Zum Hauptinhalt springen
Trendmagazin
Mein MOOCI
Spezialist:innen finden

Neueste Beiträge

Alle ansehen
Kategorien
Longevity Neu Plastische Chirurgie Dermatologie Zahnmedizin Ästhetische Dermatologie Alle Themen von A-Z
Über MOOCI Qualitätssicherung Für Ärzt:innen Einloggen
Spezialist:innen Mit MIA chatten
MOOCI › Arzt-Website erstellen: Pflichtinhalte, Kosten und was eine Website allein nicht kann
Arzt-Website erstellen: Pflichtinhalte, Kosten und was eine Website allein nicht kann KI-generiertes Bild

Arzt-Website erstellen: Pflichtinhalte, Kosten und was eine Website allein nicht kann

Pflichtangaben, Struktur, Kosten und Werberecht einer Arzt-Website in DACH und warum sie ohne Portal nur…

Eine Arzt-Website zu erstellen bedeutet mehr als ein modernes Design auszuwählen. Die Seite muss rechtlich sauber aufgebaut sein, auf mobilen Geräten funktionieren und Patient:innen schnell zeigen, wer Sie sind, welche Leistungen Sie anbieten und wie ein Termin zustande kommt. Gerade bei lokalen Suchanfragen kann die eigene Website eine wichtige Rolle spielen. In einer MOOCI-Messung zu „Longevity Arzt + Stadt“ entfielen 89 Prozent der Top-drei-Ergebnisse auf Praxis-Websites. Bei informationsorientierten Themen-Suchen zeigte sich dagegen ein anderes Bild: In der MOOCI-Auswertung der zwölf nachfragestärksten Longevity-Themen erreichten Praxis-Websites volumengewichtet 1,3 Prozent der untersuchten Treffer. Die eigene Website bleibt damit die digitale Basis Ihrer Praxis. Sie muss aber nicht jede Phase der Patient:innenrecherche allein abdecken.

MOOCI hat Ihnen hier zusammengefasst, welche Pflichtangaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant sind, welche Inhalte eine gute Praxiswebsite braucht, welche Kosten realistisch einzuplanen sind und wo die Reichweite der eigenen Seite endet.

Arzt-Website erstellen: Pflichtinhalte, Kosten und was eine Website allein nicht kann KI-generiertes Bild

Das Wichtigste in Kürze

Eine Praxiswebsite braucht klare Anbieter- und Datenschutzinformationen. Welche Angaben verpflichtend sind, unterscheidet sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Patient:innen zählen vor allem Leistungen, Qualifikation, Team, Sprechzeiten, Kontakt und ein einfacher Weg zur Terminvereinbarung. Gestaltung sollte diese Informationen unterstützen, nicht überlagern.

Die Kosten reichen vom einfachen Baukastensystem bis zur individuell entwickelten Agentur-Website. Neben der Erstellung sollten Sie laufende Pflege, Hosting, technische Updates, Inhalte und Rechtstexte einplanen. Die eigene Website ist besonders für lokale Suchen relevant. In der MOOCI-Messung entfielen unter den Top drei der untersuchten lokalen Suchergebnisse 89 Prozent auf Praxis-Websites. Bei den zwölf untersuchten Longevity-Themen lag ihr Anteil dagegen volumengewichtet bei 1,3 Prozent. Ein Fachportal kann die eigene Website deshalb auf der Themenebene ergänzen.

Welche Pflichtangaben gehören auf eine Arzt-Website in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Eine Praxiswebsite sollte klar erkennen lassen, wer für sie verantwortlich ist, welche berufliche Qualifikation geführt wird und wie personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die konkreten gesetzlichen Anforderungen unterscheiden sich allerdings zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Deutschland

In Deutschland ergeben sich die allgemeinen Anbieterinformationen insbesondere aus § 5 Digitale-Dienste-Gesetz. Bei Ärzt:innen als Angehörigen eines reglementierten Berufs kommen berufsbezogene Angaben hinzu. Dazu können insbesondere gehören:

  • Name und Anschrift
  • schnelle elektronische Kontaktmöglichkeit
  • gesetzliche Berufsbezeichnung
  • Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen wurde
  • zuständige Kammer
  • einschlägige berufsrechtliche Regelungen und ein Zugang zu diesen Vorschriften

Ist für die konkrete Tätigkeit eine behördliche Zulassung erforderlich, kann zusätzlich die zuständige Aufsichtsbehörde anzugeben sein. Die Kassenärztliche Vereinigung ist dagegen nicht allein aufgrund einer Vertragsarztzulassung automatisch eine Pflichtangabe nach § 5 DDG. Zusätzliche Informationspflichten können sich beispielsweise aus der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung ergeben.

Datenschutzerklärung in Deutschland

Für die Verarbeitung personenbezogener Daten gelten insbesondere DSGVO und Bundesdatenschutzrecht.

