Do’s & Don’ts für Ihre Website!

Ihre Website lässt sich mit Ihrer Visitenkarte vergleichen und ist essentiell in der Patientengewinnung, da vielen Patienten reine Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis nicht mehr reichen. Damit Sie Ihren Seitenbesuchern eine ansprechende Seite bieten können und diese sich im besten Fall für ein Beratungsgespräch bei Ihnen entscheiden, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst, was Sie beachten sollten!


Zuletzt aktualisiert: 24. Januar, 2020

1. Layout und Struktur

Die Strukturierung Ihrer Website ist neben den Inhalten das Wichtigste. Niemand möchte sich durch eine komplizierte Navigation auf einer Seite klicken. Achten Sie darauf, dass Ihre Seite gut navigierbar ist und Sie wirklich nur relevante Inhalte präsentieren. Durch ein klar strukturiertes Layout klickt sich der User gerne durch und bleibt wesentlich länger auf Ihrer Seite.

 

Achten Sie bei den Farben darauf, dass sie nicht mehr als drei bis maximal fünf Farben verwenden. Helle Töne wirken auf den Besucher vertrauensvoll und professionell. Nehmen Sie nur Schriften, welche auch standardmäßig bei den meisten Computern installiert sind und versuchen Sie eine Schriftart ohne Serifen zu wählen, da diese gut auf Monitoren darstellbar sind.

 

2. Inhalte und Aufbereitung.

Wie bereits erwähnt, ist eine gut strukturierte Website von großer Bedeutung. Doch auch bei Ihren Inhalten sollten Sie auf ein klares Konzept achten. Ihre Startseite sollte bereits die wichtigsten Informationen beinhalten, wie zum Beispiel Ihre Kernkompetenzen, Facharztbezeichnung sowie Kontaktmöglichkeiten.

 
 
Auf den Unterseiten können Sie Ihren Patienten alle nötigen Informationen rund um die von Ihnen angebotenen Behandlungen und Operationen bieten. Achten Sie auch hier auf eine gut strukturierte Seite und fassen Sie die wichtigsten Punkte des Eingriffs am Ende noch einmal zusammen. Dadurch hat der Patient die relevanten Themen, wie etwa Technik, Ausfallzeit und Kosten, noch einmal als Übersicht.

 

3. Verständlichkeit

Die medizinische Fachsprache gehört für Sie zum Alltag dazu. Vergessen Sie aber nicht, dass die Besucher Ihrer Seite zu 99 Prozent dieser nicht mächtig ist. Zu viel Fachjargon ist einer der häufigsten Gründe für das Wegklicken der Seite. Versuchen Sie daher Ihre Inhalte so aufzubereiten, dass sie für jeden verständlich sind. Wenn Sie Fremdwörter verwenden, erklären Sie diese und vermeiden Sie Abkürzungen.

 

4. Aktualisieren Sie die Seite regelmäßig

Oft liegt es an Kleinigkeiten, warum ein potenzieller Patient die Seite wieder verlässt und zur Konkurrenz geht. Als Beispiele hierfür können nicht aktualisierte Öffnungszeiten oder Telefonnummern genannt werden. Achten Sie daher darauf, dass Sie Veränderungen oder Neuerungen so rasch wie möglich in Ihre Website integrieren. Zudem sollten Sie Ihre Website-Besucher auf jeden Fall darüber informieren, wenn Sie neue Techniken oder Behandlungen anbieten.

 

5. Social Media.

Belassen Sie es nicht nur bei Ihrer Website. Erweitern Sie Ihre Reichweite und versuchen Sie Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram zu nutzen. Binden Sie Widgtes Ihrer Kanäle ein und fordern Sie die Besucher Ihrer Homepage auf, die Seite zu „liken“ oder zu abonnieren. Durch eine gute Social Media Präsenz können Sie neue Zielgruppen ansprechen sowie Nutzer einfach und schnell über aktuelle Trends und Themen in Ihrer Praxis informieren.

  
Wenn Sie diese einfachen Tipps befolgen, steht einem erfolgreichen Webauftritt nichts mehr im Weg!

 

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