Was ist eine Penisvergrößerung?
Die Penisvergrößerung, auch Penisaugmentation genannt, ist ein effektiver funktionaler Eingriff beim männlichen Geschlecht. Dabei kann das Volumen des Glieds fast verdoppelt werden, was neben dem mechanischen Effekt auch einen positiven Einfluss auf Deine Psyche und Dein Selbstbewusstsein hat. Welche Ergebnisse bei einer Penisaugmentation zu erwarten sind, hängt jedoch stark von Deiner Konstitution und Fettschicht ab. Dein Arzt kann Dir im Rahmen eines Beratungsgesprächs und einer körperlichen Untersuchung genauer sagen, mit welchen Ergebnissen Du nach einer Penisvergrößerung rechnen kannst. Bei der Verlängerung ist die Vorhersagekraft allerdings beschränkt, denn hier kommt es darauf an, was der Chirurg während der Operation vorfindet.
Ein zu kleiner und schmaler Penis bedeutet für Betroffene vorwiegend eine psychische Belastung, die fast immer auf erlebte Kritik zurückgeht. Auf der Suche nach einer Penisvergrößerung stoßen viele Patienten zunächst auf konservative Angebote, die vor allem aus dem Ausland mit vielen Versprechungen und günstigen Preisen beworben werden, und entscheiden sich anschließend für eine operative Penisaugmentation, weil die konservative Behandlung nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat. Eine operative Penisvergrößerung besteht meist aus einer Kombination von zwei Methoden, nämlich der Penisverdickung und der Penisverlängerung. Auf diese Weise lassen sich besonders harmonische Ergebnisse erzielen, da bei vielen Männern, die mit ihrem Penis unzufrieden sind, das Glied sowohl zu klein als auch zu schmal ist. Eine Penisvergrößerung muss nicht zwingend mit einer OP einhergehen – es gibt auch andere Methoden, mit denen sich die Größe des Glieds beeinflussen lässt.
Wann ist eine Penisvergrößerung sinnvoll?
Die Gründe für eine Penisvergrößerung können unterschiedlicher Natur sein. Männer, die sich später für eine operative Penisvergrößerung entscheiden, haben in der Vergangenheit oft Kritik von ihrer Partnerin erfahren und mussten Vergleiche mit früheren Partnern erdulden. Andere wurden bereits früh von Geschlechtsgenossen gehänselt.
In manchen Fällen ist auch eine vaginale Erweiterung der Partnerin nach mehreren Geburten oder durch ganz normale Alterungsvorgänge der Grund dafür, dass die Größe und Länge des Glieds in der Partnerschaft zum Thema wird.
Eine Penisvergrößerung ist für alle Männer geeignet, die unter einem zu klein geratenen Penis leiden und aus diesem Grund kein erfülltes Sexualleben haben, unter Minderwertigkeitskomplexen leiden oder im schlimmsten Fall mit Depressionen zu kämpfen haben. Damit die Penisaugmentation ohne größere Komplikationen ablaufen kann, ist es wichtig, dass der Penis vollständig ausgewachsen ist – dies ist erst mit dem 20./21. Lebensjahr der Fall. Nur in seltenen Fällen ist eine operative Penisvergrößerung bei Jugendlichen sinnvoll, nämlich dann, wenn eine ernsthafte funktionelle Einschränkung vorliegt. In diesem Fall braucht es eine ärztliche Bescheinigung sowie das Einverständnis der Erziehungsberechtigten. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Penisvergrößerung ist ein allgemein guter Gesundheitszustand. Kontraindikationen sind starkes Übergewicht, ein vom üblichen Aufbau abweichender Penis oder übermäßige Fettansammlungen im genitalen Hügel.
Wie groß ist der durchschnittliche Penis?
Die durchschnittliche Penisgröße eines erwachsenen europäischen Mannes beträgt im schlaffen Zustand etwa 9,16 Zentimeter, im erigierten Zustand rund 16 Zentimeter.
Bei Angaben zur durchschnittlichen Penisgröße musst Du immer die Messmethode berücksichtigen. Wissenschaftliche Studien, die von kleineren Werten ausgehen, beziehen sich meist auf die sogenannte SPL (stretched penile length), also die Länge des schlaffen, aber gestreckten Penis. Hier sind oft 13,12 Zentimeter zu lesen. Um auf die reale Erektionslänge zu kommen, müssen zu diesem Wert durchschnittlich 2,67 Zentimeter addiert werden, da die SPL aufgrund der Messmethode die Ausdehnung des Peniskopfes nicht berücksichtigen kann.
