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Eingewachsener Zehennagel

Eingewachsener Zehennagel

Wenn der Zehennagel in die umliegende Haut einwächst, können Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen die Folge sein – ein Zustand, der rasch behandelt werden sollte.

Dauer
Bis zu mehreren Monaten
Klinik
Nicht notwendig
Ausfallzeit
Nach OP ca. 1-2 Wochen
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SOS-Tipps und Hausmittel bei einem eingewachsenen Zehennagel

Eingewachsener Zehennagel - SOS-Tipps und Hausmittel bei einem eingewachsenen Zehennagel

Eingewachsene Nägel zeigen sich häufig an den großen Zehen und entstehen dann, wenn der Nagel in die umliegende Haut einwächst. Im Fachjargon wird ein eingewachsener Nagel auch als Ungius incarnatus oder Onychocrytosis bezeichnet.

Charakteristische Symptome sind Schwellungen, Schmerzen und Entzündungen. Um deren Ausbreitung zu verhindern, solltest Du ehestmöglich mit einer Therapie beginnen. Dabei gibt es einige SOS-Tipps und Hausmittel, die Du anwenden kannst:

Wasche die betroffene Stelle vorab mit einer milden Seife oder Bittersalz, damit die Haut um den Nagel herum weicher wird und Du sie wegschieben kannst. Alternativ kannst Du Deinen Fuß auch in warmes Wasser stellen, dem Du eine Tasse Apfelessig hinzufügst. Dabei wird der entzündete Nagel einerseits eingeweicht und andererseits desinfiziert. Mögliche Keime werden abgetötet. Hebe nun das Nageleck, welches in die Haut hineinragt, mit etwas Zahnseide vorsichtig an. Verwende dazu nur Zahnseide ohne Mentholgeschmack, da die ätherischen Öle ein Brennen verursachen können.

Du kannst den eingewachsenen Zehennagel nun selbst schneiden, wobei Du dabei sehr vorsichtig sein solltest. Schiebe dazu die geschwollene Haut behutsam vom Nagel zurück. Dies könnte im ersten Moment wehtun. Dann schneide den Nagel, beginnend mit den Enden, gerade ab und stecke anschließend ein kleines Stück Watte zwischen Zehennagel und Haut. Dies dient einerseits dazu, dass der Nagel nicht wieder hineinwächst und andererseits, um ihn auf Spur zu bringen.

Weitere Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern, sind kühlende Sprays, die Du auf den betroffenen Nagelbereich und die umliegende Haut bis zu fünfmal täglich aufsprühen kannst. Zwischen den Anwendungen solltest Du mindestens eine Stunde vergehen lassen. Überdies gibt es sogenannte Zehennagel-Aufrichtungsclips, die dann anwendbar sind, wenn der freie Rand des betroffenen Nagels mindestens zwei Millimeter lang ist. Diese Clips solltest Du aus hygienischen Gründen einmal die Woche wechseln und für etwa sechs Wochen tragen. Zu diesem Zeitpunkt sollte der Nagel herausgewachsen sein.

Eingewachsener Zehennagel - Beschwerden zu lindern

Wann sollte ich mit einem eingewachsenen Zehennagel zum Arzt gehen?

Eingewachsener Zehennagel - Wann sollte ich mit einem eingewachsenen Zehennagel zum Arzt gehen?

In leichteren Fällen reicht es meist aus, wenn Du einen medizinischen Fußpfleger oder Podologen aufsuchst. Sollte die Entzündung jedoch fortgeschritten und mit starken Schmerzen verbunden sein, können Dir nur ein Hautarzt oder ein Fußchirurg helfen.

Im Normalfall braucht es keine aufwendige Diagnose, um einen eingewachsenen Zehennagel zu diagnostizieren. Nur bei Komplikationen, wie in etwa einer Phlegmone wird der Arzt weitere Untersuchungen wie in etwa einen Bluttest durchführen. Kommt es wiederholt zu eingewachsenen Zehennägeln, sollte die Anfertigung eines Röntgenbildes in Betracht gezogen werden, um zugrunde liegende Erkrankungen wie Tumore oder Melanome frühzeitig erkennen zu können.

