Vasektomie (Sterilisation des Mannes)

Es ist ein Begriff, den viele im Fernsehen oder in Dokumentationen schon gehört haben und um den sich viele Mythen und Halbwahrheiten drehen. Die Vasektomie ist eine operative Methode zur Empfängnisverhütung, sie gilt als sehr sicher und als komplikationsarm, weltweit ist die Anwendungsrate allerdings mit unter 5% äußerst gering. Am häufigsten durchgeführt wird sie auf dem nordamerikanischen Kontinent, in Europa ist die Methode bislang weniger beliebt. Wir haben alle wichtigen Informationen für Dich zusammengetragen.


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Zuletzt aktualisiert: 26. Mai, 2020



ICD-10-GM-2020 Z30

Was versteht die Medizin unter einer Vasektomie?

Die Vasektomie bezeichnet einen operativen Eingriff zur Sterilisation des Mannes, bei dem der Arzt die Samenleiter, die die Spermien aus den Hoden abtransportieren, durchtrennt.
 
Unter der Vasektomie ist die operative Sterilisation des Mannes zu verstehen

Für wen ist eine Vasektomie geeignet?

Zwar ist die Vasektomie ein Eingriff, der potenziell rückgängig gemacht werden kann, doch Spezialisten empfehlen, die Behandlung erst bei abgeschlossener Kinderplanung und absoluter Sicherheit durchzuführen. In Deutschland müssen Männer gesetzlich die Volljährigkeit erreicht haben, um für den Eingriff infrage zu kommen, in Österreich darf die Operation ab dem 26. Lebensjahr erfolgen.

Warum entscheiden sich Männer für eine Vasektomie?

Die Vasektomie gilt als sehr sichere Methode, um die Zeugungsfähigkeit des Mannes endgültig zu unterbinden und damit die Schwangerschaft einer Frau zu verhindern. Für Paare, die keinen Kinderwunsch (mehr) haben, lässt sich mit einem einzigen Eingriff mit hoher Sicherheit eine Schwangerschaft vermeiden und dabei eine möglicherweise jahrelange Anwendungen anderer Verhütungsmethoden umgehen. 
Für die Partnerinnen bedeutet dies, auf hormonelle Verhütungsmittel (Antibabypille, Hormonspirale oder 3-Monats-Spritzen) verzichten zu können, für Männer, dass sie nicht auf die Verwendung eines Kondoms zurückgreifen müssen.
 
Aber Achtung: Eine Vasektomie schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten! Bei häufigem Partnerwechsel oder nicht bestehender Sicherheit über den Krankheitsstatus einer anderen Person muss daher dennoch ein Kondom verwendet werden!!
 
Nur selten führt der Arzt eine Vasektomie im Zuge einer medizinischen Notwendigkeit durch. Diese entsteht bei wiederholten Entzündungen der Prostata oder der Nebenhoden, die über Harnröhre und Samenleiter aufsteigen können.

Wie zuverlässig/sicher ist eine Vasektomie?

Die Vasektomie hat einen Pearl-Index von 0,1. Der Pearl-Index ist ein Maß für die Wirksamkeit von unterschiedlichen Verhütungsmethoden, wobei ein niedriger Index bedeutet, dass die Methode sehr sicher ist. Die Vasektomie zählt daher neben der Anwendung der Antibabypille zu den sichersten Methoden.

Was sind die Vorteile und Nachteile einer Vasektomie?

Die Vasektomie ist eine sehr sichere und recht komplikationsarme Operation, welche mit nur einem kurzen Eingriff eine lebenslange Empfängnisverhütung möglich macht, während zahlreiche andere Verhütungsmethoden wiederholte Aufmerksamkeit benötigen.
 
So muss beispielsweise die Antibabypille jeden Tag zur ungefähr gleichen Zeit eingenommen, Verhütungspflaster regelmäßig gewechselt und ein Diaphragma bei jedem Geschlechtsverkehr neu eingesetzt werden. 
Ein häufiges Argument für die Durchführung einer Vasektomie ist zudem die Entlastung der Partnerin, die sich nicht allein um die Verhütung kümmern muss, und die Vermeidung einer hormonellen Verhütung, die viele Frauen zusehends als Belastung ansehen.
 
Auch die Kosten sprechen für eine Vasektomie verglichen mit einer langjährigen hormonellen Verhütung. Denn während eine Vasektomie nur ein einziges Mal durchzuführen ist und dabei auf einem Preis von ungefähr 600 € kommt, sind Verhütungsmethoden der Frau über Jahre und Jahrzehnte gerechnet weitaus kostspieliger.
 
