarzt oder Zahnarzt konsultierst.

Was sind die Ursachen für eine weiße Zunge?

Vor allem am Morgen sind weiße Ablagerungen auf der Zunge ganz normal und natürlich. Die weiße Schicht und der schale Geschmack sollten sich bei der täglichen Mundreinigung aber ganz einfach entfernen lassen. Bilden sich die Beläge immer wieder neu, treten als dicke Schicht auf, die sich kaum entfernen lässt, oder gehen mit Mundgeruch einher, kann dies ein Anzeichen für eine Krankheit sein. Darunter fallen Zahnprobleme, Erkältungen oder Magen-Darm-Beschwerden. Sind die Ablagerungen nur auf einer Seite vorhanden, so kann dies auf eine Störung der Bauchspeicheldrüse oder eine Mittelohrentzündung hinweisen.


Wie entsteht schwarzer Zungenbelag?

Eine schwarze Zunge, auch als Haarzunge bekannt, kann eine Nebenwirkung von Antibiotika sein. Der Belag muss gar nicht tiefschwarz ein, diese Form kann durchaus auch in Grün-, Grau- oder Blautönen auftreten. Die Haarzunge entsteht durch eine Verlängerung der Papillen, die sich wiederum durch pigmentbildende Bakterien verfärben. Der Auslöser für das Phänomen ist laut Experten die Veränderung der Mundflora, die mit der Einnahme des Antibiotikums einhergeht. Schwarze Ablagerungen auf der Zunge können auch ein Hinweis auf ein schwaches Immunsystem sein.


Was bedeutet ein brauner Zungenbelag?

Braune Ablagerungen auf Deiner Zunge werden meist durch den Konsum von Schwarztee oder Kaffee ausgelöst. Sie weisen allerdings auch auf eine Erkrankung des Darmtraktes oder eine Nierenschwäche hin, weshalb Du dies unbedingt von Deinem Arzt untersuchen lassen solltest.

Zungenbelag - Was bedeutet ein brauner Zungenbelag?

Welche Ursachen hat eine gelbe Zunge?

Gelblicher Belag auf der Zunge kann auf Pilzinfektionen und Entzündungen des Mundraums hindeuten. Für den Fall, dass die Ablagerungen eher grüngelb sind, weist dies auf eine Erkrankung des Rachenbereichs hin. Ist der Belag hingegen leuchtend gelb und eher pelzig, können die Auslöser gesundheitliche Störungen, die von der Galle oder Leber ausgehen, die Ursache sein.


Wie entsteht ein grauer Zungenbelag?

Wenn der Belag auf Deiner Zunge eine gräuliche Färbung hat, deutet dies in der Regel auf Blutarmut oder Eisenmangel hin. Mit einer Blutuntersuchung kann ein Arzt genau ermitteln, welcher Mangel bei Dir vorliegt und eine entsprechende Therapie zusammenstellen.


Was bedeutet eine rote Zunge?

Wenn die Papillen vergrößert und auch deutlich rot gefärbt sind, spricht man in der Regel von der Himbeer- oder Erdbeerzunge. Sie deutet auf Infektionskrankheiten in Mund und Rachen hin wie beispielsweise Scharlach. Für den Fall, dass weitere Symptome wie Bauch- oder Kopfschmerzen auftreten, können Krankheiten am Herz oder im Magen-Darm-Trakt der Grund dafür sein. Tritt ein Brennen der Zunge zusätzlich zu der Verfärbung auf, so lässt dies auf eine Zungenentzündung schließen. Blutarmut, Diabetes oder ein Mangel an Vitamin B12 können ebenfalls der Auslöser für eine rote Verfärbung der Zunge sein.

Zungenbelag - Was bedeutet eine rote Zunge?

Welche Anomalien fördern eine belegte Zunge?

Zungenbelag - Welche Anomalien fördern eine belegte Zunge?

Abweichungen bezüglich der Form und der Beschaffenheit Deiner Zunge können Zungenbelag fördern. Beispielsweise kann eine Landkartenzunge, auch Lingua geografica genannt, die Entstehung von Belag begünstigen.

Auf der Zungenoberfläche entstehen weiße und rötliche Bereiche, weil die Zunge vorübergehend Papillen verliert. Dadurch ähnelt die Zunge einer Landkarte. Bei der Faltenzunge hingegen haben Menschen aufgrund genetischer Faktoren starke Falten in der Zunge, die ideale Bedingungen für Bakterienwachstum schaffen, was wiederum zu Zungenbelag führen kann. Bei einer Glossitis mediana rhombica ist ein Teil der mittleren und hinteren Zungenoberfläche nicht mit Papillen bedeckt, weswegen sich hier häufig weißer oder rötlicher Belag sammelt.

Welche Risikofaktoren begünstigen Zungenbelag?

Zu den Faktoren, die die Entstehung von Zungenbelag fördern, zählen unter anderem Rauchen, eine falsche und einseitige Ernährung oder auch schlechte Mundhygiene.