Das männliche Glied kommt in verschiedenen Formen und Größen vor und zeigt auch ethnische Unterschiede. Eine Durchschnittsgröße sollte sich deshalb immer auf dieselbe Bevölkerungsgruppe beziehen, aus der auch der Patient stammt.
Die Ursachen für einen Mikropenis, also einen ungewöhnlich kleinen Penis, sind bislang nicht vollständig geklärt, jedoch wird ein Hormonmangel während der Schwangerschaft vermutet, der sich jedoch negativ auf die Ausbildung des Glieds auswirkt. Chemikalien in der Umwelt stehen ebenfalls im Verdacht, zur Bildung eines Mikropenis beizutragen. Laut verschiedenen Studien sind etwa 0,6 Prozent aller Männer von einem Mikropenis betroffen, wobei Experten schätzen, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt. Ein Mikropenis bedeutet nicht nur eine psychische Belastung, sondern wirkt sich auch auf das Sexualleben der Betroffenen aus: Geschlechtsverkehr ist meist nur in eingeschränkter Form möglich und viele Betroffene verzichten grundsätzlich darauf, da sie sich zu sehr schämen.
Wie kann ich mich auf eine Penisvergrößerung vorbereiten?
Dein behandelnder Arzt informiert Dich über die verschiedenen Möglichkeiten der Penisaugmentation
Du solltest Dich vor der OP in einem guten Gesundheitszustand befinden
Kläre Deine Medikamente vorab mit Deinem Arzt ab
Verzichte sechs Wochen vor der OP auf Nikotin und zwei Wochen davor auf Alkohol
Vor der Penisvergrößerung steht ein persönliches Beratungsgespräch bei Deinem behandelnden Arzt an. In diesem erläuterst Du Dein Problem und sprichst über Deine Erwartungen und Wünsche rund um die Penisaugmentation. Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung, durch die sich Dein Arzt einen Eindruck von der Größe und Form Deines Glieds machen kann. Der Chirurg erklärt Dir außerdem, welche Möglichkeiten der Penisvergrößerung es gibt und welche Methode am besten für Dich geeignet ist. Er informiert Dich ausführlich über den genauen Ablauf des Eingriffs sowie mögliche Risiken und Komplikationen. Da die Penisvergrößerung meist mit einer Operation einhergeht, ist eine entsprechende Vor- und Nachsorge unabdinglich.
Ein operativer Eingriff bedeutet immer eine gewisse Belastung für den Körper, die nicht zu unterschätzen ist. Daher ist es wichtig, dass Du Dich grundsätzlich in einem guten Gesundheitszustand befindest. Nimmst Du blutverdünnende Medikamente wie Aspirin, ASS, Plavix oder Marcoumar ein, besprichst Du das im Vorfeld mit Deinem Arzt. Bei einer modernen ambulanten Penisvergrößerung in örtlicher Betäubung ist ein Absetzen heute in der Regel nicht mehr nötig. Etwa sechs Wochen vor der Operation solltest Du zudem auf den Konsum von Nikotin verzichten, da das Nikotin Deine Blutgefäße verengt und damit die Durchblutungsstörungen fördert, wodurch auch die Wundheilung gestört wird. Alkohol solltest Du rund zwei Wochen lang vor dem Eingriff vermeiden und vor der Operation ausreichend Wasser trinken.
Wie lässt sich der Penis vergrößern?
Welche Methode geeignet ist, hängt von individuellen anatomischen Voraussetzungen und Wünschen ab. Laut aktueller Fachliteratur ist die Kombination aus Penisverlängerung und -verdickung chirurgisch am effektivsten.
