Rotavirus

Das Rotavirus ist die häufigste Ursache aller Magen-Darm-Infektionen bei Kindern unter fünf Jahren. Die Übertragung erfolgt am häufigsten fäkal-oral durch Schmierinfektionen oder durch kontaminiertes Wasser und Lebensmittel. Da die Erreger sehr widerstandsfähig und hochansteckend sind, ist eine Impfung empfehlenswert. Unbehandelt führt das Rotavirus schnell zu Dehydration und im schlimmsten Fall zum Tod. Wenn Du bei Deinem Kind also Symptome wie schwallartiges Erbrechen und Durchfall feststellst, dann solltest Du schnell einen Arzt aufsuchen. Hier kannst Du alles Wichtige über das Rotavirus erfahren.


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Zuletzt aktualisiert: 7. Oktober, 2020



ICD-10-GM-2020 A08.
 

Was versteht die Medizin unter dem Rotavirus?

Das Rotavirus ist eine akute Darminfektion und die häufigste Ursache für Durchfallerkrankungen bei Kindern. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO verursachen Viren 60 Prozent aller akuten Magen-Darm-Infektionen bei Kindern unter fünf Jahren. Die Hauptverursacher sind dabei die Rotaviren, die weltweit zu etwa 454.000 bis 705.000 Todesfällen pro Jahr führen. Bis zum Alter von drei Jahren infizieren sich beinahe alle Kinder einmal mit dem Virus. Besonders gefährlich ist die Erkrankung aufgrund des hohen FlüssigkeitsverlustsFlüssigkeitsverlustes im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.
 
Die Erreger sind sehr widerstandsfähig und hochansteckend. Besonders häufig tritt das Rotavirus in den Wintermonaten auf, da sich die Erreger im warmen, trockenen Klima von geheizten Wohnungen sehr gut vermehren können.

Das Rotavirus betrifft vor allem kleine Kinder und zeigt sicht unter anderem durch Fieber.

Wie wird das Rotavirus übertragen?

Das Rotavirus wird fäkal-oral durch Schmierinfektionen oder durch kontaminiertes Wasser und Lebensmittel übertragen. Betroffene scheiden den Erreger massenhaft im Stuhl aus und bereits zehn Viruspartikel reichen aus, um ein Kind zu infizieren. Die Erkrankten geben die Viren über kleinste Spuren von Stuhlresten an den Händen weiter und diese gelangen dann von der Hand in den Mund und weiter in den Verdauungstrakt.
 
Die Ansteckung ist meistens darauf zurückzuführen, dass sich Infizierte nach dem Toilettengang nicht gründlich die Hände gewaschen haben. In einigen Fällen ist sogar eine Übertragung durch Speichel, Husten oder Erbrechen möglich. Darüber hinaus ist eine Ansteckung über verunreinigte Gegenstände wie Toiletten, Griffe, Armaturen oder gemeinsam genutzte Handtücher wahrscheinlich, da die Erreger sehr umweltresistent sind. Auch über verunreinigte Lebensmittel oder Wasser können die Viren in den Verdauungstrakt gelangen. Im Wasser können die Erreger sogar mehrere Wochen überleben.
 

Wann bricht das Rotavirus aus und wie lange bin ich ansteckend?

Die Inkubationszeit von Rotavirus-Infektionen beträgt 24 bis 72 Stunden. Das bedeutet, dass ein bis drei Tage nach der Ansteckung die ersten Symptome wie Erbrechen und Durchfall auftreten. Erwachsene sind während der Dauer der Symptome ansteckend. In der Regel dauert es bis zu acht Tage, dass die Erkrankten die Erreger mit dem Stuhl ausscheiden. In besonderen Fällen sind Betroffene noch viel länger ansteckend. Das betrifft vor allem Frühgeborene und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem.
 

Wie häufig ist das Rotavirus und wer ist davon betroffen?

Das Rotavirus ist weltweit die häufigste Ursache von schweren Durchfallerkrankungen und ist für etwa 60 Prozent aller Darminfektionen im Kindesalter verantwortlich. In den westlichen Industrieländern erkranken vor allem Säuglinge und Kinder im Alter von sechs Monaten bis zu zwei Jahren. Der Grund dafür ist die hohe Empfänglichkeit wegen der noch fehlenden Immunität. Bis zum dritten Lebensjahr haben allerdings die meisten Kinder, etwa 90 Prozent, bereits eine Rotavirus-Infektion durchgemacht und somit Antikörper gebildet, die sie vor einer erneuten Infektion schützen können.
 
Im Erwachsenenalter tritt das Rotavirus meistens in Form einer Reisediarrhö auf. Auch Eltern von erkrankten Kindern und Bewohner von Altenheimen tragen ein höheres Risiko, sich zu infizieren. In Entwicklungsländern erkranken deutlich mehr Menschen am Rotavirus.
 
