Amalgamsanierung

Das Material Amalgam kommt seit Jahrzehnten, in manchen Teilen Europas sogar schon seit Jahrhunderten, in der Zahnmedizin zum Einsatz. Es dient bei unterschiedlichen Proble-men der Zähne als Füllmaterial und kam aufgrund ganz unterschiedlicher Faktoren in der Vergangenheit zur Massenanwendung. In den letzten Jahrzehnten haben jedoch viele Stu-dien gezeigt, dass das Amalgam u.a. aufgrund des darin enthaltenen Quecksilbers eine Ge-fahr für den menschlichen Körper darstellt und schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann, weswegen immer mehr Patienten das Amalgam in ihren Zähnen entfernen lassen und stattdessen ein bioverträgliches, nicht toxisches Dentalmaterial wäh-len. Alle wichtigen Infos zum Thema Amalgamsanierung findest Du in diesem Text.


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Zuletzt aktualisiert: 11. Januar, 2024



Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

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Was ist eine Amalgamsanierung?

Die Amalgamsanierung dient der professionellen Entfernung von Amalgam. Amalgam ist eine Legierung aus verschiedenen Metallen, zu denen auch das toxische Element Quecksilber zählt. Amalgam wird seit vielen Jahrzehnten für Zahnfüllung verwendet. Zahlreiche Studien haben jedoch die schädliche Wirkung von Quecksilber auf den menschlichen Körper nachgewiesen, weswegen viele Patienten eine Amalgamsanierung durchführen lassen, um toxische Bestandtiele aus ihrem Körper zu entfernen. Dabei ergreift der Zahnarzt besondere Schutzmaßnahmen, um zu gewährleisten, dass keine schädlichen Stoffe in den Körper gelangen. Die Amalgamsanierung stellt lediglich den ersten Schritt dar, wenn es darum geht, das Quecksilber aus Deinem Körper zu entfernen. Um Deinen Körper bestmöglich zu entgiften, solltest Du im Vorfeld und im Anschluss an die Entfernung des Amalgams eine Amalgamausleitung unter Anleitung eines Arztes oder Heilpraktikers durchführen.

Warum wird eine Amalgamsanierung durchgeführt?

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Patienten sich für eine Amalgamsanierung entscheiden. Zum einen ist in vielen Fällen der ästhetische Effekt ausschlaggebend, da Amalgam nicht zahnfarben ist und sich daher gerade im Bereich der Schneide- und Eckzähne deutlich bemerkbar macht.

Zum anderen spricht der gesundheitliche Aspekt in sehr vielen Fällen für die Entfernung des Amalgams. Das im Amalgam enthaltene Quecksilber verteilt sich mit der Zeit im Körper und kann zur Entstehung zahlreicher unterschiedlicher akuter und chronischer Erkrankungen beitragen. Je länger sich das Amalgam in Deinen Zähnen befindet, desto mehr Quecksilber kann sich in Deinem Körper ablagern und desto schlimmer können die potenziellen Auswirkungen auf deine Gesundheit sein. Wenn Du Dich dafür entscheidest, das Amalgam unter Schutzmaßnahmen aus Deinen Zähnen entfernen zu lassen, wird das gerade langfristig Deiner Gesundheit sehr zugute kommen.

Was ist Amalgam?

Amalgam ist ein Überbegriff für verschiedene metallische Legierungen, welche in der Zahnmedizin zum Füllen unterschiedlicher Zahndefekte verwendet werden. Aufgrund seiner geringen Kosten und seinen Vorteilen in der Anwendung wird es seit Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute in der Zahnmedizin verwendet. Amalgam besteht unter anderem aus Silber, Kupfer, Zinn, Indium und Zink, aber auch zu mindestens 50% aus Quecksilber. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall und kann, wenn es in Deinen Organismus gelangt, zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Folge der hohen toxischen Belastung können in etwa diverse chronische Erkrankungen sein.

Warum ist Amalgam schädlich?

