Ein Fruchtsäurepeeling ist eine häufig eingesetzte Behandlung der ästhetischen Dermatologie, wenn es um ein feineres und gleichmäßigeres Hautbild geht. Dabei werden Säuren auf die Haut aufgetragen, die die Ablösung von Hornzellen fördern und dadurch die Hauterneuerung beeinflussen. Eingesetzt werden solche Peelings unter anderem bei Unreinheiten, oberflächlichen Pigmentveränderungen und ersten Zeichen lichtbedingter Hautalterung.
Fruchtsäuren gehören überwiegend zur Gruppe der Alpha-Hydroxysäuren, kurz AHA. Sie zählen damit zu den chemischen Peelings. Einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Peelingarten und Wirkstoffe findest Du auf unserer Seite zum chemischen Peeling. Dieser Ratgeber konzentriert sich auf AHA Peelings und erklärt, welche Säuren zum Einsatz kommen, wie die Behandlung abläuft und worauf Du bei Auswahl, Nachsorge und Kosten achten solltest.
Das Wichtigste in Kürze
Bei einem Fruchtsäurepeeling kommen Alpha-Hydroxysäuren wie Glykol- oder Milchsäure zum Einsatz. Wie intensiv das Peeling wirkt, hängt nicht nur von der Säurekonzentration, sondern auch von pH-Wert, Einwirkzeit und Formulierung ab. AHA Peelings können das Hautbild bei leichten Unreinheiten, oberflächlichen Pigmentveränderungen und feinen Zeichen der Hautalterung verbessern. Bei ausgeprägter Akne oder unklaren Pigmentveränderungen ist eine dermatologische Untersuchung sinnvoll.
Je stärker ein chemisches Peeling wirkt, desto größer ist auch das Risiko für Reizungen, Verätzungen und Pigmentverschiebungen. Intensivere Peelings sollten deshalb nach fachlicher Beurteilung der Haut durchgeführt werden. Nach einem Fruchtsäurepeeling ist konsequenter Sonnenschutz wichtig. UV-Strahlung kann insbesondere nach einer stärkeren Hautreizung das Risiko für postinflammatorische Pigmentveränderungen erhöhen.
Was ist ein Fruchtsäurepeeling?
Ein Fruchtsäurepeeling ist eine Form des chemischen Peelings, bei der meist Alpha-Hydroxysäuren auf die gereinigte Haut aufgetragen werden. Sie verringern unter anderem den Zusammenhalt der Hornzellen, sodass sich diese leichter ablösen. Je nach Wirkstoff und Behandlungsintensität können auch Prozesse in tieferen Hautschichten beeinflusst werden.
Der Name Fruchtsäure geht darauf zurück, dass verschiedene AHA ursprünglich unter anderem in Früchten, Zuckerrohr oder Milch nachgewiesen beziehungsweise daraus gewonnen wurden. Heute werden die eingesetzten Wirkstoffe überwiegend industriell hergestellt. Wie tief ein Peeling wirkt, hängt nicht allein davon ab, dass AHA wasserlöslich sind. Entscheidend sind unter anderem Art und Konzentration der Säure, pH-Wert, Einwirkzeit und Formulierung. Glykolsäure kann je nach Anwendung beispielsweise sehr oberflächlich, oberflächlich oder auch stärker wirken. In diesem Ratgeber stehen oberflächliche AHA Peelings im Vordergrund. Mitteltiefe und tiefe Verfahren sowie andere Wirkstoffe werden ausführlicher im Überblick zum chemischen Peeling behandelt.
Welche Fruchtsäuren werden verwendet?
Nicht jede Fruchtsäure hat dieselben Eigenschaften. Welche Säure eingesetzt wird, hängt unter anderem von Hauttyp, Behandlungsziel, Konzentration, pH-Wert und gewünschter Intensität ab.