Laut Weltgesundheitsorganisation infizieren sich jährlich etwa 500 Millionen Kinder weltweit. 850.000 sterben an der durch die Durchfälle verursachten Dehydration oder an Nierenversagen. In Deutschland leiden pro Jahr etwa eine halbe Million Menschen an einer Rotavirus-Infektion. Das Rotavirus tritt gehäuft in den Wintermonaten auf, weil sich die Erreger in der warmen, trockenen Luft geheizterbeheizter Wohnungen gut verbreiten können.
 

Was sind die Symptome des Rotavirus?

Die ersten Symptome des Rotavirus sind plötzlich auftretendes, schwallartiges Erbrechen, wässriger Durchfall und starke Bauchschmerzen. Darüber hinaus leiden viele Kinder unter Fieber, Halsschmerzen und Schnupfen. Bei Kleinkindern und Säuglingen verläuft die Krankheit schwerer als andere Durchfallerkrankungen.
 
Die Beschwerden klingen meistens nach zwei bis sechs Tagen wieder ab. Eine schwere Komplikation, die im Laufe der Erkrankung auftreten kann, ist die Dehydration. Die Betroffenen fühlen sich dadurch schwach, teilnahmslos, haben einen trockenen Mund und einen beschleunigten Puls. Wenn der Flüssigkeitsverlust nicht schnell genug ausgeglichen wird, führt das Rotavirus sogar zum Tod.

Das Rotavirus äußert sich unter anderem durch Erbrechen und Druchfall.

Welche Ursachen hat das Rotavirus?

Das Rotavirus gehört in die Familie der ReovirideaReoviridae, ist sehr umweltresistent und kann auf Oberflächen lange überleben. Die häufigste Ursache für eine Infektion mit dem Rotavirus sind verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel, Schmierinfektionen oder virenhaltiger Schleim der Atemwege, der über die Luft übertragen wird. Die häufigsten Ansteckungen erfolgen fäkal-oral. Hier sind besonders Kleinkinder oder Säuglinge gefährdet, da sie Gegenstände einfach in den Mund stecken und die Rotaviren selbst mit Desinfektionsmittel nur schwer abzutöten sind.
 

Bei welchen Anzeichen und Beschwerden sollte ich zum Arzt gehen?

Eltern sollten mit ihrem Kind unbedingt zum Arzt gehen, wenn der Säugling schweren Durchfall oder Erbrechen hat und mitgenommen und schlapp wirkt. Bei Anzeichen einer Dehydrierung (geringe Urinmenge, dunkler Urin, trockener Mund, Durst) und ausgeprägten Bauchschmerzen, hohem Fieber und Blut im Erbrochenen oder Stuhl müssen Eltern schleunigst einen Mediziner aufsuchen. Auch Anzeichen wie ein seltener Lidschlag oder eine eingesunkene Fontanelle deuten auf eine Infektion mit dem Rotavirus hin und müssen schnell behandelt werden.
 

Wie diagnostiziert der Arzt das Rotavirus?

Falls der Verdacht auf eine Rotavirus-Infektion besteht, müssen Erwachsene einen Hausarzt und Kinder einen Kinderarzt aufsuchen. Zuallererst erfolgt die Anamnese, also die Erfassung der Krankengeschichte. Der Arzt fragt dabei nach Symptomen, Verhaltensänderungen des Kindes oder nach Erkrankten im Umfeld.
 
Danach findet die körperliche Untersuchung statt. Dabei tastet der Arzt den Bauch ab, um andere Ursachen für die Beschwerden auszuschließen. Ab dem dritten oder vierten Tag der Erkrankung ist es möglich, den Erreger unter dem Mikroskop im Stuhl nachzuweisen. Eine Alternative dazu ist die Diagnose mithilfe eines Elektronenmikroskops oder molekularbiologischer Verfahren. Diese Methoden liefern wichtige Daten zu Herkunft des Erregers, allerdings ist diese Form der Diagnose aufwendiger und kommt nur selten zum Einsatz.
 

Wie wird das Rotavirus behandelt?

Für die meisten Menschen ist eine Durchfallerkrankung ungefährlich und diese klingt nach wenigen Tagen von allein wieder ab. Ein großes Problem stellt allerdings die Dehydrierung und der Verlust von Mineralsalzen dar. Daher ist es besonders wichtig viel zu trinken. In Apotheken gibt es bereits gebrauchsfertige Elektrolyt-Lösungen. Kinder sollten am besten alle paar Minuten ein bis zwei Teelöffel der Elektrolyt-Lösung einnehmen. Auch stilles Mineralwasser mit einem hohen Gehalt an Natrium, Magnesium, Kalium und Calcium ist besonders geeignet.
 
