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Schweißdrüsen entfernen KI-generiertes Bild

Schweißdrüsen entfernen

Wer stark unter Achselschweiß leidet, kann Schweißdrüsen per Mikrowellenbehandlung oder Absaugung dauerhaft entfernen lassen.

Dauer
Etwa 1 Stunde
Klinik
Nicht notwendig
Ausfallzeit
1 bis 2 Tage (Mikrowelle) bzw. 1 bis 2 Wochen Schonung (Saugkürettage)
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Starkes Schwitzen unter den Achseln kann den Alltag erheblich belasten. Sichtbare Flecken auf der Kleidung, häufiges Umziehen und die Sorge vor unangenehmen Situationen begleiten viele Betroffene jeden Tag. Helfen starke Antitranspirantien nicht ausreichend oder hält die Wirkung von Botulinumtoxin nicht lange genug an, kann eine dauerhafte Behandlung sinnvoll sein. Dafür stehen vor allem zwei Verfahren zur Verfügung: die Behandlung mit Mikrowellenenergie und die operative Saugkürettage. Beide Methoden sollen die Zahl der Schweißdrüsen in den Achseln dauerhaft verringern. Welche Behandlung besser zu Dir passt, hängt davon ab, wie stark Du schwitzt, welche Therapien Du bereits ausprobiert hast und ob Du einen kleinen operativen Eingriff vermeiden möchtest.

Auf einen Blick: Schweißdrüsen entfernen

Wann kommt es infrage?
Übermäßiges Schwitzen unter den Achseln lässt sich zunächst mit Antitranspirantien oder Botulinumtoxin behandeln. Reicht das nicht aus, kommen dauerhafte Verfahren infrage.

Welche Methoden gibt es?
Bei der Mikrowellenbehandlung werden die Schweißdrüsen durch Wärme zerstört. Bei der Saugkürettage werden sie über kleine Hautschnitte abgeschabt und abgesaugt.

Wachsen Drüsen nach?
Zerstörte oder entfernte Schweißdrüsen wachsen nicht nach. Meist bleibt jedoch eine geringe und normale Schweißproduktion erhalten.

Zahlt die Krankenkasse?
Bei einer nachgewiesenen Hyperhidrose kann die Krankenkasse die Kosten in Einzelfällen übernehmen. Rein ästhetisch gewünschte Behandlungen musst Du normalerweise selbst bezahlen.

Warum schwitzen manche Menschen so stark?

Schwitzen ist eine normale und wichtige Funktion des Körpers. Es hilft dabei, die Körpertemperatur zu regulieren. Manche Menschen produzieren jedoch deutlich mehr Schweiß, als für die Kühlung notwendig wäre. In diesem Fall spricht man von einer Hyperhidrose.

Bei der primären Hyperhidrose lässt sich keine andere Erkrankung als Ursache feststellen. Sie beginnt häufig bereits in der Jugend und kann familiär gehäuft auftreten. Die sekundäre Hyperhidrose wird dagegen durch andere Faktoren ausgelöst, zum Beispiel durch Medikamente, hormonelle Veränderungen oder bestimmte Erkrankungen.

Die Achseln sind besonders häufig betroffen, da dort viele Schweißdrüsen auf engem Raum liegen. Stress, Nervosität und Anspannung können das Schwitzen zusätzlich verstärken. Dadurch entsteht leicht ein Kreislauf: Die Angst vor sichtbaren Schweißflecken führt zu Anspannung, die wiederum noch mehr Schwitzen auslöst.

Vor einer dauerhaften Behandlung sollte deshalb geklärt werden, ob eine andere Ursache hinter den Beschwerden steckt. Der erste Schritt ist eine Untersuchung beim Hautarzt. Erst wenn mögliche Grunderkrankungen ausgeschlossen oder behandelt wurden, sollte über eine gezielte Behandlung der Schweißdrüsen nachgedacht werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei übermäßigem Schwitzen?

Die Behandlung erfolgt meist schrittweise. Zunächst kommen medizinische Antitranspirantien mit Aluminiumchlorid zum Einsatz. Sie verengen die Ausgänge der Schweißdrüsen vorübergehend und können das Schwitzen deutlich reduzieren. Für viele Betroffene reicht diese Behandlung bereits aus. Zu Beginn kann es allerdings zu Hautreizungen kommen.

