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MOOCI › Gerätemedizin › Plasma-Hautstraffung
Plasma-Hautstraffung KI-generiertes Bild

Plasma-Hautstraffung

Helium-Plasma soll erschlaffte Haut von innen straffen und wird meist mit einer Fettabsaugung kombiniert.

Dauer
15 bis 30 Minuten zusätzlich zur Fettabsaugung
Klinik
Ambulant, ggf. 1 Nacht
Ausfallzeit
3 bis 7 Tage
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Nach einer Fettabsaugung kann es passieren, dass das Fett zwar verschwunden ist, die Haut sich aber nicht ausreichend zurückbildet. Besonders am Hals, an den Oberarmen, am Bauch oder an den Knien kann dadurch überschüssig oder locker wirkende Haut zurückbleiben.

Früher gab es in solchen Fällen meist nur zwei Möglichkeiten: das Ergebnis zu akzeptieren oder die Haut operativ zu straffen. Eine chirurgische Straffung kann jedoch längere Narben hinterlassen. Die Plasmahautstraffung bietet bei leichter bis mäßiger Hauterschlaffung eine weitere Behandlungsmöglichkeit. Dabei wird Heliumplasma unter die Haut geleitet, um das Bindegewebe gezielt zu erwärmen und zusammenzuziehen.

Auf einen Blick: Plasma-Hautstraffung

Wie wirkt das Plasma?
Bei der Plasmahautstraffung wird Heliumplasma über eine dünne Sonde unter die Haut geleitet. Die Wärme zieht das Bindegewebe zusammen und regt über mehrere Monate die Bildung von neuem Kollagen an.

Für wen geeignet?
Das Verfahren wird häufig mit einer Fettabsaugung kombiniert und eignet sich vor allem bei leichter bis mäßiger Hauterschlaffung. Bei starkem Hautüberschuss ist eine chirurgische Straffung meist wirksamer.

Was ist es nicht?
Die Plasmahautstraffung ist nicht mit dem Plasma Pen zu verwechseln, der nur an der Hautoberfläche arbeitet. Mögliche Risiken sind Schwellungen, Verhärtungen, Unebenheiten und selten Verbrennungen oder Nervenverletzungen.

Wo liegen die Grenzen?
Die Wirkung ist nur für bestimmte Anwendungen ausreichend untersucht und hängt stark von der richtigen Auswahl und Erfahrung des Arztes ab. Die Behandlung kostet als Ergänzung zur Fettabsaugung meist etwa 2.000 bis 2.500 Euro, als eigenständiger Eingriff häufig ab rund 4.000 Euro.

Was ist eine Plasmahautstraffung?

Plasma wird häufig als vierter Aggregatzustand bezeichnet. Es handelt sich um ein energiereiches, ionisiertes Gas. Bei der Plasmahautstraffung wird Helium mithilfe von Radiofrequenzenergie in Plasma umgewandelt.

Über eine dünne Sonde gelangt das Plasma unter die Haut. Behandelt wird die Gewebeschicht zwischen der Unterhaut und der Lederhaut, in der sich wichtige Bindegewebsfasern befinden.

Durch die kurze und intensive Erwärmung ziehen sich die vorhandenen Kollagenfasern unmittelbar zusammen. Dadurch kann das behandelte Gewebe bereits während des Eingriffs straffer wirken. Gleichzeitig regt die Wärme einen längerfristigen Umbauprozess an. In den folgenden Monaten kann neues Kollagen entstehen, wodurch sich das Ergebnis weiter verbessern kann.

Das Gewebe wird nur für einen sehr kurzen Moment erhitzt und durch das nachströmende Helium schnell wieder abgekühlt. Dadurch lässt sich die Energie gezielt in der gewünschten Gewebeschicht einsetzen, während die Hautoberfläche möglichst geschont wird. Die richtige Anwendung erfordert jedoch viel Erfahrung und eine genaue Kenntnis der Anatomie.