Glykolsäure
Glykolsäure besitzt die kleinste Molekülgröße unter den gebräuchlichen AHA und kann vergleichsweise gut in die Haut eindringen. Sie gehört zu den am häufigsten verwendeten Wirkstoffen für Fruchtsäurepeelings und wird unter anderem bei ungleichmäßiger Hautstruktur, oberflächlichen Pigmentveränderungen und Zeichen lichtbedingter Hautalterung eingesetzt. Je nach Konzentration und pH-Wert kann sie die Haut allerdings deutlich reizen.
Milchsäure
Milchsäure gehört ebenfalls zu den AHA. Sie wirkt exfolierend und besitzt zusätzlich feuchtigkeitsbindende Eigenschaften. Deshalb kommt sie auch bei trockener Haut zum Einsatz. Ob sie besser vertragen wird als Glykolsäure, hängt jedoch von der jeweiligen Formulierung und Konzentration ab.
Mandelsäure
Mandelsäure besitzt eine größere Molekülstruktur als Glykolsäure und dringt langsamer in die Haut ein. Sie wird deshalb häufig als gut kontrollierbare AHA eingesetzt, unter anderem bei unreiner Haut und Pigmentveränderungen. Sie ist aber nicht grundsätzlich die „sanfteste“ Fruchtsäure. Auch hier bestimmen Konzentration, pH-Wert und Einwirkzeit wesentlich die Verträglichkeit. Für Mandelsäure liegen unter anderem Untersuchungen bei Akne und postinflammatorischer Hyperpigmentierung vor.
Weitere Fruchtsäuren
Auch Apfelsäure und Zitronensäure zählen zu den AHA und können Bestandteil kosmetischer Formulierungen oder Säurekombinationen sein. Für professionelle Peelings sind Glykol-, Milch- und Mandelsäure jedoch gebräuchlicher.
Bei welchen Hautproblemen kann ein Fruchtsäurepeeling helfen?
Fruchtsäurepeelings werden bei verschiedenen oberflächlichen Hautveränderungen eingesetzt. Wie gut sie wirken, hängt unter anderem vom Hautproblem, der verwendeten Säure und der Intensität der Behandlung ab.
Wie wirken Fruchtsäurepeelings bei Akne und Mitessern?
Bei leichter bis mittelschwerer Akne können chemische Peelings eine ergänzende Behandlungsoption sein. AHA fördern die Ablösung verhornter Zellen und können dadurch das Erscheinungsbild verstopfter Poren und oberflächlicher Unreinheiten verbessern. Studien zeigen einen möglichen Nutzen bei Akne, allerdings ist die Datenlage nicht ausreichend, um eine bestimmte Säure oder Konzentration grundsätzlich als beste Behandlung festzulegen.
Bei Mitessern oder milder Akne kann ein Fruchtsäurepeeling deshalb ergänzend eingesetzt werden. Eine ausgeprägte entzündliche Akne sollte dagegen dermatologisch behandelt werden.
Können Fruchtsäurepeelings Pigmentflecken aufhellen?
Glykolsäure und andere AHA werden auch bei oberflächlichen Hyperpigmentierungen und bei dunklen Flecken nach abgeheilten Entzündungen eingesetzt. Studien zeigen, dass sich solche Veränderungen durch wiederholte Behandlungen aufhellen können.
Wie gut ein Peeling wirkt, hängt allerdings von der Ursache und Tiefe der Pigmentierung ab. Bei Melasma, ausgeprägten Pigmentstörungen oder neu aufgetretenen beziehungsweise auffälligen Pigmentflecken ist zunächst eine dermatologische Beurteilung sinnvoll. Mehr dazu findest Du im Beitrag über Pigmentflecken entfernen.
Kann ein Fruchtsäurepeeling Poren und Hautstruktur verbessern?