Wenn Antitranspirantien nicht genügend helfen, kann Botulinumtoxin eingesetzt werden. Dabei spritzt der Arzt das Medikament an mehreren Stellen in die Haut der Achseln. Es blockiert vorübergehend die Nervensignale, die die Schweißdrüsen aktivieren. Die Wirkung setzt meist nach wenigen Tagen ein und hält ungefähr vier bis sechs Monate an. Danach muss die Behandlung wiederholt werden. Botulinumtoxin eignet sich besonders, wenn Du zunächst ausprobieren möchtest, wie sich eine deutliche Verringerung des Schwitzens für Dich anfühlt.

Reichen diese Methoden nicht aus oder möchtest Du nicht regelmäßig neue Behandlungen durchführen lassen, können dauerhafte Verfahren infrage kommen. Dazu gehören die Mikrowellenbehandlung und die Saugkürettage.

Dermatologe berät zu Mikrowellenbehandlung und Saugkürettage KI-generiertes Bild

Wie funktioniert die Mikrowellenbehandlung?

Bei der Mikrowellenbehandlung wird Energie von außen durch die Haut in die Schicht geleitet, in der die Schweißdrüsen liegen. Dort entsteht Wärme, die einen Teil der Drüsen dauerhaft zerstört. Gleichzeitig wird die Hautoberfläche gekühlt, damit sie möglichst geschont wird.

Die Behandlung erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung und dauert für beide Achseln meist etwa eine Stunde. Je nach Ergebnis kann eine Sitzung ausreichen. Manchmal ist nach einigen Monaten eine zweite Behandlung sinnvoll.

Nach dem Termin können die Achseln anschwellen und druckempfindlich sein. Auch vorübergehende Taubheitsgefühle oder ein Spannungsgefühl sind möglich. Die meisten können am nächsten Tag wieder arbeiten, sofern die Tätigkeit körperlich nicht sehr anstrengend ist.

Da zerstörte Schweißdrüsen nicht nachwachsen, ist die Wirkung grundsätzlich dauerhaft. Wie stark das Schwitzen abnimmt, ist jedoch individuell unterschiedlich. Eine deutliche Verbesserung ist realistisch, vollständig trockene Achseln lassen sich aber nicht garantieren.

Wie läuft die Saugkürettage ab?

Die Saugkürettage ist ein kleiner operativer Eingriff. Sie wird auch Schweißdrüsenabsaugung genannt. Über wenige Millimeter kleine Hautöffnungen führt der Arzt eine dünne Kanüle unter die Achselhaut. Damit werden die Schweißdrüsen an der Unterseite der Haut gelöst und abgesaugt. Das Verfahren ähnelt einer sehr oberflächlichen Fettabsaugung. Der Eingriff findet ambulant unter örtlicher Betäubung statt und dauert für beide Achseln meist ungefähr eine Stunde. Anschließend wird häufig für einige Tage ein Druckverband angelegt.

In den ersten ein bis zwei Wochen können Schwellungen, Blutergüsse und ein Spannungsgefühl auftreten. Während dieser Zeit solltest Du auf Sport, starke körperliche Belastung und starkes Schwitzen verzichten. Auch bei diesem Verfahren wachsen die entfernten Schweißdrüsen nicht nach. Allerdings können nie alle Drüsen vollständig entfernt werden. Eine geringe Schweißproduktion bleibt deshalb bestehen. Das ist normal und auch sinnvoll, da Schwitzen eine wichtige Körperfunktion ist.

Was hilft bei starkem Schwitzen an Händen, Füßen und Stirn?

Die Mikrowellenbehandlung und die Saugkürettage werden nur an den Achseln eingesetzt. Für andere Körperbereiche stehen unterschiedliche Behandlungen zur Verfügung.

Bei starkem Schwitzen an Händen und Füßen wird häufig die Leitungswasseriontophorese empfohlen. Dabei werden die betroffenen Bereiche regelmäßig einem schwachen Gleichstrom ausgesetzt. Die Behandlung kann die Schweißproduktion deutlich verringern und lässt sich mit einem passenden Gerät auch zu Hause durchführen. Bei einer ärztlich bestätigten Hyperhidrose kann die Krankenkasse die Kosten für das Gerät unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen.

Botulinumtoxin kann ebenfalls an Händen und Füßen eingesetzt werden. Die Injektionen sind dort jedoch meist unangenehmer als in den Achseln. Außerdem kann die Wirkung kürzer anhalten.

Bei starkem Schwitzen im Gesicht oder an der Kopfhaut kommen spezielle Antitranspirantien und Botulinumtoxin infrage. In ausgeprägten Fällen können auch Medikamente eingesetzt werden, die die Schweißproduktion im ganzen Körper verringern. Dabei sind jedoch Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit möglich.

