Nebenhodenentzündung (Epididymitis)

Bei einer Epididymitis ist der Nebenhoden entzündet. Besonders häufig sind alle Altersklassen zwischen 20 - 60 Jahren betroffen. Die Symptome reichen von Schmerzen im Unterbauch, einer Schwellung im Bereich des Hodensacks bis zu Schüttelfrost und Fieber. Eine aktue Nebenhodenentzündung ist immer ein Notfall, daher sollten Symptome ernst genommen und schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden. Wird eine Entzündung verschleppt, kann ein operativer Eingriff erforderlich sein, der im schlimmsten Fall zu Unfruchtbarkeit führen mag. Hier kannst Du alles Wichtige über die Nebenhodenentzündung erfahren.


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Zuletzt aktualisiert: 13. August, 2020



ICD-10-GM-2020 N45

Was versteht die Medizin unter einer Nebenhodenentzündung?

Eine Epididymitis ist eine Entzündung der Nebenhoden. Diese liegen oberhalb und hinter den Hoden. Meistens entsteht diese Krankheit aufgrund einer bakteriellen Entzündung der Prostata oder der Harnwege. In der Regel tritt die Nebenhodenentzündung erst ab der Pubertät auf und kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen.
 
Eine Epididymitis ist eine Entzündung der Nebenhoden, auch Nebenhodenentzündung genannt

Wie sehen die Symptome einer Nebenhodenentzündung aus?

Typische Symptome einer Nebenhodenentzündung sind Schmerzen im Hodensack und eine Schwellung in diesem Bereich. Die Schmerzen strahlen oft bis in den Unterbauch aus und können stärker werden bzw. dauerhaft bestehen. Neben diesen Symptomen leiden die Betroffenen manchmal unter Fieber und Schüttelfrost. Falls eine sexuell übertragbare Krankheit die Ursache der Nebenhodenentzündung ist, kann es zu Ausfluss kommen. In seltenen Fällen bildet sich manchmal auch ein Abszess (Eiteransammlung), welches sich wie ein weicher Knoten im Hodensack anfühlt. Die Patienten verspüren oft den Drang zu häufigem Wasserlassen und bemerken dabei ein Brennen in der Harnröhre. Selten bildet sich eine Hydrozele, also eine Flüssigkeitsansammlung im Hodensack.

Was ist der Unterschied zwischen einer Hoden- und einer Nebenhodenentzündung?

Auch wenn die Symptome ähnlich sind, ist eine Hodenentzündung (Orchitis) nicht das Gleiche wie eine Nebenhodenentzündung (Epididymitis). Eine Nebenhodenentzündung tritt wesentlich häufiger auf. Es ist sogar möglich, dass diese beiden Krankheiten ineinander übergehen (Epididymo-Orchitis) und sowohl Hoden als auch Nebenhoden betroffen sind. Eine Hodenentzündung wird durch eine Infektion mit Bakterien oder Viren, häufig durch das Mumps-Virus, ausgelöst und tritt ab der Pubertät auf. Die Nebenhodenentzündung wird meistens von Bakterien verursacht und betrifft ältere Männer mit gestörter Blasenentleerung sehr häufig aber auch jüngere Männer bei sexuell übertragbaren Keimen. Die Beschwerden und die Therapie sind oft bei beiden Erkrankungen gleich.

Welche Ursachen hat eine Nebenhodenentzündung?

In vielen Fällen ist die Ursache einer Nebenhodenentzündung eine immer wiederkehrende Harnwegsinfektion, bei der Bakterien über die Samenleiter in den Nebenhoden gelangen und zu einer Entzündung führen. Sehr häufig davon betroffen sind ältere Männer, da sie unter einer vergrößerten Prostata oder einer verengten Harnröhre leiden. Dadurch bleibt beim Wasserlassen Restharn in der Blase zurück, wodurch sich Bakterien gut vermehren und oft bis in den Nebenhoden gelangen.
 