Methoden der Verdickung
Penisverdickung mit Eigenfett
Eine Methode, die sich sehr gut eignet, um eine Verdickung des Penis herbeizuführen, ist die Unterspritzung mit Eigenfett. Dazu entnimmt Dir der Arzt Fett an Bauch oder Oberschenkel, reinigt dieses und bereitet es auf. Anschließend injiziert Dir der Chirurg das Fett entlang des Penisschafts mithilfe einer Mikrokanüle und verteilt es gleichmäßig. Während der Behandlung unterspritzt Dir der Arzt mehr Fett als eigentlich nötig, was damit zusammenhängt, dass nicht alles Eigenfett dauerhaft bestehen bleibt. Etwa 70 Prozent des Fetts wächst in den nächsten Wochen und Monaten an und bleibt schließlich auch bestehen. Es kann eine Umfangserweiterung von bis zu 40 Prozent erzielt werden. Dein Arzt legt Dir zum Schluss einen Druckverband an, der für ein gleichmäßiges Ergebnis etwa vier Tage unverändert bleiben sollte.
Eine dauerhafte und gleichmäßige Verdickung mit Eigenfett ist eine anspruchsvolle Aufgabe für den Chirurgen. Die Entnahme darf nicht mit den üblichen dicken Kanülen einer Fettabsaugung erfolgen, weil diese sichtbare Narben hinterlassen, und der Sog darf nicht so stark sein wie bei einer Fettabsaugung, weil er die lebenden Fettzellen zerstören würde. Werden nur zerstörte Fettzellen eingespritzt, hält die Verdickung nicht. Zudem muss bereits bei der Planung berücksichtigt werden, dass die Schwerkraft in den Wochen der Heilung weiter auf den Penis wirkt. Das Fettgewebe wird deshalb so eingebracht, dass nach Abschluss der Heilung ein gleichmäßiges Ergebnis entsteht.
Penisverdickung mit Hyaluronsäure
Die Verdickung des männlichen Glieds durch Hyaluronsäure ist ein Verfahren, das ausschließlich im Off-Label-Use stattfindet. Es gibt keine Hyaluronsäure, die für die Anwendung am Penis zugelassen ist. Hyaluronsäure hat schon in kleinen Mengen ein thrombotisches Potenzial, das etwa bei der Behandlung von Augenfältchen zur Erblindung führen kann. Am Penis birgt die Anwendung neben der Gefahr örtlicher Thrombosen mit Funktionseinschränkung auch die in der Fachliteratur beschriebenen Risiken einer Lungenembolie oder Implantatinfektion, die in seltenen Fällen gravierende Folgen haben können.
Hyaluronsäure wird unter die Penishaut gespritzt und führt lediglich zu einer Verdickung, nicht zu einer Verlängerung im erigierten Zustand. Sie ist ein nicht permanenter Filler, der sich nach einiger Zeit wieder vollständig abbaut. Um das Ergebnis zu erhalten, müsste eine Verdickung mit Hyaluronsäure regelmäßig wiederholt werden. Viele erfahrene Operateure lehnen die Verwendung von Hyaluronsäure zur Penisverdickung aus diesen Gründen strikt ab.
Implantation einer Haut-Fett-Manschette
Dabei handelt es sich um eine experimentelle OP-Technik, bei der eine Haut-Fett-Manschette aus der Falte zwischen dem Oberschenkel und dem Gesäß entnommen wird. Die Hautoberschicht des entnommenen Gewebes wird entfernt und die Fettschicht geometrisch zurechtgeschnitten, um sie dem Penis anzupassen. Anschließend wird die Manschette in den Penis implantiert, wodurch der Umfang des Glieds vergrößert wird. Abschließend legt Dir Dein Arzt einen Kompressionsverband an, um ein Absterben der Manschette zu verhindern, und behält Dich zur Überwachung für eine Nacht in der Klinik. Da dieses Verfahren in seinen Risiken und Langzeiteffekten weitgehend unerforscht ist und die europäische Fachgesellschaft für Urologie (EAU) in ihren Leitlinien ausdrücklich davon abrät, sollte es nur nach umfassender Risikoaufklärung und mit Deiner ausdrücklichen Zustimmung zum Einsatz kommen.
Methoden der Verlängerung
Durchtrennung der seitlichen Bänder
Eine Penisverlängerung im schlaffen Zustand lässt sich durch eine Durchtrennung der seitlichen Anteile des Hängebandes erzielen. Der Penis fällt dadurch im schlaffen Zustand tiefer, seine Grundposition zum Beckenknochen bleibt aber unverändert. Deshalb entsteht nur eine Verlängerung im schlaffen Zustand.
