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Polynukleotide, Exosomen oder PRP im Vergleich
Ästhetische Behandlungen

Polynukleotide, Exosomen oder PRP im Vergleich

18.06.2026 11 Min. Lesezeit

Polynukleotide, Exosomen und PRP versprechen Hautregeneration. Wir vergleichen Wirkprinzip, Zulassung und Eignung der drei Verfahren ehrlich.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Polynukleotide, Exosomen und PRP setzen alle auf Hautregeneration, aber mit verschiedenen Wirkprinzipien
  • PRP nutzt körpereigenes Blut und gilt als das am längsten etablierte der drei Verfahren
  • Polynukleotide sind in Europa als regeneratives Verfahren etabliert und verfügbar
  • Die Injektion von Exosomen ist nicht zugelassen und gilt als experimentell

Was sind Polynukleotide, die sogenannte Lachs-DNA?

Polynukleotide, fachlich auch Polydeoxyribonukleotide oder kurz PDRN genannt, sind hochgereinigte Fragmente von Erbgut, die meist aus den Keimzellen von Fischen wie Lachs oder Forelle gewonnen werden. Daher stammt der eingängige Spitzname Lachs-DNA, auch wenn die Bezeichnung den genauen Hintergrund vereinfacht. Wichtig zu wissen: Das verwendete Material wird so stark aufgereinigt, dass keine genetische Information im eigentlichen Sinne übertragen wird. Es geht allein um die regenerative Wirkung der kleinen Bausteine.

In die Haut eingebracht, wirken Polynukleotide auf zwei Wegen. Zum einen bilden sie eine Art Gerüst, das Wasser bindet und der Haut so mehr Feuchtigkeit und Spannkraft geben kann. Zum anderen sollen sie die hauteigenen Zellen, vor allem die Fibroblasten, anregen, die für die Bildung von Kollagen zuständig sind. Das Ziel ist eine spürbar verbesserte Hautqualität, etwa eine festere, frischer wirkende Haut.

Angewendet werden Polynukleotide in der Regel durch feine Injektionen in die Haut, häufig über mehrere Sitzungen verteilt. In Europa sind sie als regeneratives Verfahren bereits seit einigen Jahren etabliert. Ausführliche Informationen findest Du auf unserer Seite zzu den Polynukleotiden.

Was sind Exosomen?

Exosomen sind winzige Bläschen, sogenannte extrazelluläre Vesikel, die von Zellen abgegeben werden und Botenstoffe von einer Zelle zur anderen transportieren. Mit einem Durchmesser von rund 30 bis 150 Nanometern sind diese Vesikel extrem klein. In ihnen stecken Signalmoleküle wie Proteine und kleine Erbgut-Schnipsel, über die sie das Verhalten anderer Zellen beeinflussen können.

Die Idee in der Ästhetik: Werden der Haut viele dieser Botenstoffe zugeführt, soll die Kommunikation zwischen den Zellen verbessert und die Regeneration angeregt werden. In der Praxis stammen die in Kosmetikprodukten verwendeten Exosomen häufig aus pflanzlichen Quellen. Aufgetragen werden sie meist äußerlich, oft im Anschluss an ein Microneedling, damit sie besser in die Haut gelangen.

So vielversprechend das klingt, so wichtig ist die nüchterne Einordnung. Exosomen sind das jüngste und am wenigsten erforschte der drei Verfahren, und gerade die injizierte Anwendung ist mit offenen Fragen und Risiken verbunden. Mehr dazu liest Du auf unserer SSeite zur Exosomen-Therapie.

Was ist PRP, die Eigenbluttherapie?

PRP steht für plättchenreiches Plasma. Bei diesem Verfahren wird Dir zunächst eine kleine Menge Blut abgenommen, ganz ähnlich wie bei einer normalen Blutuntersuchung. Das Blut wird anschließend in einer Zentrifuge aufbereitet, sodass sich der Anteil mit den Blutplättchen und den darin enthaltenen Wachstumsfaktoren anreichert. Dieser konzentrierte Anteil wird dann zurück in die Haut gebracht.

Der Reiz dieses Verfahrens liegt darin, dass ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird. Das Risiko einer Unverträglichkeit oder Abstoßung ist dadurch gering. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren, die unter Fachleuten mit Kürzeln wie PDGF, TGF-beta oder VEGF bezeichnet werden, sollen die Hauterneuerung anregen, die Durchblutung fördern und die Bildung von Kollagen unterstützen.

PRP wird seit vielen Jahren in der Medizin eingesetzt, ursprünglich vor allem in der Orthopädie und der Wundheilung, später auch in der ästhetischen Medizin und gegen Haarausfall. Von den drei hier verglichenen Verfahren ist es das am längsten etablierte. Details dazu findest Du auf unserer SSeite zur PRP-Behandlung.