Auch Krankheitserreger wie Darmbakterien lösen eine Epididymitis aus. Dies passiert meistens aufgrund mangelnder oder falscher Hygiene. Besonders von der Pubertät bis etwa zum Alter von 35 Jahren, infizieren sich Männer häufig mit sexuell übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien, welche ebenfalls eine Entzündung der Nebenhoden verursachen. Eine Infektion über den Blutweg ist auch möglich. Während einer Grippe oder einem viralen Infekt gelangen die Erreger über die Blutbahn bis zu den Nebenhoden. Weitere Auslöser sind Mumps, eine Entzündung der Prostata, eine Vasektomie oder ein Blasenkatheter.

Wer ist am häufigsten von einer Nebenhodenentzündung betroffen?

Die Nebenhodenentzündung ist nach der Prostataentzündung die zweithäufigste Erkrankung im männlichen Genitalbereich. Besonders häufig tritt sie im Alter von 20 bis 60 Jahren auf und entwickelt sich in 15 Prozent der Fälle in ein chronisches Leiden. Ältere Männer sind besonders häufig im Rahmen von Restharn-bedingten Harnwegsinfekten betroffen. Bei jüngeren, sexuell aktiven Männern ist der Auslöser meistens eine sexuell übertragbare Krankheit.
 
Besonders häufig tritt die Nebenhodenentzündung im Alter von 20 bis 60 Jahren auf

Ist eine Nebenhodenentzündung ansteckend?

Für Frauen ist eine Nebenhodenentzündung ansteckend. Die Bakterien werden beim Geschlechtsverkehr übertragen und führen bei der Frau zu einer Entzündung der Genitalröhre oder des Genitaltrakts. Während des Geschlechtsverkehrs ist das Benutzen von Kondomen daher sehr sinnvoll, um eine Infektion mit den sexuell übertragbaren Erregern zu verhindern.

Welche Folgen kann eine Nebenhodenentzündung für die Betroffenen haben?

In der Regel heilt die Krankheit ohne Folgen ab. Es kann allerdings zu Komplikationen kommen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen. Bei einer ungenügenden Therapie des Erregers entwickelt sich eine chronische Entzündung des Nebenhodens. Falls sich ein Abszess bildet, besteht die Gefahr einer Blutvergiftung, welche zu lebensgefährlichen Komplikationen führt. Des Weiteren ist es möglich, dass sich der andere Nebenhoden entzündet und entfernt werden muss. Wenn beide Nebenhoden stark entzündet sind und eine Therapie mit Medikamenten oder andere physikalische Maßnahmen nicht wirksam sind, müssen beiden Nebenhoden entfernt werden, was eine Unfruchtbarkeit des Betroffenen zur Folge hat.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Solltest Du beim Wasserlassen ein Brennen verspüren, kann es sich um eine Harnwegsinfektion handeln, die sich dann zu einer Nebenhodenentzündung entwickelt. Falls außerdem der Bereich des Hodens geschwollen ist oder Du Schmerzen verspürst, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Im Falle von hohem Fieber und Schüttelfrost musst Du sofort zu einem Mediziner, denn es besteht die Gefahr einer Blutvergiftung. Auch bei plötzlichem Einsetzen oder einer Verschlimmerung der Schmerzen solltest Du nicht lange mit dem Arztbesuch zögern. Beim Austritt von Eiter aus dem betroffenen Bereich oder einer dunklen Verfärbung der Haut kann es sich um eine Gewebeschädigung handeln, die unbedingt untersucht werden muss. Falls Kinder oder junge Erwachsene unter derartigen Symptomen leiden, besteht die Wahrscheinlichkeit einer Hodenverdrehung, die schnellstmöglich operiert werden muss.

Wie diagnostiziert der Arzt eine Nebenhodenentzündung?

Der erste Schritt bei der Diagnose ist die Anamnese beim Arzt. Der Urologe befragt den Patienten nach seinen Beschwerden und möglichen Grunderkrankungen. Danach beginnt die körperliche Untersuchung. Der Arzt untersucht dabei den Hodensack auf Entzündungszeichen wie Rötungen und kontrolliert, ob der Nebenhoden geschwollen ist. Um herauszufinden, ob es sich um eine Nebenhodenentzündung oder eine Hodenentzündung oder Hodentorsion handelt, hebt der Mediziner den Hodensack an. Wenn sich die Beschwerden vermindern, handelt es sich um eine Epididymitis. Sollten sie allerdings nicht besser werden, sind eine Hodenentzündung oder Hodentorsion sehr wahrscheinlich.
 