Eine Datenschutzerklärung sollte unter anderem transparent erklären:

  • wer für die Datenverarbeitung verantwortlich ist
  • welche Daten verarbeitet werden
  • zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage dies geschieht
  • welche Empfänger:innen beziehungsweise Kategorien von Empfänger:innen beteiligt sind
  • ob Daten in Drittländer übermittelt werden
  • wie lange Daten gespeichert werden
  • welche Rechte betroffene Personen haben

Dazu müssen die tatsächlich eingesetzten technischen Dienste passen, etwa Kontaktformulare, Terminbuchung, Analysewerkzeuge, Karten oder eingebettete Medien.

Bei externen Terminsystemen muss zusätzlich geklärt werden, welche datenschutzrechtliche Rolle der Anbieter übernimmt. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO ist erforderlich, wenn der Dienst tatsächlich als Auftragsverarbeiter tätig wird. Das lässt sich nicht für jedes Buchungssystem pauschal voraussetzen.

Braucht eine Praxiswebsite ein Cookie-Banner?

Nicht jede Praxiswebsite benötigt automatisch ein Consent-Banner. § 25 TDDDG betrifft unter anderem das Speichern von Informationen auf Endgeräten und den Zugriff auf bereits gespeicherte Informationen. Für unbedingt erforderliche Technologien bestehen Ausnahmen von der Einwilligungspflicht. Werden dagegen beispielsweise einwilligungspflichtige Analyse-, Marketing- oder andere externe Technologien eingesetzt, muss vor deren Aktivierung grundsätzlich eine wirksame Einwilligung eingeholt werden. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Website groß oder klein ist, sondern welche Technik tatsächlich eingesetzt wird.

Österreich

In Österreich sind insbesondere die Informationspflichten nach § 5 E-Commerce-Gesetz und die Offenlegung nach § 25 Mediengesetz relevant. Bei reglementierten Berufen gehören je nach konkreter Konstellation unter anderem folgende Angaben dazu:

  • Name und Anschrift
  • Kontaktinformationen
  • geführte Berufsbezeichnung
  • Staat der Verleihung
  • zuständige Kammer beziehungsweise Berufsvertretung
  • einschlägige berufsrechtliche Vorschriften

Hinzu kommen die medienrechtlichen Offenlegungsangaben nach § 25 MedienG. Für Ärzt:innen sollte die jeweils tatsächlich geführte Berufsbezeichnung verwendet werden. Das ist insbesondere seit Einführung der neuen Bezeichnung Fachärzt:in für Allgemeinmedizin und Familienmedizin im Jahr 2026 relevant. Für Wahlärzt:innen gelten die allgemeinen Website- und Datenschutzpflichten ebenso wie für Ärzt:innen mit Kassenvertrag. Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich insbesondere nach DSGVO und österreichischem Datenschutzrecht.

Schweiz

Die Schweiz kennt für rein informative Praxiswebsites keine mit Deutschland unmittelbar vergleichbare allgemeine Impressumspflicht. Werden über die Website jedoch Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr angeboten, gelten insbesondere die Transparenzanforderungen nach Art. 3 Abs. 1 lit. s UWG. Nutzer:innen müssen dann unter anderem Identität und Kontaktadresse des Anbieters klar erkennen können. Auch unabhängig davon ist es für eine Arztpraxis sinnvoll, Verantwortlichkeit, Praxisadresse, Berufsbezeichnung und Kontaktmöglichkeiten transparent auszuweisen. Eine FMH-Mitgliedschaft oder die kantonale Berufsausübungsbewilligung sind dagegen nicht automatisch allgemeine Pflichtbestandteile eines Website-Impressums.

Seit September 2023 gilt das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz. Websitebetreiber:innen müssen transparent über die Bearbeitung personenbezogener Daten informieren, einschließlich relevanter Empfänger:innen und gegebenenfalls Auslandsübermittlungen.

Die DSGVO gilt für eine Schweizer Praxis nicht allein deshalb, weil einzelne Patient:innen aus der EU kommen. Sie kann jedoch zusätzlich relevant werden, wenn sich das Angebot gezielt an Personen in der EU richtet oder dortige Personen in einer vom europäischen Datenschutzrecht erfassten Weise beobachtet werden.

Muss eine Praxis-Website barrierefrei sein?

Eine reine Informationswebsite einer Arztpraxis fällt nicht automatisch unter die neuen Barrierefreiheitsanforderungen. Seit dem 28. Juni 2025 gelten in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz. Beide erfassen unter anderem bestimmte Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbraucher:innen. Relevant kann das beispielsweise werden, wenn eine Website einen digitalen Prozess anbietet, über den Verbraucher:innen unmittelbar Leistungen buchen oder Verträge abschließen können. Eine einfache Website, die lediglich Informationen und Kontaktdaten bereitstellt, ist deshalb anders zu beurteilen als eine umfassende Online-Buchungsstrecke oder ein Patient:innenportal.