Infolge der Entzündung kann sich außerdem sogenanntes „wildes Fleisch“ – in der Fachsprache als Granulationsgewebe bezeichnet – bilden. Die Bezeichnung rührt von der körnigen Oberfläche her. Dabei handelt es sich um Bindegewebe, welches aufgrund des Heilungsprozesses vom Körper gebildet wird. In der Regel wird dabei nur so viel produziert, bis die Hautwunde geschlossen ist. Stoppt die Granulation jedoch nicht, kann es zu einem Hautüberschuss kommen.

Eingewachsener Zehennagel - Phlegmone

Wie wird ein eingewachsener Zehennagel behandelt?

Eingewachsener Zehennagel - Wie wird ein eingewachsener Zehennagel behandelt?

Die Art der Behandlung eines eingewachsenen Zehennagels richtet sich grundsätzlich nach den jeweiligen Beschwerden und deren Intensität. Bei leichten Symptomen reichen oft konservative Maßnahmen wie ein seifenhaltiges, warmes Fußbad und eine anschließende Behandlung mit antiseptischen, entzündungshemmenden Tinkturen, Gelen oder Salben, beispielsweise mit einer antientzündlichen Jod-Salbe, aus.

Das vorangehende Bad weicht die Haut rund um den Nagel auf und erleichtert so die nachfolgende Versorgung. Wichtig ist, dass Du die Füße nach dem Bad gut abtrocknest und eine Weile wartest, bis Du wieder Deine Schuhe anziehst. Grundsätzlich solltest Du jeglichen Druck auf den eingewachsenen Nagel verhindern.

Um das umliegende Gewebe vom Nagel zu entlasten, kannst Du Dir in einer Praxis für medizinische Fußpflege eine Tamponade anlegen lassen. Dabei hebt der Spezialist den Nagelrand vorsichtig an und platziert Kompressen-Streifen zwischen Nagel und Haut. Diese dienen als Polster und können so ein erneutes Einwachsen verhindern. Doch auch Zugverbände wie Tapes können eine sofortige Entlastung der Schmerzen hervorrufen. Dabei wird die entzündete Haut an der Seite des Nagels vom Nagelrand weggezogen und so mehr Platz geschaffen.

Ist der Nagel an den Seiten zu rund geformt, können auch sogenannte Nagelkorrekturspangen eingesetzt werden. Diese aus Kunststoff oder Stahldraht bestehenden Spangen werden von Spezialisten an den Nagelrändern angebracht und in der Mitte des Nagels fixiert. Durch die Spangen wird der Nagel wieder aus den Tiefen des Nagelbettes gezogen und in eine neue Form gebracht. Dieser Prozess dauert sehr lange, weshalb die Spangen über sechs bis zwölf Monate getragen werden müssen.

Eingewachsener Zehennagel - Ist der Nagel an den Seiten zu rund geformt

Wie läuft die OP bei einem eingewachsenen Zehennagel ab?

Eingewachsener Zehennagel - Wie läuft die OP bei einem eingewachsenen Zehennagel ab?

Sollten die konservativen Maßnahmen zu keiner Besserung führen, wird in der Regel eine Operation empfohlen. Diese wird von spezialisierten Dermatologen oder Chirurgen durchgeführt, welche auf verschiedene Verfahren und Techniken zurückgreifen.

Kleinere Eingriffe erfolgen meist unter lokaler Betäubung. Dabei werden die seitlich herausragenden Nagelzacken sowie das umliegende Gewebe weggeschnitten. Mediziner bezeichnen diesen Vorgang als Nagelwall-Resektion. Danach wird die Wunde mit einem Pflaster oder einem kleinen Verband versorgt. Um die Wundheilung zu kontrollieren, solltest Du nach der Operation regelmäßig zu Kontrollen gehen. Zu bedenken ist, dass es während und nach einer Operation zu Komplikationen wie Wundheilungsstörungen, Nagelwachstumsstörungen, Blutungen oder Infektionen, kommen kann.

Sollte der Nagel immer wieder einwachsen, sollte an eine Verschmälerung des Nagels gedacht werden. Dazu stehen Chirurgen im Wesentlichen zwei Operationsmethoden zur Verfügung:

Nagelkeilexzision (Emmert-Plastik)
Bei der sogenannten Nagelkeilexzision oder Emmert-Plastik wird der Nagel samt der Wachstumszone, der sogenannten Matrix, entfernt. Dies führt dazu, dass der Nagel kleiner wieder nachwächst und ein erneutes Einwachsen dadurch verhindert wird. Das angebrachte Pflaster sollte erst nach einigen Tagen nach der Operation gewechselt werden, da das Gewebe noch sehr empfindlich ist.


