Mediadaten eines Gesundheitsportals sind die standardisierte Übersicht über Reichweite, Zielgruppe, Werbeformate, Konditionen und Buchungsfristen, mit der Marketing-Verantwortliche einen Kanal bewerten. Entscheidend ist nicht die größte Zahl, sondern die Aufmerksamkeit dahinter: MOOCI erreicht 890.000 Besuche pro Monat bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 4,35 Minuten.
Wer für ein Präparat, ein Nahrungsergänzungsmittel, eine Dermokosmetik-Linie, ein Labor oder ein Medizingerät Budget verantwortet, bekommt jedes Jahr Dutzende Mediadaten auf den Tisch. Print-Titel, Fachverlage, Patientenportale, Ärzte-Communities und Newsletter-Anbieter präsentieren ihre Zahlen in unterschiedlichen Formaten und mit unterschiedlichen Definitionen. Im zweiten Teil finden Sie die Kennzahlen, Formate und Regeln, nach denen MOOCI mit Industriepartnern arbeitet.
Das Wichtigste in Kürze
Mediadaten enthalten Reichweite, Zielgruppe, Formate, Konditionen und Termine, aber ihr Wert liegt in der Vergleichbarkeit der Definitionen. Besuche, Unique User und Seitenaufrufe messen drei verschiedene Dinge; ohne Verweildauer sagt keine dieser Zahlen etwas über Aufmerksamkeit.
Im Gesundheitsumfeld liegen Tausend-Kontakt-Preise typisch bei 25 bis 50 €, doch der Vergleich lohnt nur bei identischer Zielgruppendefinition. MOOCI arbeitet als redaktioneller Content-Partner mit Themengebieten, Inhaltsseiten und Fachkreis-Newsletter; Suchergebnisse sind nicht käuflich.
Was versteht man unter Mediadaten?
Mediadaten sind die Selbstauskunft eines Mediums gegenüber Werbetreibenden und Agenturen. Sie enthalten in der Regel fünf Bausteine: eine Beschreibung des Mediums und seiner redaktionellen Ausrichtung, Reichweiten- und Nutzungsdaten, eine Zielgruppenbeschreibung, die verfügbaren Werbeformate mit technischen Spezifikationen sowie Preise, Rabatte, Buchungsfristen und Geschäftsbedingungen. Print-Verlage ergänzen Erscheinungstermine je Ausgabe, Anzeigenformate mit Satzspiegel und Leserstrukturdaten, Online-Anbieter Angaben zu Ad-Servern, Trackingmöglichkeiten und Datenschutz.
Der Ursprung liegt im Anzeigengeschäft der Verlage. Dort waren Mediadaten über Jahrzehnte ein standardisiertes Dokument, meist als PDF, mit geprüften Auflagenzahlen der IVW und Leserschaftsdaten aus Marktmedienstudien. Im digitalen Gesundheitsumfeld hat sich dieser Standard aufgeweicht. Viele Portale veröffentlichen ihre Mediadaten nur noch auf Anfrage oder als Web-Seite ohne geprüfte Zahlen. Das ist nicht per se unseriös, verlangt aber von Ihnen, dass Sie die Definitionen hinterfragen.
Für Ihre Bewertung heißt das: Mediadaten sind ein Angebot, kein Beleg. Die Zahlen darin stammen vom Anbieter selbst. Seriöse Anbieter nennen die Messmethode und den Zeitraum, sind bereit, Screenshots aus dem Analyse-Tool zu zeigen, und trennen sauber zwischen Nutzer:innen, Besuchen und Seitenaufrufen.
Welche Kennzahlen stehen in Mediadaten und was bedeuten sie?
Die vier Grundkennzahlen sind Unique User, Besuche, Seitenaufrufe und Verweildauer, und sie messen jeweils etwas anderes. Unique User zählen Personen beziehungsweise Geräte, die in einem Zeitraum mindestens einmal auf dem Portal waren. Besuche zählen Sitzungen; eine Person mit drei Sitzungen im Monat erzeugt drei Besuche. Seitenaufrufe zählen jede aufgerufene Seite innerhalb dieser Sitzungen. Die Verweildauer gibt an, wie lange eine Sitzung im Schnitt dauert.