Der große Nachteil und sicherlich auch jener Faktor, der für die meisten Männer die größte Angst und Sorge bedeutet, ist, dass es sich um einen operativen Eingriff an den Geschlechtsteilen handelt. Für viele besteht hier die Angst, dass wichtige Strukturen verletzt werden könnten, dass Schmerzen auftreten oder dass die sexuelle Leistungsfähigkeit und Potenz Einbußen erleidet. Natürlich auch ein wichtiger Faktor, wenn auch kein absolutes Ausschlusskriterium, ist die Tatsache, dass es sich eigentlich (siehe unten) um einen endgültigen Eingriff handelt, der gut überlegt sein sollte.

Wie kann ich mich auf eine Vasektomie vorbereiten?

Als Vorbereitung sollte eine Intimrasur, also die Entfernung der Schambehaarung am Hodensack und der Peniswurzel durchgeführt werden. Werden gerinnungshemmende Medikamente eingenommen, solltest Du dies mit Deinem Arzt besprechen, da diese in einem bestimmten Zeitraum vor dem Eingriff abgesetzt werden sollten. Wie vor jedem operativen Eingriff musst Du eine Einverständniserklärung unterschreiben, findet die Operation in Vollnarkose statt, ist zudem ein Gespräch mit einem Anästhesisten notwendig.
 
Bei einer Vasektomie durchtrennt der Arzt die Samenleiter

Wie verläuft der Eingriff bei einer Vasektomie?

In der Regel führt ein Urologe die Vasektomie durch. Sie kann meist ambulant und unter örtlicher Betäubung erfolgen. Über einen kurzen Schnitt im Hodensack erfolgt der Zugang zu den Samenleitern. Diese legt der Arzt frei und durchtrennt diese, mit etwa zwei bis drei Zentimetern Abstand, an zwei Stellen. Die losen Enden verödet der Spezialist entweder oder verschließt sie mit einem Faden. Um ein erneutes Zusammenwachsen der beiden Enden zu verhindern, legt er zudem umliegendes Bindegewebe zwischen die beiden Samenstranganteile. Erst dann erfolgt der Verschluss der Wunde. 
Diesen Ablauf wiederholt der Arzt nun auf der anderen Seite.

Vasektomie mit und ohne Skalpell?

Seit einigen Jahren findet vermehrt die Durchführung der No-Scalpel-Sterilisation statt. Hierbei erfolgt kein Schnitt am Hodensack, sondern ohne Skalpell der Hodensack punktiert und über eine minimal kleine Öffnung die Instrumente eingeführt. Der Rest der Prozedur unterscheidet sich nicht von der klassischen Vasektomie. Vorteil dieser Technik ist die reduzierte Operationsdauer und der schnellere Heilungsverlauf, da der Zugang insgesamt schonender ist und weniger Blutungsrisiko mit sich bringt.

Welche Narkose ist bei einer Vasektomie notwendig?

In den meisten Fällen findet die Vasektomie unter lokaler Betäubung statt. Dabei injiziert der Arzt das Betäubungsmittel mit einer Spritze fächerförmig in den Hoden. Nach nur wenigen Minuten kann er dann mit der Operation beginnen.
 
Auf Wunsch des Patienten kann der Spezialist eine Vasektomie allerdings auch in Vollnarkose durchführen. Bei dieser injiziert er über Deine Vene ein Schlaf- und Schmerzmittel und intubiert Dich. Der Aufenthalt im Krankenhaus verlängert sich klarerweise, da Du nach dem Eingriff im Aufwachraum für einige Stunden überwacht wirst.

Was passiert mit der Spermienproduktion nach einer Vasektomie?

Auch nach einer Vasektomie findet die Produktion von Spermien weiterhin statt, allerdings können Sie bei einer Ejakulation nicht mehr abgegeben werden, da der Weg nach außen unterbrochen ist. Sie werden stattdessen von Deinem Körper resorbiert.

Ab wann bin ich nach einer Vasektomie nicht mehr zeugungsfähig?

Auch unmittelbar nach einer Vasektomie kann der Mann noch zeugungsfähig sein, da sich immer noch fruchtbare Spermien im Samenleiter befinden. Eine genaue Zeitspanne, wie lang diese überleben, gibt es nicht. Daher führt der Urologe nach einer Vasektomie regelmäßige Analysen des Ejakulats durch, um die Anzahl der Spermien festzustellen. Erst wenn die Proben frei von Samenzellen sind, bist Du tatsächlich zeugungsunfähig. Grundsätzlich gilt, je häufiger ein Samenerguss stattfindet, desto schneller können verbleibende Spermien abtransportiert werden.
 
Eine Vasektomie verhindert eine Schwangerschaft. Trotzdem sollte in der ersten Zeit nach dem Eingriff noch verhütet werden.

Welche Komplikationen können bei einer Vasektomie auftreten?