Durch das Ablösen von Hornzellen kann sich eine raue oder ungleichmäßige Hautoberfläche glatter anfühlen und ebenmäßiger aussehen. Auch das Erscheinungsbild vergrößert wirkender Poren kann sich verbessern. Die Porengröße selbst lässt sich mit einem oberflächlichen Peeling jedoch nicht dauerhaft verändern.
Helfen Fruchtsäurepeelings gegen feine Fältchen?
AHA werden auch bei lichtbedingter Hautalterung eingesetzt. Untersuchungen zeigen Veränderungen der Epidermis und bei längerer beziehungsweise intensiverer Anwendung auch der dermalen Hautstruktur. Feine oberflächliche Linien können dadurch weniger auffällig erscheinen. Tiefe Falten lassen sich mit einem oberflächlichen Fruchtsäurepeeling jedoch nicht beseitigen.
Welche Konzentration ist bei einem Fruchtsäurepeeling sinnvoll?
Wie stark ein Fruchtsäurepeeling wirkt, lässt sich nicht allein anhand einer Prozentzahl beurteilen. Neben der Konzentration sind insbesondere pH-Wert, Anteil der freien Säure, Formulierung, Einwirkzeit und Anzahl der aufgetragenen Schichten relevant. Eine höher konzentrierte und stärker saure Lösung kann deutlich intensiver wirken und erhöht das Risiko für unerwünschte Hautreaktionen.
Die pauschale Aussage, dass Kosmetikinstitute in Deutschland, Österreich und der Schweiz nur bis zu einer bestimmten niedrigen Konzentration arbeiten dürfen, lässt sich so nicht für alle drei Länder treffen. Die rechtlichen Vorgaben und beruflichen Befugnisse unterscheiden sich. Deshalb ist wichtiger, dass Produkt, Anwendung und Qualifikation des Behandlers zur gewünschten Peelingtiefe passen.
Bei ausgeprägter Akne, stärkeren Pigmentveränderungen, empfindlicher oder vorerkrankter Haut sowie bei intensiveren Peelings ist eine dermatologische Beurteilung sinnvoll. Der Hautarzt kann mögliche Gegenanzeigen erkennen und Säure, Konzentration und Einwirkzeit entsprechend auswählen.
Wie läuft ein Fruchtsäurepeeling in der Praxis ab?
Vor der Behandlung wird die Haut beurteilt. Dabei sollten unter anderem aktuelle Hauterkrankungen, Pflegeprodukte, Medikamente und frühere Behandlungen berücksichtigt werden. Bei professionellen Peelings werden Konzentration und Einwirkzeit an Hauttyp und Behandlungsziel angepasst.
Zu Beginn wird die Haut gereinigt und meist entfettet, damit die Säure möglichst gleichmäßig wirken kann. Anschließend wird die Peelinglösung beispielsweise mit einem Pinsel oder Tupfer aufgetragen. Die Hautreaktion wird während der gesamten Einwirkzeit beobachtet. Bei Glykolsäurepeelings beträgt diese häufig nur wenige Minuten.
Währenddessen können Kribbeln, Brennen oder ein Wärmegefühl auftreten. Eine ausgeprägte weißliche Verfärbung, das sogenannte Frosting, ist bei einem oberflächlichen Glykolsäurepeeling kein gewünschtes Zeichen für eine besonders gute Wirkung. Tritt deutliches Frosting auf, kann dies auf eine stärkere Schädigung der Epidermis beziehungsweise eine zu tiefe Wirkung hinweisen und eine rasche Neutralisation erforderlich machen.
Je nach verwendeter Säure wird das Peeling anschließend neutralisiert oder entfernt. Danach können beruhigende Pflege und Sonnenschutz aufgetragen werden. Eine komplette Behandlung dauert häufig etwa 20 bis 40 Minuten, wobei die eigentliche Einwirkzeit der Säure wesentlich kürzer ist.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Für bestimmte Behandlungsziele werden häufig mehrere Sitzungen durchgeführt. Abstände von etwa zwei bis vier Wochen kommen in Studien und Behandlungsprotokollen vor, sind aber kein allgemeingültiges Schema. Anzahl und Abstand richten sich nach Wirkstoff, Konzentration, Hautreaktion und Behandlungsziel.