Auf welche Krankheiten kann eine belegte Zunge sonst noch hinweisen?

Zungenbelag - Auf welche Krankheiten kann eine belegte Zunge sonst noch hinweisen?

Zungenbeläge deuten oftmals auf verschiedene Krankheiten hin. Darunter fällt unter anderem Typhus. Dabei handelt es sich um eine durch Salmonellenbakterien verursachte Infektionskrankheit. Auch wenn sie in der Regel mit grippeähnlichen Symptomen einhergeht, kann sie unbehandelt sehr gefährlich sein.

Zu den anfänglichen Anzeichen kommen oft Bauchschmerzen, Verstopfungen oder Durchfall oder ein Hautausschlag dazu. Typhus kann auch zu einem dicken, weißlich-grauen Belag auf der Mitte der Zunge führen, während die Ränder der Zunge Himbeerrot sind.
 
Parodontitis hingegen ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie entsteht durch bakteriellen Zahnbelag und geht oft mit Zahnschmerzen oder Zahnfleischbluten einher. Bleibt diese Krankheiten unbehandelt, führt nicht selten zu Zahnausfall. Hautpilze, also Pilzinfektionen der Haut, der Haare oder der Nägel können eine belegte Zunge verursachen. Dieser Pilz wird in der Regel von Faden-, Schimmel- oder Hefepilzen hervorgerufen. Symptome, die damit einhergehen, sind Rötungen und Juckreiz. Außerdem kann die Haut auch aufgequollen oder gar eingerissen sein.
 
Eine belegte Zunge kann auch auf Soor hindeuten. Dabei handelt es sich um eine Pilzerkrankung, die durch die Pilzgattung „Candida“ ausgelöst wird. Dabei gibt es verschiedene Unterarten dieses Pilzes. Soor kann beinahe alle Körperpartien betreffen und sollte unbedingt von einem Spezialisten untersucht werden.

Wie reinigt der Arzt eine belegte Zunge?

Wie der Arzt die belegte Zunge behandelt, steht in direktem Zusammenhang mit der zugrunde liegenden Ursache. Liegt eine Infektion mit Bakterien vor, so wird er Dir beispielsweise ein Antibiotikum verschreiben, während er bei einer viralen Infektion antivirale Medikamente empfehlen wird. Gegen Pilze im Zungenbereich geht man in der Regel mit Antimykotika, also Antipilzmitteln, vor. Zusätzlich sollte Dein Zahnarzt unbedingt Zahn- oder Zahnfleischprobleme ausschließen, da diese auch für Zahnbelag verantwortlich sein können.

Wie kann ich selbst einen Zungenbelag entfernen?

Gewöhnlicher Zungenbelag, der Dir unangenehm ist und ohne weitere Symptome einhergeht, kannst Du in den meisten Fällen selbst entfernen. Zungenschaber beispielsweise helfen Dir dabei, dies auf sanfte Art zu tun. Du erhältst einfache Schaber in Drogeriemärkten und Apotheken. Hast Du gerade keines dieser Geräte zur Hand, so kannst Du auch die hohle Seite eines Esslöffels, eine Zungenbürste oder eine Zahnbürste dafür verwenden. Vergiss nicht, das verwendete Gerät im Anschluss gründlich zu reinigen. Zungengels, auch bekannt als Zungenpasta, enthalten spezielle Wirkstoffe, die antibakteriell wirken und somit Zungenbeläge und Mundgeruch entfernen sollen. Generell hilft auch eine antibakterielle Mundspülung dabei, Zungenbeläge zu entfernen.

Zungenbelag - Wie kann ich selbst einen Zungenbelag entfernen?

Welche Hausmittel helfen bei einer belegten Zunge?

Zungenbelag - Welche Hausmittel helfen bei einer belegten Zunge?

Es gibt diverse Hausmittel, die gegen eine belegte Zunge helfen. Dazu gehört unter anderem das Ölziehen. Dies entfernt nicht nur Ablagerungen auf der Zunge, sondern beugt sogar Karies vor. Dafür musst Du am Morgen, am besten direkt nach dem Aufstehen, einen Teelöffel Kokosöl in den Mund nehmen.

Dieses wird durch die Wärme flüssig und bindet abgelagerte Stoffe in Deinem Mund. Im nächsten Schritt musst Du dieses Öl für etwa 15 Minuten in Deinem Mund hin und her schieben. Dieser Vorgang ist mit einer Mundspülung vergleichbar. Zum Schluss spuckst Du das Öl aus, spülst Deinen Mund mit Wasser aus und putzt gründlich Deine Zähne.
 
Auch herkömmliche Mundspülungen helfen dabei, den Zungenbelag zu reduzieren und die Mundhöhle zu desinfizieren. In Wasser aufgelöstes Salz eignet sich ebenfalls hervorragend als Mundspülung und ist dabei wesentlich weniger aggressiv. Auch lauwarmer Salbeitee ist eine gute Alternative zu den Mundspülungen oder Gurgellösungen.
 
