Niedriger Blutdruck (Hypotonie)

Der Druck, der in den Blutgefäßen herrscht, wird als Blutdruck bezeichnet. Fällt dieser Druck unter einen bestimmten Messwert, dann liegt eine sogenannte Hypotonie vor. Dabei kann ein niedriger Blutdruck Müdigkeit oder Schwindel hervorrufen. Ansonsten ist er jedoch ungefährlich und hat in den allermeisten Fällen keine negativen Folgen. Dennoch solltest Du Dich von einem Arzt untersuchen lassen, um mögliche bestehende Erkrankungen auszuschließen. Nachfolgend kannst Du Genaueres über den Blutdruckabfall erfahren.


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Zuletzt aktualisiert: 21. September, 2020



ICD-10-GM-2020 I95

Was versteht die Medizin unter einem niedrigen Blutdruck?

Bei einem gesunden Erwachsenen sollte der Blutdruck in Ruhe im Durchschnitt bei 120 mmHg systolisch und 80 mmHg diastolisch liegen. Der systolische Blutdruck ist vor allem für die Durchblutung der Organe zuständig. Denn jedes Mal, wenn das Herz zusammengezogen wird, um Blut aus der linken Hauptkammer in die Arterien zu pumpen, entsteht dieser Druck. Sobald das Blut in die Arterien gepumpt wird, erschlafft das Herz, um sich erneut mit Blut zu füllen. Somit fällt in dieser Phase der Blutdruck langsam ab. Dadurch gilt der diastolische Blutdruck als niedrigster erreichte Druck im Herzen.
 
Wandern die Blutdruckwerte nun unter 100/60 mmHg, sprechen Mediziner von einer Hypotonie. Sie ist im Vergleich zum Bluthochdruck keine Krankheit und ist im Regelfall nicht behandlungsbedürftig, da nur selten eine bereits bestehende Grunderkrankung dahintersteckt.
 
In einigen Fällen kommt es dabei zu Müdigkeit und Kreislaufschwäche, die insbesondere bei einem plötzlichen Lagewechsel entsteht. In solch einem Fall solltest Du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, da eine Hypotonie genauso ein Symptom für eine weitere Erkrankung sein kann.

Um eine Hypotonie zu diagnostizieren ist in erster Linie eine Blutdruckmessung notwendig.

Wie sehen die Symptome eines niedrigen Blutdrucks aus?

Oftmals treten bei einer Hypotonie keine Symptome aus. In einigen Fällen löst ein niedriger Blutdruck jedoch auch unbestimmte Anzeichen aus. Dazu zählen unter anderem:

  •     Sehstörungen
  •     Schwindel
  •     Bewusstseinsstörungen
  •     Übelkeit
  •     Kalte Hände/Füße
  •     Müdigkeit
  •     Schlaflosigkeit
  •     Depressionen

Kommt es zu diesen Beschwerden, dann liegt dies daran, dass der niedrige Blutdruck zu einer verminderten Durchblutung des Gehirns geführt hat. Dabei können bis zu 500 Milliliter Blut in die untere Körperhälfte (die Beine) fließen. Ist zusätzlich die Funktion der Beinmuskulatur eingeschränkt, können die Anzeichen ebenso verstärkt sein. Denn die Muskulatur in den Beinen pumpt im Normalfall das Blut aus den Beinen wieder zum Herzen und gilt somit als Muskelpumpe.

Wie ist der Verlauf eines niedrigen Blutdrucks?

Im Regelfall ist eine Hypotonie nicht gefährlich und verursacht keine dauerhaften Schäden. Ganz im Gegenteil: Nur in einzelnen Fällen kann es dadurch zu Ohnmacht oder Schwindelanfällen kommen. Jedoch kann ein niedriger Blutdruck während einer Schwangerschaft gefährlich werden. Denn in diesem Zuge kann die Gebärmutter nur schlecht durchblutet werden und zu einer Unterversorgung des Ungeborenen führen. Folglich kann dies bei dem Kind zu Entwicklungsstörungen führen. Aber auch die Gefahr, dass es während der Geburt zu Komplikationen kommt, ist dadurch erhöht. Daher sollten Blutdruckschwankungen während der Schwangerschaft regelmäßig und sorgfältig von einem Arzt kontrolliert werden.

Welche Formen von niedrigem Blutdruck gibt es?

In der Medizin unterscheiden Ärzte vor allem zwischen drei verschiedenen Formen von Hypotonie. Diesen verschiedenen Formen liegen auch unterschiedliche Ursachen zugrunde.
 
Primäre Hypotonie
 
Diese Form wird oft als essenzielle Hypotonie bezeichnet und kommt am häufigsten vor. Sie tritt ohne erkennbaren Grund auf und betrifft in erster Linie junge schlanke Frauen. Dabei ist der Blutdruck dauerhaft niedrig.
 