Bei letzterer Erkrankung handelt es sich um einen Notfall, den Du möglichst schnell operieren lassen solltest. Falls eine Hodentorsion nicht auszuschließen ist, ist eine operative Freilegung des Hodens notwendig. Im Rahmen der körperlichen Untersuchung macht der Arzt außerdem eine Urinanalyse, um Geschlechtskrankheiten oder eine Harnwegsinfektion auszuschließen. Zusätzlich nimmt der Spezialist oft ein Abstrich des Harnröhreneingangs und lässt diesen im Labor untersuchen. Eine Blutuntersuchung gibt Aufschluss über Anzeichen einer Entzündung. Wenn der Verdacht besteht, dass eine Infektion mit Mumps die Ursache ist, können im Blut Antikörper bestimmt werden.
 
Auch Ultraschalluntersuchungen werden durchgeführt. Vor allem bei einer unsicheren Diagnose ist diese Untersuchung sehr wichtig. Außerdem erkennt der Urologe die Ausdehnung der Entzündung und kann andere Krankheiten wie ein Hodenkarzinom erkennen. Teilweise ist neben einer Ultraschalluntersuchung auch eine Urografie notwendig. Dabei handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung der Harnwege, die durchgeführt wird, wenn der Verdacht auf eine Abflusshinderung im Harnsystem besteht.
 
Eine Nebenhodenentzündung sollte so schnell wie möglich behandelt werden, da es ansonsten zur Unfruchtbarkeit kommen kann

Wie lässt sich eine Nebenhodenentzündung behandeln?

Eine Nebenhodenentzündung wird in der Regel mit Antibiotika behandelt, da meistens Bakterien die Ursache der Erkrankung sind. Zusätzlich verschreibt der Arzt entzündungshemmende Medikamente, welche abschwellend und schmerzlindernd wirken. Besonders wichtig sind außerdem Bettruhe und die Kühlung bzw. Entlastung der Hoden. Am besten funktioniert das, indem der Patient am Rücken liegt und eine weiche Unterlage unter die Hoden schiebt.
 
Bei sehr starken Schmerzen wird der Samenstrang mit Lokalanästhetika infiltriert und die Betroffenen erhalten eine gerinnungshemmende Spritze, da aufgrund der Bettruhe ein erhöhtes Thromboserisiko besteht. Wenn die Behandlung unzureichend ist, entwickelt sich eine chronische Nebenhodenentzündung. Die Therapie dauert in diesem Fall länger und in seltenen Fällen ist sogar die Entfernung der Nebenhoden oder die Durchtrennung des Samenstrangs (Vasektomie) erforderlich.
 
Bei Kindern ist meistens eine Fehlbildung der Harnwege die Ursache. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, wird der Harn vorübergehend aus der Blase abgeleitet (Punktionszystostomie). Wenn eine sexuell übertragbare Krankheit der Grund der Nebenhodenentzündung ist, muss auch der Geschlechtspartner untersucht werden, da es ansonsten immer wieder zu erneuten Ansteckungen kommt.

Wann muss bei einer Nebenhodenentzündung eine Operation erfolgen?

Eine Operation ist meistens aufgrund der Entzündung selbst notwendig oder um mögliche negative Begleiterscheinungen in Ordnung zu bringen. Wenn es zu großen Abszessen kommt, ist häufig eine operative Entfernung des Nebenhodens die einzige Möglichkeit. In Extremfällen muss sogar der benachbarte Hoden entfernt werden. Auch nach einer bereits abgeklungenen Nebenhodenentzündung kann eine Operation erforderlich sein, weil die Samenwege verklebt oder verstopft sind. Mit mikrochirurgischen Eingriffen wird der Durchfluss der Spermien wieder ermöglicht. Auch Fisteln, die im Laufe einer Epididymitis auftreten, können nur operativ entfernt werden.

Was muss ich vor einer Operation beachten?

