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Pusteln

Pusteln

Pusteln sind mit Eiter gefüllte Hauterhebungen, die viele verschiedene Ursachen haben können.

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Was sind Pusteln genau?

Der Begriff Pustel klingt umgangssprachlich, ist aber ein präziser medizinischer Fachbegriff. Eine Pustel bezeichnet eine kleine, halbkugelig bis flach erhabene Erhebung auf der Haut, die mit Eiter gefüllt ist. Der Eiter besteht aus weißen Blutkörperchen, abgestorbenen Zellen und je nach Ursache auch Bakterien oder anderen Erregern.

Wichtig ist die Unterscheidung zur Papel: Eine Papel ist ebenfalls eine kleine, erhabene Hautveränderung, enthält aber keinen Eiter, sondern festes Gewebe. Wenn Du also ein kleines Knötchen siehst, das druckempfindlich, aber klar und fest ist, handelt es sich wahrscheinlich um eine Papel. Sobald sich ein weißlich-gelblicher Kopf zeigt, der auf Druck nachgibt, liegt eine echte Pustel vor.

Pusteln können überall am Körper auftreten, wo Haarfollikel oder Talgdrüsen vorhanden sind. Besonders häufig sind sie im Gesicht, am Rücken, auf der Brust, an den Schultern und am Kopf zu finden. Die Größe variiert von wenigen Millimetern bis zu einem halben Zentimeter. Farblich reichen Pusteln von gelblich bis weißlich, mit gerötetem Rand.

Welche Ursachen können Pusteln haben?

Pusteln sind kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern immer ein Zeichen dafür, dass etwas in der Haut entzündet ist. Die Ursachen sind vielfältig.

Akne

Akne ist die häufigste Ursache für Pusteln im Gesicht, aber auch an Rücken, Brust und Schultern. Dabei verstopfen Talgdrüsenfollikel, Bakterien (hauptsächlich Cutibacterium acnes) siedeln sich an, und es entstehen entzündliche Läsionen. Akne beginnt oft in der Pubertät, kann aber auch Erwachsene betreffen. Charakteristisch ist das gleichzeitige Auftreten von Mitessern, Papeln und Pusteln.

Rosazea

Rosazea ist eine chronische Hautkrankheit, die hauptsächlich das Gesicht betrifft. Sie beginnt häufig mit anhaltender Rötung und kann sich zu Papeln und Pusteln weiterentwickeln. Anders als bei Akne fehlen Mitesser vollständig, und der Eiter in den Pusteln enthält oft keine Bakterien, sondern ist steril. Rosazea tritt meist nach dem 30. Lebensjahr auf und betrifft Nasenrücken, Wangen und Stirn.

Periorale Dermatitis

Periorale Dermatitis (wörtlich: Hautentzündung um den Mund) ist ein Ausschlag aus kleinen Pusteln und Papeln rund um den Mund, manchmal auch um Augen und Nase. Sie wird häufig durch übermäßige Pflege, Feuchtigkeitscremes oder kortisonhaltige Mittel ausgelöst. Besonders betroffen sind Frauen im mittleren Alter.

Follikulitis

Follikulitis (Haarbalgentzündung) entsteht, wenn sich ein Haarfollikel entzündet, meistens durch Bakterien, seltener durch Pilze oder Viren. Die Pusteln sitzen dann direkt um ein Haar, haben also ein Haar in der Mitte. Betroffen sein können alle behaarten Körperstellen: Gesicht, Kopfhaut, Oberschenkel, Achseln und Rücken. Rasieren, enge Kleidung oder Schwitzen können Follikulitis begünstigen.

Hautpilz

Pilzinfektionen der Haut oder der Follikel, etwa durch Hefepilze der Gattung Malassezia, können Pusteln verursachen, die auf den ersten Blick wie Akne aussehen. Sie jucken jedoch oft stärker. Diese sogenannte Malassezia-Follikulitis spricht auf herkömmliche Aknebehandlung nicht an, bessert sich aber mit Antipilzmitteln.

Bakterielle und virale Infektionen

Bakterielle und virale Infektionen können ebenfalls Pusteln auslösen. Windpocken zum Beispiel beginnen mit Bläschen, die sich rasch zu Pusteln entwickeln. Impetigo (Eiterflechte) ist eine hochansteckende bakterielle Hauterkrankung, bei der sich goldfarbene Krusten über aufgeplatzten Pusteln bilden.

Stress

Stresspusteln sind kein eigenständiges medizinisches Krankheitsbild, aber der Zusammenhang zwischen psychischer Belastung und Hautproblemen ist gut belegt. Unter Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus, das Entzündungsprozesse begünstigt und die Hautbarriere schwächt. Vorhandene Akne oder andere Hauterkrankungen können sich in Stressphasen deutlich verschlechtern, und auch neue Pusteln können entstehen. Die Pusteln bei Stress zeigen sich oft an Stirn, Nase und Kinn.

