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Maderotherapie

Maderotherapie

Die Maderotherapie ist eine Massage mit Holzwerkzeugen, die das Bindegewebe anregen und Cellulite mildern soll.

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Die Maderotherapie ist eine intensive Massage mit speziellen Holzwerkzeugen, die ihren Ursprung in Südamerika hat. Mit Rollen und Walzen aus Holz werden Bindegewebe und Muskulatur bearbeitet, um die Durchblutung und den Lymphfluss anzuregen und das Hautbild bei Cellulite zu verbessern. Wie die Maderotherapie abläuft, was realistisch zu erwarten ist, wie viele Behandlungen sinnvoll sind und für wen die Methode nicht geeignet ist, erfährst Du hier.

Fachkraft bearbeitet den Bauch mit Holzwerkzeugen bei einer Maderotherapie

Was ist Maderotherapie?

Die Maderotherapie, manchmal auch Holzmassage oder Maderomassage genannt, ist eine kosmetische Massagebehandlung mit speziell geformten Werkzeugen aus Holz. Der Name leitet sich vom spanischen Wort für Holz ab. Mit Rollen, Walzen und anderen Holzwerkzeugen wird das Gewebe an Problemzonen wie Oberschenkeln, Gesäß, Bauch oder Armen kräftig bearbeitet.

Ziel der Behandlung ist es, die Durchblutung und den Lymphfluss anzuregen, das Bindegewebe zu stimulieren und so das Hautbild zu verbessern. Besonders beworben wird die Maderotherapie als Methode gegen Cellulite, die sogenannte Orangenhaut. Durch die intensive mechanische Bearbeitung soll das Gewebe gelockert und die Haut straffer wirken.

Die Maderotherapie ist eine rein kosmetische, nicht-ärztliche Behandlung. Sie wird in Kosmetik- und Wellnessstudios angeboten und erfordert keine medizinische Ausbildung. Wichtig ist von Anfang an eine realistische Einordnung, denn die beworbenen Wirkungen gehen teils über das hinaus, was sich belegen lässt.

Ihren Ursprung hat die Methode in Südamerika, von wo aus sie sich über Spanien und andere Länder verbreitet hat. Inzwischen gehört die Holzmassage in vielen Studios zum festen Angebot im Bereich Bodyforming und Körperpflege. Der natürliche Werkstoff Holz und die manuelle, gerätefreie Anwendung tragen zu ihrer Beliebtheit bei.

Wie wirkt die Holzmassage auf das Gewebe?

Die Wirkung der Maderotherapie beruht auf der mechanischen Bearbeitung des Gewebes. Durch das Rollen und Drücken mit den Holzwerkzeugen wird die Durchblutung in den behandelten Bereichen angeregt. Eine bessere Durchblutung wird oft mit einem frischeren, strafferen Hautbild in Verbindung gebracht.

Zudem soll die Massage den Lymphfluss unterstützen. Das Lymphsystem transportiert Flüssigkeit und Stoffwechselprodukte ab, und eine Anregung kann dazu beitragen, dass sich Schwellungen und Wassereinlagerungen vorübergehend verringern. Auch das Bindegewebe wird durch die intensive Bearbeitung gelockert, was die Haut kurzfristig glatter erscheinen lassen kann.

An dieser Stelle ist eine ehrliche Einordnung wichtig. Aussagen, die Maderotherapie verbrenne Fett oder schwemme Giftstoffe aus, sind kosmetische Werbeversprechen und wissenschaftlich nicht belegt. Was die Behandlung leisten kann, ist eine vorübergehende Verbesserung des Hautbilds und ein angenehmes, entspannendes Erlebnis. Eine dauerhafte Veränderung der Körperform oder ein Abbau von Fettgewebe ist davon nicht zu erwarten.

Wie unterscheidet sich die Maderotherapie von anderen Bodyforming-Methoden?

Die Maderotherapie ist nur eine von mehreren kosmetischen Methoden, die das Hautbild bei Cellulite verbessern sollen. Im Vergleich zu apparativen Verfahren hat sie den Vorzug, dass sie ohne Geräte auskommt und allein mit Holzwerkzeugen und der Handarbeit der Fachkraft arbeitet. Das macht sie zu einer vergleichsweise natürlichen, manuellen Methode.

Eine verwandte Behandlung ist die Vakuummassage, die mit Unterdruck arbeitet, um das Gewebe zu stimulieren. Auch klassische Anti-Cellulite-Massagen und Lymphdrainagen verfolgen ein ähnliches Ziel, nämlich die Anregung von Durchblutung und Lymphfluss. Die Maderotherapie unterscheidet sich davon vor allem durch die kräftige, formende Bearbeitung mit den Holzwerkzeugen.