Ausnahme für Kleinstunternehmen

Bei Dienstleistungen bestehen sowohl in Deutschland als auch in Österreich Ausnahmen für Kleinstunternehmen.

Dazu gehören Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und entweder

  • höchstens zwei Millionen € Jahresumsatz oder
  • höchstens zwei Millionen € Jahresbilanzsumme.

Ob eine Praxis unter diese Ausnahme fällt, muss im konkreten Fall geprüft werden. Größere Praxen, Medizinische Versorgungszentren oder andere größere ambulante Einrichtungen sollten insbesondere ihre digitalen Buchungs- und Vertragsprozesse überprüfen.

Barrierefreiheit lohnt sich auch ohne gesetzliche Pflicht

Unabhängig vom gesetzlichen Anwendungsbereich verbessert eine barrierearme Website häufig die Nutzbarkeit für alle Patient:innen.

Sinnvoll sind beispielsweise:

  • ausreichend starke Kontraste
  • verständliche Schriftgrößen
  • Alternativtexte für relevante Bilder
  • klare Überschriftenstruktur
  • tastaturbedienbare Navigation
  • verständlich beschriftete Formulare
  • gut erkennbare Fehlermeldungen

Auch Suchmaschinen profitieren von technisch sauber strukturierten und gut verständlichen Seiten. In der Schweiz besteht derzeit keine unmittelbar vergleichbare allgemeine Verpflichtung privater Arztpraxen nach dem Modell von BFSG oder BaFG.

Welche Inhalte und welche Struktur braucht eine Praxis-Website?

Eine gute Praxiswebsite sollte Patient:innen möglichst schnell die Informationen geben, die für Kontakt und Entscheidung tatsächlich relevant sind.

Als Grundstruktur bieten sich sieben Bereiche an:

  1. Startseite
  2. Leistungen
  3. Ärzt:innen und Team
  4. Sprechzeiten und Kontakt
  5. Standort und Anfahrt
  6. Terminvereinbarung
  7. Impressum und Datenschutz

Je nach Praxis können weitere Bereiche hinzukommen.

Die Startseite

Auf der Startseite sollte schnell erkennbar sein:

  • Welche Praxis ist das?
  • Welches Fachgebiet beziehungsweise welche Schwerpunkte werden angeboten?
  • Wo befindet sich die Praxis?
  • Wie können Patient:innen einen Termin vereinbaren?

Kontaktinformationen sollten leicht auffindbar sein. Telefonnummer, Adresse und Terminlink müssen nicht zwingend auf jeder Seite identisch wiederholt werden, sollten aber ohne Umwege erreichbar sein.

Leistungsseiten

Leistungsseiten sind besonders wichtig, wenn Patient:innen vor einer Terminvereinbarung verstehen möchten, was eine Praxis anbietet und ob das Angebot zu ihrem Anliegen passt. Eine reine Liste von Behandlungsnamen liefert dafür häufig zu wenig Kontext.

Für wichtige Leistungen können eigene Abschnitte oder Unterseiten sinnvoll sein, beispielsweise mit Informationen zu:

  • Ziel und möglicher Indikation
  • Ablauf
  • Voraussetzungen
  • behandelnden Ärzt:innen und Qualifikation
  • möglichen Kosten bei Selbstzahlerleistungen
  • Terminvereinbarung

Eine MOOCI-Auswertung von 1.860 Praxis-Websites mit insgesamt 11.757 untersuchten Seiten zeigt, dass medizinische Positionierung und ausdrückliche Website-Kommunikation nicht immer gleichzeitig entstehen. In der untersuchten verbandsaffinen Population zeigten 83 Prozent der Praxen bereits vor 2021 dokumentierte Longevity-Signale. Nur 3,4 Prozent verfügten jedoch über eine eigene Seite zu diesem Thema. MOOCI beschreibt diesen Befund als „Substanz ohne Benennung“: Medizinische Schwerpunkte können vorhanden sein, ohne auf der eigenen Website klar als solche dargestellt zu werden. Für Ihre Praxis bedeutet das: Wer eine Leistung anbietet und damit auch digital wahrgenommen werden möchte, sollte sie für Patient:innen verständlich benennen und erklären.

Team und Qualifikation

Eine Teamseite kann Patient:innen zeigen, wer sie behandelt und welche Qualifikationen hinter dem angebotenen Leistungsspektrum stehen.

Sinnvoll sind beispielsweise:

  • Name
  • korrekte Berufs- und Facharztbezeichnungen
  • anerkannte Zusatzqualifikationen
  • fachliche Schwerpunkte
  • beruflicher Werdegang in angemessener Kürze

Fotos können zusätzlich Orientierung schaffen, sollten aber zur tatsächlichen Praxis und zum Team passen.