Schwitzt Du an mehreren Körperstellen ungewöhnlich stark, solltest Du die Ursache ärztlich abklären lassen. Hinter einem allgemeinen starken Schwitzen kann eine andere Erkrankung, eine hormonelle Veränderung oder ein Medikament stecken.

Behandlung der Schweißdrüsen unter örtlicher Betäubung KI-generiertes Bild

Wie bereite ich mich auf die Behandlung vor?

Die Achseln sollten am Behandlungstag rasiert sein. Am besten rasierst Du sie zwei bis drei Tage vorher, damit kleine Hautverletzungen bis zum Termin abheilen können. Auf Deo, Cremes und andere Pflegeprodukte solltest Du am Behandlungstag verzichten.

Informiere Deinen Arzt über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Du einnimmst. Blutverdünnende Präparate müssen möglicherweise einige Tage pausiert werden. Setze verschriebene Medikamente jedoch niemals ohne ärztliche Rücksprache ab.

Wenn Du zu Wundheilungsstörungen, auffälligen Narben oder Keloiden neigst, solltest Du das bereits im Beratungsgespräch ansprechen. Plane nach der Behandlung etwas Zeit für die Erholung ein. Nach der Mikrowellenbehandlung können die Achseln für einige Tage geschwollen und empfindlich sein. Nach einer Saugkürettage wird häufig für mehrere Tage ein Verband getragen. Auf Sport, Sauna und starkes Schwitzen solltest Du zunächst verzichten. Auch enge Kleidung kann in den ersten Tagen unangenehm sein. Größere sportliche oder gesellschaftliche Termine solltest Du deshalb nicht direkt nach der Behandlung einplanen.

Welches Verfahren passt zu mir?

Die Mikrowellenbehandlung kommt ohne Hautschnitte aus und verursacht meist nur eine kurze Ausfallzeit. Sie kann sinnvoll sein, wenn Du eine dauerhafte Lösung suchst, aber keinen operativen Eingriff möchtest. Je nach Ergebnis kann jedoch eine zweite Sitzung notwendig werden. Die Saugkürettage eignet sich, wenn Du eine bewährte operative Methode bevorzugst und möglichst nur einen Eingriff durchführen lassen möchtest. Sie hinterlässt kleine Narben und erfordert meist einen Druckverband sowie eine etwas längere Erholungszeit.

Welche Behandlung besser geeignet ist, hängt auch von Deiner Haut, der Ausprägung der Hyperhidrose und der Erfahrung des Arztes ab. Im Beratungsgespräch sollten die möglichen Ergebnisse, Risiken, Kosten und Alternativen offen besprochen werden. Beide Verfahren sind ausschließlich für die Achseln gedacht. Starkes Schwitzen an Händen, Füßen oder anderen Körperstellen wird anders behandelt, zum Beispiel mit Antitranspirantien, Leitungswasseriontophorese oder Botulinumtoxin. Bist Du noch unsicher, ob Du Dich dauerhaft behandeln lassen möchtest, kann eine vorübergehende Behandlung mit Botulinumtoxin ein sinnvoller erster Schritt sein.

Trockene Achseln nach der dauerhaften Schweißdrüsenentfernung KI-generiertes Bild

Welche Risiken haben die Verfahren?

Beide Verfahren gelten bei fachgerechter Anwendung als sicher. Trotzdem können Nebenwirkungen und Komplikationen auftreten.

Nach einer Mikrowellenbehandlung sind Schwellungen, Druckempfindlichkeit und Verhärtungen in den Achseln häufig. Sie können einige Tage oder auch mehrere Wochen anhalten. Manchmal treten vorübergehend Taubheitsgefühle oder ein Ziehen bis in den Arm auf, weil kleine Hautnerven auf die Wärme reagieren. Diese Beschwerden bilden sich normalerweise wieder zurück. Selten entstehen kleine Blasen oder oberflächliche Verbrennungen.

Bei der Saugkürettage können Blutergüsse, Schwellungen und ein Spannungsgefühl auftreten. Seltener kommt es zu Infektionen oder Wundheilungsstörungen. Auch vorübergehende Gefühlsstörungen sind möglich. Die kleinen Narben werden mit der Zeit meist unauffälliger, können aber sichtbar bleiben.

Viele fragen sich, ob der Körper nach der Behandlung an anderen Stellen stärker schwitzt. Bei diesen lokalen Verfahren ist das normalerweise kein relevantes Problem. Es wird nur ein kleiner Teil der Schweißdrüsen behandelt, sodass die Temperaturregulation des Körpers erhalten bleibt.

Was kosten die Behandlungen?