Sekundäre Hypotonie
 
Bei der sekundären Hypotonie fällt der Blutdruck meist aufgrund einer körperlichen Erkrankung. Daher gilt der niedrige Blutdruck in solch einem Fall oft als Anzeichen einer Grunderkrankung.
 
Orthostatische Hypotonie
 
Die orthostatische Hypotonie wird oft als Orthostase-Syndrom bezeichnet. Orthostase selbst bezeichnet die aufrechte Körperhaltung. Daher tritt diese Form vor allem bei plötzlichem Aufstehen aus dem Liegen auf. Denn hierbei schafft es der Körper nicht, den Blutdruck so schnell dem Positionswechsel anzupassen. Somit wandert das Blut schnell in die untere Körperhälfte und der Körper reagiert dabei zu langsam auf die veränderte Lage. Das heißt, es kommt zu einer Störung der Blutdruckregulation. Jedoch normalisiert sich der Blutdruck nach dem Blutdruckabfall wieder relativ rasch.

in niedriger Blutdruck, auch als Hypotonie bekannt, ist besonders oft bei schwangeren Frauen zu beobachten.

Was sind die Ursachen für einen niedrigen Blutdruck?

Der niedrige Blutdruck ist abhängig von den Ursachen entweder ein primärer/essenzieller oder sekundärer Zustand. Grundsätzlich sind die Gründe für eine Hypotonie von Mensch zu Mensch verschieden. So kann die Entstehung anlagebedingt sein oder aber durch andere Erkrankungen oder bestimmte Medikamente entstehen.
 
Primäre Hypotonie
 
Bei dieser Art entsteht der Blutdruckabfall aus unbekannten Ursachen. Ärzte vermuten jedoch, dass erbliche Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle bei der Entstehung spielen. Sinkt der Druck im Blut zu stark und zu schnell ab, dann kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen.
 
Sekundäre Hypotonie
 
Lässt sich der niedrige Blutdruck auf gewisse Ursachen zurückführen, dann sprechen Mediziner von einer sekundären Hypotonie. Oftmals ist hierbei der niedrige Druck im Blut ein Symptom einer bestehenden Grunderkrankung. Zu diesen Erkrankungen gehören unter anderem Stoffwechselstörungen, wie eine Schilddrüsenunterfunktion, oder Herzkreislauferkrankungen.
 
Außerdem können starke Flüssigkeitsverluste in Folge von starkem Schwitzen oder nach heftigem Erbrechen der Grund für einen Blutdruckabfall sein. Allerdings führen ebenso starke Blutungen und bestimmte Arzneimittel zu einer Hypotonie.
 
Orthostatische Hypotonie
 
Ein niedriger Blutdruck kann auch nur vorübergehend auftreten. Hierbei sackt das Blut in die untere Körperhälfte, da es zu einem starken Blutdruckabfall kommt. Diese Art von Hypotonie kann genauso durch stark aufgeheizte Räume begünstigt werden. Überdies tragen Stresssituationen dazu bei, dass der Blutdruck abfällt.
 
Es existieren jedoch noch viele weitere mögliche Auslöser für einen Blutdruckabfall. So können unter anderem auch Infektionen, Fieber, hormonelle Erkrankungen und Vergiftungen zu einem niedrigen Blutdruck führen. Bei vielen Frauen kommt es während der Schwangerschaft ebenso zu verminderten Blutdruckwerten. Insbesondere in solch einem Fall kann es problematisch werden, da der Blutdruckabfall das Baby gefährdet, weil die Gebärmutter nur unzureichend durchblutet wird.
 
Daher sollten werdende Mütter mit niedrigem Blutdruck diesen täglich messen und vor allem mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegensteuern. Auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist besonders wichtig. Denn blutdrucksteigernde Arzneimittel kommen in solchen Fällen nur in sehr selten infrage, da sie dem Baby im Mutterleib schaden könnten.

Wie lässt sich ein niedriger Blutdruck diagnostizieren?

Um eine Hypotonie zu diagnostizieren, ist in erster Linie eine Blutdruckmessung notwendig. Vor allem eine regelmäßige Messung des Blutdrucks hilft bei der Diagnose. Während der Anamnese fragt Dich der Arzt unter anderem, ob es bekannte Vorerkrankungen oder spezielle Essgewohnheiten gibt.
 
Zusätzlich kann der sogenannte Schellong-Test zeigen, ob es einen Zusammenhang zwischen einer plötzlichen Änderung der Körperlage gibt. Dabei finden mehrere Blutdruckmessungen im Liegen und im Stehen statt. So kann der Arzt das Verhältnis von Blutdruckwerten, Puls und Regulationsfähigkeit besser beurteilen. Zusätzlich wird während des Tests die elektrische Herzaktivität überwacht.
 