Insgesamt gilt die Vasektomie als ein sehr sicherer und rasch heilender Eingriff. Zu den häufigsten Komplikationen einer Vasektomie zählen der Schmerz, der sowohl während als auch nach dem Eingriff auftreten kann, Nachblutungen, Schwellungen im Bereich der Hoden sowie Blutergüsse, die noch einige Tage sichtbar bleiben.
 
Zu den seltenen Komplikationen zählen Infektionen rund um die Operationsstelle, Entzündungen der Nebenhoden (Epididymitis), Verletzungen des Hodens oder dem Spermagranulom, eine knotige Veränderung, die durch eine Verletzung der Nebenhodengänge oder des Samenleiters entsteht. Solche Spermagranulome sind häufig druckempfindlich, bilden sich jedoch meist von selbst zurück.

Wie gestaltet sich die Nachsorge bei einer Vasektomie?

Auch wenn eine Vasektomie in der Regel kein sehr umfangreicher und risikobehafteter Eingriff ist, so solltest Du auf eine ein- bis zweitägige Schonung achten. Verzichte am besten für eine Woche auf Sport. Die Wunde solltest Du, wenn möglich trocken halten, duschen ist erlaubt, längere Bäder sind anfangs noch zu vermeiden. Nach sieben bis zehn Tagen erfolgt eine Nachkontrolle und, je nach Methode, eine etwaige Nahtentfernung.

Welche Folgen hat eine Vasektomie für Patienten?

Wenn der Eingriff komplikationslos verläuft, hat die Vasektomie bis auf die Zeugungsunfähigkeit des Mannes keine weiteren Folgen. Häufig besteht die Angst, dass Potenz und Ejakulationsfähigkeit beeinflusst werden, dabei handelt es sich allerdings um einen Irrglauben!
 
Die Vasektomie beeinflusst den Hormonhaushalt des Mannes nicht, die Erektion des Penis, das Lustempfinden, die Libido und auch die Ejakulation bleiben daher unbeeinflusst, werden von vielen Männern sogar als intensiver beschrieben. In der ersten Woche nach der Operation ist der Bereich der Wunde geschwollen und es können Schmerzen im Hoden auftreten. Kommt es über diese Zeitspanne hinaus zu anhaltenden Schmerzen, spricht man vom Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom. 
Die Vasektomie hinterlässt eine kleine, sehr feine Narbe am Hodensack, die in einigen Fällen sogar nach einigen Wochen vollständig verschwindet. Wird die 
Methode der No-Scalpel-Sterilisation angewendet, bleibt keine Narbe und ist auch keine Nahtentfernung notwendig.

Was ist das Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom?

Unter dem Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom versteht die Medizin einen chronischen Schmerz im Bereich der Hoden, des Unterleibs und der Leisten nach einer stattgefundenen Vasektomie. Das Schmerzempfinden kann sowohl direkt nach einer Vasektomie und dann anhaltend oder erst Monate beziehungsweise Jahre später entstehen. Wie genau es zu diesen Schmerz kommt, ist bislang ungeklärt, vermutet wird als Ursache entweder ein Samenstau mit Erweiterung des Samenleiters oder aber auch ein chronischer Reizzustand der Nerven. Das Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom ist meist nur schwer behandelbar, kann lebenslänglich bestehen bleiben und dabei die Lebensqualität erheblich einschränken.

Wann darf ich nach einer Vasektomie wieder Sex haben?

Theoretisch darfst Du auch am Tag nach der Vasektomie wieder sexuell aktiv sein, meist sind nach dieser kurzen Zeit Schmerzen und Schwellungen jedoch noch eine zu starke Einschränkung. Nach circa fünf bis sieben Tagen ist der Geschlechtsverkehr wieder möglich, maßgeblich abhängig ist dies also davon ab, wie lange der Heilungsprozess dauert. Auch nach einer erfolgreichen Vasektomie kann eine Ejakulation stattfinden, diese enthält jedoch nach einiger Zeit keine Spermien, sondern besteht lediglich aus dem Sekret der männlichen Geschlechtsdrüsen.
 
Vasektomie - Sterilisation des Mannes

Wie ist eine Schwangerschaft trotz Vasektomie möglich?

In den ersten Wochen nach dem Eingriff kann es durchaus zur ungewollten Schwangerschaft kommen, da wie bereits beschrieben, befruchtungsfähige Spermien im Samenleiter zurückbleiben. Diese sind oftmals lange überlebensfähig, weshalb Du mehrmalige Nachuntersuchungen und Analysen Deines Ejakulats beim Urologen durchführen lassen solltest.
 
Besteht trotz Vasektomie der Wunsch nach einer Schwangerschaft, besteht zum einen die Möglichkeit vorab Spermien einfrieren zu lassen oder aber eine Refertilisationsoperation durchzuführen.