Reibung an den Zähnen, wie sie zum Beispiel beim Kauen oder Zähne putzen entsteht, führt dazu, dass nach und nach kleinste Partikel von der Amalgamfüllung abgehen und sich über verschiedene Wege im Organismus ausbreiten. Über die Schleimhäute gelangen die Stoffe in den Blutkreislauf, über die Speiseröhre erfolgt die Weiterleitung in den Magen-Darm-Trakt. Die daraus resultierende hohe Konzentration an Giftstoffen im Körper belastet vor allem die Leber und das Gehirn und führt unter anderem zu starken Kopfschmerzen und chronischer Müdigkeit. Auch das Risiko für die Entstehung anderer Krankheiten erhöht sich zunehmend. Beispiele für Erkrankungen, die durch eine hohe Quecksilberkonzentration im Körper begünstigt werden, sind etwa unterschiedliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsstörungen und Nierenfunktionsstörungen. Auch chronische Erkrankungen treten verstärkt auf.  Untersuchungen der letzten Jahrzehnte deuten zunehmend auf einen Zusammenhang zwischen Amalgam und der Entstehung von Multipler Sklerose, Parkinson und Alzheimer sowie Diabetes Typ 2 hin. All diese Krankheiten sind, sobald sie sich manifestiert haben, nicht mehr heilbar und können lediglich symptomatisch behandelt werden. Wann immer möglich solltest Du also versuchen, der Entstehung dieser Krankheiten vorzubeugen und Deine Gesundheit zu pflegen.

Welche Alternativen gibt es zu Amalgam?

Die wichtigsten Gesichtspunkte bei der Wahl eines Dentalmaterials sind zum einen der gesundheitliche Aspekt und zum anderen der ästhetische Aspekt. In beiden Kategorien punkten Keramikinlays, da sie sehr natürlich aussehen und aus toxikologischer Sicht völlig unbedenklich sind. Auch Gold ist gesundheitlich unbedenklich, fällt jedoch beim Blick auf den Zahn deutlich auf. Kompositfüllungen, welche auch als Kunststofffüllungen bezeichnet werden, überzeugen zwar durch ihr Aussehen, sind nicht so haltbar wie Keramik und könnten bei entsprechender Veranlagung zu unerwünschten Reaktionen führen. Am besten sprichst Du mit Deinem Zahnarzt ab, was für Dich die beste Alternative ist und welches Material für Dich eher nicht in Frage kommt.

Worauf ist vor einer Amalgamsanierung zu achten?

Es ist wichtig zu wissen, dass die Entfernung von Amalgam nicht in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit erfolgen sollte. Seit Juli 2018 ist es Zahnärzten gemäß einer Verordnung des Europäischen Parlaments verboten, quecksilberhaltige Amalgame bei Jugendlichen unter 15 Jahren sowie schwangeren und stillenden Frauen einzusetzen, da sich das Quecksilber schnell in vielen unterschiedlichen Geweben des Körpers ablagert und im Falle einer Schwangerschaft oder beim Stillen auf das Neugeborene beziehungsweise das Baby oder Kleinkind übertragen werden kann. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei der Amalgamsanierung kleinste Mengen an Quecksilber zum Beispiel in Form von Gas freigesetzt werden und trotz zahlreicher Schutzmaßnahmen in den Organismus gelangen, sollte die Entfernung von Amalgam nicht während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit durchgeführt werden. Falls Du Dir unsicher bist, ob Du eine Amalgamsanierung durchführen lassen kannst oder doch ein anderer Zeitpunkt besser ist, wendest Du Dich am besten direkt an Deinen behandelnden Zahnarzt.

Wie ist der Ablauf einer Amalgamsanierung?

Zu Beginn Deiner Amalgamsanierung ergreift Dein Zahnarzt diverse Vorsichtsmaßnahmen, um Dich und sich selbst möglichst gut vor dem freigelegten Amalgam und insbesondere dem darin enthaltenen Quecksilber zu schützen. Du bekommst eine spezielle Atemmaske mit Goldbeschichtung aufgesetzt, zudem wird ein sogenannter Kofferdam, eine Art Gummituch, über den zu behandelnden Zahn gestülpt, um das umliegende Gewebe vor den schädlichen Bestandteilen des Amalgams zu schützen. Dafür sind beim Herausschleifen des Amalgams aus den Zähgnen besondere Absaugmaßnahmen mit Spezialgeräten nötig.

Mithilfe eines speziellen Bohrers, welcher im besonders niedrigtourigen Bereich arbeitet, entfernt Dein Zahnarzt zuerst die alte Füllung. Sobald das Amalgam und Karies vollständig entfernt ist, bringt Dein Zahnarzt neues, bioverträgliches Füllmaterial in Deinen Zahn ein.

