Asthma

Asthma bronchiale ist eine chronische Entzündung der Atemwege und wird meist vereinfacht als Asthma bezeichnet. Dabei kommt es aufgrund einer Überempfindlichkeit der Luftwege anfallsartig zu einem Anschwellen der Bronchien. Durch die dabei entstehende Verengung kann die Luft nicht mehr ungehindert aus und in die Lunge strömen, was die typischen Asthmasymptome Keuchen, Husten, pfeifende Atemgeräusche und Kurzatmigkeit hervorruft. Viele Faktoren beeinflussen den Verlauf der Krankheit, welche dadurch sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Bei Kindern ist Asthma sogar die häufigste chronische Erkrankung, jedes 10. Kind ist davon betroffen. Bei den Erwachsenen spielen in etwa bei 70 Prozent der Fälle Allergien eine entscheidende Rolle für die Entstehung der Krankheit. Eine vollständige Heilung ist bis dato nicht möglich, jedoch können die Beschwerden durch sehr gute Behandlungsmöglichkeiten gemindert oder sogar beseitigt werden, sodass sowohl die Lebensqualität als auch die Leistungsfähigkeit von Patienten nicht eingeschränkt sein muss.


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Zuletzt aktualisiert: 4. Juni, 2020



Was versteht die Medizin unter Asthma?

Der Begriff Asthma stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß „Beklemmung“ oder „Keuchen“, was die typischen Krankheitssymptome beschreibt. Neben der chronischen Entzündung der unteren Atemwege besteht gleichzeitig eine Überempfindlichkeit der Lunge. Diese medizinisch genannte Hyperreagibilität führt dazu, dass sich die Atemwege durch bestimmte Reize, die für gesunde Menschen völlig harmlos sind, verengen und Asthma-Symptome hervorrufen, was in der Fachsprache als Bronchialobstruktion bezeichnet wird.
 
Asthma führt zu einer erschwerten Atmung
 
Mediziner gehen davon aus, dass mehr als 100 Botenstoffe des Immunsystems und auch Zellen der Atemwege selbst an dem Entzündungsmechanismus beteiligt sind. Das Gewebe wird stärker durchblutet, was einerseits zu einem Anschwellen der Schleimhäute in den Bronchialwegen und andererseits zu einer vermehrten Schleimproduktion führt. Hinzu kommt, dass sich die Muskulatur der Bronchien verkrampft. All dies kann willentlich nicht beeinflusst werden.
 
Durch die Verengung der Atemwege kann die Luft nicht mehr ungehindert zirkulieren. Insbesondere das Ausatmen fällt Betroffenen schwer. Da die alte Luft dadurch teilweise in der Lunge bleibt, kann wenig neue frische Luft nachströmen. Viel zu viel Luft sammelt sich im Brustkorb und der Übergang des Sauerstoffs in das Blut wird behindert. Ein Asthmaanfall kann von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden dauern und zu einem akuten medizinischen Notfall werden, welcher umgehend im Krankenhaus behandelt werden muss.

Wie sehen die Symptome bei Asthma aus?

Charakteristisch für die Krankheit ist das anfallsartige Auftreten der Symptome, welche sich dann aber wieder zurückbilden. Zu den typischen Beschwerden zählen eine pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit und Luftnot, ein Engegefühl in der Brust oder auch nur Husten. Hinzu kommen eine geringere Belastbarkeit und Abgeschlagenheit als Folgeerscheinungen. Je nach Schweregrad treten die Symptome leicht oder stark auf, können jedoch in besonders schwerwiegenden Fällen lebensbedrohlich werden. Gleichzeitig können bei Allergikern zusätzliche Allergiesymptome auftreten. In manchen Fällen kann es auch zu einer Verschlimmerung der Symptome in Form einer Lungenentzündung kommen.

Welche Ursachen hat Asthma?

Bei etwa 70 Prozent der Asthma-Patienten kommt es aufgrund von allergischen Reaktionen auf häufig vorkommende Allergene wie Tierhaare, Gräser, Pollen, Hausstaubmilben, Nahrungsmittel oder Medikamente zu den für Asthma typischen Symptomen. Daneben zeigt sich eine genetisch bedingte Häufigkeit bei Familien, bei denen Allergien oft an die nächste Generation weitergegeben werden. Auch Infektionen, wie in etwa durch Influenza-Viren, können das Risiko einer Asthma Erkrankung erhöhen. Bei manchen Menschen führen auch körperliche Betätigung oder schnelle Temperaturunterschiede zu Asthma-Anfällen.
 