Wenn Du Dich auch für andere Verfahren zur Verbesserung der Hautstruktur interessierst, findest Du weitere Informationen zum Microneedling.
Worauf kommt es bei der Nachsorge an?
Nach einem Fruchtsäurepeeling ist die Haut vorübergehend empfindlicher. In den ersten Tagen können leichte Rötungen, ein Spannungsgefühl und je nach Intensität eine feine Schuppung auftreten. Die schuppende Haut solltest Du nicht abrubbeln oder abkratzen, da dies zusätzliche Reizungen und Pigmentveränderungen begünstigen kann.
Besonders wichtig ist konsequenter Sonnenschutz. Nach einem chemischen Peeling kann UV Strahlung das Risiko für postinflammatorische Pigmentveränderungen erhöhen. Deshalb solltest Du einen hohen Breitbandschutz verwenden und intensive Sonne sowie Solarium meiden. Wie lange besondere Vorsicht notwendig ist, hängt von der Stärke des Peelings und der Hautreaktion ab.
In den ersten Tagen eignen sich milde, feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte. Retinoide, zusätzliche Säuren, Peelings und andere reizende Wirkstoffe solltest Du so lange pausieren, bis sich die Haut beruhigt hat beziehungsweise entsprechend der Empfehlung der behandelnden Fachperson.
Kann man ein Fruchtsäurepeeling zu Hause selbst machen?
Für den Hausgebrauch gibt es zahlreiche Produkte mit AHA, etwa Seren, Toner, Masken und Peelings. Sie sind für die eigenständige Anwendung formuliert, können sich in Konzentration und pH Wert aber deutlich unterscheiden. Deshalb lässt sich nicht pauschal sagen, dass alle Heimprodukte nur sehr niedrig dosiert sind.
Auch bei Produkten für zu Hause kann eine zu häufige oder zu intensive Anwendung die Hautbarriere reizen. Rötung, Brennen, Schuppung und eine erhöhte Empfindlichkeit können die Folge sein. Wie oft ein Produkt verwendet werden sollte, richtet sich deshalb in erster Linie nach Konzentration, Formulierung und Herstellerangaben. Eine allgemeine Empfehlung von ein bis zwei Anwendungen pro Woche passt nicht zu jedem Produkt.
Besonders vorsichtig solltest Du sein, wenn Du gleichzeitig Retinoide, weitere Säuren oder andere reizende Wirkstoffe verwendest. Auch bei der Heimanwendung ist täglicher Sonnenschutz wichtig.
Hoch konzentrierte professionelle Peelinglösungen solltest Du nicht in Eigenregie anwenden. Eine falsche Konzentration, zu lange Einwirkzeit oder ungeeignete Kombinationen können zu Verätzungen, starken Entzündungen und anhaltenden Pigmentveränderungen führen.
Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?
Bei fachgerechter Anwendung sind oberflächliche Fruchtsäurepeelings meist gut verträglich. Häufige vorübergehende Reaktionen sind Rötung, Brennen, Spannungsgefühl, Trockenheit und eine leichte Schuppung.
Bei zu intensiver Behandlung können stärkere Entzündungen, Blasen, Krusten oder chemische Verbrennungen auftreten. Möglich sind außerdem postinflammatorische Hyperpigmentierungen und seltener Hypopigmentierungen oder Narben.
Menschen mit stärker pigmentierter Haut haben ein erhöhtes Risiko für postinflammatorische Hyperpigmentierungen nach entzündlichen oder reizenden Behandlungen. Das bedeutet nicht, dass Fruchtsäurepeelings für dunklere Haut grundsätzlich ungeeignet sind. Wichtig sind eine sorgfältige Auswahl von Säure, Konzentration und Peelingtiefe sowie konsequenter Sonnenschutz.