Wofür wird die Plasmahautstraffung eingesetzt?

Die Plasmahautstraffung wird häufig mit einer Fettabsaugung kombiniert. Nach der Entfernung des Fetts wird die dünne Plasmasonde über dieselben kleinen Hautöffnungen eingeführt. Zusätzliche größere Schnitte sind normalerweise nicht notwendig.

Auch bei einer Lipödembehandlung kann das Verfahren ergänzend eingesetzt werden. Nach der Absaugung größerer Fettmengen soll es dabei helfen, die Haut besser an die neuen Körperkonturen anzupassen.

Heliumplasma darf nicht mit Argonplasma verwechselt werden. Argonplasma wird in anderen medizinischen Bereichen unter anderem zur Blutstillung an Gewebeoberflächen eingesetzt. Heliumplasma dient bei dieser Behandlung dagegen der Straffung des Gewebes unter der Haut.

Typische Behandlungsbereiche sind der Hals und die Region unter dem Kinn, die Oberarme, der Bauch, die Innenseiten der Oberschenkel und die Knie. In diesen Bereichen bleibt nach einer Fettabsaugung häufiger lockere Haut zurück.

Die Behandlung kann auch ohne vorherige Fettabsaugung durchgeführt werden, zum Beispiel bei einer leichten Hauterschlaffung am Hals. Allerdings eignet sie sich nicht für jede Form von Hautüberschuss. Die zugelassenen Einsatzbereiche können außerdem enger sein, als es manche Werbeaussagen vermuten lassen.

Bei stark überschüssiger oder deutlich herabhängender Haut stößt die Methode an ihre Grenzen. Plasma kann vorhandenes Gewebe bis zu einem gewissen Grad straffen, aber keine größeren Hautmengen entfernen. Nach einer starken Gewichtsabnahme ist deshalb häufig weiterhin eine chirurgische Straffung notwendig. Der Arzt erklärt Dir im Beratungsgespräch offen, welches Verfahren in Deinem Fall realistische Ergebnisse verspricht.

Medizinisches Gerät für die subdermale Plasma-Hautstraffung KI-generiertes Bild

Was unterscheidet die Plasmahautstraffung vom Plasma Pen?

Obwohl beide Verfahren das Wort Plasma im Namen tragen, funktionieren sie völlig unterschiedlich. Der Plasma Pen behandelt die Haut von außen. Er erzeugt kleine elektrische Entladungen auf der Hautoberfläche. Dadurch entstehen punktförmige Verletzungen und Krusten, die einen Straffungsreiz auslösen sollen. Eingesetzt wird das Verfahren zum Beispiel bei feinen Falten oder leichter Hauterschlaffung an den Augenlidern.

Die subdermale Plasmahautstraffung arbeitet dagegen unter der Haut. Eine dünne Sonde wird in das Gewebe eingeführt und gibt dort Energie an die Bindegewebsfasern ab. Die Behandlung findet im Rahmen eines medizinischen Eingriffs statt und wirkt in deutlich tieferen Gewebeschichten.

Die beiden Methoden unterscheiden sich somit in ihrer Anwendung, ihrer Wirkung und ihren möglichen Risiken. Ergebnisse, Studien und Preise lassen sich nicht miteinander vergleichen. Achte deshalb genau darauf, welches Verfahren gemeint ist, wenn ein Anbieter mit einer Plasmabehandlung wirbt.

Wie läuft die Plasmahautstraffung ab?

Die Plasmahautstraffung wird häufig direkt mit einer Fettabsaugung kombiniert. Der Eingriff kann je nach Umfang unter örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt werden. Zuerst wird das überschüssige Fett abgesaugt. Anschließend führt der Arzt die Plasmasonde über die bereits vorhandenen kleinen Hautöffnungen ein. Die Unterseite der Haut wird gleichmäßig behandelt, bis sich das Gewebe sichtbar zusammenzieht. Je nach Körperregion verlängert sich der Eingriff dadurch meist um etwa 15 bis 30 Minuten.