Das Verhältnis dieser Zahlen sagt viel über die Qualität eines Kanals. Bei MOOCI stehen 620.000 Unique Usern pro Monat 890.000 Besuche und 1,2 Millionen Seitenaufrufe gegenüber. Ein Teil der Nutzer:innen kommt also mehrfach im Monat wieder, und pro Besuch werden im Schnitt mehr als eine Seite gelesen. Bei reinen Nachrichtenportalen sehen Sie oft hohe Seitenaufrufe pro Besuch bei kurzer Verweildauer; das ist Klickverhalten, nicht Lesen. Print-Titel nennen dagegen Auflage und Leser pro Ausgabe, was sich mit Online-Kennzahlen nur über die Verweildauer vergleichen lässt. Bei Ratgeberportalen ist die Verweildauer die wichtigere Zahl, weil sie zeigt, ob ein Inhalt tatsächlich gelesen wird.
Eine weitere Kennzahl ist der Zielgruppenmix. Ein Gesundheitsportal, das ausschließlich Patient:innen erreicht, ist für eine Fachkreis-Kampagne ungeeignet, und ein Ärzte-Netzwerk ohne Patient:innen-Reichweite hilft nicht bei der Nachfrageerzeugung. Fragen Sie nach dem Anteil der Fachkreise, nach der Länderverteilung und nach der Herkunft des Traffics. Organischer Suchtraffic ist wertvoller als eingekaufter, weil er aus einer konkreten Frage entsteht. MOOCI weist für Nutzer:innen einen DACH-Split von 60 Prozent Deutschland, 30 Prozent Österreich und 10 Prozent Schweiz aus; bei den gelisteten Ärzt:innen liegt die Verteilung bei 65, 25 und 10 Prozent.
Wie unterscheidet man Reichweite von Aufmerksamkeit?
Reichweite sagt, wie viele Menschen ein Medium erreicht; Aufmerksamkeit sagt, ob diese Menschen dort bleiben und lesen. Für ein erklärungsbedürftiges Produkt aus Pharma, Diagnostik oder Nahrungsergänzung ist die zweite Größe entscheidend, weil eine Botschaft, die in zwölf Sekunden verpufft, keine Präferenz aufbaut.
Der einfachste Prüfstein ist die Verweildauer im Verhältnis zur Textlänge. Ein Ratgeberartikel mit 1.500 Wörtern braucht sechs bis sieben Minuten Lesezeit. Liegt die durchschnittliche Verweildauer eines Portals bei unter einer Minute, werden die Inhalte überflogen. Bei 4,35 Minuten, wie bei MOOCI, wird ein großer Teil eines Ratgebers tatsächlich gelesen. Das ist der Unterschied zwischen Selektion und Reichweite: Ein Nutzer, der vier Minuten auf einer Seite über Vitamininfusionen oder NAD+ verbringt, hat ein Interesse, das er selbst formuliert hat. Eine Anzeige in einem Nachrichtenumfeld erreicht diese Person nur zufällig.
Für die Industrie folgt daraus eine andere Logik als im klassischen Media-Einkauf. Ein Banner erreicht Menschen, die schon suchen. Ein Ratgeber sorgt dafür, dass überhaupt gesucht wird. Nach der DAK/Forsa-Befragung vom August 2026 kennen 50 Prozent der Befragten den Begriff Longevity, und 74 Prozent möchten mehr für ihre Vorsorge tun. Die Nachfrage ist also vorhanden, aber sie ist noch nicht an konkrete Produkte, Tests oder Behandlungen gebunden. Wer in dieser Phase erklärt, statt zu werben, besetzt das Thema. Eine Anzeige endet mit dem Budget, ein Ratgeber bleibt online und wird weiter gefunden.
Was sagt der Tausend-Kontakt-Preis im Gesundheitsumfeld aus?