Eine Amalgamentfernug sollte unbedingt unter 7-fach Schutz stattfinden:

  1. Kofferdam
  2. Clan-Up Spezialsauger am Zahn
  3. Spezial-Luftabsauger (z.B. iQ-Air)
  4. Gold-Schutzmaske (bindet Quecksilber)
  5. neue spezial-Hartmetallschleifer
  6. niedertouriges Herausschleifen mit guter Kühlung
  7. Frischluft-Zufuhr

Schmerzt eine Amalgamsanierung?

Eine Amalgamsanierung ist genau so wenig Schmerzhaft wie alle anderen restaurativen Maßnahmen. Bei besonders nervnahen Restaurationen kann es auch zu länger anhaltenden Empfindlichkeiten kommen.

Ist eine Amalgamsanierung gefährlich?

Bei einer Amalgamsanierung wird direkt mit dem zu entfernenden Material gearbeitet, was bedeutet, dass sowohl Du als auch Dein behandelnder Arzt mehr oder weniger mit dem Amalgam und dem darin enthaltenen Quecksilber in Kontakt kommen. Allerdings trifft Dein Arzt im Vorfeld zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen, um die maximal mögliche Sicherheit zu gewährleisten. Auch wenn zum Beispiel Quecksilberdämpfe entstehen sollten, schützen zahlreiche Faktoren Dich davor, dass diese Dämpfe möglichst nicht von Deinem Körper aufgenommen werden. Ganz ausschließen lässt sich eine minimale Aufnahme von Quecksilber zwar nicht, doch aufgrund der zahlreichen Schutzvorkehrungen brauchst Du trotzdem keine Angst vor Deiner Amalgamsanierung zu haben.

Bei Amalgam beziehungsweise dem darin enthaltenen Quecksilber handelt es sich um ein toxisches Material, das nicht ungefiltert in unser Grund- oder Abwasser gelangen sollte. Um eine korrekte Entsorgung sicherzustellen, verwendet Dein Zahnarzt für das entfernte Amalgam spezielle Behälter, welche auch als Amalgamabscheider bezeichnet werden. Im Anschluss an Deine Behandlung werden die anfallenden Amalgamabfälle aufgrund des enthaltenen Quecksilbers gemäß dem Europäischen Abfallverzeichnis als gefährlicher Sondermüll entsorgt. Auch um den Umweltaspekt musst Du Dir also keine Sorgen machen.

Welche Schutzvorkehrungen werden bei einer Amalgamsanierung getroffen?

Die sicherste Methode zur Entfernung von Amalgam, ist, zunächst ein „Kofferdam“ anzubringen. Dabei handelt es sich um ein Gummi, welches um den zu behandelnden Zahn gespannt wird. So wird gewährleistet, dass der Zahn sowie die Amalgamfüllung isoliert werden und Dein Arzt das Amalgam vollständig absaugen kann, ohne dass es in Teilen in Deinem Körper verbleibt. Insbesondere das Zahnfleisch, die angrenzenden Schleimhäute und die Speiseröhre werden als am nächsten benachbarte Strukturen geschützt.

Da Quecksilber bei Raumtemperatur in einem flüssigen Zustand vorliegt, kann es bereits bei geringfügig höheren Temperaturen verdampfen und sich frei im Raum verteilen. Um dies zu verhindern, verwendet Dein Zahnarzt bei der professionellen Entfernung von Amalgam spezielle Bohrer mit niedriger Umdrehungszahl beziehungsweise hebelt die Füllung im Ganzen aus dem Zahn, um die entstehenden Temperaturen möglichst gering zu halten und der Verdampfung des Quecksilbers vorzubeugen.

Sowohl das Amalgam als auch die entstehenden Quecksilberdämpfe saugt Dein Arzt mit speziellen Saugern ab. Diese werden auch als Clean-up-Sauger bezeichnet und dienen dem direkten Abfangen von Quecksilberdämpfen, sodass diese ohne weiteren Kontakt zu Deinem Körper abgeleitet werden können.

Um sicherzustellen, dass Du keinerlei schädliche Dämpfe einatmest, setzt Du eine Nasenmaske auf, welche mit Gold beschichtet und damit in der Lage ist, das Quecksilber schnell zu binden. Dies trägt maßgeblich dazu bei, dass Du möglichst wenig der entstehenden Quecksilberdämpfe einatmest.

Chlorella-Algen können, wenn sie nach der Behandlung in der Zahnhöhle platziert werden, Deinem Zahn mögliche Quecksilberrückstände entziehen. Nach kurzer Zeit kannst Du Deinen Mund ausspülen und so die Algen wieder entfernen.