Bei aktiven Hautinfektionen, offenen Wunden oder stark entzündeter Haut sollte ein Peeling verschoben werden. Auch bei einer aktiven Herpesinfektion im Behandlungsbereich ist ein chemisches Peeling nicht sinnvoll.
Eine aktuelle oder kürzlich beendete Behandlung mit Isotretinoin ist dagegen nicht automatisch ein Grund, jedes oberflächliche chemische Peeling für mehrere Monate auszuschließen. Neuere Konsensuspapiere und Reviews sehen keine ausreichenden Belege für eine pauschale Wartezeit bei oberflächlichen Peelings. Die Entscheidung sollte trotzdem individuell mit dem Hautarzt getroffen werden.
In der Schwangerschaft ist die Datenlage zu kosmetischen Eingriffen insgesamt begrenzt. Für Glykol und Milchsäure gelten oberflächliche Anwendungen zwar als vergleichsweise unbedenklich, elektive ästhetische Behandlungen werden während der Schwangerschaft dennoch häufig auf die Zeit nach der Geburt verschoben.
Wann sollte man zum Hautarzt gehen?
Bei entzündlicher oder ausgeprägter Akne, deutlichen Pigmentveränderungen oder unklaren Hautveränderungen sollte vor einem Peeling zunächst ein Hautarzt die Ursache beurteilen. Das gilt besonders für Pigmentflecken, die sich neu entwickelt oder sichtbar verändert haben.
Auch nach der Behandlung ist ärztlicher Rat sinnvoll, wenn starke oder zunehmende Schmerzen, Blasen, ausgeprägtes Nässen, Krusten oder länger anhaltende Pigmentveränderungen auftreten. Solche Reaktionen gehen über die übliche leichte Rötung oder Schuppung nach einem oberflächlichen Peeling hinaus.
Wenn ein intensiveres Peeling geplant ist oder Vorerkrankungen und Medikamente berücksichtigt werden müssen, kann eine dermatologische Beratung ebenfalls sinnvoll sein. Über MOOCI findest Du Hautärzte und spezialisierte Praxen in Deiner Nähe.
Was kostet ein Fruchtsäurepeeling?
Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter, Region, Behandlungsfläche und Intensität. In Deutschland kostet eine professionelle Sitzung häufig etwa 60 bis 150 Euro. Aktuelle ärztliche Angebote beginnen beispielsweise bei rund 99 Euro.
In Österreich liegen Fruchtsäurepeelings derzeit häufig zwischen etwa 70 und 180 Euro pro Sitzung. Aktuelle Anbieter verlangen beispielsweise rund 69 Euro für eine kurze kosmetische Behandlung, etwa 119 Euro für ein Fruchtsäurepeeling im Gesicht und 110 bis 180 Euro für oberflächliche ärztliche Peelings.
In der Schweiz sind etwa 100 bis 250 Franken pro Sitzung eine realistische Größenordnung. Aktuelle Angebote in Zürich liegen beispielsweise zwischen rund 150 und 230 Franken, wobei kürzere Behandlungen auch darunter angeboten werden.
Werden mehrere Sitzungen durchgeführt, können sich die Gesamtkosten entsprechend auf mehrere Hundert Euro oder Franken summieren. Paketpreise sind bei manchen Anbietern günstiger als einzelne Termine.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Wird das Fruchtsäurepeeling ausschließlich aus ästhetischen Gründen durchgeführt, handelt es sich in der Regel um eine Selbstzahlerleistung. Eine pauschale Kostenübernahme durch die gesetzliche beziehungsweise obligatorische Krankenversicherung besteht nicht. Bei einer medizinischen Indikation sollte vor der Behandlung individuell geklärt werden, ob im jeweiligen Versicherungsvertrag eine Erstattung möglich ist.
Quellen
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