Pusteln – Wo treten Pusteln auf und was bedeutet der Ort

Wo treten Pusteln auf und was bedeutet der Ort?

Der Ort, an dem Pusteln auftreten, kann Hinweise auf die Ursache geben. Pusteln im Gesicht, besonders in der sogenannten T-Zone aus Stirn, Nase und Kinn, entstehen häufig durch Akne, da hier besonders viele Talgdrüsen sitzen. Pusteln an den Wangen und um die Nase können auf Rosazea hinweisen. Pusteln um den Mund, die immer wieder auftreten, sind oft ein Zeichen für periorale Dermatitis.

Pusteln am Rücken und auf der Brust sind ebenfalls oft Akne, können aber auch durch Follikulitis entstehen, zum Beispiel nach dem Sport in enganliegender Kleidung. Am Kopf und an den Oberschenkeln ist Follikulitis besonders häufig. Pusteln an den Beinen nach dem Rasieren sind ein klassisches Zeichen für eine oberflächliche Haarbalgentzündung durch mechanische Reizung.

Einzelne oder wenige Pusteln, die rasch auftreten und von starken Allgemeinsymptomen wie Fieber begleitet werden, können auf eine Infektion hinweisen, die ärztliche Abklärung erfordert.

Wie unterscheidet man Pusteln bei Akne von Pusteln bei Rosazea?

Akne und Rosazea sehen sich auf den ersten Blick ähnlich, weil beide Pusteln im Gesicht verursachen. Trotzdem handelt es sich um zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen, und die richtige Unterscheidung entscheidet über die passende Behandlung. Wenn Du die falsche Therapie anwendest, kann sich der Zustand sogar verschlechtern.

Bei der Akne sind verstopfte Talgdrüsenfollikel die Ursache. Deshalb findest Du bei Akne fast immer auch Mitesser, also offene (schwarze) und geschlossene (weiße) Komedonen. Die Pusteln entstehen aus entzündeten Talgdrüsen und können im ganzen Gesicht, am Rücken, an der Brust und an den Schultern auftreten. Akne beginnt typischerweise in der Pubertät, kann aber auch Erwachsene betreffen, vor allem Frauen rund um den Hormonzyklus.

Bei der Rosazea fehlen Mitesser dagegen vollständig. Das ist eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale. Stattdessen steht eine anhaltende Rötung im Mittelpunkt, häufig auf Nase, Wangen und Stirn, manchmal begleitet von sichtbaren feinen Äderchen (Teleangiektasien). Die Pusteln bei Rosazea sind oft steril, das heißt, sie enthalten keine Bakterien. Rosazea entwickelt sich meist erst nach dem 30. Lebensjahr und reagiert empfindlich auf Auslöser wie Hitze, scharfe Speisen, Alkohol oder Kälte. Auch die Verteilung hilft bei der Unterscheidung: Während Akne oft die fettigen Zonen betrifft, konzentriert sich Rosazea auf die zentrale Gesichtsmitte.

Wenn Du unsicher bist, welche der beiden Erkrankungen vorliegt, lohnt sich der Gang zum Hautarzt. Die korrekte Diagnose erspart Dir Monate erfolgloser Selbstbehandlung. Rosazea / Couperose

Wie unterscheidet man harmlose von behandlungsbedürftigen Pusteln?

Nicht jede Pustel ist ein Alarmzeichen. Einzelne Pusteln, die nach wenigen Tagen von selbst abheilen, sind häufig unproblematisch. Harmlos sind oft: vereinzelte Pusteln im Gesicht, die mit dem Hormonspiegel oder Stress zusammenhängen, kleine Pusteln nach dem Rasieren oder nach dem Sport, sowie gelegentliche Ausbrüche in der Pubertät.

Behandlungsbedürftig oder ärztlich abzuklären sind Pusteln, die nicht innerhalb von zwei Wochen abheilen, die immer wiederkehren, die sich ausbreiten oder von Rötung, Schwellung und Schmerzen begleitet werden. Auch Pusteln, die mit Fieber oder starkem Krankheitsgefühl auftreten, solltest Du zeitnah ärztlich abklären lassen.

Besonders bei Kindern, Schwangeren oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem empfiehlt es sich, Pusteln rascher abzuklären, da Infektionen sich schneller ausbreiten können.

Wann sollte ich zum Hautarzt?