Praxisinformationen

Auch organisatorische Inhalte können die Website deutlich nützlicher machen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Rezeptbestellung
  • Überweisungen
  • notwendige Unterlagen
  • Downloads
  • Urlaub und Vertretung
  • Hinweise zur Terminorganisation
  • Informationen für Selbstzahler:innen

Ein Bereich „Aktuelles“ ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie ihn auch regelmäßig pflegen können.

Welche technischen Grundlagen sollte eine Praxiswebsite erfüllen?

Zur technischen Basis gehören eine eigene Domain, verschlüsselte HTTPS-Verbindungen und ein zuverlässig gewartetes System. Wenn Sie Inhalte selbst aktualisieren möchten, sollte das verwendete Content-Management-System Änderungen ohne Programmierkenntnisse ermöglichen. Auch der Hostingstandort sollte datenschutzrechtlich geprüft werden.

Ein Hosting ausschließlich in Deutschland, der EU oder der Schweiz ist nicht generell gesetzlich vorgeschrieben. Bei Übermittlungen in andere Staaten müssen jedoch die jeweils erforderlichen datenschutzrechtlichen Voraussetzungen und Schutzmechanismen eingehalten werden.

Gerade bei Gesundheitsbezug lohnt es sich deshalb, Hosting, eingesetzte Dienste und Datenflüsse bewusst auszuwählen.

Was kostet eine Homepage für eine Arztpraxis?

Die Kosten einer Praxiswebsite hängen stark von Umfang, Gestaltung, Texten, Fotografie, Technik und laufender Betreuung ab.

Als grobe Markt- und Planungsorientierung lassen sich unterschiedliche Modelle unterscheiden:

Umsetzung Einmalige Kosten Laufende Kosten Typischer Aufwand der Praxis
Website-Baukasten keine bis niedrig dreistellig niedrig zweistellig pro Monat inkl. Hosting Texte, Bilder und Rechtstexte selbst einpflegen, mehrere Arbeitstage
Content-Management-System mit Vorlage (z. B. WordPress) niedrig bis mittel vierstellig bei Einrichtung durch Freelancer Hosting, Updates, Wartung, meist zweistellig bis niedrig dreistellig pro Monat Inhalte selbst oder mit Texter:in, Updates delegieren
Spezialisierte Agentur für Ärzte und Zahnärzte mittel vierstellig bis niedrig fünfstellig Wartungs- und Pflegepauschale, oft dreistellig pro Monat Briefing, Abstimmung, Freigaben
Individuelle Entwicklung mit SEO, Texten und Fotoshooting fünfstellig wie Agentur, zusätzlich SEO-Betreuung Projektbegleitung über mehrere Monate

Diese Größenordnungen sind keine verbindliche Preisliste. Angebote können je nach Region, Umfang und Dienstleister deutlich abweichen.

Drei Kostenpunkte werden leicht vergessen

Erstens: Inhalte Eine technisch gute Website hilft wenig, wenn Leistungen nur aus Schlagworten bestehen. Medizinische Inhalte müssen fachlich stimmen, verständlich formuliert und regelmäßig aktualisiert werden.

Zweitens: Recht und Datenschutz Impressum und Datenschutzerklärung müssen zur tatsächlichen Praxis und zur eingesetzten Technik passen. Werden beispielsweise neue Analyse-, Karten- oder Buchungsdienste eingebunden, kann eine Anpassung notwendig werden.

Professionell gepflegte Rechtstexte können rechtliche Risiken reduzieren, bieten aber keine Garantie gegen Abmahnungen oder Beanstandungen.

Drittens: laufende Pflege Sprechzeiten, Urlaub, Mitarbeiter:innenwechsel, neue Leistungen und technische Updates verändern sich auch nach dem Launch.

Eine Website ist deshalb kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Bestandteil der Praxisorganisation.

Baukasten, Freelancer:in oder Agentur?

Welche Lösung sinnvoll ist, hängt nicht nur vom Budget ab. Eine wichtige Frage lautet: Wer übernimmt langfristig die Inhalte?

Technik und Gestaltung lassen sich gut delegieren. Die medizinische Substanz kommt jedoch aus Ihrer Praxis. Eine spezialisierte Redaktion oder Agentur kann diese Inhalte strukturieren, verständlich formulieren und technisch aufbereiten. Welche Leistungen Sie tatsächlich anbieten, worin Ihre fachliche Qualifikation liegt und wofür Ihre Praxis stehen soll, müssen Sie als Ärzt:in vorgeben.

Gerade hier liegt häufig der Unterschied zwischen einer Website, die lediglich vorhanden ist, und einer Website, die Patient:innen tatsächlich Orientierung gibt.

Was darf eine Arzt-Website werblich sagen und was nicht?