Phenolkaustik
Eine weitere Technik der Nagelverkleinerung ist die Phenolkaustik. Bei diesem Verfahren wird die Wachstumszone mit einer starken Säure, dem sogenannten Phenol, verödet. Dadurch kommt es zu einer Verkleinerung des Nagels. Auch für diese Methode ist eine örtliche Betäubung ausreichend, welche in den Zeh gespritzt wird. Um starke Blutungen zu verhindern, wird der Zeh zusätzlich mit einem Gummiband abgebunden.

Eingewachsener Zehennagel - Phenolkaustik

Wie macht sich ein eingewachsener Zehennagel bemerkbar?

Etwa 20 von 100 Menschen, die ihren Arzt wegen Beschwerden an den Füßen aufsuchen, haben eingewachsene Nägel, was bedeutet, dass dies recht häufig vorkommt. Vor allem junge, sportliche Menschen sind davon besonders betroffen, da es durch den Sport und die hormonelle Umstellung in der Pubertät zu einer vermehrten Schweißbildung kommt. Doch auch bei älteren Personen kommen eingewachsene Zehennägel häufig vor, da sie einerseits weniger beweglich sind und die Fußpflege so zu einer immensen Anstrengung wird und andererseits Erkrankungen wie Diabetes mellitus vorliegen, die das Risiko für eingewachsene Nägel erhöhen.

Ärzte unterscheiden im Wesentlichen drei Stadien von eingewachsenen Nägeln:

Stadium 1: Der Nagel ist seitlich in der Haut eingewachsen. Betroffene haben Schmerzen und es zeigen sich Rötungen, Schwellungen und Entzündungen am Nagel. Zudem kann die betroffene Stelle nässen, bluten oder eitern. Gelangen Bakterien in die Wunde, kann diese auch unangenehm riechen.

Stadium 2: Am Rande des eingewachsenen Nagels entsteht sogenanntes Granulationsgewebe oder „wildes Fleisch“. Genannt wird es deshalb so, da die Oberfläche des neuen Gewebes aussieht wie kleine Körnchen. Dieses überschüssige Gewebe nässt meist und eitert.

Stadium 3: Im letzten Stadium zeigt sich der betroffene Nagel chronisch entzündet und eitert auch immer wieder mal. Zudem wächst das Granulationsgewebe bereits über den Nagel und bedeckt ihn.

Wann wird ein eingewachsener Zehennagel gefährlich?

Eingewachsener Zehennagel - Wann wird ein eingewachsener Zehennagel gefährlich?

Wenn Bakterien in die Wunde kommen und Betroffene zusätzlich ein schwaches Immunsystem haben, kann sich die Entzündung um den gesamten Nagel bis unter die Nagelplatte ausbreiten. Kommt darüber hinaus Fieber, Abgeschlagenheit und Unwohlsein hinzu, solltest Du schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen, da es sich dabei um eine Phlegmone handeln kann. Darunter verstehen Mediziner eine eitrige Entzündung in tieferliegenden Gewebe. Besonders ältere Menschen sowie Diabetiker sind gefährdet, da bei ihnen die Wundheilung schlechter verläuft als bei jungen, gesunden Personen.

Wie kommt es zu einem eingewachsenen Zehennagel?

Ein eingewachsener Nagel entsteht dadurch, dass die seitliche Kante des Nagels in die Haut hineingedrückt wird und dieser dort weiterwächst. Dabei werden sowohl die Haut als auch das darunterliegende Weichgewebe verletzt. Grund dafür sind meist zu kurz geschnittene und abgerundete Fußnägel, zu enge Schuhe und Schweißfüße. Doch auch erblich bedingte Nagelwuchsformen und andere Erkrankungen können ein Einwachsen des Nagels fördern. Diverse Medikamente, wie in etwa zur Behandlung von Krebserkrankungen, können ebenfalls das Risiko für eingewachsene Zehennägel erhöhen.

Wie ist die Prognose bei einem eingewachsenen Zehennagel?