Allen kosmetischen Methoden gemeinsam ist, dass sie das Hautbild vorübergehend verbessern, eine Cellulite aber nicht dauerhaft beseitigen können. Welche Methode sich angenehmer anfühlt und besser passt, ist individuell verschieden. Manche Studios kombinieren verschiedene Ansätze. Wichtig ist, sich nicht von übertriebenen Versprechen leiten zu lassen, sondern die Behandlung zu wählen, die sich für Dich gut anfühlt und realistische Ergebnisse bietet.

Wie bereite ich mich auf die Maderotherapie vor?

Eine aufwendige Vorbereitung ist für die Maderotherapie nicht nötig, einige Punkte tragen aber zu einem angenehmen Ablauf bei. Trinke vor und nach der Behandlung ausreichend Wasser, denn der angeregte Lymphfluss kann so besser unterstützt werden. Verzichte unmittelbar vor der Sitzung auf eine sehr üppige Mahlzeit, besonders wenn der Bauch behandelt wird.

Während der Behandlung solltest Du der Fachkraft offen Rückmeldung geben, wie kräftig der Druck sein darf. Die Massage ist intensiv, aber sie soll nicht schmerzhaft sein. Eine gute Fachkraft passt die Stärke an Dein Empfinden an und arbeitet sich behutsam vor.

Wie läuft eine Maderotherapie-Sitzung ab?

Zu Beginn wird die zu behandelnde Körperregion mit einem Öl oder einer Creme vorbereitet, damit die Holzwerkzeuge gut gleiten. Anschließend bearbeitet die Fachkraft das Gewebe mit verschiedenen Rollen und Walzen. Dabei kommen unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Zonen und Effekte zum Einsatz.

Die Massage ist intensiv und arbeitet mit deutlichem Druck und Zug. Behandelt werden meist die typischen Problemzonen wie Oberschenkel, Gesäß, Hüften, Bauch und Oberarme. Eine Sitzung dauert in der Regel etwa vierzig Minuten. Viele empfinden die Behandlung als kräftig, aber angenehm, an empfindlichen Stellen kann sie jedoch unangenehm sein.

Nach der Behandlung wird empfohlen, ausreichend zu trinken, um den angeregten Lymphfluss zu unterstützen. Die behandelten Bereiche können vorübergehend gerötet sein. Eine erfahrene Fachkraft passt die Intensität an Dein Empfinden an und fragt nach, wie kräftig der Druck sein darf.

Maderotherapie im Gesicht mit einer geriffelten Holzrolle

Was ist danach zu beachten?

Nach der Behandlung ist es sinnvoll, weiterhin viel zu trinken und den Tag möglichst aktiv zu gestalten, etwa mit leichter Bewegung. Die behandelten Bereiche können vorübergehend leicht gerötet oder empfindlich sein, was normal ist und rasch abklingt. Bemerkst Du ausgeprägte Blutergüsse oder anhaltende Schmerzen, solltest Du das bei der nächsten Sitzung ansprechen, damit die Intensität angepasst wird.

Wie viele Behandlungen sind nötig?

Die Maderotherapie wird in der Regel nicht als einmalige Behandlung, sondern als Kur durchgeführt. Üblich ist eine Serie von mehreren Sitzungen, häufig etwa fünf bis zehn Anwendungen. Empfohlen wird oft ein Rhythmus von zwei bis drei Behandlungen pro Woche, um den Effekt aufzubauen.

Erste sichtbare oder spürbare Veränderungen werden von vielen nach einigen Sitzungen wahrgenommen, etwa ein vorübergehend glatteres Hautgefühl. Diese Angaben beruhen allerdings vor allem auf Erfahrungswerten und nicht auf belastbaren Studien. Wie stark der Effekt ausfällt, ist individuell verschieden.

Damit ein erreichtes Ergebnis erhalten bleibt, sind regelmäßige Auffrischungen sinnvoll, denn die Wirkung der Massage ist vorübergehend. Wichtig ist, die Maderotherapie als unterstützende Maßnahme zu verstehen. In Kombination mit ausreichend Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung und genügend Flüssigkeit lässt sich das Wohlbefinden insgesamt fördern, während die Massage allein keine Wunder bewirkt.

Welche Körperzonen werden behandelt?

