Nadelepilation

Glatte Haut ohne Rasieren – dieser Wunsch vieler Frauen wird dank der Nadelepilation Wirklichkeit. Dabei handelt es sich um eine Methode zur dauerhaften Haarentfernung. Wie diese Methode funktioniert, welche Vorteile sie mit sich bringt und auf welche Einschränkungen Du achtgeben solltest, liest Du hier!


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Zuletzt aktualisiert: 17. Juni, 2021

INHALTSVERZEICHNISInhaltsverzeichnis

Die Nadelepilation ist eine Methode der dauerhaften Haarentfernung. Man unterscheidet drei verschiedene Arten der Nadelepilation: Die Elektrolyse, bei der mit Gleichstrom gearbeitet wird, die Thermolyse, die die Haarwurzeln chemisch verödet und die Blendmethode, die eine Kombination der ersten beiden Formen darstellt.

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Die Nadelepilation eignet sich für jeden, der gerne glatte Haut haben möchte, ohne sich regelmäßig rasieren zu müssen. Sie ist bei jedem Haut- und Haartyp wirksam.

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Die Nadelepilation beginnt mit einem Beratungsgespräch. Nach diesem fährt ein Arzt oder eine Kosmetikerin mit einer kleinen Sonde an einzelnen Haaren entlang, um zur Haarwurzel zu gelangen. Diese wird anschließend von der Sonde, je nach Art der Nadelepilation, mit Strom oder einer chemischen Reaktion zerstört. Nach und nach wird so jedes Haar einzeln entfernt.

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Die Ergebnisse einer Nadelepilation sind bereits nach der ersten Behandlung sichtbar. Meistens sind allerdings mehrere Sitzungen notwendig, um ein dauerhaftes Ergebnis zu erzielen.

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Eine Haarentfernung mittels Nadelepilation hat verschiedene Vorzüge. Vor allem die Tatsache, dass die Nadelepilation bei jedem Hauttyp möglich ist, spricht für diese Form der dauerhaften Haarentfernung.

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Es gibt verschiedene Kontraindikationen für eine Nadelepilation. Dazu zählen beispielsweise Herzerkrankungen, wie etwa Herzfehler oder Herzrhythmusstörungen, ebenso wie Metallimplantate im Körper. Auch Allergien und Infektionen an den zu behandelnden Stellen verhindern den Eingriff. Obgleich die Methode mit vielen Vorteilen verbunden ist, spricht manches gegen den Eingriff. Unter anderem, dass es sich um eine zeit- und kostenintensive Methode handelt.

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Da die Nadelepilation eine Methode ist, die viel Fachwissen und Erfahrung voraussetzt, solltest Du dafür auf jeden Fall einen Spezialisten aufsuchen. Durch ungenaues Vorgehen entsteht ein Risiko für Komplikationen.

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Die Kosten für eine Nadelepilation berechnen sich je nach Größe des behandelten Hautareals. In der Regel werden die Kosten für die Behandlung nach Zeit verrechnet, üblicherweise fallen etwa 50 bis 100 Euro pro Behandlungsstunde an. Da es sich um eine zeitintensive Methode handelt, können bei der Behandlung großer Körperteile Kosten von einigen Tausend Euro anfallen.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Die Nadelepilation ist eine Methode der dauerhaften Haarentfernung, bei der die Haarwurzeln mithilfe einer Sonde verödet werden.


Die Methode eignet sich, im Gegensatz zur Haarentfernung mittels Laser, für jeden Haut- und Haartyp, also auch für helles und feines Haar. Sie kann außerdem an jeder Körperregion angewendet werden.


Da bei der Nadelepilation jedes Haar einzeln verödet werden muss, ist die Methode relativ zeitintensiv. Sie empfiehlt sich daher bei der Behandlung kleinerer Hautareale wie beispielsweise der Oberlippe.


-Die Kosten für eine Nadelepilation hängen von der Größe des behandelten Hautareals ab. In der Regel wird die Behandlung nach Zeit abgerechnet, für eine Stunde werden in der Regel 50 bis 100 Euro verrechnet.

Was ist eine Nadelepilation?

Die Nadelepilation ist eine Form der dauerhaften Haarentfernung, bei der ein Arzt oder eine Kosmetikerin eine hauchdünne Sonde an jedem einzelnen Haarschaft bis zur Haarwurzel einführt und diese dann mittels hochfrequentem Stromimpuls oder chemischer Reaktion verödet. Die Methode wird auch als Elektroepilation bezeichnet und kann auf drei verschiedene Arten durchgeführt werden.