Worauf ist nach einer Amalgamsanierung zu achten?

Nachdem Dein Zahnarzt das Amalgam entfernt und den Zahngereinigt hat, füllt er den Zahn mit einem gut verträglichen, biokompatiblem Dentalmaterial mit hohem Keramikanteil oder versorgt ihn bis zum Abschluss der Amalgamausleitung provisorisch mit Glasionomerzement.

Die Halbwertszeit von in den Körper gelangten Elementen, also die Zeit, nach der sich die Menge dieses Elements halbiert hat, kann bis zu 30 Jahre betragen. Da Dein Zahnarzt zwar das Amalgam in Deinen Zähnen, nicht jedoch die bereits in Deinem Körper abgelagerten Quecksilberrückstände entfernen kann, solltest Du Dich nach Deiner Amalgamsanierung an einen Arzt oder Heilpraktiker wenden und unter dessen Anleitung eine Amalgamausleitung durchführen. Nur so kannst Du sicherstellen, dass Dein Körper vollständig entgiftet wird und schädliche Ablagerungen entfernt werden können.

Mit welchen Kosten ist eine Amalgamsanierung verbunden?

Die Kosten einer Amalgamsanierung können je nach Umfang der Behandlung unterschiedlich ausfallen und lassen sich daher nicht pauschal vorhersagen, da ja die nachfolgende Restaurierung von Zahn zu Zahn unterschiedlich ist und einen wesentlichen Teil der Kosten verursacht. Einen genaueren Preis kann Dir Dein Zahnarzt im Rahmen des Beratungsgesprächs im Vorfeld der Amalgamsanierung nennen.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Krankenkassen übernehmen die Kosten, die bei der Entfernung von Amalgam anfallen, nur dann, wenn der Eingriff medizinisch indiziert ist. Genauer ausgedrückt bedeutet das, das die Kosten nur dann übernommen werden, wenn Du eine Quecksilberallergie nachweisen kannst. In allen anderen Fällen musst du trotz der erwiesenermaßen schädlichen Wirkung von Amalgam selbst für die anfallenden Kosten aufkommen.

Fazit/Zusammenfassung

Immer mehr Patienten haben den Wunsch nach einer Amalgamausleitung, da zahlreiche Studien die schädigende Wirkung des darin enthaltenen Quecksilbers auf den menschlichen Körper belegt haben. Amalgam ist ein Gemisch aus mehreren verschiedenen Metallen, zu denen auch Quecksilber gehört, und findet seit Jahrzehnten als Füllmaterial Verwendung in der Zahnmedizin. Gründe dafür sind etwa die geringen Kosten. Das Problem ist nun, dass Amalgam gerade längerfristig zu schädlichen Wirkungen am menschlichen Körper führen kann. Reibung an den entsprechenden Zähnen, wie sie zum Beispiel beim Kauen entsteht, führt dazu, dass das Quecksilber freigesetzt wird und sich im ganzen Körper verteilt. So kann es sich insbesondere in der Leber und im Gehirn ablagern und zur Entstehung zahlreicher akuter und chronischer Erkrankungen beitragen. Beispiele hierfür sind etwa Multiple Sklerose, unterschiedliche Erkrankungen des Verdauungs- und des Herz-Kreislauf-Systems, Parkinson und Alzheimer. Bei der Amalgamsanierung setzt Dein Zahnarzt unterschiedliche Schutzmaßnahmen ein, um den Kontakt zum schädlichen Quecksilber möglichst gering zu halten. Zum Beispiel verwendet er einen spezielle Absaugmaßnahmen und spezial- Bohrer, der eine Erwärmung des Amalgams und so eine Verdampfung des Quecksilbers verhindert. Im Anschluss an eine Amalgamsanierung solltest Du im Idealfall noch eine Amalgamausleitung durchführen, da nur so eine vollständige Entgiftung Deines Körpers möglich ist. Dazu vermittelt Dir Dein Zahnarzt einen geeigneten Arzt oder Heilpraktiker.


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Über den Autor: Dr. Robert Bauder MSc. MSc.

Zahnarzt


Dr. Robert Bauder verfügt über mehr als 24 Jahre Erfahrung in der ganzheitlichen und ästhetisch modernen Zahnmedizin sowie mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Keramikimplantaten.


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