Auch psychische Faktoren wie Stress, Aufregung oder starke Emotionen scheinen einen Einfluss auf die Entstehung der Erkrankung zu haben. Beobachtungen in Industriestaaten lassen zudem vermuten, dass äußere Umstände wie Luftverschmutzung, Ernährungsgewohnheiten, Aktiv- und Passivrauchen sowie verbesserte Hygienestandards, zu wenig Bewegung an der frischen Luft und verschiedene schädliche Materialien am Arbeitsplatz oder beim Hausbau zu einem Anstieg an Asthmatikern führen. Vorerkrankungen, wie eine Refluxerkrankung, bei der Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt, können ebenfalls Asthma bedingen.
 
Asthma kann unter anderem durch Aktiv- und Passivrauchen entstehen.

Welche Formen von Asthma gibt es?

Um die Auslöser der Anfälle zu rekonstruieren, teilen Mediziner die Krankheit in allergisches und nicht-allergisches Asthma ein, wobei diese Varianten in Reinform nur bei etwa zehn Prozent der Patienten vorkommen. Häufiger beobachten Mediziner eine Mischform.
 
Allergisches Asthma
Bei einer Allergie überreagiert das Immunsystem auf einen eigentlich harmlosen Stoff aus der Umwelt. Dabei werden viele Antikörper gebildet und körpereigenes Histamin ausgeschüttet, was zu Entzündungsreaktionen in den Atemwegen führt. Dadurch weiten sich die Blutgefäße und Schwellungen entstehen.
 
Häufig sind Pflanzenpollen Auslöser dieser Überreaktion des Körpers, jedoch können auch viele andere Substanzen wie Tierhaare, Schimmelpilzsporen, der Kot der Hausstaubmilbe, Mehl- und Holzstaub oder auch Medikamente die gleichen Symptome verursachen. In manchen Fällen kann es zu einer sogenannten Kreuzallergie kommen, wenn in etwa der Verzehr eines Apfels eine allergische Reaktion bei Birkenallergikern hervorruft. Eine eher untergeordnete Rolle bei der Entstehung von Asthma spielen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, da Ärzte diese nicht als Allergie handhaben. Allergisches Asthma beginnt häufig schon im Kindesalter und tritt auch innerhalb von Familien vermehrt auf.
 
Nicht-allergisches Asthma
Mediziner nennen diese Form auch intrinsisches oder endogenes Asthma. Die Auslöser sind oft nicht einfach zu bestimmen, jedoch tritt die Krankheit vermehrt erst nach einer Infektion der Atemwege oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente auf. Auch chemische oder physikalische Reize wie Zigarettenrauch, Straßenstaub, Nebel oder feuchte Luft können zu einer Erkrankung führen. Wenn es bei oder direkt nach körperlicher Belastung zu Asthmabeschwerden kommt, sprechen Ärzte von einem Belastungsasthma. Nicht-allergisches Asthma tritt meistens erst im Erwachsenenalter auf und geht häufig mit einer anderen chronischen Entzündung wie in etwa der Nasennebenhöhlen einher.
 
Gemischtförmiges Asthma
In den meisten Fällen liegt bei Erwachsenen eine Mischform vor, was bedeutet, dass sowohl Allergene als auch andere unspezifische Reize Asthmabeschwerden auslösen können.
 
Um eine gezielte Therapie einleiten zu können, entwickelten Spezialisten die beiden Begriffe Phänotyp und Endotyp. Phänotypen beschreiben sichtbare und messbare Merkmale der Krankheit, wie in etwa Auslöser, Häufigkeit und Schwere der Erkrankung. Die Bezeichnung Endotyp beschreibt hingegen zugrundeliegende krankhafte Abläufe im Körper, die zur Entstehung von Asthma führen.
 
Bei Astma verengen sich die Atemwege
 
Einem Phänotyp können Ärzte verschiedene Endotypen zuordnen und demnach ihre Behandlungsmethode genauer anpassen. Zudem unterscheiden Mediziner anhand der Entzündungsreaktionen zwischen nicht-eosinophilem und eosinophilem Asthma. Eosinophiles Asthma ist eine schwere Form der Krankheit, bei der sich der Zustand der Patienten trotz umfangreicher Behandlung mit Kortison zunehmend verschlechtert.

Wie verläuft Asthma?

Betroffene nehmen die chronische Entzündung sehr unterschiedlich wahr, so merken manche sehr wenig von ihrer Krankheit, andere sind in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt. Die Beschwerden tauchen bei Asthma anfallsartig auf und verschwinden danach meist wieder, wobei die Dauer und die Intensität variieren können. So kann nach symptomlosen Tagen eine plötzlich eintretende Verschlechterung folgen. Vor allem die Tageszeit spielt aufgrund der Hormonproduktion eine bedeutende Rolle für diese Schwankungen. Todesfälle sowie krankhafte Veränderungen des Gewebes in den Atemwegen können im Normalfall durch eine angepasste Therapie sowie den Einsatz von Inhalationen mit Kortison verhindert werden.