Nadelepilation - Was ist eine Nadelepilation?

Welche Methoden der Nadelepilation gibt es?

Es gibt drei verschiedene Methoden der Nadelepilation. Der Vorgang ist jeweils gleich, allerdings unterscheiden sie sich je nach Wirkungsweise.
 
Die erste Form der Nadelepilation ist die sogenannte Elektrolyse. Bei dieser Methode wird mit Gleichstrom gearbeitet, der mittels einer chemischen Reaktion die Haarwurzel zerstört.
 
Davon unterscheidet sich die Thermolyse, die die Haarwurzel stattdessen mit Hochfrequenzstrom zerstört. Bei dieser zweiten Form der Nadelepilation wird mithilfe der Sonde der Strom in die Haarwurzel geleitet, der diese daraufhin mit Hitze verödet.
 
Die dritte Methode wird als Blendmethode bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Kombination der ersten beiden Formen, bei der der Wechselstrom als Beschleuniger zum Einsatz kommt.

Für wen eignet sich eine Nadelepilation?

Die Nadelepilation verspricht bei jedem Haut- und Haartyp Erfolge, allerdings lassen sich dunkle Haare besser entfernen als helle. Je heller und feiner die Härchen sind, desto schwieriger sind sie zu veröden, weshalb in diesem Fall häufigere Sitzungen notwendig sind. Allerdings kann auch bei hellen Haaren und einem blassen Farbton nach einigen Sitzungen ein gutes Ergebnis erzielt werden, sodass die Methode, im Gegensatz zur Haarentfernung mittels Laser, für Jedermann gut geeignet ist.

Grundsätzlich findet die Methode an allen Körperstellen Anwendung, Du kannst damit also sowohl einen Damenbart als auch sämtliche andere behaarte Stellen Deines Körpers behandeln lassen. Im Gegensatz zu Laserbehandlungen ist die Nadelepilation auch für die Konturierung der Augenbrauen geeignet.

 

Es empfiehlt sich, die Behandlung im Winter durchführen zu lassen, da direkte Sonnenbestrahlung nach einer Nadelepilation zu Komplikationen führen kann.

Nadelepilation - Für wen eignet sich eine Nadelepilation?

Für wen ist die Nadelepilation nicht geeignet?

Die Nadelepilation ist grundsätzlich eine sehr sichere Methode, allerdings gibt es gewisse Umstände, die die Anwendung dieser dauerhaften Haarentfernung nicht zulassen. Wenn Du schwanger bist oder stillst, darf die Methode beispielsweise nicht durchgeführt werden.
 
Ein weiteres Ausschlusskriterium sind Herzerkrankungen, wie etwa Herzfehler oder Herzrhythmusstörungen, ebenso wie Metallimplantate im Körper. Dazu gehören zum Beispiel Herzschrittmacher. Eine dauerhafte Haarentfernung mittels Nadelepilation ist außerdem kontraindiziert, wenn Du in den behandelnden Gebieten an Infektionen, Allergien oder Wunden leidest. Auch die Neigung zur Bildung von Keloiden, also Narben, eine frisch und stark gebräunte Haut sowie neurologische Erkrankungen wie Epilepsie stellen ein Ausschlusskriterium für diese Methode dar.

Wie läuft eine Nadelepilation ab?

Nadelepilation - Wie läuft eine Nadelepilation ab?

Als Vorbereitung auf eine Nadelepilation ist es wichtig, dass Du die Haare, die behandelt werden sollen, in etwa zwei bis drei Millimeter lang wachsen lässt. Außerdem kannst Du vorbereitend ein Peeling durchführen.

Dabei entfernst Du abgestorbene Hautschüppchen, die bei der Nadelepilation stören könnten. Um bereits vor der Behandlung Reizungen entgegenzuwirken, kannst Du vorab pflegende Feuchtigkeitscremes verwenden.
 
Wenn Du einen Termin für eine Elektroepilation vereinbarst, beginnt dieser mit einem Beratungsgespräch. Dein Arzt oder Deine Kosmetikerin werden Dir den genauen Verlauf der Behandlung erklären, Dich auf eventuelle Risiken und Nebenwirkungen hinweisen und Dir erklären, für welche alternativen Behandlungsmethoden Du Dich entscheiden kannst.
Du kannst zu diesem Zeitpunkt zudem besprechen, welche Bereiche Du behandeln lassen möchtest.