Kann ich eine Vasektomie rückgängig machen lassen? (Refertilisierung/Vasovasostomie)

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, den Eingriff rückgängig zu machen, die Samenleiter also wieder zu verbinden und für Spermien durchgängig zu machen. Häufigster Grund für eine solche Rückoperation ist eine neue Partnerschaft, die nun doch den Wunsch nach Kindern mit sich bringt. Die Refertilisierungsoperation hat eine sehr gute Erfolgsquote, eine wirkliche Schwangerschaft tritt allerdings nur in der Hälfte der Fälle ein. Es gilt: Je länger die Vasektomie zurückliegt, desto schwieriger und wenig Erfolg versprechend die Refertilisierung.
 

Was ist der Unterschied zwischen einer Sterilisation (Vasektomie) und einer Kastration (Orchiektomie)?

Im Gegensatz zur Vasektomie, bei der der Arzt sozusagen den Ausführungsgang der Spermien aus dem Hoden in Richtung Harnröhre durchtrennt, ist die Orchiektomie eine Entfernung der Hoden selbst. Entfernt der Chirurg beide Hoden vollständig, findet keine Spermienproduktion mehr statt, der Mann ist dadurch unfruchtbar. Mit der Orchiektomie geht außerdem ein wesentlicher Verlust des Testosterons einher, da der Großteil des Hormons in den Leydig-Zellen der Hoden produziert werden.

Welche anderen Verhütungsmethoden gibt es für den Mann?

Die Forschung ist, was Verhütungsmethoden für den Mann betrifft, recht restriktiv. Während es für die Frau eine enorme Anzahl an sowohl hormonellen als auch nicht hormonellen Verhütungsmethoden gibt, bleibt für den Mann neben der Vasektomie lediglich die Verwendung eines Kondoms. Dieses stellt zudem einen sicheren Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten dar.
 
Häufig ebenfalls als Verhütungsmethode bezeichnet, doch definitiv nicht offiziell anerkannt, ist der Coitus Interruptus, also das Herausziehen des Penis vor der Ejakulation. Diese Methode gilt als jedoch mit einem Pearl-Index von 4 als wenig sicher. 
Immer wieder gibt es außerdem Gerüchte über eine Verhütungspille für den Mann, die sich allerdings bisher aufgrund von zahlreichen Nebenwirkungen noch nicht durchsetzen konnte.

Erhöht eine Vasektomie das Risiko für einen Prostatakrebs?

Neueren Studien zufolge geht eine Vasektomie mit einem leicht erhöhten Risiko (ca. 5%) der Entstehung von Prostatakrebs einher. Das absolute Risiko im Laufe des Lebens an einem Prostatakarzinom zu erkranken liegt aktuell durchschnittlich bei ca. 12%, den Studien zufolge erhöht eine Vasektomie dieses Lebenszeitrisiko also nur minimal um etwa 1%.

Wie hoch sind die Kosten einer Vasektomie?

Die Kosten für eine Vasektomie liegen, je nach durchführendem Arzt oder Institut, bei rund 600€. Hinzu kommen meist die Kosten für die Nachbehandlung und die durchzuführenden Untersuchungen des Ejakulats auf vorhandene Spermien.

Eine Vasektomie sollte erst dann erfolgen, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist. In der Regel musst Du die Kosten selbst übernehmen

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Vasektomie?

Nur wenn es sich um einen von medizinischer und ärztlicher Seite notwendigen Eingriff handelt, übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten. Handelt es sich lediglich um einen Eingriff zur langfristigen Empfängnisverhütung, musst Du für die Kosten selbst aufkommen.


Dauer Dauer

Ca. 30 Minuten

Ausfallzeit Ausfallzeit

Keine

Stationärer Aufenthalt Stationär

Nicht notwendig

Auswahl von Ärzt*innen auf diesem Fachgebiet

MOOCI Siegel
Prof. Dr. med. Björn Dirk Krapohl

Prof. Dr. med. Björn Dirk Krapohl

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie

Thiem-Straße 111 , Cottbus

Das Wichtigste zusammengefasst

Bei einer Vasektomie handelt es sich um eine Empfängnisverhütungsmethode. Durchgeführt wird ein operativer Eingriff, der die Sterilisation des Mannes bewirkt


Empfohlen wird die Vasektomie nur all jenen Männern, deren Kinderwunsch und -planung bereits abgeschlossen sind und für die beziehungsweise deren Partnerinnen keine andere Verhütungsmethode infrage kommt


Die Vasektomie ist ein ambulanter Eingriff, der unter Lokalanästhesie stattfindet. Sie hat keine negativen Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit eines Mannes


Die Vasektomie wird von einem Facharzt für Urologie durchgeführt, sie ist - außer im Falle einer medizinischen Notwendigkeit - selbst zu bezahlen

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