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Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor)

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor)

Fleckige Hautveränderungen an Rücken oder Brust können auf eine Kleienpilzflechte hinweisen, eine harmlose, aber weit verbreitete Hauterkrankung, die durch den Hefepilz Malassezia furfur verursacht wird.

Dauer
2 Wochen bis mehrere Monate
Klinik
Nicht notwendig
Ausfallzeit
Keine
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Was ist eine Kleienpilzflechte?

Die Kleienpilzflechte ist eine oberflächliche Hauterkrankung, die sich durch helle oder dunkle Flecken der Haut äußert. Die Ursache für die Hautkrankheit ist der Hefepilz Malassezia furfur, der einen Teil der natürlichen Hautflora darstellt. Im Falle der Pityriasis versicolor vermehrt sich ebendieser Hefepilz jedoch übermäßig stark, was durch verschiedenste Faktoren beeinflusst werden kann.

Da die Kleienpilzflechte häufig keine großen Beschwerden verursacht, wissen viele Patienten nicht, dass die „Pigmentflecken“ durch einen Hautpilz bedingt sind. In Mitteleuropa leben aus diesem Grund rund vier Prozent der Bevölkerung mit Pityriasis versicolor. Da feuchtes und warmes Klima das Pilzwachstum fördert, beträgt diese Zahl in tropischen Gebieten bis zu 50 Prozent der Einwohner. Besonders häufig erkranken Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 26 Jahren an der Kleienpilzflechte; Personen über 65 sind nur äußerst selten betroffen.

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Was versteht die Medizin unter einer Kleienpilzflechte?

Ist eine Pityriasis versicolor ansteckend?

Anders als viele andere Pilzerkrankungen ist die Kleienpilzflechte sehr wenig bis gar nicht ansteckend. Dies liegt unter anderem daran, dass der Erreger Malassezia furfur bei allen Menschen als Teil der natürlichen Hautbesiedlung vorkommt und nur unter bestimmten Umständen die Pityriasis versicolor auslöst. Nur in Fällen von sehr engem Körperkontakt, beispielsweise in Partnerschaften, könnte selten eine Ansteckung erfolgen.

Was sind die Symptome einer Kleienpilzflechte?

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Was sind die Symptome einer Kleienpilzflechte?

Die Pityriasis versicolor äußert sich zu Beginn durch kleine Flecken, die sich von gelbbraun zu rotbraun oder rosa präsentieren können. Meistens sind die Flecken anfangs dunkler als die restliche Haut des Patienten.

Die zunächst voneinander getrennten, runden Flecken können im weiteren Verlauf zusammenfließen und große Hautverfärbungen verursachen. Häufig geht die Verfärbung mit einer leichten Schuppung einher. Nur in sehr seltenen Fällen beschreiben die Betroffenen einen leichten Juckreiz an den betroffenen Körperstellen.

Besonders viele Personen bemerken die Kleienpilzflechte nach dem Sommerurlaub, da der Hefepilz Malassezia furfur die betroffenen Hautstellen daran hindert, Melanin zu bilden. Dies sorgt für die gebräunte Farbe nach UV-Exposition, weshalb bei einem Fehlen ebendieser Funktion die Flecken hell erscheinen. Dieser Farbumschwung von dunklen zu hellen Flecken ist namensgebend für die Kleienpilzflechte, denn versicolor bedeutet im Lateinischen Farbdrehung.

Malassezia furfur ist bei gesunder Haut in den Haarfollikeln vorzufinden. Dort münden Talgdrüsen ein, die den Hefepilz mit nährenden Fettbestandteilen versorgen. Aus diesem Grund ist eine Kleienpilzflechte meist an Körperstellen mit einer hohen Dichte an Talgdrüsen anzutreffen. Dies ist unter anderem der Nacken-, Schulter- und Brustbereich. Ebenso sind der Rücken und die Oberarme häufig betroffen. Seltener ist die Kleienpilzflechte an den Oberschenkelinnenseiten oder dem Gesicht vorzufinden.

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Welche Ursachen hat eine Kleienpilzflechte?

Welche Ursachen hat eine Kleienpilzflechte?