Der Tausend-Kontakt-Preis, kurz TKP, gibt an, was 1.000 Werbekontakte kosten, und liegt im Gesundheitsumfeld typisch zwischen 25 und 50 €. Damit ist er deutlich höher als in allgemeinen Nachrichtenumfeldern, weil die Zielgruppe enger und die Kaufabsicht konkreter ist. Ein niedriger TKP ist deshalb kein Qualitätsmerkmal, sondern oft ein Hinweis auf ein unspezifisches Umfeld.
Der TKP taugt nur zum Vergleich, wenn drei Bedingungen erfüllt sind. Erstens muss die Kontaktdefinition gleich sein: Ein Ad Impression auf einer Seite, die der Nutzer sofort verlässt, ist kein Kontakt im Sinn eines gelesenen Ratgebers. Zweitens muss die Zielgruppe gleich sein: 1.000 Kontakte bei Fachkreisen kosten in Fachverlagen ein Vielfaches von 1.000 Kontakten bei Patient:innen und sind nicht vergleichbar. Drittens muss die Laufzeit gleich sein: Ein Banner mit vier Wochen Laufzeit und eine Inhaltsseite, die zwei Jahre rankt, lassen sich nicht über einen Monats-TKP vergleichen.
Für redaktionelle Formate empfiehlt sich deshalb eine andere Rechnung: Kosten je gelesener Seite über die gesamte Laufzeit, ergänzt um die Klicks zu Ihrer Website oder zu einem Arztprofil. Fragen Sie den Anbieter, ob er Klicks auf ausgehende Links je Seite messen kann.
Welche Werbeformate bieten Gesundheitsportale an?
Gesundheitsportale bieten in der Regel Display-Werbung, Newsletter-Platzierungen, gesponserte Inhalte und Themenpartnerschaften an, und diese vier Formate unterscheiden sich in Laufzeit, Kennzeichnung und Wirkung grundlegend. Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Formate nach ihrem Charakter.
| Format | Charakter | Laufzeit | Was der Partner erhält |
|---|---|---|---|
| Banner / Display | Werbung, gekennzeichnet | Wochen bis Monate | Sichtkontakte im thematischen Umfeld |
| Newsletter-Platzierung | Werbung, gekennzeichnet | ein Versand | Kontakte bei eingeloggten Empfänger:innen, z. B. Fachkreisen |
| Magazin-Beitrag | redaktionell, aktuell | Monate | Aufmerksamkeit für ein Thema zum Zeitpunkt der Nachfrage |
| Inhaltsseite (Evergreen) | redaktionell, dauerhaft | Jahre | organische Reichweite über Suchmaschinen und KI-Übersichten |
| Themengebiet (Hub + Subthemen) | redaktionell, dauerhaft | Jahre | Themenhoheit über ein ganzes Indikations- oder Behandlungsfeld |
| Autorenportrait / Expert:innen-Profil | redaktionell | dauerhaft | Sichtbarkeit einer Ärztin oder eines Arztes als fachliche Stimme |
Der wichtigste Unterschied liegt zwischen Magazin und Inhaltsseite. Ein Magazinbeitrag greift ein aktuelles Thema auf, etwa eine neue Studie, einen Trend oder eine Saison, und erreicht in den ersten Wochen die meiste Aufmerksamkeit. Eine Inhaltsseite beantwortet eine dauerhafte Frage, zum Beispiel was eine Vitamininfusion ist, wann ein Labor-Panel sinnvoll ist oder wie NMN wirkt. Sie wird über Jahre gefunden und gepflegt. Für erklärungsbedürftige Produkte ist die Inhaltsseite das Kernformat, das Magazin die Verstärkung.
Bei MOOCI ist die Verkaufseinheit deshalb nicht die einzelne Seite, sondern das Themengebiet: eine Hub-Seite, die dazugehörigen Subthemen als Inhaltsseiten, ergänzende Magazinbeiträge und die passenden Arztprofile. Ein Diagnostik-Anbieter belegt so ein Indikationsfeld, ein Hersteller von Nahrungsergänzung eine Substanzgruppe, ein Gerätehersteller ein Behandlungsverfahren. Sub-Anker sind Inhaltsseiten innerhalb eines Themengebiets, die eine spezifische Frage der Zielgruppe beantworten und den Partner als redaktionellen Content-Partner nennen.