Es gibt klare Zeichen, wann Pusteln eine ärztliche Untersuchung brauchen. Geh zum Hautarzt, wenn:

  • Pusteln über zwei Wochen bestehen und nicht abheilen
  • Du immer wieder Schübe mit vielen Pusteln hast
  • Pusteln schmerzhaft, geschwollen oder stark gerötet sind
  • sich ein Knoten oder Abszess bildet
  • Du Fieber oder andere Allgemeinsymptome hast
  • Pusteln nach Reisen oder nach Kontakt mit anderen erkrankten Personen auftreten

In Österreich, Deutschland und der Schweiz sind Dermatologen die erste Anlaufstelle für anhaltende Hautprobleme. In vielen Regionen gibt es auch Hautarztpraxen mit telemedizinischem Angebot, das einen schnellen ersten Kontakt ohne Wartezeit ermöglicht. Dein Hausarzt kann die meisten Pusteln ebenfalls einordnen und bei Bedarf eine Überweisung ausstellen. Kassenärztliche Behandlung ist in allen drei Ländern möglich, Wartezeiten auf Facharzttermine variieren je nach Region.

Pusteln – Wie wird die Ursache von Pusteln diagnostiziert

Wie wird die Ursache von Pusteln diagnostiziert?

Die Diagnose erfolgt in den meisten Fällen als Blickdiagnose. Der Arzt betrachtet die Pustel, ihre Lage, Verteilung und das Gesamtbild der Haut. Bei Unklarheit können folgende Maßnahmen hilfreich sein: ein Abstrich des Eiters zur Erregerbestimmung im Labor, eine Pilzkultur bei Verdacht auf Pilzinfektion, eine Blutuntersuchung bei Verdacht auf systemische Erkrankungen sowie in seltenen Fällen eine Hautbiopsie (Probeentnahme).

Je nach Befund kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden. Selbst wenn Pusteln harmlos aussehen, lohnt sich eine ärztliche Abklärung bei häufigem Auftreten, damit Du nicht jahrelang das falsche Mittel anwendest.

Wie werden Pusteln behandelt?

Die richtige Behandlung hängt von der Ursache ab. Deshalb ist eine genaue Diagnose der erste Schritt.

Bei Akne kommen je nach Schweregrad verschiedene Wirkstoffe in Frage: topische Mittel wie Benzoylperoxid, Retinoide oder Antibiotika zur äußerlichen Anwendung, bei schweren Formen auch Antibiotika zum Einnehmen oder Retinoide als Tabletten. Ein Arzt beurteilt, welche Option für Dich geeignet ist.

Bei Rosazea helfen entzündungshemmende Wirkstoffe, die äußerlich aufgetragen werden. Auch bestimmte Antibiotika in niedrigen Dosen können helfen, die Entzündung zu kontrollieren. Wichtig ist es, bekannte Auslöser wie scharfe Speisen, Alkohol, starke Sonneneinstrahlung oder Kälte zu meiden.

Bei perioraler Dermatitis lautet die erste Maßnahme oft, alle Pflegeprodukte und Cremes vollständig wegzulassen, da diese die Erkrankung aufrechterhalten können. Das kann zunächst zu einer Verschlechterung führen, ist aber notwendig.

Bei Follikulitis helfen antiseptische Waschlösungen und bei Bedarf topische Antibiotika. Tiefere oder wiederkehrende Entzündungen können eine systemische Antibiotikagabe erfordern.

Bei Pilz-Follikulitis sind Antipilzmittel die richtige Therapie, keine Antibiotika.

Stresspusteln bessern sich häufig, wenn die Stressursache reduziert wird, und wenn man die Haut mit milden, nicht komedogenen Produkten pflegt. Regelmäßiger Schlaf, Bewegung und Entspannungstechniken können helfen, das Cortisolniveau zu senken.

Wichtig ist Geduld: Viele Behandlungen brauchen mehrere Wochen, bis sich ein sichtbarer Erfolg zeigt. Bei Akne und Rosazea kann es zu Beginn der Therapie sogar zu einer vorübergehenden Verschlechterung kommen, bevor sich die Haut beruhigt. Brich eine vom Arzt verordnete Behandlung deshalb nicht vorschnell ab, sondern besprich Unsicherheiten in der Praxis. Auch eine Kombination mehrerer Maßnahmen ist oft sinnvoll, etwa eine angepasste Pflege zusammen mit einem medizinischen Wirkstoff.

Pusteln – Was sollte man bei Pusteln auf keinen Fall tun

Was sollte man bei Pusteln auf keinen Fall tun?

Das Ausdrücken von Pusteln ist verlockend, aber eine der häufigsten Fehler. Wenn Du eine Pustel mit unsterilen Fingern ausdrückst, pressst Du Keime tiefer ins Gewebe, die Entzündung weitet sich aus, und es kann zu Narben kommen. Im schlimmsten Fall entsteht ein Furunkel (ein tief reichender Abszess des Haarfollikels), der einer ärztlichen Behandlung bedarf.