Der Erreger der Kleienpilzflechte ist der Hefepilz Malassezia furfur. Wie bereits erwähnt, befindet sich dieser als Teil der natürlichen Hautbesiedelung in den Haarfollikeln der Haut und ernährt sich von Talg. Im Normalfall verursacht der Pilz keine Hautbeschwerden und ist bei fast 100 Prozent der Bevölkerung nachweisbar.

Unter gewissen Umständen kann sich Malassezia furfur jedoch übermäßig vermehren und einen sogenannten Pilzrasen in der Hornschicht der Haut rund um die Haarfollikel bilden. Dieser ist durch die Verfärbung der betroffenen Stelle bemerkbar. Was genau die Veränderung von einem Teil der Hautflora zu einem Krankheitserreger bedingt, ist bis dato nicht vollständig geklärt. Allerdings gibt es einige Risikofaktoren, die das Entstehen einer Pityriasis versicolor fördern.

Welche Risikofaktoren begünstigen eine Pityriasis versicolor?

Der Hefepilz vermehrt sich besonders gerne im feucht-warmen Milieu, weshalb die Kleienpilzflechte wesentlich häufiger in subtropischen und tropischen Klimazonen vorkommt. Doch auch übermäßiges Schwitzen – auch Hyperhidrose genannt – fördert das Pilzwachstum. Ebenso stellt das Tragen von luftundurchlässigen Stoffen bei Hitze einen Risikofaktor dar. Da sich Malassezia furfur von Fettbestandteilen ernährt, kann die übermäßige Anwendung von fetthaltigen Cremes oder Salben ein Auftreten der Kleienpilzflechte ermöglichen. Auch vererbbare Faktoren scheinen einen Einfluss zu haben, da die Flechte familiär gehäuft auftritt.

Bei Patienten mit einem geschwächten Immunsystem, beispielsweise durch immunsuppressive Medikamente oder Grunderkrankungen, kommt es ebenso häufiger zu einer Manifestation von Pityriasis versicolor. Außerdem entwickeln ebendiese Personen häufiger eine Haarwurzelentzündung (Follikulitis) als Komplikation der Kleienpilzflechte.

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Welche Risikofaktoren begünstigen eine Pityriasis versicolor?

Wie wird eine Kleienpilzflechte diagnostiziert?

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Wie wird eine Kleienpilzflechte diagnostiziert?

Der erfahrene Hautarzt erkennt meist bereits am klinischen Bild des Patienten, dass es sich um eine Kleienpilzflechte handelt, da die Symptome der Betroffenen oft sehr eindeutig zuzuordnen sind.

Zu Hilfe ziehen kann der Spezialist zusätzlich den sogenannten Klebestreifentest. Dabei raut er mit einem Holzspatel die betroffene Hautstelle ein wenig auf, klebt einen Klebestreifen auf das Areal, zieht diesen ab und kann in weiterer Folge die gewonnene Probe im Mikroskop untersuchen. Das klassische Bild unter dem Mikroskop wird als „Spaghetti and meatballs“ bezeichnet, da sowohl Sporen als auch kurze Pilzfäden von Malassezia furfur zu erkennen sind. Auch eine Untersuchung mithilfe einer UV-Lampe, das sogenannte Wood-Licht, kann dem Ausschluss von anderen Erkrankungen dienen.

Wie lässt sich eine Kleienpilzflechte behandeln?

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Die Behandlung der Pityriasis versicolor ist meist durch lokale Salben und Cremes möglich

Die Behandlung der Pityriasis versicolor ist meist durch lokale Salben und Cremes möglich. Diese beinhalten sogenannte Antimykotika (Antipilzmittel) und können in verschiedenen Darreichungen Einsatz finden. Der Wirkstoff, der am häufigsten zur Beseitigung der Kleienpilzflechte angewendet wird, ist Ketoconazol. Diesen applizieren Betroffene zweimal täglich für zwei Wochen auf die betroffenen Hautstellen. Nur in äußerst seltenen und schweren Fällen muss eine antimykotische Therapie durch Tabletten erfolgen.

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - müssen Patienten auch ein wirkstoffhaltiges Shampoo verwenden

Obwohl die Kopfhaut nicht oft die klinischen Merkmale einer Pityriasis versicolor aufweist, stellt diese das Erregerreservoir des Hefepilzes dar. Aus diesem Grund müssen Patienten auch ein wirkstoffhaltiges Shampoo verwenden, da dies die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls minimiert.