Durchtrennung des Ligamentum suspensorium mit Gewebsinterponat
Hier wird das Hängeband (Ligamentum suspensorium) nicht nur in seinen seitlichen Anteilen, sondern auch unter dem Schamknochen teilweise durchtrennt. Anschließend füllt Dein Chirurg den entstandenen Raum zwischen Beckenknochen und Penis mit einem Abstandshalter aus körpereigenem Gewebe von Ort und Stelle und verankert ihn mit einer speziellen Nahttechnik in der neuen Position. So entsteht auch eine Verlängerung in der Erektion. Der dabei entstandene Hautschnitt wird bogenförmig in Längsrichtung verschlossen.
Methoden, die als Abstandshalter anstelle von körpereigenem Gewebe eine Silikonkugel oder einen Silikonblock verwenden, sind experimentell und bergen die Gefahr einer Fremdkörperreaktion mit Verwachsung des Fremdkörpers mit dem Penisnerv.
Lässt sich der Penis auch ohne OP vergrößern?
Im Internet findest Du heutzutage eine ganze Liste an weiteren Mitteln, welche Deinen Penis ganz ohne Eingriff vergrößern sollen. Allerdings ist eher davon abzuraten diese zu kaufen, denn es gibt keine wissenschaftlichen Daten, welche die Wirksamkeit der Pillen oder Cremes beweisen. Zudem besteht der Verdacht, dass diese einen gesundheitlichen Schaden bei Dir verursachen können. Eine dauerhafte Vergrößerung des Penis ohne Eingriff ist wissenschaftlich nicht belegt. Wenn Dich die Größe Deines Glieds belastet, ist ein Beratungsgespräch bei einem erfahrenen Spezialisten der sinnvollere Weg als der Griff zu Produkten aus dem Internet.
Welche Komplikationen können bei einer Penisvergrößerung auftreten?
Je nach Behandlungsmethode kann eine Penisvergrößerung gewisse Risiken und Komplikationen mit sich bringen. Intraoperative Probleme, also Komplikationen, die während der Penisvergrößerung auftreten können, sind zwar selten, aber trotzdem nicht vollständig auszuschließen.
Unter Umständen kann es zu Blutungen sowie einer Verletzung der Gesäßmuskulatur, Penisnerven, Harnröhre oder tiefen Vene des Glieds kommen. Bei der Manschetten-Technik kann es selten zu einer unschönen Narbenbildung an der Entnahmestelle kommen. Eine Kante oder Nekrose hinter der Eichel sind ebenfalls möglich, jedoch lassen sich diese vom Arzt behandeln. Eine Entzündung kann dazu führen, dass die Manschette wieder entfernt werden muss. Um solche Risiken zu minimieren, ist es besonders wichtig, dass Du Dich an einen gut ausgebildeten Arzt mit langjähriger Erfahrung wendest.
Nach einer Penisvergrößerung kann es vorübergehend zu einigen leichten Einschränkungen kommen. Dazu gehören beispielsweise leichte Schmerzen am Penis, Schwellungen, Rötungen und blaue Flecken. Diese Beschwerden sind harmlos und gehen innerhalb weniger Tage von selbst zurück. Eine Narbe im Schambereich ist bei einer Verlängerung nicht vermeidbar. Es handelt sich dabei um eine Intracutannaht, also eine innerhalb der Haut genähte Narbe, die nach Abschluss der Heilung nur noch als feiner hautfarbener Strich sichtbar ist.
Ein kompetenter Arzt ist bei einer Penisvergrößerung besonders wichtig, um zu verhindern, dass der Penis eine unregelmäßige Form erhält, der Erektionswinkel verloren geht oder die Manschetten am Schamknochen verkleben, wodurch der Penis wiederum kürzer wird.
Was muss ich nach einer Penisvergrößerung beachten?
Der Verband bleibt etwa vier Tage, das Kompressionspflaster eine Woche
Die Fäden lösen sich von selbst auf und müssen nicht gezogen werden
Duschen darfst Du, sobald die Narbe vollständig geschlossen ist, ins Meerwasser eine Woche später
Verzichte fünf Wochen auf Geschlechtsverkehr und Sport
Eine Penisvergrößerung geht in der Regel ohne längere Ausfallzeit oder Einschränkungen einher, wobei dies natürlich auf die angewandte Behandlungsmethode ankommt. Eine moderne operative Penisvergrößerung findet meist ambulant in örtlicher Betäubung statt, sodass Du noch am Tag der Operation wieder nach Hause gehen kannst. Das hängt allerdings von der verwendeten Methode und von der Erfahrung der jeweiligen Klinik ab. Zuhause solltest Du Dich für einige Tage schonen, in den meisten Berufen kannst Du aber schon am nächsten Tag wieder arbeiten. Je nach Operationstechnik bleibt der Verband um Deinen Penis etwa vier Tage, das komprimierende Pflaster am Übergang zwischen Körper und Penis etwa eine Woche. Die Fäden sind selbstauflösend und müssen nicht gezogen werden.