Gründliches Kauen zählt nicht direkt zu Hausmitteln gegen Zungenbelag, dennoch ist es erwähnenswert, da es Ablagerungen auf der Zunge vermindert. Durch den erhöhten Speichelfluss und auch den Abrieb durch die Lebensmittel löst sich der Zungenbelag auf natürliche Art und Weise.
Natron und Backpulver haben eine neutralisierende Wirkung und entfernen Speisereste von Deiner Zunge. Verrühre dafür einen halben Teelöffel Natron oder Backpulver mit Wasser und gurgle damit für einige Minuten. Dies solltest Du allerdings nicht zu häufig machen, da es sonst Dein Zahnschmelz angreifen kann. Außerdem solltest Du die Mischung nicht schlucken.
 
Aloe Vera hat eine antimikrobielle und entzündungshemmende Wirkung und arbeitet gegen Bakterien, die Mundgeruch auslösen oder zu Zungenbelag führen. Ein Esslöffel davon eignet sich hervorragend als Mundspülung. Schiebe den Saft für etwa drei Minuten in Deinem Mund hin und her und spucke ihn anschließend aus.

Zungenbelag - Wie kann ich einer belegten Zunge vorbeugen?

Wie kann ich einer belegten Zunge vorbeugen?

In irgendeiner Form tritt Zungenbelag grundsätzlich bei jedem Menschen auf. Etwas zur konkreten Vorbeugung gibt es also nicht. Dennoch gibt es einige Sachen, die den Belag bis zu einem gewissen Grad einschränken. Der wohl wichtigste Schritt, um einer belegten Zunge vorzubeugen, ist die entsprechende Mundhygiene. Diese sollte sich nicht nur auf die Zähne beschränken, sondern auch die Zunge miteinbeziehen. Handelt es sich um einen abstreifbaren Zungenbelag, kannst Du ihn beispielsweise mit einem Zungenschaber entfernen und somit keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Mundgeruch erleben. Tritt der Belag allerdings als Symptom einer anderen Krankheit auf, kannst Du je nach Krankheit vorbeugen.

Wie diagnostiziert der Arzt eine belegte Zunge und deren Ursachen?

Zungenbelag - Wie diagnostiziert der Arzt eine belegte Zunge und deren Ursachen?

Für den Fall, dass neben der belegten Zunge noch weitere Symptome wie Zungenbrennen, Fieber oder ein allgemeines Krankheitsgefühl auftreten, solltest Du Deinen Hausarzt oder einen Zahnarzt aufsuchen. Auch wenn sich der Zungenbelag stark verändert, ist ein Termin erforderlich.

Zunächst befragt Dich der Spezialist zu Deiner Krankengeschichte, Grunderkrankungen und Deinen Symptomen. Auf diese wird er genauer eingehen, damit er sich ein Bild machen kann.
Auf die Anamnese folgt in der Regel eine körperliche Untersuchung. Dabei analysiert der Experte Deine Zunge, Deine Zähne und auch Deine Mundschleimhaut gründlich, um Probleme des Zahnfleischs oder der Zähne ausschließen zu können. Im Anschluss nimmt er einen Abstrich des Zungenbelags, der dann im Labor auf Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen untersucht wird. In seltenen Fällen kommt es noch zu weiteren Untersuchungen wie Blutabnahmen, einer Magenspiegelung oder auch bildgebenden Verfahren wie eine MRT oder Röntgen.

Was kostet das Entfernen von einem Zungenbelag und übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Zungenbelag - Kosten

Für den Fall, dass der Zungenbelag Ursache oder Symptom einer Erkrankung, die behandelt werden muss, ist, so übernimmt die Krankenkasse sämtliche Kosten für Diagnose und Behandlung. Andernfalls fallen keine größeren Kosten für die Entfernung oder Behandlung einer belegten Zunge an.


Über den Autor: Dr. Florian Lanza

Assistenzarzt auf der Universitätszahnklink in Wien


Dr. Florian Lanza ist als Assistenzarzt auf der Universitätszahnklink in Wien tätig und unterstützt MOOCI seit August 2019 als medizinischer Experte für den Bereich der Zahnmedizin.

Neben der konservierenden und ästhetischen Zahnheilkunde bildet er mit Begeisterung die nächste Generation an Zahnärzten aus.

Sein Anliegen ist es, dass mit der Aufklärungs- und Informationsarbeit bei MOOCI dazu beigetragen wird den Patienten absolute Transparenz zu bieten.

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Als Zungenbelag gilt jede sichtbare Veränderung der Zunge.


Eine gesunde Zunge ist rosafarben bis rötlich, feucht und von einem dünnen, weißen Belag überzogen.


Als Hausmittel gegen Zungenbelag eignen sich beispielsweise Natron, Aloe Vera oder auch Ölziehen.


Geht der Zungenbelag mit einer Krankheit einher, so übernimmt die Krankenkasse die anfallenden Kosten.

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