Nägel wachsen nur langsam, deshalb müssen sich Betroffene häufig in Geduld üben, bis die Therapie anschlägt. Je nach Befund und Ausprägung sowie der Behandlungsmethode kann es mehrere Wochen bis Monate dauern, bis der Nagel wieder normal nachgewachsen ist. Bei einer frühzeitigen Behandlung reichen meist konservative Methoden aus, um die Entzündung zu bekämpfen, jedoch erfordert dies von Betroffenen viel Geduld und Disziplin. Sollte es zu einem schlimmeren Verlauf kommen und eine Operation notwendig werden, bringt der Eingriff zwar einen raschen Erfolg, jedoch müssen Patienten in den nächsten zwei bis drei Wochen mit Schmerzen rechnen.

Eingewachsener Zehennagel - Wie ist die Prognose bei einem eingewachsenen Zehennagel?

Wie kann ich einem eingewachsenen Zehennagel vorbeugen?

Um ein Einwachsen der Zehennägel zu verhindern, solltest Du auf ein geeignetes Schuhwerk mit viel Platz für Deine Füße achten. Denn durch zu enge Schuhe können Druckstellen und eventuelle Verformungen der Zehen entstehen. Zudem sollten die Schuhe atmungsaktiv sein, damit es nicht zu einer zu großen Schweißbildung kommt. Besonders wichtig ist auch die richtige Nagelschneidtechnik. Die Nägel sollten an den Ecken nicht abgerundet werden, damit sie frei auf dem seitlichen Hautrand liegen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten bei einem eingewachsenen Zehennagel?

Eingewachsener Zehennagel - Kosten

Zur Vorbeugung von eingewachsenen Nägeln können kosmetische Fußpfleger bei einer Pediküre helfen. Diese Kosten müssen jedoch selbst gezahlt werden. Bestehen hingegen Risikofaktoren wie in etwa Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus, wird die medizinische Fußpflege durch einen Podologen unter Umständen von der Krankenkasse übernommen. Selbiges gilt für eine operative Behandlung Deines eingewachsenen Zehennagels. Frage dazu am besten bei Deinem Versicherungsträger nach.

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Häufige Fragen

Wie erkenne ich einen eingewachsenen Zehennagel frühzeitig?
Erste Anzeichen sind Rötungen, leichte Schwellungen und Druckschmerzen am Nagelrand. Im frühen Stadium kann das Problem oft mit Fußbädern und richtiger Nagelpflege gelöst werden.
Kann ein eingewachsener Zehennagel von selbst heilen?
Leichte Fälle können sich zurückbilden, wenn der Druck durch richtiges Schneiden und offene Schuhe reduziert wird. Bei anhaltender Entzündung ist jedoch eine gezielte Behandlung nötig.
Warum wächst mein Zehennagel immer wieder ein?
Häufige Ursachen sind falsches Schneiden, enge Schuhe oder eine genetische Veranlagung. Auch übermäßige Schweißbildung kann das Risiko erhöhen. Eine medizinische Fußpflege kann helfen, das Problem langfristig zu vermeiden.
Was passiert, wenn ich einen eingewachsenen Zehennagel nicht behandle?
Unbehandelt kann sich die Entzündung verschlimmern, es kann Granulationsgewebe („wildes Fleisch“) entstehen, und in schweren Fällen kann sich die Infektion auf den gesamten Zeh ausbreiten.
Gibt es Hausmittel, um die Schmerzen eines eingewachsenen Zehennagels zu lindern?
Ein warmes Salzwasserbad oder ein Fußbad mit Apfelessig kann die Entzündung beruhigen. Kühlende Sprays und entzündungshemmende Salben lindern ebenfalls Beschwerden.
Kann ich einen eingewachsenen Zehennagel mit Zahnseide behandeln?
Zahnseide kann helfen, das eingewachsene Nageleck vorsichtig anzuheben. Wichtig ist, dass sie keinen Mentholgeschmack hat, damit es zu keinen Reizungen kommt.
Welche Schuhe sollte ich bei einem eingewachsenen Zehennagel tragen?
Bequeme, weite Schuhe mit genug Platz für die Zehen sind ideal. Vermeide enge Schuhe oder hohe Absätze, da sie den Druck auf den Nagel erhöhen.
Wie lange dauert es, bis ein eingewachsener Zehennagel heilt?
Die Heilungsdauer hängt vom Schweregrad ab. Leichte Fälle verbessern sich in wenigen Tagen, während eine Nagelkorrektur oder OP mehrere Wochen bis Monate benötigen kann.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. Benjamin Gehl

Dr. Benjamin Gehl

Facharzt für plastische, ästhetische & rekonstruktive Chirurgie

Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion. Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind. Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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Letzte Aktualisierung: 11.09.2026

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