Hierbei liegst Du zuerst einige Minuten ganz ruhig, danach stehst Du auf und bleibst für weitere Minuten stillstehen. Fällt der Blutdruck beim Aufrichten deutlich ab und es treten Bewusstseinsstörungen oder Schwindel auf, sprechen Mediziner von einer orthostatischen Hypotonie. Damit der Arzt abklären kann, ob eine andere Ursache dahintersteckt, können auch weitere Diagnosemaßnahmen, wie etwa ein EKG oder ein Ultraschall des Herzens nötig sein.

Wer ist am häufigsten davon betroffen?

Eine Hypotonie entdeckt der Mediziner oft zufällig durch die Blutdruckmessung. Allerdings gibt es einige Personen, die häufig von einem niedrigen Blutdruck betroffen sind. Dabei ist die Häufigkeit insbesondere bei Mädchen in der Pubertät, schlanken Frauen, schwangeren Frauen, Personen mit Essstörungen und älteren Menschen vermehrt. Außerdem leiden oftmals Personen mit hormonellen oder neurologischen Erkrankungen an einem Blutdruckabfall.

Im Alter kommt es vermehrt zu einem niedrigen Blutdruck.

Welche Folgen hat ein niedriger Blutdruck?

Ein niedriger Blutdruck bleibt in den meisten Fällen ohne Folgen, da die Hypotonie nicht gefährlich ist. Darüber hinaus wird der Blutdruckabfall oftmals zufällig im Rahmen einer Blutdruckmessung entdeckt.
 
Ist die Hypotonie jedoch besonders stark, so steigt die Gefahr für Schwindelanfälle. Daher verschreibt der Arzt in solch einem Fall entsprechende Arzneimittel, um den Kreislauf anzukurbeln. Öfters ist der Blutdruckabfall jedoch nur vorübergehend und vergeht wieder problemlos.
 
Nicht zu vergessen ist bei der Hypotonie die Gefahr der Sturzneigung. Vor allem die dabei möglichen Folgen wie Traumata bei Stürzen oder eine Schenkelhalsfraktur sind dabei zu nennen. Betroffene sollten daher stets auf ihren Körper achten, es ruhig angehen lassen und bei bestehenden Warnzeichen entsprechende Maßnahmen einleiten.

Wie lässt sich niedriger Blutdruck behandeln?

Im Grunde ist ein niedriger Blutdruck nicht behandlungsbedürftig. Da eine Hypotonie meist ein Symptom für eine weitere Erkrankung ist, versucht der Arzt zunächst, die Ursache zu klären. Daher solltest Du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, wenn Du Hypotonie-Anzeichen bemerkst.
 
Der Mediziner versucht also, den Auslöser zu ermitteln, und kann dadurch mögliche Erkrankungen ausschließen. Denn vor allem bei älteren Patienten besteht die Gefahr, dass eine Herzinsuffizienz zugrunde liegt und immer weiter fortschreitet. Liegt tatsächlich eine Krankheit vor, die zu einer Blutdrucksenkung geführt hat, wird die zugrunde liegende Erkrankung behandelt. Bei einer Herzinsuffizienz beispielsweise liegen zahlreiche Medikamente vor, die für die Behandlung empfehlenswert sind.
 
Eine primäre Hypotonie hingegen wird in den meisten Fällen nicht mit Medikamenten behandelt. Vielmehr wirken eine gesteigerte und vor allem regelmäßige körperliche Aktivität sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr dabei unterstützend, den Blutdruck nach oben zu treiben. Das heißt, Ärzte geben in der Regel den allgemeinen Maßnahmen den Vorzug. Lässt sich mit den veränderten Verhaltensmaßnahmen dennoch keine deutliche Besserung erreichen, so verschreibt der Arzt zusätzlich geeignete Medikamente wie etwa Mineralokortikoide.

Wie ist die Prognose von niedrigem Bluthochdruck?

Eine Hypotonie ist in der Regel ungefährlich, da sie an sich keine Krankheit ist. Vielmehr kann ein dauerhaft niedriger Blutdruck ohne bestimmte Ursache auf ein längeres Leben hinweisen. Denn viele Menschen haben einen niedrigen Blutdruck, aber verspüren dabei überhaupt keine Beschwerden.
 
Treten jedoch Sehstörungen oder vermehrte Schwindelanfälle auf, solltest Du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Denn bei einer starken Hypotonie ist die Gefahr von Verletzungen erhöht, da die Betroffenen leicht stürzen oder ohnmächtig werden können. Insbesondere das Risiko für Kopfverletzungen oder Knochenbrüche ist bei älteren Menschen hoch.

Wie kann ich einen niedrigen Blutdruck vorbeugen?