Duschen darfst Du wieder, sobald die Narbe vollständig geschlossen ist. Wenn Du ins Meerwasser gehen möchtest, solltest Du danach noch eine weitere Woche warten. Auf Geschlechtsverkehr und Sport musst Du für fünf Wochen verzichten, um die Gleichmäßigkeit des Ergebnisses nicht zu gefährden. Empfiehlt Dir Dein Arzt je nach Operationsmethode Nachsorgeuntersuchungen, solltest Du diese unbedingt wahrnehmen. Im Rahmen des Beratungsgesprächs informiert Dich Dein Arzt über die optimale Nachsorge.
Wann kann ich nach einer Penisvergrößerung wieder Sex haben?
Um eine positive Heilung zu unterstützen und etwaigen Komplikationen wie Blutungen oder Infektionen vorzubeugen, solltest Du für mindestens fünf Wochen auf Geschlechtsverkehr verzichten. Wir empfehlen Dir jedoch, dass Du für sechs Wochen auf Sex und Selbstbefriedigung verzichtest, da Zug, Druck und Reibung die Heilung negativ beeinträchtigen und verzögern könnten.
Wann zeigen sich die Ergebnisse einer Penisvergrößerung?
Lass Deinem Körper die Zeit, die er zum Heilen braucht. Direkt nach der Operation ist Dein Penis geschwollen und möglicherweise deutlich größer, als Du Dir das Ergebnis vorgestellt hast. Dein endgültiges Ergebnis siehst Du nach etwa drei Monaten, da bis zu diesem Zeitpunkt die Heilungs- und Umbauvorgänge andauern. Sowohl die operative Penisverlängerung als auch die Penisverdickung mithilfe von Eigenfett sind in der Regel dauerhaft.
Penisvergrößerung: Vorher-Nacher-Bilder
Wir sind uns bewusst, dass du sicherlich gerne Vorher-Nachher-Bilder von bereits durchgeführten Penisvergrößerungen sehen möchtest. Leider ist es uns aufgrund des §11 des Heilmittelwerbegesetzes untersagt, derartiges Bildmaterial zu präsentieren.
Was kostet eine Penisvergrößerung und übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die Kosten für eine Penisvergrößerung bemessen sich daran, welche Methode bei Dir zum Einsatz kommt. In der Regel musst Du bei einer operativen Penisaugmentation mit Kosten ab 4.500 Euro aufsteigend rechnen, jedoch kannst Du Dich im Anschluss an einem dauerhaften Ergebnis erfreuen.
Die Kosten für eine Penisvergrößerung trägst Du selbst. Ob eine Krankenkasse einen Eingriff bezahlt, hängt nicht davon ab, ob er ästhetisch oder medizinisch notwendig ist, sondern davon, ob er im Leistungskatalog steht. Für die Penisvergrößerung ist das in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht der Fall, und auch private Versicherungen erstatten nur, was ausdrücklich im Vertrag steht. Ein psychologisches Gutachten ändert daran nichts. Eine ausführliche Übersicht der Preise nach Methode und Land findest Du auf unserer Seite zu den Kosten einer Penisvergrößerung.
Auch interessant: Penisverkrümmung korrigieren.
Stell sie anonym. Die MOOCI-Redaktion prüft jede Frage und holt die Antwort einer Fachärztin oder eines Facharztes ein. Beantwortete Fragen erscheinen hier auf der Seite, ohne Namen. Bei akuten Beschwerden wende Dich bitte direkt an Deine Praxis oder den ärztlichen Notdienst.
Häufige Fragen
Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.
Recherche
Analyse aktueller Studien und Fachliteratur
Erstellung
Verfassung durch med. Fachjournalist:innen
Facharzt-Review
Prüfung durch praktizierende Fachärzt:innen
Aktualisierung
Regelmäßige Überprüfung und Updates
MIA
Deine KI-Beratung von MOOCI