Nadelepilation - Elektroepilation

Nach dem Gespräch erfolgt eine Testbehandlung, die rund eine Stunde dauert. Dabei wird überprüft, wie Deine Haut auf die Nadelepilation reagiert. Wenn alles gut verläuft, kann die Behandlung wie geplant durchgeführt werden. Die Sonde muss dann ganz genau parallel zum Haarschaft bis zur Haarwurzel in die Haut eingeführt werden. Hierbei ist ein präzises Vorgehen sehr wichtig, um sicherzugehen, dass die Sonde mit dem Stromimpuls die Haarwurzel erreicht. Anschließend wird ein kleiner Stromschlag abgegeben, der die Wurzel zerstört. Diese wird anschließend mit einer Pinzette entfernt. Je nach Dicke des Haares und Tiefe der Wurzel dauert die Entfernung rund fünf bis zehn Sekunden pro Haar. Auf diese Art und Weise wird dann nach und nach jedes einzelne Haar verödet. Je nachdem, wie groß die behandelten Bereiche sind, dauert die Nadelepilation entsprechend lange.
 
Da manche Patienten die Nadelepilation als schmerzhaft empfinden, bieten Ärzte für die Behandlung lokale Anästhesien an. Diese werden punktuell an den Stellen angewendet, an denen die Haare dauerhaft entfernt werden sollen.

Was muss ich nach einer Nadelepilation beachten?

Nadelepilation - Achte besonders darauf, die kleinen Krusten nicht abzukratzen

Achte besonders darauf, die kleinen Krusten nicht abzukratzen

Nadelepilation - Vermeide direkte Sonneneinstrahlung, Sauna- und Schwimmbadbesuche

Vermeide direkte Sonneneinstrahlung, Sauna- und Schwimmbadbesuche

Nach der Behandlung bilden sich kleine, runde Krusten an den Einstichstellen. Diese darfst Du auf gar keinen Fall abkratzen, denn sonst können sich Narben bilden. Die Krusten heilen innerhalb weniger Tage ab. Unmittelbar nach der Behandlung kann es außerdem zu Rötungen und Schwellungen kommen, aber auch diese heilen innerhalb kürzester Zeit wieder ab. Die Voraussetzung für eine optimale Heilung ist, dass Du die behandelten Stellen nach dem Eingriff trocken hältst und direkte Sonneneinstrahlung vermeidest. Sauna und Schwimmbadbesuche sind ebenso während der Heilungszeit tabu.

Wann sind die Ergebnisse einer Nadelepilation sichtbar?

Nach der Behandlung bilden sich rund um die verödeten Haarwurzeln kleine Krusten. Diese lösen sich allerdings nach kurzer Zeit, anschließend kannst Du bereits erste Ergebnisse sehen. Je nach Deiner Haarstruktur und -farbe musst Du mehrere Sitzungen einberechnen, bis Deine Haare dauerhaft entfernt wurden. Um alle Haarwurzeln zuverlässig zu entfernen, musst Du mit etwa vier bis sechs Behandlungen rechnen. Zwischen den Terminen musst Du mehrere Wochen vergehen lassen, da die Haut sonst unnötig gereizt werden würde.
 
Die Ergebnisse sind zwar sehr gut und auch dauerhaft, insbesondere nach mehreren Nadelepilationsbehandlungen, aber es kann dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass nach längerer Zeit nicht doch wieder einzelne Haare nachwachsen.

Nadelepilation - Wann sind die Ergebnisse einer Nadelepilation sichtbar?

Was sind die Vorteile einer Nadelepilation?

Nadelepilation - Was sind die Vorteile einer Nadelepilation?

Bei den unterschiedlichen Methoden der dauerhaften Haarentfernung kann es sein, dass sie an Dir nicht angewandt werden können. Diese Sorge musst Du bei der Nadelepilation nicht haben, da sie bei jedem Hauttyp möglich ist – selbst bei gebräunter oder sehr dunkler Haut.

Außerdem können mit einer Elektroepilation auch Flaumhaare und sehr helle Haare entfernt werden – ein weiterer Aspekt, der andere Formen der Haarentfernung an ihre Grenzen stoßen lässt. Solltest Du an der zu behandelnden Stelle Muttermale oder Tattoos aufweisen, ist dies ebenfalls kein Hindernis, da diese durch die Nadelepilation nicht geschädigt werden. Mit der Nadelepilation können außerdem empfindliche Hautareale behandelt und genaue Formen, wie beispielsweise die Augenbrauen, erarbeitet werden.