Was kann ich selbst gegen eine Kleienpilzflechte tun?

Bei einer Kleienpilzflechte sollten Betroffene besonders darauf achten, lockere und luftdurchlässige Kleidung zu tragen, sowie Situationen, in denen mit starker Schweißproduktion zu rechnen ist, zu vermeiden. Die Haut sollte am besten trocken und kühl gehalten werden, da dies das Wachstum von Malassezia furfur hemmt. So raten Hautärzte bei der Kleienpilzflechte vom Sonnenbaden, Saunieren oder schweißtreibenden Sport ab. Auch auf fetthaltige Cremes sollten die Patienten verzichten, da diese dem Pilz einen zusätzlichen Nährboden bieten. Die regelmäßige und korrekte Anwendung der verschriebenen Antipilzmittel ist meist jedoch der wichtigste Pfeiler in der Therapie der Pityriasis versicolor.

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Was kann ich selbst gegen eine Kleienpilzflechte tun? KI-generiertes Bild

Welche Hausmittel helfen bei einer Pityriasis versicolor?

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Welche Hausmittel helfen bei einer Pityriasis versicolor?

Hausmittel gegen eine Pityriasis versicolor sind begrenzt. Dazu zählen Wickel aus Salbei oder Kamille, das Einreiben mit Apfelessig, Manuka-Honig, Knoblauchzehen, Zwiebeln oder Teebaumöl. Du kannst die betroffenen Hautpartien auch mit Backpulver oder Heilerde bestreuen.

Es ist ebenfalls möglich, das Pulver mit etwas Wasser zu einem Brei zu verrühren und auf die Haut aufzutragen. Allerdings muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass bei keinem dieser Mittel eine pilzabtötende Wirkung nachgewiesen werden konnte. Leider können durch bestimmte Methoden wie Wickel ideale Wachstumsbedingungen für den Pilz geschaffen werden, wodurch sich die Symptome häufig verstärken. Andere Methoden wie Essig und Zwiebel strapazieren die (entzündete) Haut meist noch zusätzlich.

Welche Komplikationen können bei einer Kleienpilzflechte auftreten?

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Welche Komplikationen können bei einer Kleienpilzflechte auftreten?

Die Pityriasis versicolor lässt sich meist komplikationslos behandeln. Die Haut benötigt jedoch ausreichend Zeit, um sich zu regenerieren, weshalb die pigmentierten Flecken noch monatelang nach erfolgter Therapie erkennbar sind.

Obwohl die Kleienpilzflechte eine harmlose und gut behandelbare Hautkrankheit darstellt, hat sie eine hohe Rückfallquote. Das bedeutet, dass auch nach erfolgreicher lokaler Behandlung die Patienten immer wieder an der Pityriasis versicolor erkranken. Um dies bestmöglich zu vermeiden, empfehlen Experten die regelmäßige Anwendung von Shampoos, die antimykotische Wirkstoffe beinhalten. Denn das Erregerreservoir befindet sich in den Haarfollikeln der Kopfhaut und kann von ebendort den gesamten Körper besiedeln.

Besonders bei immungeschwächten Personen, beispielsweise aufgrund von langjähriger immunsupprimierender Therapie oder gewissen Grunderkrankungen, kann die Pilzerkrankung eine Haarwurzelentzündung (Follikulitis) auslösen. Dabei bemerken die Patienten gerötete Pusteln im Gesicht, Rücken- oder Brustbereich. Diese können mit Juckreiz und Schmerzen einhergehen.

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Wie kann ich einer Kleienpilzflechte vorbeugen?

Wie kann ich einer Kleienpilzflechte vorbeugen?

Der Kleienpilzflechte beugst Du am besten durch Maßnahmen vor, die die Haut trocken halten. Dazu zählt das Vermeiden von luftundurchlässiger Kleidung, tropischem Klima und fetthaltigen Cremen. Zudem ist es wichtig, sich nach dem Duschen oder Baden gründlich abzutrocknen. Saunagänge sind generell fördernd für das Pilzwachstum, weshalb diese zu umgehen sind. Eine gründliche Körperhygiene mithilfe von milden Waschlotionen ist eine weitere vorbeugende Maßnahme. Mehr Infos findest du in der Allgemeinen Dermatologie.