Nach der Behandlung musst Du mit Schwellungen, Blutergüssen und einem Spannungsgefühl rechnen. Häufig wird für mehrere Wochen Kompressionskleidung getragen. Im Alltag bist Du je nach Umfang meist nach einigen Tagen wieder einsatzfähig. Auf Sport und Sauna solltest Du in der Regel etwa zwei bis drei Wochen verzichten.

Ein Teil der Straffung ist direkt nach dem Eingriff sichtbar. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich jedoch erst nach und nach. In den folgenden Monaten bildet der Körper neues Kollagen, sodass sich die Haut weiter festigen kann. Dieser Prozess kann sechs bis neun Monate dauern.

Vorübergehende Verhärtungen im behandelten Bereich sind möglich und bilden sich meist im Laufe der Zeit zurück. Lymphdrainagen können den Heilungsverlauf unterstützen. Regelmäßige Nachkontrollen sind wichtig, damit mögliche Verhärtungen oder Unebenheiten frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Wie gut ist die Wirkung belegt?

Die Plasmahautstraffung wurde in den USA zunächst kritisch bewertet. Anfang 2022 warnte die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA vor bestimmten Anwendungen zur Hautstraffung, nachdem unter anderem Verbrennungen und Infektionen gemeldet worden waren. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Gerät teilweise für Bereiche eingesetzt, für die noch keine ausreichende Zulassung vorlag. Später wurden einzelne Anwendungen nach der Prüfung weiterer Daten freigegeben. Dazu gehören bestimmte Behandlungen von Falten sowie die Straffung lockerer Haut am Hals und unter dem Kinn in Verbindung mit einer Fettabsaugung. Für diese Einsatzgebiete gibt es Hinweise darauf, dass das Verfahren die Haut messbar straffen kann. Wie deutlich das Ergebnis ausfällt, hängt jedoch von der Ausgangssituation, der Hautqualität und der Erfahrung des Arztes ab. Die Plasmahautstraffung kann bei leichter bis mäßiger Hauterschlaffung sinnvoll sein, ersetzt aber keine chirurgische Entfernung größerer Hautüberschüsse. Sei deshalb vorsichtig bei Versprechen, die weit über die untersuchten Einsatzbereiche hinausgehen.

Arzt führt die Plasma-Hautstraffung unter der Haut durch KI-generiertes Bild

Welche Risiken gibt es bei einer Plasmahautstraffung?

Nach einer Plasmahautstraffung treten häufig ähnliche Beschwerden auf wie nach einer Fettabsaugung. Dazu gehören Schwellungen, Blutergüsse, ein Spannungsgefühl und eine vorübergehende Taubheit im behandelten Bereich. Zusätzlich können Verhärtungen oder Unebenheiten entstehen, weil sich das Gewebe durch die Wärme zusammenzieht. Diese Veränderungen glätten sich meist innerhalb einiger Wochen oder Monate. Selten kann es zu ernsteren Komplikationen kommen. Wird die Energie zu oberflächlich, zu lange oder zu stark eingesetzt, sind Verbrennungen unter der Haut möglich. Auch Nerven können gereizt oder verletzt werden. Deshalb hängt die Sicherheit nicht nur vom verwendeten Gerät ab, sondern vor allem von der Erfahrung des Arztes, der richtigen Dosierung und einer sorgfältigen Führung der Sonde.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Behandlung nicht durchgeführt werden. Auch bei aktiven Infektionen im Behandlungsbereich oder bestimmten Vorerkrankungen kann sie ungeeignet sein. Trägst Du einen Herzschrittmacher oder ein anderes elektronisches Implantat, muss vorab geprüft werden, ob eine Behandlung möglich ist. Ein ausführliches Beratungsgespräch ist deshalb besonders wichtig. Dabei sollte der Arzt nicht nur die möglichen Vorteile erklären, sondern auch offen über Risiken, Grenzen und Alternativen sprechen.