Wie unterscheiden sich die drei Wirkprinzipien?

Auch wenn alle drei Verfahren das Ziel der Hautregeneration teilen, setzen sie an unterschiedlichen Stellen an. Man kann es sich vereinfacht so vorstellen: Polynukleotide liefern ein Gerüst und einen Anreiz für die Zellen, Exosomen liefern Signale, und PRP liefert körpereigene Wachstumsfaktoren.

Polynukleotide arbeiten also strukturell und anregend zugleich. Sie geben der Haut Halt und Feuchtigkeit und stupsen die Fibroblasten an. Exosomen setzen auf die Ebene der Kommunikation, sie sollen den Zellen sagen, was zu tun ist. PRP bringt ein ganzes Bündel hauteigener Botenstoffe mit, die im Körper ohnehin an Reparaturprozessen beteiligt sind.

Diese unterschiedlichen Ansätze erklären auch, warum die Verfahren nicht einfach gegeneinander austauschbar sind. Je nach Hautziel kann der eine oder andere Weg besser passen, und in manchen Fällen ergänzen sich die Prinzipien sogar.

Polynukleotide oder Exosomen oder PRP

Woher stammen die Wirkstoffe im Vergleich?

Die Herkunft ist nicht nur eine Detailfrage, sondern hat auch mit Sicherheit und Verträglichkeit zu tun. Bei PRP ist die Antwort am einfachsten: Das Material kommt aus Deinem eigenen Körper. Genau das macht das Verfahren für viele Menschen vertrauenswürdig, weil nichts Körperfremdes zugeführt wird.

Polynukleotide stammen aus aufgereinigten Fisch-Keimzellen. Auch wenn es sich um tierisches Ausgangsmaterial handelt, ist die Aufreinigung weit fortgeschritten, und das Verfahren hat in Europa eine längere Erfahrung. Für Menschen mit einer Fischallergie ist dennoch ein offenes ärztliches Gespräch wichtig.

Bei Exosomen ist die Herkunft am vielfältigsten und zugleich am schwersten zu durchschauen. In der Ästhetik werden häufig pflanzliche Exosomen verwendet, daneben gibt es Präparate aus Zellkulturen. Wie sauber und standardisiert ein bestimmtes Produkt hergestellt wurde, ist für Patienten oft kaum nachvollziehbar. Genau hier liegt einer der Gründe für die kritische Bewertung der injizierten Anwendung.

Wie werden die Verfahren angewendet?

Beim Blick auf die Anwendung zeigt sich ein wichtiger Unterschied. Polynukleotide und PRP werden in die Haut injiziert, und zwar durch ärztliche Hand. Bei PRP geht der Behandlung die Blutabnahme und die Aufbereitung voraus. Beide Verfahren werden meist in mehreren Sitzungen durchgeführt, weil sich die regenerative Wirkung über die Zeit aufbaut.

Bei Exosomen ist die übliche und rechtlich unbedenkliche Anwendung die äußerliche. Das Präparat wird auf die Haut aufgetragen, häufig nach einem Microneedling, bei dem feine Kanäle in die oberste Hautschicht gesetzt werden. Die Injektion von Exosomen, die in manchen Angeboten zu finden ist, gilt dagegen als experimentell und ist nicht zugelassen.

Allen Verfahren gemeinsam ist, dass sie in fachkundige Hände gehören. Eine sorgfältige Beratung, eine genaue Anamnese und hygienisch einwandfreie Bedingungen sind die Grundvoraussetzung für ein gutes und sicheres Ergebnis.

Was ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz zugelassen?

Dieser Punkt ist entscheidend und wird in vielen Werbetexten ausgespart. Beginnen wir mit dem klarsten Fall. PRP nutzt körpereigenes Blut und wird seit Langem ärztlich angewendet. Das Verfahren ist im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert und gehört in ärztliche Hände.

Polynukleotide sind in Europa als regeneratives Verfahren etabliert und werden in Österreich, Deutschland und der Schweiz von Ärzten angeboten. Der genaue regulatorische Status kann je nach Produkt variieren, weshalb seriöse Anbieter auf zugelassene Präparate achten.

Am heikelsten ist die Lage bei Exosomen. Die Injektion von Exosomen ist derzeit nicht zugelassen, weder in Europa noch in den USA. Würde man Exosomen gezielt unter die Haut spritzen, um eine biologische Wirkung zu erzielen, fielen sie sehr wahrscheinlich unter die strengen Regeln für neuartige Therapien, deren hohe Anforderungen bislang kein Präparat erfüllt. Erlaubt ist die äußerliche Anwendung als kosmetisches Produkt. Für die Schweiz lässt sich keine grundsätzlich andere Linie erkennen, auch dort ist die äußerliche Anwendung das verfügbare Format. Da sich die Einordnung im Detail unterscheiden kann, lohnt sich vor einer Behandlung der Blick auf den aktuellen Stand bei den zuständigen Behörden.