Eine Arzt-Website darf sachlich über Qualifikation, Praxis und Leistungen informieren. Grenzen bestehen vor allem bei irreführender, anpreisender oder anderweitig berufswidriger Werbung.

Deutschland

In Deutschland ist die Berufsordnung der zuständigen Landesärztekammer maßgeblich. § 27 MBO-Ä dient dabei als Muster: Sachliche berufsbezogene Information ist grundsätzlich zulässig, berufswidrige Werbung dagegen nicht. Zusätzlich kann das Heilmittelwerbegesetz relevant sein. § 3 HWG untersagt insbesondere irreführende Werbung.

Für Vorher-Nachher-Darstellungen gelten besondere Grenzen. § 11 HWG verbietet solche Darstellungen bei bestimmten operativen plastisch-chirurgischen Eingriffen ohne medizinische Notwendigkeit. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können darunter auch bestimmte minimalinvasive Eingriffe fallen, etwa Hyaluronsäure-Unterspritzungen zur Formveränderung von Nase oder Kinn.

Preisangaben für Selbstzahlerleistungen sind nicht generell verboten. Entscheidend sind unter anderem Gebührenrecht, konkrete Gestaltung und die Frage, ob die Darstellung sachlich oder irreführend wirkt.

Österreich

In Österreich gelten insbesondere § 53 ÄrzteG und die Werberichtlinie der Österreichischen Ärztekammer. Ärztliche Informationen müssen sachlich und wahr sein und dürfen das Standesansehen nicht beeinträchtigen. Unzulässig sind außerdem bestimmte Formen der Patient:innenvermittlung gegen wirtschaftliche Vorteile; § 53 ÄrzteG enthält hierfür ein Provisionsverbot. Bei ästhetischen Behandlungen können zusätzliche gesetzliche Werbebeschränkungen gelten.

Schweiz

In der Schweiz sind insbesondere das Medizinalberuferecht, kantonale Vorschriften und – für Mitglieder – die FMH-Standesordnung relevant. Art. 20 der FMH-Standesordnung verlangt eine sachliche und nicht irreführende Information über die ärztliche Tätigkeit. Bei der Werbung für Arzneimittel gelten zusätzlich die Vorgaben des Heilmittelrechts. Das ist beispielsweise relevant, wenn auf einer Praxiswebsite verschreibungspflichtige Präparate genannt oder beworben werden.

Als praktische Leitlinie gilt: Erklären Sie, was Sie anbieten, für wen eine Leistung gedacht sein kann und welche Qualifikation dahintersteht. Vermeiden Sie Garantien und Heilversprechen.

Warum sind Ladezeit und mobile Darstellung wichtig?

Eine Praxiswebsite sollte auf dem Smartphone schnell, stabil und einfach bedienbar sein. Google verwendet für Indexierung und Bewertung grundsätzlich die mobile Version einer Website. Gleichzeitig besuchen viele Nutzer:innen Praxiswebsites über mobile Geräte.

Deshalb sollten insbesondere die wichtigsten Kontaktwege mobil ohne Umwege funktionieren:

  • Telefonnummer antippbar
  • Adresse leicht auffindbar
  • Terminlink gut erreichbar
  • Formulare auch auf kleinen Displays bedienbar
  • Schrift ausreichend groß
  • Schaltflächen mit genügend Abstand

Auch Bilder, Videos, externe Skripte und Schriftarten beeinflussen die Ladezeit. Statt sich an einer starren Dateigröße festzuhalten, sollten Bilder passend dimensioniert, komprimiert und in modernen Webformaten wie WebP oder AVIF bereitgestellt werden.

Welche Geschwindigkeit sollte eine Praxiswebsite erreichen?

Eine starre Drei-Sekunden-Regel gibt es nicht. Für die sogenannten Core Web Vitals empfiehlt Google unter anderem einen Largest Contentful Paint von höchstens 2,5 Sekunden als guten Orientierungswert. Diese technischen Werte sind jedoch nur ein Teil der Seitenqualität. Eine schnelle Website erhält nicht automatisch ein gutes Ranking. Werkzeuge wie Google PageSpeed Insights können zeigen, an welchen Stellen Ladezeit, Stabilität und mobile Darstellung verbessert werden können.

Wie hängen Website und Google-Unternehmensprofil zusammen?

Website und Google-Unternehmensprofil ergänzen sich bei der lokalen Auffindbarkeit einer Praxis.

Das Google-Unternehmensprofil kann kostenlos verwaltet werden und enthält beispielsweise:

  • Praxisname
  • Adresse
  • Öffnungs- beziehungsweise Sprechzeiten
  • Telefonnummer
  • Website-Link
  • Fotos
  • Bewertungen

Ob und an welcher Position das Profil bei einer lokalen Suche erscheint, hängt nach Angaben von Google insbesondere von Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ab. Die Website bietet dagegen den Raum für ausführliche Informationen zu Leistungen, Ärzt:innen, Qualifikationen und Terminmöglichkeiten. Google kann öffentlich verfügbare Informationen der offiziellen Website außerdem zur Einordnung und Aktualisierung von Unternehmensinformationen heranziehen.