Welche Alternativen gibt es zur Plasmahautstraffung?

Welche Alternative sinnvoll ist, hängt davon ab, wie stark die Haut erschlafft ist und ob gleichzeitig eine Fettabsaugung geplant ist.

Bei einer leichten Hauterschlaffung kommen Behandlungen mit Radiofrequenz oder hochfokussiertem Ultraschall infrage. Teilweise wird Radiofrequenz mit feinen Nadeln kombiniert. Diese Verfahren wirken von außen, regen die Bildung von Kollagen an und benötigen keine größeren Hautschnitte.

Die Wirkung ist meist schwächer als bei einer Behandlung unter der Haut und entwickelt sich schrittweise. Oft sind mehrere Sitzungen notwendig. Dafür ist die Erholungszeit in der Regel kurz. Solche Methoden eignen sich vor allem, wenn die Haut nur leicht erschlafft ist und keine Fettabsaugung geplant ist.

Bei einem deutlichen Hautüberschuss ist eine chirurgische Straffung meist die wirksamste Lösung. Dabei wird überschüssige Haut tatsächlich entfernt. Das ermöglicht stärkere Ergebnisse, führt aber auch zu längeren Narben und einer längeren Heilungszeit.

Die Plasmahautstraffung liegt zwischen diesen Möglichkeiten. Sie kann stärker wirken als äußere Energiebehandlungen, ist aber weniger umfangreich als eine operative Straffung. Voraussetzung ist, dass der Hautüberschuss nicht zu stark ausgeprägt ist.

Ein guter Arzt sollte Dir alle geeigneten Möglichkeiten erklären und gemeinsam mit Dir abwägen, welche Behandlung zu Deiner Haut, Deinen Zielen und Deiner Bereitschaft zu Ausfallzeit und Narben passt. Wird Dir ohne Prüfung der Alternativen ausschließlich eine bestimmte Gerätebehandlung empfohlen, kann eine zweite Meinung sinnvoll sein.

Nicht-invasive Verfahren zur Hautstraffung ohne Schnitte findest Du auf unseren Seiten zu Thermage und zur HIFU-Behandlung. Bei sehr großen Hautüberschüssen nach starkem Gewichtsverlust ist dagegen meist ein Bodylift die wirksamere Lösung.

Straffe Hautkontur nach der Behandlung mit Helium-Plasma KI-generiertes Bild

Für wen ist die Plasmahautstraffung geeignet?

Die Behandlung eignet sich besonders, wenn Du eine Fettabsaugung planst und Deine Haut leicht bis mäßig erschlafft ist. In dieser Situation besteht das Risiko, dass die Haut nach der Entfernung des Fetts nicht ausreichend anliegt. Durch die zusätzliche Plasmahautstraffung kann das Gewebe während desselben Eingriffs gestrafft werden. Dadurch lässt sich das Ergebnis der Fettabsaugung möglicherweise verbessern. In geeigneten Fällen kann die Methode auch dazu beitragen, eine spätere chirurgische Straffung zu vermeiden.

Nicht notwendig ist die Behandlung, wenn Deine Haut noch straff und elastisch ist und sich nach der Fettabsaugung voraussichtlich von selbst an die neue Körperform anpasst. Bei stark überschüssiger oder deutlich herabhängender Haut ist die Methode ebenfalls nicht geeignet. In diesem Fall kann Plasma das Gewebe zwar etwas straffen, aber die überschüssige Haut nicht entfernen. Eine chirurgische Straffung ist dann meist die wirksamere Lösung. Ob die Behandlung zu Dir passt, hängt deshalb vor allem von Deiner Hautqualität und dem Ausmaß der Erschlaffung ab. Diese Punkte sollten im Beratungsgespräch sorgfältig untersucht werden.

Was kostet eine Plasmahautstraffung?