Welche Gesundheitsportale sind seriös und wie erkennt man das in den Mediadaten?
Ein seriöses Gesundheitsportal trennt Redaktion und Werbung erkennbar, kennzeichnet bezahlte Inhalte, nennt Autor:innen und Quellen und unterwirft sich einer externen Qualitätsprüfung. In den Mediadaten erkennen Sie das an drei Dingen: an klaren Regeln zur Kennzeichnung, an einer Beschreibung des redaktionellen Prozesses und an dem Hinweis, was nicht käuflich ist.
Der rechtliche Rahmen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ähnlich, aber nicht identisch. In Deutschland regelt das Heilmittelwerbegesetz, was über Arzneimittel, Medizinprodukte und Verfahren öffentlich gesagt werden darf. § 3 HWG verbietet irreführende Werbung, § 11 HWG untersagt unter anderem Vorher-Nachher-Darstellungen bei operativen plastisch-chirurgischen Eingriffen und schränkt Werbung gegenüber Laien für verschreibungspflichtige Arzneimittel ein. Für Nahrungsergänzungsmittel gilt die Health-Claims-Verordnung (EG) 1924/2006: Erlaubt sind nur die zugelassenen Claims der EU-Liste, krankheitsbezogene Aussagen sind unzulässig. Ärzt:innen, die auf einem Portal als Autor:innen auftreten, unterliegen zusätzlich § 27 der Musterberufsordnung, der sachliche Information erlaubt und anpreisende oder vergleichende Werbung verbietet. In Österreich gelten § 53 Ärztegesetz mit Werbebeschränkung und Provisionsverbot sowie die Werberichtlinie der Österreichischen Ärztekammer. In der Schweiz sind es Art. 20 der FMH-Standesordnung und das Heilmittelgesetz. Für die Industrie folgt daraus: Ein Portal, das Inhalte ohne Kennzeichnung oder Ärzt:innen als Werbeträger anbietet, gefährdet Ihre Kampagne und den beteiligten Arzt.
Seriosität zeigt sich auch daran, was ein Portal nicht verkauft. Bei MOOCI sind Suchergebnisse nicht käuflich; Premium-Profile sind gekennzeichnet und erhalten zusätzliche Platzierungen, etwa in Fachwidgets. Industriepartner erscheinen als redaktionelle Content-Partner, nicht als Sponsor eines Rankings. Eine Zertifizierung nach den afgis-Transparenzkriterien ist beantragt; das Redaktionshandbuch regelt, welche Aussagen in Inhaltsseiten zulässig sind und wer sie prüft. Diese Angaben gehören in jedes Mediadaten-Gespräch, weil sie den Unterschied zwischen einer Werbeplattform und einem redaktionellen Partner ausmachen.
Was kann ein Gesundheitsportal im Reporting realistisch zusagen?
Ein Gesundheitsportal kann Reichweite und Traffic zusagen, nicht aber Conversions, weil die Konversion auf der Website oder im Vertrieb des Partners stattfindet. Mediadaten, die Leads, Verordnungen oder Abverkäufe versprechen, sollten Sie mit Skepsis lesen. Ein sauberes Reporting nennt Seitenaufrufe, Unique User und Verweildauer je Inhalt, die Position in den Suchergebnissen für die vereinbarten Suchbegriffe, Newsletter-Öffnungen und Klicks sowie die ausgehenden Klicks zu Ihrer Seite.
MOOCI misst Klicks auf Termin- und Website-Links je Arztprofil und kann ausgehende Klicks von Inhaltsseiten auswerten. Damit sehen Sie, wie viele Leser:innen einer Seite zu Ihrem Angebot oder zu einem Partnerarzt weitergehen. Was danach passiert, liegt in Ihrer Hand: Landingpage, Angebot, Verfügbarkeit in der Praxis. Diese Trennung ist Voraussetzung für eine ehrliche Erfolgsmessung.