Für Dich heißt das: Wenn Dir eine Exosomen-Injektion angeboten wird, solltest Du wissen, dass diese Anwendung nicht zugelassen ist, und das offen ansprechen.

Polynukleotide oder Exosomen oder PRP

Wie ist die Studienlage der drei Verfahren?

Die wissenschaftliche Grundlage ist ein wichtiges Kriterium, das in der Werbung oft untergeht. Hier zeigen sich die drei Verfahren unterschiedlich gut abgesichert.

PRP hat die längste Geschichte und die umfangreichste Studienlage. Weil das Verfahren ursprünglich aus der Medizin stammt und seit vielen Jahren eingesetzt wird, gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen, auch wenn die Ergebnisse je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich ausfallen. Polynukleotide sind ebenfalls vergleichsweise gut untersucht, mit einer wachsenden Zahl an Studien, die ihren Nutzen für die Hautqualität stützen. Sie zählen damit zu den besser belegten Vertretern der sogenannten Biostimulation, also jener Verfahren, die das körpereigene Gewebe zur Erneuerung anregen sollen.

Exosomen stehen demgegenüber wissenschaftlich noch am Anfang. Vieles beruht auf Laborergebnissen und kleinen Untersuchungen, während große und langfristig angelegte Studien fehlen. Gerade die injizierte Anwendung ist kaum durch belastbare Daten abgesichert. Diese Unterschiede in der Evidenz solltest Du im Hinterkopf behalten, wenn Dir ein Verfahren als das modernste und beste angepriesen wird. Neu bedeutet nicht automatisch besser belegt.

Mit welchen Risiken ist zu rechnen?

Wie bei jeder Behandlung, bei der etwas in die Haut eingebracht wird, sind auch bei diesen Verfahren Nebenwirkungen möglich. Bei Injektionen sind vorübergehende Rötungen, Schwellungen, kleine Blutergüsse oder ein Druckgefühl an der Einstichstelle die häufigsten und in der Regel harmlosen Begleiterscheinungen, die nach kurzer Zeit abklingen.

Bei PRP ist das Risiko einer Unverträglichkeit gering, weil körpereigenes Material verwendet wird. Bei Polynukleotiden ist das Verträglichkeitsprofil nach langjähriger Erfahrung in Europa gut, eine bekannte Fischallergie sollte aber im Vorfeld angesprochen werden. Das größte Risikofeld betrifft erneut die injizierten Exosomen. Hier sind in der Fachliteratur ernste Komplikationen wie anhaltende Entzündungen und im Einzelfall Gewebeschäden beschrieben, was zusammen mit der fehlenden Zulassung gegen die Injektion spricht.

Allen Verfahren gemeinsam ist, dass das Risiko entscheidend von der Qualifikation der behandelnden Person, der Hygiene und der Qualität des Präparats abhängt. Eine fachgerechte Durchführung in ärztlicher Hand senkt die Gefahr von Komplikationen deutlich.

Welches Verfahren passt zu welchem Ziel?

Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt keine pauschal beste Methode. Welches Verfahren sinnvoll ist, hängt von Deinem persönlichen Ziel, Deinem Hautzustand und dem zu behandelnden Bereich ab.

Geht es vor allem um eine Verbesserung der allgemeinen Hautqualität, um mehr Feuchtigkeit und Spannkraft, sind Polynukleotide eine häufig gewählte Option. Wer auf ein vollständig körpereigenes Verfahren mit langer Erfahrung setzen möchte, für den ist die Eigenbluttherapie PRP interessant, die zudem auch bei Haarausfall eine Rolle spielt. Exosomen sind als injizierte Behandlung mangels Zulassung keine empfehlenswerte Wahl, während ihre äußerliche Anwendung als ergänzende Pflege gesehen werden kann.

Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Unterschiede zusammen. Sie ersetzt kein Beratungsgespräch, hilft Dir aber, die Verfahren einzuordnen.

Merkmal Polynukleotide Exosomen PRP
Wirkprinzip Gerüst plus Zellanregung Signalübertragung körpereigene Wachstumsfaktoren
Herkunft gereinigte Fisch-DNA meist pflanzlich oder Zellkultur eigenes Blut
Anwendung Injektion äußerlich nach Microneedling Injektion nach Blutaufbereitung
Status im DACH-Raum etabliert und verfügbar Injektion nicht zugelassen etabliert, ärztlich
Studienlage gut frühe Forschungsphase umfangreich
Polynukleotide oder Exosomen oder PRP

Was kosten die Verfahren, und wie lange hält das Ergebnis?