Kosten: Plasma-Hautstraffung

Wird die Plasmahautstraffung mit einer Fettabsaugung kombiniert, können je nach behandelter Körperregion zusätzliche Kosten von etwa 2.000 bis 2.500 Euro entstehen. Als eigenständige Behandlung, zum Beispiel am Hals, beginnen die Preise häufig bei rund 4.000 Euro. Je nach Betäubung und Behandlungsort können weitere Kosten für die Narkose oder den Aufenthalt in einer Klinik hinzukommen. In Österreich bewegen sich die Preise häufig in einem ähnlichen Bereich wie in Deutschland. In der Schweiz sind die Kosten meist höher.

Die Plasmahautstraffung wird bisher nur von einer begrenzten Zahl spezialisierter Praxen und Kliniken angeboten. Da es sich in der Regel um eine ästhetische Behandlung handelt, musst Du die Kosten selbst tragen. Eine Übernahme durch die Krankenkasse ist normalerweise nicht vorgesehen.

Eine geeignete Praxis in Deiner Region findest Du über unsere Arztsuche.

Der Plasma-Pen verspricht eine Straffung der Lider ohne Operation, die Ergebnisse sind aber begrenzt und stark von der Anwendung abhängig. Was das Gerät realistisch leisten kann und wer damit behandeln darf, erklären wir auf unserer Seite zum Plasma-Pen.

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Häufige Fragen

Wie funktioniert die Plasma-Hautstraffung?
Ionisiertes Helium wird über kleine Zugänge unter die Haut geleitet und erhitzt dort das Bindegewebe für Sekundenbruchteile. Die Kollagenfasern ziehen sich sofort zusammen, zusätzlich bildet sich über Monate neues Kollagen, das die Straffung verstärkt.
Ist die Plasma-Hautstraffung dasselbe wie der Plasma-Pen?
Nein. Der Plasma-Pen arbeitet oberflächlich auf der Haut und behandelt kleine Areale wie Schlupflider. Die subdermale Plasma-Straffung ist ein chirurgisches Verfahren unter der Haut, meist kombiniert mit einer Fettabsaugung, mit völlig anderem Wirkprinzip und Risikoprofil.
Was kostet eine Plasma-Hautstraffung?
Als Ergänzung zur Fettabsaugung etwa 2.000 Euro bis 2.500 Euro zusätzlich, als eigenständige Behandlung ab rund 4.000 Euro, in der Schweiz mehr. Die Kassen übernehmen die Kosten nicht.
Wie lange hält das Ergebnis?
Die erzielte Straffung ist grundsätzlich dauerhaft, das behandelte Gewebe altert danach normal weiter. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach sechs bis neun Monaten, wenn der Kollagenumbau abgeschlossen ist.
Ist das Verfahren sicher?
Nach einer Warnung hat die amerikanische Zulassungsbehörde das Verfahren für definierte Anwendungen freigegeben, darunter die Hautstraffung am Hals nach Fettabsaugung. Seltene Risiken wie innere Verbrennungen hängen stark von der Erfahrung der behandelnden Person ab.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Dr. Kerstin Ortlechner ist Fachärztin für Dermatologie mit Zusatzkompetenzen in Allgemein-, Sport- und Notfallmedizin. Nach dem Medizinstudium in Innsbruck und der Facharztausbildung in der Dermatologie am KH Hietzing bei Univ.-Prof. Dr. Andreas Steiner sammelte sie prägende Erfahrungen u. a. bei Dr. Peter Caspari (Plastische Chirurgie, München) und David A. Colbert, M.D. (New York Dermatology Group). 2018 eröffnete sie ihre eigene Praxis in Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf moderner, natürlicher Anti-Aging-Medizin und hautärztlicher Prävention – mit hoher Präzision, Evidenz und einem Blick für Ästhetik.

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Dr. med. Kerstin Ortlechner
Letzte Aktualisierung: 11.09.2026

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