Ein zweiter Punkt betrifft den Zeithorizont. Ein Banner liefert seine Zahlen nach vier Wochen. Eine Inhaltsseite braucht mehrere Monate, bis sie ihre Position in den Suchergebnissen erreicht, und liefert dann über Jahre. Ein Reporting für redaktionelle Formate sollte deshalb quartalsweise erfolgen und die Entwicklung zeigen, nicht nur den Stand.
Was bietet MOOCI Industriepartnern als redaktioneller Content-Partner?
MOOCI verbindet ein Arztverzeichnis mit mehr als 7.500 Profilen mit 683 redaktionellen Fachinhalten, davon 340 mit Longevity-Bezug, und erreicht damit zwei Zielgruppen in einem Kanal. Patient:innen kommen über Themen: 890.000 Besuche und 620.000 Unique User pro Monat lesen Inhaltsseiten zu Behandlungen, Indikationen, Diagnostik und Prävention. Ärzt:innen kommen über ihr Profil, die Autorschaft und den Fachkreis-Newsletter mit mehr als 10.000 Empfänger:innen. Für die Industrie ist das der Grund, beide Seiten zusammen zu denken: Pull über die Patient:innen-Nachfrage, Push über die Fachkreise.
Eine MOOCI-Analyse der zwölf nachfragestärksten Longevity-Themen (September 2026) zeigt, warum ein inhaltsführendes Portal in diesem Segment eine andere Rolle spielt als ein Verzeichnis. Bei diesen zwölf Themen mit zusammen 543.600 Suchen pro Monat stellen Portale und Magazine 39,8 Prozent der Google-Treffer, Praxis-Websites volumengewichtet 1,3 Prozent. In den KI-Übersichten, die Google nach derselben Auswertung in elf von 30 untersuchten Städten ausspielt, werden Longevity-Fachportale mit Inhalten in 13 Prozent der Zitate genannt, das 2,5-Fache ihres organischen Gewichts; ein Profileintrag ohne Text wird nicht zitiert. Die eigene Seite entscheidet die Wahl, das Portal entscheidet, wer zur Wahl steht. Für einen Hersteller heißt das: Wer bei der Themensuche nicht vorkommt, ist bei der Produktwahl nicht dabei.
Das Angebot an Industriepartner besteht deshalb aus Themengebieten, nicht aus Einzelplatzierungen. Ein Partner belegt ein Feld, das zu seinem Produkt passt, mit Hub-Seite, Inhaltsseiten und Magazinbeiträgen; er wird als redaktioneller Content-Partner genannt, die Inhalte entstehen nach dem Redaktionshandbuch und werden fachlich geprüft. Ergänzend stehen Banner in thematischen Umfeldern, Platzierungen im Fachkreis- und im Patient:innen-Newsletter mit 16.000 Empfänger:innen sowie Autorenportraits für Ärzt:innen aus Partnerpraxen zur Verfügung. Mehrere Longevity-Themen sind derzeit noch nicht belegt, darunter Regulationsmedizin, Darm, Schlaf, Stress und Ozontherapie.
Wenn Sie prüfen möchten, ob ein Themengebiet zu Ihrem Produkt passt, fordern Sie die aktuellen Mediadaten mit den Kennzahlen je Themenbereich an oder vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch zu einem konkreten Themenpaket.
Quellen
Heilmittelwerbegesetz (HWG), §§ 3 und 11
(Muster-)Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte, § 27, Bundesärztekammer
Ärztegesetz 1998 (Österreich), § 53, und Werberichtlinie der Österreichischen Ärztekammer
FMH Standesordnung, Art. 20 Information und Werbung
afgis e. V., Transparenzkriterien für Gesundheitsinformationen
IVW, Richtlinien für die Online-Nutzungsdatenmessung
DAK-Gesundheit, Forsa-Befragung zu Longevity und Vorsorge, August 2026
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Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.