Was spricht gegen eine Nadelepilation?

Nadelepilation - Was spricht gegen eine Nadelepilation?

Ein Nachteil der Nadelepilation ist, dass sie ein äußerst genaues Vorgehen erfordert. Wenn die Nadelepilation unpräzise durchgeführt wird, besteht die Gefahr, dass die verödende Sonde die Haarwurzel nicht erreicht.

Dann wird das entsprechende Haar nicht entfernt und es kann zudem zu Verletzungen und Verbrennungen kommen, die in weiterer Folge in Pigmentflecken oder Narben resultieren können. Um diese Komplikationen zu vermeiden, solltest Du die Behandlung ausschließlich bei einem Spezialisten durchführen lassen. Wenn die Nadelepilation sorgsam von geübtem Fachpersonal durchgeführt wird, besteht keine Gefahr der Narbenbildung.
 
Außerdem empfinden viele Patienten die Behandlung als schmerzhaft. Allerdings kannst Du Deinen Arzt vor der Behandlung um ein Lokalanästhetikum bitten – so kannst Du diesen Nachteil der Nadelepilation umgehen.
 
Da jede Haarwurzel einzeln verödet werden muss, ist die Methode zudem sehr langwierig. So dauert die Entfernung der Härchen auf der Oberlippe bereits etwa eine Stunde, Behandlungen der Beine nehmen entsprechend mehr Zeit in Anspruch. Somit ist die Methode bestens für kleine Bereiche wie Augenbrauen, Kinn, Damenbart, Nase oder Ohren geeignet, die Behandlung größerer Hautareale bedarf hingegen eines großen Zeitaufwandes.

Kann ich eine Nadelepilation zu Hause durchführen?

Bei der Nadelepilation handelt es sich um eine Methode, die sehr viel Präzision und Erfahrung erfordert. Ungenaues Vorgehen kann dazu führen, dass die Haarwurzeln nicht wie geplant verödet werden und zudem Verbrennungen entstehen, die zu Narben führen können. Du solltest somit keinesfalls selbst Hand anzulegen, sondern einen erfahrenen Spezialisten für die dauerhafte Haarentfernung aufzusuchen.

Nadelepilation - Kann ich eine Nadelepilation zu Hause durchführen?

Was kostet eine Nadelepilation?

Nadelepilation - Kosten

Die genauen Kosten für eine Nadelepilation hängen davon ab, wie groß die behandelten Areale sind. Viele Anbieter verrechnen die Nadelepilation nach Zeit, die Stundenpreise liegen bei etwa 50 bis 100 Euro.

Da allerdings jede Haarwurzel einzeln verödet werden muss, dauern die Behandlungen vergleichsweise lange. Die Entfernung von Härchen auf der Oberlippe kostet dementsprechend bereits um die 100 Euro, wenn Du allerdings größere Bereiche wie etwa Beine, Achseln oder Bikinizone behandeln lassen möchtest, fallen Kosten von ein paar Tausend Euro an. Die Methode ist also sehr kostenintensiv.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Nadelepilation?

Da es sich bei einer dauerhaften Haarentfernung mittels Nadelepilation um einen rein kosmetischen Eingriff handelt, werden die dabei anfallenden Kosten in der Regel nicht von der Krankenkasse gedeckt. Wenn Du allerdings an Hypertrichose leidest, kannst Du bei Deinem Versicherungsträger anfragen, ob die Chance auf eine Kostenübernahme besteht.

 


Über den Autor: Dr. med. Benjamin Gehl

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie


Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion.

Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind.

Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Die Nadelepilation ist eine Methode der dauerhaften Haarentfernung, bei der die Haarwurzeln mithilfe einer Sonde verödet werden.


Die Methode eignet sich, im Gegensatz zur Haarentfernung mittels Laser, für jeden Haut- und Haartyp, also auch für helles und feines Haar. Sie kann außerdem an jeder Körperregion angewendet werden.


Da bei der Nadelepilation jedes Haar einzeln verödet werden muss, ist die Methode relativ zeitintensiv. Sie empfiehlt sich daher bei der Behandlung kleinerer Hautareale wie beispielsweise der Oberlippe.


-Die Kosten für eine Nadelepilation hängen von der Größe des behandelten Hautareals ab. In der Regel wird die Behandlung nach Zeit abgerechnet, für eine Stunde werden in der Regel 50 bis 100 Euro verrechnet.

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