Die „Fanconi-Lösung“ ist ideal für Kinder und gleicht sowohl den Wasserverlust als auch den Verlust an Mineralsalzen aus. Für die Zubereitung sind drei Esslöffel Zucker und ein halber Teelöffel Salz nötig, welche in 300ml Orangensaft aufzulösen sind. Diese Mischung wird mit einem Liter verdünnten schwarzen Tee aufgefüllt und dem Kind in kleinen Portionen verabreicht.
 
Erkrankte Kinder haben meistens keinen großen Hunger, dieser stellt sich aber in der Genesungsphase wieder ein. Scharfe Speisen, Milch oder Softdrinks gilt es zu vermeiden. Besonders gut verdauliche Lebensmittel sind Nudeln, Zwieback, Kartoffeln, Bananen und Weißbrot. Wenn Dein Kind unter Bauchschmerzen leidet, dann massiere sanft den Bauch, um die verkrampfte Muskulatur zu lösen. Eine Wärmflasche kann ebenfalls die Beschwerden lindern. Säuglinge sollten weiterhin und möglichst oft gestillt werden.
 
Es gibt zwar Medikamente, die den Durchfall reduzieren, allerdings empfehlen Ärzte die Einnahme von derartigen Medikamenten nicht. Diese sollten Patienten nur bei einem besonders großen Flüssigkeitsverlust einnehmen oder wenn der Durchfall in einer bestimmten Situation zu vermeiden ist. Besonders wichtig zu beachten ist, dass es nach der Infektion bei Säuglingen und Kleinkindern zu einer vorübergehenden Milchunverträglichkeit kommen kann. In dieser Zeit sollten sie keine Kuhmilch oder Milchprodukte erhalten. Nach einigen Wochen und Monaten legt sich die Unverträglichkeit wieder.
 

Wie ist die Prognose beim Rotavirus?

Die Sterblichkeit aufgrund von Rotaviren ist in Ländern mit hohen medizinischen Versorgungsstandards sehr gering und liegt bei etwa 0,1 Prozent. Etwa die Hälfte aller erkrankten Kinder unter fünf Jahren wird im Krankenhaus behandelt. Bei Erwachsenen liegt dieser Wert bei etwa 20 Prozent. In Asien, Afrika und Lateinamerika erkranken jährlich über 100 Millionen Kinder an Rotaviren. Aufgrund der schlechteren medizinischen Standards ist diese Krankheit viel gefährlicher und pro Jahr sterben dort zwischen 350.000 und 600.000 Kinder unter fünf Jahren an dieser Erkrankung.
 

Was muss ich bei einer Infektion mit dem Rotavirus beachten?

Wenn Du mit dem Rotavirus infiziert bist, musst Du Bettruhe einhalten und den Kontakt zu anderen Menschen stark einschränken. Bei Durchfallerkrankungen ist es besonders wichtig viel zu trinken. Für Kleinkinder sind verdünnte Kräutertees gut geeignet. Aufgrund des Salzverlustes ist der Einsatz von Elektrolyt-Ersatzlösungen aus der Apotheke sinnvoll. Achte darauf leicht verdauliche Nahrung mit ausreichender Salzzufuhr zu Dir zu nehmen. Wenn Du selbst erkrankt bist, bereite keine Mahlzeiten für Deine Familienmitglieder oder Angehörigen zu.
 
Wenn Kinder unter sechs Jahren infiziert sind, dürfen diese Schulen oder Kindergärten vorübergehend nicht besuchen. Die Eltern des betroffenen Kindes müssen die Gemeinschaftseinrichtung informieren und frühestens zwei Tagen nach dem Abklingen der Symptome ist beispielsweise der Besuch der Schule wieder erlaubt. Erkrankte, die in der Lebensmittelbranche tätig sind, dürfen ebenfalls frühestens zwei Tage nach Abklingen der Symptome wieder ihre Arbeit aufnehmen.

 

Wie kann ich mich vor einer Infektion mit dem Rotavirus schützen?

Den größten Schutz vor einer Infektion mit dem Rotavirus bietet eine Impfung. Es handelt sich dabei um eine Schluckimpfung mit einem Lebendimpfstoff. Das bedeutet, dass der Impfstoff abgeschwächte Rotaviren enthält, welche die Erkrankung jedoch nicht auslösen können.
 
Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt die Impfung allen Säuglingen ab sechs Wochen. Diese sollen je nach verwendetem Impfstoff entweder zwei oder drei Impfstoffdosen in einem Abstand von mindestens vier Wochen erhalten. Bei zwei Dosen muss die Impfserie bis zum Alter von 16 Wochen, spätestens bis zum Alter von 24 Wochen, abgeschlossen sein. Bei der Impfserie mit drei Dosen liegt die Empfehlung bei 22 Wochen und die äußerste Grenze bei 32 Wochen. Die Schluckimpfung kann gleichzeitig mit anderen Impfungen wie der Sechsfachimpfung verabreicht werden.
 
Für Kinder, die älter als 24 bzw. 32 Wochen sind, sowie für Erwachsene ist sie allerdings nicht vorgesehen. Auffrischungsimpfungen sind ebenfalls nicht notwendig. Ist bei dem Kind eine Immundefizienz oder eine Immunsuppression bekannt, sollten die Eltern vor der Impfung einen Immunologen zu Rate ziehen. Tritt vor oder während der Impfserie eine Infektion mit dem Rotavirus auf, verabreicht ein Mediziner die Impfserie nach der Genesung wie empfohlen.
 
Im Zuge der Impfung besteht ein geringes Risiko für Darminvaginationen innerhalb der ersten Woche nach der ersten Impfung und steigt mit zunehmendem Alter der Kinder. Wenn Du also feststellst, dass Dein Kind unter Bauchschmerzen, Erbrechen sowie blutigem Stuhl leidet und beim Schreien die Bein anzieht, dann solltest Du rechtzeitig zum Arzt gehen.

Weitere wichtige Vorsichtsmaßnahmen sind das sorgfältige Waschen der Hände mit Wasser und Seife. Besonders notwendig ist das nach dem Toilettengang, vor der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen und nach dem Windelwechseln von erkrankten Kindern. Bettwäsche, Handtücher und Waschlappen solltest Du häufig wechseln und bei mindestens 60 °C waschen. Darüber hinaus musst Du alle Flächen, mit denen ein Erkrankter in Berührung gekommen ist, gründlich reinigen, da das Virus sehr widerstandsfähig ist.

Das Rotavirus kann auch Erwachsene befallen, weshalb eine durchgehende Hygiene wichtig ist.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung des Rotavirus?

In Österreich ist die Impfung gegen das Rotavirus im kostenfreien Impfprogramm enthalten. Auch in Deutschland übernehmen alle gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Impfung für die empfohlene Altersgruppe. Für privat Krankenversicherte richtet sich die Übernahme der Kosten je nach Vertrag. Ob andere Behandlungskosten übernommen werden, ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich und es ist möglich, dass ein Selbstbehalt anfällt. Informiere Dich daher am besten bei Deiner Krankenkasse und frag nach, welche Kosten sie erstatten.

 


Dauer Dauer

Bis zu 8 Tagen

Ausfallzeit Ausfallzeit

Einige Tage

Stationärer Aufenthalt Stationär

Nicht notwendig

Das Wichtigste zusammengefasst

Das Rotavirus ist eine akute Darminfektion und die häufigste Ursache für Durchfallerkrankungen bei Kindern. Es führt weltweit zu etwa 454.000 bis 705.000 Todesfällen pro Jahr. Besonders gefährlich ist die Erkrankung aufgrund des hohen Flüssigkeitsverlusts im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Die Erreger sind sehr widerstandsfähig und hochansteckend.


Das Rotavirus tritt vor allem in den Wintermonaten auf, da sich die Erreger im warmen, trockenen Klima von geheizten Wohnungen sehr gut vermehren können.


Die Übertragung des Rotavirus erfolgt fäkal-oral durch Schmierinfektionen oder durch kontaminiertes Wasser und Lebensmittel. Die Erkrankten geben die Viren über kleinste Spuren von Stuhlresten an den Händen weiter und diese gelangen dann von der Hand in den Mund und weiter in den Verdauungstrakt. In einigen Fällen ist sogar eine Übertragung durch Speichel, Husten oder Erbrechen möglich. Darüber hinaus ist eine Ansteckung über verunreinigte Gegenstände wie Toiletten, Griffe, Armaturen oder gemeinsam genutzte Handtücher wahrscheinlich, da die Erreger sehr umweltresistent sind.


Die ersten Symptome des Rotavirus sind plötzlich auftretendes, schwallartiges Erbrechen, wässriger Durchfall und starke Bauchschmerzen. Darüber hinaus leiden viele Kinder unter Fieber, Halsschmerzen und Schnupfen. Eine schwere Komplikation, die im Laufe der Erkrankung auftreten kann, ist die Dehydration. Die Betroffenen fühlen sich dadurch schwach, teilnahmslos, haben einen trockenen Mund und einen beschleunigten Puls. Wenn der Flüssigkeitsverlust nicht schnell genug ausgeglichen wird, kann das Rotavirus sogar zum Tod führen.

Dr. Benjamin Gehl

Dr. Simone Hermanns

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