Du solltest ebenfalls vermeiden, Pusteln ständig zu berühren oder mit der Zunge zu betasten. Keime von den Händen gelangen so schnell auf die Haut. Aggressive Reinigungsprodukte oder Peelings auf gereizter Haut verschlimmern die Entzündung meist, anstatt sie zu lindern.

Wenn Du Produkte ausprobierst, greife zu milden, pH-neutralen Reinigern und nicht-komedogenen (porenfreundlichen) Pflegeprodukten. Verzichte auf Cremes mit Parfum, Alkohol oder anderen Reizstoffen.

Welche Rolle spielt die Pflege bei Pusteln?

Richtige Hautpflege kann Pusteln nicht vollständig verhindern, aber ihrem Auftreten entgegenwirken. Bei zu Pusteln neigender Haut empfehlen sich zweimal täglich sanftes Waschen mit lauwarmem Wasser und einem milden Reiniger. Heiße Duschen und aggressive Seifen greifen die Schutzbarriere der Haut an.

Für das Gesicht gilt: leichte, wasserbasierte Feuchtigkeitspflege bevorzugen. Schwere Cremes können Poren verstopfen und Pusteln begünstigen. Am Körper solltest Du nach dem Sport die Kleidung wechseln und Schweiß abwaschen, damit keine Keime in die Haarfollikel eindringen.

Sonnenschutz ist vor allem bei Rosazea und bei der Einnahme von bestimmten Aknepräparaten wichtig, da die Haut empfindlicher auf UV-Strahlung reagiert.

Auch Deine Ernährung und Dein Lebensstil können einen Einfluss haben. Ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf das ständige Berühren des Gesichts unterstützen eine gesunde Haut. Achte darauf, Handtücher, Kopfkissenbezüge und alles, was regelmäßig mit Deinem Gesicht in Kontakt kommt, häufig zu wechseln, da sich dort Keime und Talg ansammeln. Wenn Du Make-up verwendest, greife zu Produkten mit der Kennzeichnung nicht-komedogen und reinige Deine Pinsel und Schwämme regelmäßig. Beim Sport solltest Du vorhandenes Make-up vorher entfernen, damit Schweiß und Schminke die Poren nicht zusätzlich verstopfen.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einer Pustel und einer Papel?
Eine Pustel ist mit Eiter gefüllt und hat einen weißlich-gelblichen Kopf. Eine Papel ist ein festes Knötchen ohne Eiter. Beide können Teil derselben Hauterkrankung sein, erfordern aber teils unterschiedliche Behandlungsansätze.
Warum bekomme ich in stressigen Phasen mehr Pusteln?
Unter Stress schüttet Dein Körper mehr Cortisol aus. Dieses Hormon kann Entzündungsprozesse in der Haut verstärken und die Hautbarriere schwächen. Bestehende Hauterkrankungen wie Akne können sich dadurch verschlechtern, und auch neue Pusteln können entstehen.
Darf ich Pusteln ausdrücken?
Nein. Durch Ausdrücken werden Keime tiefer ins Gewebe gepresst, die Entzündung kann sich ausweiten und es entstehen leichter Narben. Lass Pusteln von selbst abheilen oder lass sie von einer Fachperson behandeln.
Wann muss ich wegen Pusteln zum Hautarzt?
Wenn Pusteln nach zwei Wochen nicht abheilen, immer wiederkehren, sich ausbreiten, stark schmerzhaft sind oder von Fieber begleitet werden, solltest Du einen Hautarzt aufsuchen. In Österreich, Deutschland und der Schweiz kann auch Dein Hausarzt eine erste Einschätzung geben.
Können Pusteln auf eine Allergie hinweisen?
Ja, manchmal. Kontaktallergien können zu Bläschen und Pusteln führen, besonders wenn Du mit einem Auslöser in Berührung gekommen bist. Wenn Du nach dem Kontakt mit einem bestimmten Stoff, Schmuck oder einem Pflegeprodukt Pusteln bekommst, kann ein Allergietest beim Hautarzt Klarheit bringen.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Dr. Kerstin Ortlechner ist Fachärztin für Dermatologie mit Zusatzkompetenzen in Allgemein-, Sport- und Notfallmedizin. Nach dem Medizinstudium in Innsbruck und der Facharztausbildung in der Dermatologie am KH Hietzing bei Univ.-Prof. Dr. Andreas Steiner sammelte sie prägende Erfahrungen u. a. bei Dr. Peter Caspari (Plastische Chirurgie, München) und David A. Colbert, M.D. (New York Dermatology Group). 2018 eröffnete sie ihre eigene Praxis in Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf moderner, natürlicher Anti-Aging-Medizin und hautärztlicher Prävention – mit hoher Präzision, Evidenz und einem Blick für Ästhetik.

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Dr. med. Kerstin Ortlechner
Letzte Aktualisierung: 11.09.2026

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