Angaben konsistent pflegen

Praxisname, Adresse, Telefonnummer und Sprechzeiten sollten auf Website und Unternehmensprofil aktuell und widerspruchsfrei sein. Auch Kategorien und Leistungsangaben sollten zum tatsächlichen Angebot passen. Bewertungen können Sie sachlich beantworten. Dabei sollten keine Gesundheitsdaten oder andere vertrauliche Informationen über Patient:innen offengelegt werden. Gekaufte, getauschte oder durch Gegenleistungen beeinflusste Rezensionen verstoßen gegen die Google-Richtlinien. Ein gut gepflegtes Unternehmensprofil und eine informative Website sind damit keine Alternativen. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb der lokalen digitalen Präsenz.

Was kann eine Website allein nicht leisten?

Eine Praxiswebsite kann grundsätzlich auch bei medizinischen Themen-Suchen sichtbar werden. Die MOOCI-Auswertungen zeigen jedoch, dass Praxis-Websites bei den untersuchten thematischen und lokalen Suchformen sehr unterschiedlich häufig vorkamen.

Themen-Suchen: Praxis-Websites sind seltener vertreten

MOOCI hat 2026 die Google-Ergebnisse zu den zwölf nachfragestärksten untersuchten Longevity-Themen in Deutschland ausgewertet. Diese Themen kamen zusammen auf 543.600 Suchanfragen pro Monat.

Die untersuchten Treffer verteilten sich unter anderem wie folgt:

  • Praxis-Websites: 12,2 Prozent
  • Praxis-Websites volumengewichtet: 1,3 Prozent
  • Portale und Magazine: 39,8 Prozent
  • Shops: 22,4 Prozent
  • Wissenschaft, Behörden und Krankenkassen: 20,4 Prozent

Bei acht von zwölf Themen befand sich keine Praxis-Website unter den Top zehn. Unter den insgesamt 36 Top-drei-Ergebnissen der zwölf Themen-Suchen waren drei Praxis-Websites vertreten. Diese Daten beziehen sich auf die untersuchte Longevity-Stichprobe. Sie bedeuten nicht, dass eine Praxiswebsite bei medizinischen Themen grundsätzlich nicht ranken kann. Sie zeigen aber, dass Informationsportale, Magazine und andere redaktionelle Angebote in dieser konkreten Themenwelt wesentlich häufiger vertreten waren.

Lokale Suchen: ein anderes Bild

MOOCI untersuchte außerdem 286 Suchtreffer für „Longevity Arzt + Stadt“ in 30 Städten.

Hier entfielen:

  • 79,7 Prozent der Treffer auf Praxis-Websites
  • 89 Prozent der Top-drei-Ergebnisse auf Praxis-Websites
  • acht Prozent auf Verzeichnisse
  • 2,4 Prozent auf klassische Arztsuchen

In 16 der 30 untersuchten Städte war kein Verzeichnis unter den ausgewerteten Treffern vertreten. Für die österreichische Stichprobe lag der Anteil der Praxis-Websites bei 87,5 Prozent.

Damit zeigt sich in der MOOCI-Auswertung eine klare Differenz: Bei den untersuchten lokalen Suchen waren Praxis-Websites besonders häufig vertreten, während bei den Themen-Suchen redaktionelle Angebote einen deutlich größeren Anteil einnahmen.

Für Ihre digitale Strategie heißt das: Die eigene Website ist besonders stark, wenn Patient:innen bereits konkret nach einer Praxis oder einem Standort suchen. Zusätzliche redaktionelle Präsenz kann früher in der Informationsphase ansetzen.

Welche Rolle spielen KI-Übersichten?

Auch bei Google-KI-Übersichten zeigte die MOOCI-Messung Unterschiede zwischen den Quellentypen. In elf von 30 untersuchten Städten erschien im September 2026 eine KI-Übersicht.

Von 54 zuordenbaren Quellen entfielen:

  • 77,8 Prozent auf Praxis-Websites
  • 13,0 Prozent auf inhaltsführende Longevity-Fachportale
  • eine Quellenangabe auf eine klassische Arztsuche

Der Anteil der Fachportale an den KI-Quellen entsprach in dieser Stichprobe dem 2,5-Fachen ihres Anteils an den organischen Ergebnissen. Bei den zwölf untersuchten Themen-Suchen erschien in neun Fällen eine KI-Übersicht. Diese Messung erlaubt keine allgemeine Vorhersage darüber, welche Website Google künftig zitiert. Sie zeigt aber, dass sowohl ausführliche Praxis-Websites als auch redaktionelle Fachportale in der untersuchten Stichprobe als Quellen vorkamen. Reine Verzeichniseinträge spielten dagegen kaum eine Rolle. In der MOOCI-Stichprobe wurde kein reiner Profileintrag ohne entsprechenden redaktionellen Inhalt als Quelle erfasst.