Eine pauschale Preisangabe ist bei regenerativen Behandlungen schwierig, weil die Kosten von vielen Faktoren abhängen. Dazu zählen die Größe und Anzahl der behandelten Areale, die Zahl der nötigen Sitzungen, das verwendete Präparat und nicht zuletzt die Praxis und das Land. Gemeinsam ist allen drei Verfahren, dass meist nicht eine einzelne Anwendung, sondern eine Kur aus mehreren Sitzungen vorgesehen ist, was sich im Gesamtpreis niederschlägt.

Als grobe Orientierung gilt: PRP ist durch die Blutaufbereitung mit einem gewissen Aufwand verbunden, nutzt aber körpereigenes Material. Polynukleotide bewegen sich je nach Umfang in einem mittleren Bereich der ästhetischen Injektionsbehandlungen. Exosomen werden als äußerliche Anwendung meist im Rahmen einer Kombinationsbehandlung angeboten. Konkrete Preise solltest Du immer im persönlichen Beratungsgespräch erfragen und Dir einen klaren Kostenvoranschlag geben lassen. Vorsicht ist bei auffällig günstigen Angeboten geboten, die häufig mit Abstrichen bei Qualität oder Qualifikation einhergehen.

Auch die Haltbarkeit des Ergebnisses lässt sich nicht in einer einzigen Zahl ausdrücken. Da alle drei Verfahren auf eine allmähliche Anregung der Hauterneuerung setzen, baut sich das Ergebnis über Wochen auf und hält je nach Verfahren und individueller Haut unterschiedlich lange an. Eine Auffrischung in gewissen Abständen ist üblich, um den Effekt zu erhalten. Realistisch betrachtet sind diese Behandlungen also kein einmaliges Ereignis, sondern eher eine Pflege auf Zeit.

Lassen sich die Verfahren kombinieren?

In der Praxis werden regenerative Verfahren durchaus kombiniert oder nacheinander eingesetzt, um sich zu ergänzen. So wird etwa diskutiert, Polynukleotide und PRP zu verbinden, um sowohl ein stützendes Gerüst als auch körpereigene Wachstumsfaktoren bereitzustellen. Auch eine Begleitung durch andere hautverbessernde Maßnahmen wmesotherapie/“>wie eine Mesotherapie ist denkbar.

Ob eine Kombination für Dich sinnvoll ist, lässt sich aber nicht pauschal sagen. Das hängt von Deinem Hautzustand, Deinen Zielen und Deiner Verträglichkeit ab. Ein erfahrener Arzt wird einen Plan vorschlagen, der zu Dir passt, statt einfach möglichst viele Verfahren zu bündeln. Mehr ist hier nicht automatisch besser.

Worauf solltest Du bei der Entscheidung achten?

Bevor Du Dich für eine regenerative Behandlung entscheidest, lohnt sich ein kritischer Blick auf das Angebot. Achte darauf, dass Du in einer ärztlichen Praxis beraten wirst, dass das verwendete Präparat benannt und seine Anwendung erklärt wird und dass über Nutzen und Risiken ehrlich gesprochen wird. Sei vorsichtig bei Versprechen, die eine garantierte Verjüngung in Aussicht stellen, denn seriöse Medizin arbeitet mit realistischen Erwartungen.

Frag konkret nach, welches Verfahren vorgeschlagen wird und warum, wie viele Sitzungen nötig sind und welche Erfahrung mit der Methode besteht. Bei Exosomen ist die Frage nach der Anwendungsform besonders wichtig, also ob das Präparat aufgetragen oder gespritzt werden soll.

Regenerative Behandlungen können die Hautqualität unterstützen, doch sie sind kein Wundermittel und ersetzen keine gesunde Hautpflege und keinen Sonnenschutz. Sie entfalten ihren Nutzen am besten als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts, zu dem auch eine passende Pflege, ein konsequenter Lichtschutz und ein gesunder Lebensstil gehören. Mit realistischen Erwartungen und einer guten ärztlichen Beratung findest Du das Verfahren oder die Kombination, die wirklich zu Dir passt. Über die Suche auf mooci.org findest Du Ärzte für ästhetische Medizin im gesamten deutschsprachigen Raum, die Dich offen und fachkundig beraten.

Quellen & weiterführende Informationen

Für diesen Beitrag haben wir uns auf medizinische Fachgesellschaften, regulatorische Behörden und seriöse Patient:innen-Informationen gestützt:

Stand der Recherche: Juni 2026. Bitte beachten Sie, dass medizinische Empfehlungen und Zulassungsstati sich ändern können. Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an eine:n Fachärzt:in.

Häufige Fragen zu Polynukleotide oder Exosomen oder PRP

Was ist der Hauptunterschied zwischen Polynukleotiden, Exosomen und PRP?
Welches der drei Verfahren ist am besten untersucht?
Sind Exosomen-Behandlungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz erlaubt?
Welches Verfahren ist das richtige für mich?
Kann man die Verfahren kombinieren?
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Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

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