Was kostet die Behandlung einer Kleienpilzflechte und übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) - Kosten

Die Behandlung der Pityriasis versicolor fällt grundsätzlich sehr kostengünstig aus. Die verwendeten Cremen sowie die wirkstoffhaltigen Shampoos belaufen sich meist bei zehn bis fünfzehn Euro. Die Krankenkasse übernimmt hierbei gewisse Kosten, wie beispielsweise den Arztbesuch, jedoch zahlen die Patienten Rezeptgebühren für die apothekenpflichtigen Behandlungen. Diese betragen unter zehn Euro.

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Häufige Fragen

Was ist der Erreger der Kleienpilzflechte?
Der Erreger der Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) ist der Hefepilz Malassezia furfur, der normalerweise Teil der natürlichen Hautflora ist. Bei einer übermäßigen Vermehrung führt dieser Pilz zu den charakteristischen Hautveränderungen.
Kann die Kleienpilzflechte von selbst verschwinden?
In den meisten Fällen verschwindet die Kleienpilzflechte nicht von selbst. Eine Behandlung mit antimykotischen Salben oder Shampoos ist notwendig, um die Pilzinfektion zu beseitigen.
Warum sind die Flecken bei einer Kleienpilzflechte heller als die restliche Haut?
Der Hefepilz Malassezia furfur hindert die betroffenen Hautstellen daran, Melanin zu produzieren, was zu einer helleren Hautfarbe führt. Dieser Farbumschwung erklärt den Namen „versicolor“, was „Farbdrehung“ bedeutet.
Wie lange dauert die Behandlung der Kleienpilzflechte?
Die Behandlung der Kleienpilzflechte dauert in der Regel etwa zwei Wochen, wenn antimykotische Salben oder Cremes regelmäßig angewendet werden. In schweren Fällen kann auch eine Behandlung mit Tabletten erforderlich sein.
Kann die Kleienpilzflechte wiederkehren?
Ja, die Kleienpilzflechte hat eine hohe Rückfallquote. Um Rückfälle zu vermeiden, wird empfohlen, regelmäßig antimykotische Shampoos zu verwenden, insbesondere bei Personen mit häufigem Auftreten der Erkrankung.
Wann sollte man einen Arzt bei Kleienpilzflechte aufsuchen?
Ein Arztbesuch ist dann ratsam, wenn sich die Hautveränderungen nicht innerhalb weniger Wochen nach der Selbstbehandlung bessern oder wenn Symptome wie Juckreiz oder Schmerzen auftreten.
Ist eine Kleienpilzflechte gefährlich?
Nein, die Kleienpilzflechte ist in der Regel nicht gefährlich. Es handelt sich um eine harmlose Hauterkrankung, die mit der richtigen Behandlung gut zu beheben ist.
Wie kann man die Rückkehr der Kleienpilzflechte verhindern?
Zur Vorbeugung ist es wichtig, die Haut trocken zu halten, feuchte, enge Kleidung zu vermeiden und regelmäßig antimykotische Shampoos zu verwenden, um das Erregerreservoir in den Haarfollikeln zu kontrollieren.
Verursacht die Kleienpilzflechte Juckreiz?
Normalerweise verursacht die Kleienpilzflechte keinen oder nur sehr wenig Juckreiz. In seltenen Fällen kann ein leichter Juckreiz auftreten, vor allem bei einer begleitenden Entzündung.
Ist es möglich, die Kleienpilzflechte selbst zu behandeln?
Bei einer Kleienpilzflechte kann eine Selbstbehandlung mit antimykotischen Cremes oder Shampoos erfolgreich sein. Es ist jedoch wichtig, die Anweisungen genau zu befolgen und bei Unsicherheit einen Arzt zu konsultieren.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. Benjamin Gehl

Dr. Benjamin Gehl

Facharzt für plastische, ästhetische & rekonstruktive Chirurgie

Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion. Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind. Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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Letzte Aktualisierung: 28.09.2026

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