Kosten: Schweißdrüsen entfernen

Eine Mikrowellenbehandlung beider Achseln kostet in Deutschland und Österreich häufig etwa 2.000 Euro pro Sitzung. In der Schweiz liegen die Preise meist höher. Da manchmal eine zweite Sitzung notwendig ist, solltest Du vorab klären, welche Gesamtkosten entstehen können. Für eine Saugkürettage beider Achseln werden je nach Praxis und Aufwand meist etwa 1.000 bis 2.000 Euro berechnet. Eine Behandlung mit Botulinumtoxin kostet häufig ab etwa 650 Euro. Da die Wirkung nach ungefähr vier bis sechs Monaten nachlässt, muss sie regelmäßig wiederholt werden. Über mehrere Jahre können die dauerhaften Verfahren deshalb trotz der höheren Anfangskosten günstiger sein.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Aus rein ästhetischen Gründen musst Du die Behandlung normalerweise selbst bezahlen. Bei einer ärztlich diagnostizierten Hyperhidrose kann eine Kostenübernahme oder ein Zuschuss in Einzelfällen möglich sein. Dafür müssen meist zunächst andere Behandlungen ohne ausreichenden Erfolg ausprobiert worden sein. Stelle den Antrag immer vor der Behandlung und warte die schriftliche Entscheidung Deiner Krankenkasse ab. Eine nachträgliche Erstattung ist in der Regel nicht möglich.

Eine geeignete Praxis in Deiner Region findest Du über unsere Arztsuche.

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Häufige Fragen

Kann man Schweißdrüsen dauerhaft entfernen?
Ja, in den Achseln. Die Mikrowellen-Thermolyse zerstört die Drüsen nicht-invasiv durch gezielte Wärme, die Saugkürettage entfernt sie operativ über kleine Schnitte. Zerstörte Schweißdrüsen wachsen nicht nach, die Wirkung bleibt dauerhaft.
Wie viel Schweiß wird reduziert?
Anbieter nennen für die Mikrowellen-Behandlung eine Reduktion von rund achtzig Prozent bei den meisten Behandelten, wobei diese Zahlen überwiegend aus herstellernahen Studien stammen. Realistisch ist eine deutliche, dauerhafte Verringerung, eine völlig trockene Achsel ist nicht garantiert.
Was kostet es, Schweißdrüsen entfernen zu lassen?
Die Mikrowellen-Behandlung kostet etwa 2.000 Euro pro Sitzung, die Saugkürettage meist 1.000 Euro bis 2.000 Euro für beide Achseln. In der Schweiz liegen die Preise höher. Botulinumtoxin als reversible Alternative beginnt bei etwa 650 Euro pro Behandlung.
Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?
Bei rein ästhetischem Wunsch nicht. Ist eine primäre Hyperhidrose ärztlich diagnostiziert und sind konservative Therapien ausgeschöpft, sind Einzelfallübernahmen nach Antrag möglich. Eine schriftliche Zusage der Kasse vor der Behandlung ist ratsam.
Schwitzt man danach woanders mehr?
Nein, ein relevantes kompensatorisches Schwitzen tritt bei den lokalen Verfahren an den Achseln nicht auf. Es wird nur ein kleiner Teil der Schweißdrüsen des Körpers entfernt, die Temperaturregulation bleibt unbeeinträchtigt.
Redaktionelle Verantwortung

Dieser Beitrag wurde von der internen MOOCI-Redaktion erstellt, inhaltlich geprüft und freigegeben. Bei der Recherche und Aufbereitung setzen wir auch KI-gestützte Werkzeuge ein; jeder Text wird vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion fachlich gegengelesen. Die redaktionelle Verantwortung trägt Nadja Sukalia, Content Managerin bei MOOCI. Die medizinische Prüfung erfolgt durch Ärztinnen und Ärzte aus unserem Fachnetzwerk.

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Dr. med. Kerstin Ortlechner

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Dr. Kerstin Ortlechner ist Fachärztin für Dermatologie mit Zusatzkompetenzen in Allgemein-, Sport- und Notfallmedizin. Nach dem Medizinstudium in Innsbruck und der Facharztausbildung in der Dermatologie am KH Hietzing bei Univ.-Prof. Dr. Andreas Steiner sammelte sie prägende Erfahrungen u. a. bei Dr. Peter Caspari (Plastische Chirurgie, München) und David A. Colbert, M.D. (New York Dermatology Group). 2018 eröffnete sie ihre eigene Praxis in Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf moderner, natürlicher Anti-Aging-Medizin und hautärztlicher Prävention – mit hoher Präzision, Evidenz und einem Blick für Ästhetik.

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Dr. med. Kerstin Ortlechner
Letzte Aktualisierung: 26.08.2026

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