Die Maderotherapie lässt sich an verschiedenen Körperzonen anwenden, je nachdem, wo Du eine Verbesserung des Hautbilds wünschst. Am häufigsten werden die klassischen Problemzonen behandelt, an denen Cellulite besonders sichtbar ist. Dazu zählen die Oberschenkel, das Gesäß und die Hüften, die sogenannten Reiterhosen.

Auch der Bauch und die Taille sind beliebte Behandlungsbereiche, ebenso die Oberarme, an denen sich mit der Zeit schlaffes Gewebe zeigen kann. Für die einzelnen Zonen kommen unterschiedlich geformte Holzwerkzeuge zum Einsatz, die jeweils an die Körperregion angepasst sind. Geschwungene Rollen eignen sich beispielsweise für runde Bereiche wie Oberschenkel und Po, während flachere Werkzeuge für größere Flächen genutzt werden.

In der Praxis wird oft eine Kombination mehrerer Zonen in einer Sitzung behandelt, etwa Oberschenkel, Po und Hüften gemeinsam. Welche Bereiche sinnvoll sind, besprichst Du im Vorfeld mit der Fachkraft. Sie beurteilt das Gewebe und stimmt die Behandlung auf Deine Wünsche und die Beschaffenheit der jeweiligen Zone ab.

Welche Risiken und Kontraindikationen gibt es?

Die Maderotherapie gilt bei fachgerechter Anwendung als risikoarm, ganz ohne mögliche Nebenwirkungen ist sie jedoch nicht. Durch den intensiven Druck können vorübergehend Rötungen, ein Druckgefühl oder kleine Blutergüsse entstehen, vor allem wenn zu kräftig gearbeitet wird. Eine erfahrene Fachkraft dosiert den Druck entsprechend.

In bestimmten Situationen sollte auf die Behandlung verzichtet werden. Dazu zählen Krampfadern und andere Venenerkrankungen im Behandlungsbereich, eine bekannte Thrombose, akute Entzündungen, Fieber, Hauterkrankungen oder offene Wunden an den behandelten Stellen. Auch bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluterkrankungen ist Vorsicht geboten.

Während der Schwangerschaft wird von der Maderotherapie abgeraten, in der Stillzeit ist Zurückhaltung sinnvoll. Wer unter einer Erkrankung leidet oder unsicher ist, sollte vor der Behandlung ärztlichen Rat einholen. Eine seriöse Fachkraft fragt vorab nach Vorerkrankungen und klärt, ob die Behandlung für Dich geeignet ist.

Holzrollen bearbeiten den Rücken während einer Maderotherapie-Sitzung

Für wen eignet sich die Maderotherapie?

Geeignet ist die Maderotherapie vor allem für gesunde Menschen, die sich ein vorübergehend strafferes Hautbild, ein angenehmes Körpergefühl und eine entspannende Behandlung wünschen. Wer zu Cellulite neigt und realistische Erwartungen mitbringt, kann die Methode als unterstützende Maßnahme ausprobieren. Auch als wohltuende Massage zur Anregung des Wohlbefindens wird sie geschätzt.

Weniger geeignet ist die Behandlung für alle, die eine dauerhafte Fettreduktion oder eine deutliche Veränderung der Körperform erwarten. Diese Ziele lassen sich mit einer Holzmassage nicht erreichen. Wer solche Veränderungen anstrebt, sollte sich über andere Wege informieren und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen.

Was kostet eine Maderotherapie?

Für eine etwa 50- bis 60-minütige Einzelsitzung kannst Du in Deutschland und Österreich je nach Studio, Region und behandelten Körperzonen ungefähr mit 60 bis 120 Euro rechnen. In der Schweiz liegen vergleichbare Behandlungen meist bei etwa 80 bis 180 Schweizer Franken. Kürzere Teilkörperbehandlungen sind teilweise bereits ab rund 40 bis 60 Euro beziehungsweise Franken erhältlich. Aktuelle Preisbeispiele verschiedener Studios bewegen sich innerhalb dieser Spannen.

Da die Maderotherapie häufig als Kur durchgeführt wird, bieten viele Studios Pakete mit fünf oder zehn Sitzungen an. Dadurch fällt der Preis pro Behandlung oft etwas niedriger aus als bei Einzelterminen. Vor dem Kauf eines Pakets ist es sinnvoll, zunächst eine einzelne Behandlung auszuprobieren, um zu sehen, ob Dir die intensive Massage zusagt und Du sie gut verträgst.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Da es sich üblicherweise um eine kosmetische Leistung handelt, werden die Kosten von den gesetzlichen beziehungsweise obligatorischen Krankenkassen in Österreich, Deutschland und der Schweiz in der Regel nicht übernommen. Achte bei der Wahl des Studios auf die Erfahrung der Fachkraft und auf eine ehrliche Beratung, die keine unrealistischen Wirkungsversprechen macht.