Was bringt ein Fachportal zusätzlich zur eigenen Website?

Ein inhaltsführendes Fachportal kann Ihre eigene Website bei Themen ergänzen, nach denen Patient:innen recherchieren, bevor sie bereits eine konkrete Praxis suchen.

Genau darin liegt die unterschiedliche Aufgabe beider Kanäle: Ihre Website gehört Ihnen. Sie zeigt Praxis, Team, Leistungen und Terminmöglichkeiten. Ein Fachportal kann zusätzliche fachliche Kontaktpunkte schaffen. Dort können Patient:innen zunächst über ein medizinisches Thema einsteigen und anschließend passende Ärzt:innen und deren Praxisprofile entdecken.

Wie funktioniert das auf MOOCI?

MOOCI verzeichnet:

  • rund 890.000 Besuche pro Monat
  • rund 620.000 eindeutige Nutzer:innen pro Monat
  • durchschnittlich 4,35 Minuten Verweildauer
  • 683 redaktionelle Fachinhalte
  • davon 340 mit Longevity- und Präventionsbezug
  • mehr als 7.500 Arztprofile

Fachinhalte und Ärzt:innenprofile sind miteinander verknüpft. Ein Profil kann Qualifikationen, Leistungen sowie Links zur eigenen Website und Terminvereinbarung enthalten. Termin- und Website-Klicks werden je Profil erfasst. So lässt sich nachvollziehen, ob Nutzer:innen von MOOCI zu den eigenen Kontaktwegen wechseln. Suchergebnisse auf MOOCI sind nicht käuflich. Premium-Profile sind gekennzeichnet und können zusätzliche Platzierungen erhalten, beispielsweise in thematisch passenden Fachwidgets.

Fachinhalte statt nur Profileintrag

Ärzt:innen können auf MOOCI außerdem mit redaktionellen Fachbeiträgen verbunden werden. Das schafft zusätzliche fachliche Präsenz unter dem eigenen Namen und kann besonders für Leistungen interessant sein, zu denen Patient:innen zunächst Informationsbedarf haben. Eine bestimmte Google-Position oder die Aufnahme in eine KI-Übersicht lässt sich dadurch nicht garantieren.

Die MOOCI-Messung zeigt aber, dass inhaltsführende Fachportale in der untersuchten KI-Stichprobe häufiger als klassische Arztsuchen als Quellen vertreten waren.

Noch wenig sichtbare Positionierungen

Auch beim Thema Prävention zeigen die MOOCI-Daten Unterschiede zwischen Fachgruppen.

In der untersuchten verbandsaffinen Population wiesen:

  • 11,4 Prozent der plastisch-chirurgischen Praxen
  • 19,0 Prozent der dermatologischen Praxen

Longevity oder Prävention auf ihrer Website nach. Von den untersuchten führenden Longevity-Anbieter:innen verfügten 28 Prozent über eine eigene Longevity-Seite. 88 Prozent dieser Seiten entstanden erst seit 2024. Diese Zahlen messen die digitale Darstellung und nicht das tatsächliche Leistungsangebot aller Praxen.

Für Ärzt:innen kann gerade darin eine Chance für eine klarere Positionierung liegen: Wenn ein medizinischer Schwerpunkt bereits vorhanden ist, sollte er online auch verständlich erkennbar werden.

Sichtbarkeit wirtschaftlich einordnen

Eine MOOCI-Modellrechnung für das untersuchte Longevity- und Präventionssegment kommt auf rund 2.014 € pro Patient:in und Jahr bei etwa zwei Stunden ärztlicher Arbeitszeit. Dabei handelt es sich um einen Modellwert, nicht um eine Umsatzprognose für Ihre Praxis. In den betrachteten Modellbeispielen können ein bis zwei zusätzliche Patient:innen die Jahreskosten einzelner Sichtbarkeitsmaßnahmen rechnerisch ausgleichen.

Wo steht Ihre Praxis heute?

Bevor Sie Website, Unternehmensprofil und Portale einzeln optimieren, lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Ein MOOCI-Sichtbarkeits-Befund kann zeigen, wie Ihre Praxis bei relevanten Leistungen und lokalen Suchanfragen digital vertreten ist und an welchen Stellen Informationen oder Präsenzen fehlen. So lässt sich besser entscheiden, ob zuerst die eigene Website, das Unternehmensprofil, bestehende Verzeichniseinträge oder zusätzliche Fachinhalte weiterentwickelt werden sollten.