Welche Folgen hat Asthma für die Patienten?

Wenn Du die Therapie gut einhältst und auch sonst gut auf Dich achtest, kannst Du heutzutage ein relativ normales Leben führen. Bei einer unzureichenden Behandlung kann es jedoch zu einer Vernarbung und Verdickung der Bronchialwand und der Muskulatur kommen. Damit verändern sich die Strukturen der Atemwege dauerhaft und die Elastizität Deiner Lunge nimmt ab.

Wie diagnostiziert der Arzt Asthma?

Falls bei Dir Symptome auftauchen, kannst Du Dich an einen Lungenfacharzt oder ein Spezialambulatorium wenden. In einem ausführlichen Anamnesegespräch erfasst der Arzt zuerst Deine Symptome. Danach nimmt er eine körperliche Untersuchung vor. Der Spezialist hört Deine Lunge ab und führt eine Lungenfunktionsprüfung durch. Dazu stehen im wesentlichen drei Verfahren zur Verfügung:
 
Spirometrie: Diese Methode dient der Früherkennung und der Beurteilung des Schweregrades der Erkrankung. Der Arzt misst dabei die Luftmenge und Luftströmungsgeschwindigkeit beim Ein- und Ausatmen. Dabei spielt vor allem der Peak Expiratory Flow-Wert eine große Rolle. Er gibt die maximale Ausatmungsgeschwindigkeit bekannt.
 
Bronchospasmolyse-Test /Reversibilitätstest: Mithilfe dieser Methode kann der Arzt untersuchen, inwieweit die Verengung der Bronchien wieder rückgängig gemacht werden kann. Dazu musst Du ein bronchienerweiterndes Medikament inhalieren und die Lungenfunktionsprüfung nochmals wiederholen. Sollte sie das zweite Mal besser ausfallen, bestätigt das den Verdacht von Asthma bronchiale.
 
Astma lässt sich mithilfe unterschiedlicher Verfahren diagnostizieren
 
Ganzkörperplethysmografie: Diese Messung des Drucks und der Luftströmung gilt als die sicherste Methode für eine Asthma-Diagnose und findet in einer geschlossenen Kabine statt. Für diese Testung musst Du in ein Atemrohr atmen.
 
Falls diese Verfahren zu keinem eindeutigen Resultat führen, kann der Arzt noch weitere Untersuchungen durchführen:
 
Provokationstest: Bei diesem Test musst Du eine Substanz inhalieren, die zu einer Verengung Deiner Bronchien führt. Der Arzt kann mit dieser Methode die Asthmaneigung feststellen.
 
Blutgasanalyse: Der Arzt entnimmt Dir meist aus dem Ohrläppchen Blut und untersucht dieses nach seinem Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt. Dadurch kann er Hinweise auf Störungen des Gasaustausches in der Lunge finden und den Schwere- sowie Gefährdungsgrad feststellen.
 
EKG: Typisch für Asthmatiker ist eine Rechtsherzüberlastung während eines Anfalls. Diese Störung sieht der Arzt auf einem EKG. Außerdem kann der Spezialist eine eventuelle Herzerkrankung als Ursache für die Beschwerden ausschließen.
 
Bildgebende Verfahren: Ein Röntgen der Lunge dient vor allem dem Ausschluss anderer Erkrankungen. Bei schwerem Asthma können auch andere bildgebende Verfahren wie eine Computertomographie sinnvoll sein.
 
Allergietest: Bei Verdacht auf ein allergisches Asthma führt der Arzt einen Allergietest mit Dir durch.
 
Im Laufe der Diagnose werden sogenannte Biomarker, also charakteristische Merkmale der Krankheit, festgelegt. Zu den Biomarkern zählen in etwa Immunzellen oder Entzündungsparameter, durch welche der Arzt den geeigneten Wirkstoff für Deine Therapie austesten kann.

Wer ist am häufigsten davon betroffen?

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden etwa 300 Millionen Menschen an Asthma. In Mitteleuropa sind das fünf bis sieben Prozent der Erwachsenen und zehn bis 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Weltweit zeigt sich ein stetiger Anstieg der Betroffenen, wobei bei den Kindern mehr Jungen als Mädchen, aber bei den Erwachsenen mehr Frauen als Männer erkranken. Asthma ist zudem die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern.

Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Je nach Ausprägung und Schweregrad musst Du entweder regelmäßig oder im Bedarfsfall Medikamente einnehmen. Bei einer regelmäßigen Einnahme verschreiben Ärzte häufig zusätzlich Kortison zum Inhalieren. Die Vorteile der Inhalationstherapie sind eine geringere notwendige Dosis, eine schnellere Wirkung, weniger Nebenwirkungen und die lokale Wirkung am Ort der Entzündung. Bei einem leichteren Verlauf reichen oft bronchienerweiternde Medikamente, die das Atmen erleichtern sollen. Selten kommen Medikamente in Tablettenform oder als Spritze zum Einsatz, da diese vor allem bei einer langfristigen Anwendung schwere Nebenwirkungen haben.
 
Ein Inhalator sorgt bei Astma für Erleichterung
 
Die Asthmatherapie hat vor allem eine maximale Beschwerdefreiheit und weitestgehend beschwerdefreie körperliche Leistungsfähigkeit zum Ziel und ist von einer engen Zusammenarbeit zwischen Dir und Deinem Arzt abhängig. Deshalb solltest Du regelmäßig zu Verlaufskontrollen gehen, damit der Spezialist eine etwaige Anpassung der Therapie vornehmen kann.

Was kann ich selbst tun, um die Heilung zu verbessern?

Es ist wichtig, dass Dich Dein Arzt über sämtliche Auslöser informiert und Dir Anleitungen für die Bewältigung Deiner Beschwerden gibt. Dazu gehört die Schulung Deiner Selbsteinschätzung Deiner Atemsituation und der eventuellen Anpassung der Medikamentendosis. Du solltest alle auslösenden Faktoren meiden und regelmäßig Bewegung machen. Auch kannst Du Deinen Krankheitsverlauf mittels Peak-Flow-Messungen zu Hause selbst kontrollieren. Du solltest nicht rauchen und auf eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung achten. Nahrungsmittel, die Asthma begünstigen, solltest du weitgehend meiden. Dazu gehören Kuhmilch, Weizen, Soja, Erdnüsse, Fisch und Meeresfrüchte sowie histaminreiche Produkte wie Salami, Sekt, lange gereifter Käse oder Tomaten.

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Zu den wichtigsten Komplikationen gehört ein anhaltender schwerer Asthmaanfall über 24 Stunden, der nicht mehr zu Hause unter Kontrolle zu bringen ist. Patienten müssen dann rasch in ein Krankenhaus gebracht werden und stationär oder gegebenenfalls intensivmedizinisch betreut werden. Im weiteren Verlauf kann es zu einem Sauerstoffmangel kommen, bei dem Du künstlich beatmet werden musst. Wenige Patienten entwickeln im Krankheitsverlauf eine chronische Lungenblähung, auch Lungenemphysem genannt. Dabei kommt es zu einer irreversiblen Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen. Weiter Komplikationen wären eine Drucksteigerung in der rechten Herzhälfte, eine Übersäuerung des Blutes, Hyperventilation, eine chronische Bronchitis oder ein Zusammenfall der Lunge.

Kann ich Asthma vorbeugen?

Falls Asthma auslösende Stoffe oder Situationen bekannt sind, solltest Du diese meiden. Auch solltest Du Infektionen der Atemwege gut behandeln lassen und auskurieren. Wichtig sind ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung im Freien und eine ballaststoffreiche Ernährung. Rauche nicht und setze Dich soweit wie möglich keiner Umweltbelastung wie Smog oder Feinstaub aus.

Ist Asthma heilbar?

Asthma ist grundsätzlich nicht heilbar, jedoch kannst Du Deine Beschwerden mit der geeigneten Therapie kontrollieren.
 
Asthma ist nicht vollständig heilbar, lässt sich jedoch gut behandlen

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Alle zweckmäßigen Untersuchungen für eine Diagnose werden von den Krankenversicherungsträgern übernommen. Bei einem Wahlarzt musst Du die Kosten anfangs selbst tragen. Du bekommst diese nach Einreichung bei deinem Versicherungsträger teilweise zurückerstattet.
 
Bei Fragen zu diesem oder einem anderen medizinischen Thema steht Dir unser Forum zur Verfügung. Hier kannst Du Dich mit anderen Mitgliedern austauschen und unsere Ärzte kontaktieren!


Dauer Dauer

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Ausfallzeit Ausfallzeit

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Stationärer Aufenthalt Stationär

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Das Wichtigste zusammengefasst

Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Typische Auslöser sind Allergien, Infektionen, Sport, Emotionen und eine Refluxerkrankung


Die charakteristischen Symptome sind eine pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit und Luftnot, ein Engegefühl in der Brust und Husten


Für eine Diagnose führt der Arzt ein Anamnesegespräch mit Dir durch und macht einen Lungenfunktionstest. Eventuell sind weitere Untersuchungen wie ein Lungenröntgen notwendig


Asthma wird bedarfsartig oder dauerhaft mit bronchienerweiternden Medikamente und Kortison zum Inhalieren behandelt

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