Um einem niedrigen Blutdruck vorbeugen zu können, solltest Du vor allem ausreichend Flüssigkeit zu Dir nehmen. Insbesondere im Sommer kann Dein Körper durch vermehrtes Schwitzen oder auch Durchfall und Erbrechen unverhältnismäßig viel Flüssigkeit verlieren. So sinkt der Blutdruck durch eine starke Dehydrierung ab, da dem Kreislauf nicht mehr ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung steht.
 
Wenn Du somit weißt, dass Du zu einer Hypotonie neigst, solltest Du täglich ausreichend Flüssigkeit zu Dir nehmen. Insbesondere Wasser, Tees und verdünnte Fruchtsäfte sind hierzu gut geeignet. Deinen Alkoholkonsum hingegen solltest Du eher einschränken und so gering wie möglich halten. Denn alkoholische Getränke können Deinen Blutdruck für eine kurze Zeit noch weiter senken, da sie die Gefäße erweitern.
 
Um einen stabilen Kreislauf beibehalten zu können, ist vor allem ausreichend Bewegung essenziell. Insbesondere Ausdauersportarten wie beispielsweise Wandern, Joggen, Schwimmen oder Radfahren sind sehr gut geeignet, um Deinen Blutdruck zu stabilisieren.
 
Darüber hinaus gilt eine regelmäßige Bürstenmassage als vorbeugende Maßnahme. Hierzu massierst Du Deinen Körper mit einer geeigneten Bürste und führst sie dabei immer zum Herzen hin. Dies in Verbindung mit heiß/ kalten Duschmanövern kann dazu beitragen, Deinen Blutdruck konstant zu halten.

Wenn Du zu einem niedrigen Blutdsruck neigst, solltest Du darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen.

Kann ich selbst etwas gegen einen niedrigen Blutdruck machen?

Ja, bei einem niedrigen Blutdruck ist es in erster Linie besonders wichtig, den Kreislauf anzukurbeln, um so den Blutdruck wieder zu normalisieren.
 
Vor allem heiß/kalte Wechselduschen am Morgen können hilfreich sein, da sie den Kreislauf anregen. Auch regelmäßige Bewegung in Form von Sport oder Gymnastik helfen Dir dabei, den Blutdruck zu stabilisieren. Zudem solltest Du darauf achten, ausreichend zu schlafen und nach dem Aufwachen langsam zum Sitzen kommen, anstatt sofort aufzustehen. Leidest Du an Krampfadern, so solltest Du versuchen, die Kompressionsstrümpfe konsequent zu tragen, damit das Blut im ganzen Körper fließen kann und komplett durch den Blutkreislauf gepumpt wird.
 
Darüber hinaus ist es hilfreich, die Schlafposition zu ändern und mit einem höher gelagerten Kopf, beispielsweise mit einem angenehmen Kopfkissen, zu schlafen. Zusätzlich findest Du bei einer Hypotonie pflanzliche Mittel wie Campher in der Apotheke, die den Kreislauf anregen und einem niedrigen Blutdruck entgegenwirken können.
 
Vergiss ebenso nicht, täglich ausreichend Flüssigkeit wie Wasser und Früchtetees zu Dir zu nehmen. Denn bei vielen Betroffenen, insbesondere bei Menschen im hohen Alter, wird der niedrige Blutdruck durch mangelnde Flüssigkeitszufuhr verursacht. Zusätzlich sollten Personen mit niedrigem Blutdruck ihre Speisen genügend salzen, denn Kochsalz bindet die Flüssigkeit im Körper und steigert somit den Blutdruck.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Ja, die Kosten der Behandlung werden in der Regel vollständig von dem gesetzlichen Versicherungsträger übernommen. Sollte bei einer schweren Hypotonie jedoch ein Krankenhausaufenthalt notwendig sein, so ist es möglich, dass ein Selbstbehalt für Dich anfällt. Dieser ist meist abhängig von der Aufenthaltsdauer und kann je nach Krankenkasse variieren. Allerdings kannst Du Dich direkt bei Deiner Krankenversicherung genauer über die Kostenübernahme informieren.

 


Dauer Dauer

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Ausfallzeit Ausfallzeit

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Stationärer Aufenthalt Stationär

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Das Wichtigste zusammengefasst

Sinken die Blutdruckwerte unter 100/60 mmHg, dann sprechen Mediziner von einer Hypotonie.


Insbesondere Mädchen in der Pubertät, schlanke Frauen, ältere Menschen, schwangere Frauen und Personen mit Essstörungen sind davon betroffen.


Ein niedriger Blutdruck kann vor allem während einer Schwangerschaft gefährlich werden, da die Gebärmutter dadurch schlecht durchblutet wird.


Bei einer Hypotonie ist es besonders wichtig, den Kreislauf mit konservativen Maßnahmen anzukurbeln, um so den Blutdruck wieder zu normalisieren.

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