Dieser Beitrag gibt den Stand 2026 wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Impressum, Datenschutz und konkrete Werbeaussagen sollten vor Veröffentlichung anhand der eingesetzten Technik und der für Sie geltenden berufsrechtlichen Vorschriften geprüft werden.

Deine Frage ist nicht dabei?

Stell sie anonym. Die MOOCI-Redaktion prüft jede Frage und holt die Antwort einer Fachärztin oder eines Facharztes ein. Beantwortete Fragen erscheinen hier auf der Seite, ohne Namen. Bei akuten Beschwerden wende Dich bitte direkt an Deine Praxis oder den ärztlichen Notdienst.

Häufige Fragen

Welche Website-Lösung ist für eine Arztpraxis geeignet?
Das hängt von Fachgebiet, Umfang, Budget und Pflegeaufwand ab. Eine kleinere Praxis kann mit einer schlanken Website gut arbeiten. Praxen mit erklärungsbedürftigen Selbstzahlerleistungen benötigen häufig ausführlichere Leistungsseiten und mehr redaktionelle Pflege.
Was sollte eine Praxiswebsite pro Monat kosten?
Je nach System können für Domain, Hosting, Wartung und Betreuung zweistellige bis niedrig dreistellige Monatsbeträge entstehen. Bei umfangreicher Agenturbetreuung können die laufenden Kosten höher liegen. Wichtiger als die Pauschale ist, welche Leistungen darin tatsächlich enthalten sind.
Wo finde ich gute Beispiele für Arztpraxis-Websites?
Sehen Sie sich Websites Ihres Fachgebiets an und prüfen Sie, wie Leistungen, Team, Kontakt und Terminvereinbarung gelöst sind. Texte oder Gestaltung sollten jedoch nicht einfach übernommen werden. Eigene Inhalte sind fachlich aussagekräftiger und vermeiden rechtliche sowie urheberrechtliche Probleme.
Brauchen Zahnärzt:innen oder Physiotherapeut:innen andere Pflichtangaben?
Teilweise ja. Berufsbezeichnung, Kammerzugehörigkeit und berufsrechtliche Vorschriften unterscheiden sich nach Berufsgruppe und Land. Die grundlegenden Anforderungen an klare Kontakt-, Leistungs- und Datenschutzinformationen bleiben vergleichbar.
Wie schnell ist eine neue Praxiswebsite bei Google sichtbar?
Dafür gibt es keine feste Dauer. Google kann neue oder geänderte Seiten innerhalb von Tagen oder Wochen crawlen. Eine Anfrage über die Search Console garantiert jedoch weder die Aufnahme in den Index noch eine bestimmte Position. Lokale Rankings und Themen-Rankings hängen anschließend von zahlreichen weiteren Faktoren ab.
Brauche ich als Wahlärzt:in in Österreich ein Impressum?
Auch für eine Wahlordination gelten die einschlägigen Informations- und Offenlegungspflichten nach E-Commerce-Gesetz und Mediengesetz. Zusätzlich sollte für Patient:innen klar erkennbar sein, in welchem Abrechnungsmodell die Ordination arbeitet.
Braucht eine kleine Praxiswebsite ein Cookie-Banner?
Nicht automatisch. Entscheidend ist, ob einwilligungspflichtige Technologien eingesetzt werden. Eine Website, die ausschließlich technisch notwendige Funktionen verwendet, benötigt nicht allein wegen ihrer Existenz ein Consent-Banner. Bei Analyse-, Marketing-, Karten-, Video- oder anderen externen Diensten muss die konkrete technische Einbindung geprüft werden.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Aktuelle Trends
Unser medizinischer Prozess
Jeder Artikel wird von medizinischen Fachexpert:innen geprüft, um höchste Qualität und Aktualität sicherzustellen.
Recherche

Analyse aktueller Studien und Fachliteratur

Erstellung

Verfassung durch med. Fachjournalist:innen

Facharzt-Review

Prüfung durch praktizierende Fachärzt:innen

Aktualisierung

Regelmäßige Überprüfung und Updates

Fachärztlich geprüft
MOOCI Medizinteam
Letzte Aktualisierung: 28.09.2026

MIA

KI-Assistentin · MOOCI Informational Agent

Hallo! Ich bin MIA, die KI-Assistentin von MOOCI. 👋

Damit Du es weißt: Du schreibst hier mit einer künstlichen Intelligenz, nicht mit einem Menschen. Meine Antworten können Fehler enthalten und ersetzen keine ärztliche Beratung.

Wie kann ich Dir heute helfen?
Gerade eben

Arzt in deiner Nähe finden

🩺

MIA

Deine KI-Beratung von MOOCI

Hallo! Ich bin MIA, deine KI-Beratung von MOOCI. Ich beantworte deine Fragen zu ästhetischen und medizinischen Behandlungen. Was möchtest du wissen?

Arzt in deiner Nähe finden