Wer die Maderotherapie ausprobieren möchte, lässt sich am besten vorab unverbindlich im Studio beraten und klärt dabei auch, welche Behandlungsdauer, Anzahl an Sitzungen und Gesamtkosten zu erwarten sind.

Quellen

Luebberding, S., Krueger, N., Sadick, N.S. (2015): Cellulite: An Evidence-Based Review. American Journal of Clinical Dermatology, 16(4), 243–256. DOI: 10.1007/s40257-015-0129-5

Lim, S.K., Gultekin, G., Suresan, S. et al. (2025): Comparative Analysis of Cellulite Treatment Modalities: A Systematic Review. Aesthetic Plastic Surgery, 49(7), 2051–2075. DOI: 10.1007/s00266-024-04365-8

Bass, L.S., Kaminer, M.S. (2020): Insights Into the Pathophysiology of Cellulite: A Review. Dermatologic Surgery, 46(1), S77–S85. DOI: 10.1097/DSS.0000000000002388

Bayrakci Tunay, V., Akbayrak, T., Bakar, Y. et al. (2010): Effects of mechanical massage, manual lymphatic drainage and connective tissue manipulation techniques on fat mass in women with cellulite. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 24(2), 138–142. DOI: 10.1111/j.1468-3083.2009.03355.x

Behera, C., Devassy, S., Mridha, A.R. et al. (2018): Leg massage by mother resulting in fatal pulmonary thromboembolism. Medico-Legal Journal, 86(3), 146–150. DOI: 10.1177/0025817217706645

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Häufige Fragen

Was ist Maderotherapie?
Die Maderotherapie ist eine kosmetische Massage mit speziellen Werkzeugen aus Holz. Mit Rollen und Walzen wird das Gewebe an Beinen, Po, Bauch oder Armen intensiv bearbeitet. Ziel ist es, die Durchblutung und den Lymphfluss anzuregen und das Hautbild bei Cellulite zu verbessern.
Hilft Maderotherapie wirklich gegen Cellulite?
Die Maderotherapie kann das Hautbild vorübergehend glatter und straffer wirken lassen und wird von vielen als angenehm empfunden. Ein dauerhaftes Verschwinden der Cellulite oder eine echte Fettreduktion ist jedoch nicht belegt. Die Erwartungen sollten realistisch bleiben.
Wie viele Behandlungen sind nötig?
Üblich ist eine Kur aus mehreren Sitzungen, häufig etwa fünf bis zehn Anwendungen, oft zwei bis drei Mal pro Woche. Erste Effekte werden meist nach einigen Sitzungen wahrgenommen. Zur Erhaltung sind regelmäßige Auffrischungen sinnvoll.
Ist die Maderotherapie schmerzhaft?
Die Massage ist intensiv und kann an empfindlichen Stellen als unangenehm empfunden werden. Bei zu starkem Druck können vorübergehend Rötungen oder kleine Blutergüsse entstehen. Eine erfahrene Fachkraft passt den Druck an Dein Empfinden an.
Was kostet eine Maderotherapie?
Eine Einzelsitzung bewegt sich im deutschsprachigen Raum häufig im mittleren zweistelligen Eurobereich, Kurpakete sind im Verhältnis oft günstiger. In der Schweiz liegen die Preise tendenziell höher. Es handelt sich um eine kosmetische Leistung ohne Kassenübernahme.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Dr. Kerstin Ortlechner ist Fachärztin für Dermatologie mit Zusatzkompetenzen in Allgemein-, Sport- und Notfallmedizin. Nach dem Medizinstudium in Innsbruck und der Facharztausbildung in der Dermatologie am KH Hietzing bei Univ.-Prof. Dr. Andreas Steiner sammelte sie prägende Erfahrungen u. a. bei Dr. Peter Caspari (Plastische Chirurgie, München) und David A. Colbert, M.D. (New York Dermatology Group). 2018 eröffnete sie ihre eigene Praxis in Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf moderner, natürlicher Anti-Aging-Medizin und hautärztlicher Prävention – mit hoher Präzision, Evidenz und einem Blick für Ästhetik.

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Letzte Aktualisierung: 27.10.2026

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