Du solltest Dir bewusst sein, dass eine Entfernung des Nebenhodens zu einem partiellen Verlust der Spermienproduktion führt. Wenn der Arzt beide Nebenhoden entfernen muss, bedeutet das sogar die Unfruchtbarkeit des Patienten. Vor dem Eingriff musst Du vermutlich nüchtern sein, also am Abend vor der Operation nichts mehr essen und trinken. Außerdem solltest Du Dir am besten schon vor dem Eingriff ein Suspensorium aus der Apotheke besorgen.

Wie verläuft die Operation bei einer Nebenhodenentzündung?

Viele Männer sind im Zuge einer Nebenhodenentzündung von Abszessen, also eitrigen Beulen, betroffen. Bei einer Operation räumt der Arzt diese Beulen dann chirurgisch aus, um eine mögliche Blutvergiftung zu vermeiden. Auch Zysten sind bei einer Nebenhodenentzündung möglich. Diese entfernt der Mediziner ebenfalls operativ .

Was muss ich nach dem operativen Eingriff beachten?

Nach der Operation solltest Du in den nächsten Tagen ein Hodenbänkchen verwenden, um den Hodensack vom Eigengewicht zu entlasten und Schwellungen vorzubeugen. Es ist ebenfalls ratsam, sich einige Tage körperlich zu schonen und verschriebene Medikamente nach Vorschrift einzunehmen.
 
Bei Geschlechtsverkehr mit vielen wechselnden Partnern, sollte immer ein Kondom verwendet werden, denn Chlamydien begünstigen eine Nebenhodenentzündung

Welche Risiken birgt die Operation einer Nebenhodenentzündung?

Falls beide Nebenhoden stark entzündet sind und der Arzt beide entfernen muss, ist der Mann unfruchtbar. Bei der Entfernung von nur einem Hoden, kommt es zu einem partiellen Verlust der Spermienproduktion.

Wie ist die Prognose bei einer Nebenhodenentzündung?

Bei einer Nebenhodenentzündung kommt es nur selten zu Komplikationen und die Behandlung ist in der Regel wirksam. Bei der richtigen Antibiotikatherapie gehen auch die Symptome rasch zurück, allerdings dauert es einige Wochen bis der Hodensack abgeschwollen ist. Falls keine ausreichende Behandlung der Krankheit stattfindet, führt die Nebenhodenentzündung im schlimmsten Fall zu einer verringerten Fruchtbarkeit oder Unfruchtbarkeit.

Was kann ich selbst gegen eine Nebenhodenentzündung tun?

Solltest Du unter einer Nebenhodenentzündung leiden, empfehlen Ärzte den erkrankten Nebenhoden hochzulagern. Dies kann mithilfe eines Tragebeutels (Suspensorium) oder eines Hodenbänkchens erfolgen und dient dazu, den Hodensack vom Eigengewicht zu entlasten. Um die Schmerzen zu lindern, kannst Du Dir kühlende, aber nicht eiskalte Umschläge machen. Generell solltest Du regelmäßig Deine Hoden untersuchen und abtasten. Veränderungen, solltest Du vom Urologen untersuchen lassen.

Wie kann ich eine Nebenhodenentzündung vorbeugen?

Eine Nebenhodenentzündung kannst Du leider nicht durch Sport oder gesunde Ernährung vorbeugen. Am wichtigsten ist es, Schmerzen im Hodenbereich bzw. Nebenhodenbereich ernst zu nehmen und zum Arzt zu gehen. Generell empfehlen Mediziner Männern mit wechselnden Geschlechtspartnern Kondome zu benutzen, denn somit wird vermieden, dass eine Infektion mit Chlamydien eine Nebenhodenentzündung auslöst. Des Weiteren beugt eine Impfung gegen Mumps eine Mumpsorchitis vor. In der Regel erfolgt die Impfung bereits im Kindesalter in Form einer Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln.

Was kostet die Behandlung einer Nebenhodenentzündung?

Je nach Schwere der Erkrankung ist auch die Behandlung unterschiedlich. In der Regel genügt eine Behandlung mit Antibiotika, weshalb oft lediglich Kosten für diese anfallen.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten der Behandlung einer Nebenhodenentzündung?

Informiere Dich am besten bei Deiner Krankenkasse, welche Kosten sie übernimmt, da die Behandlung von der Schwere der Erkrankung abhängt.

 


Dauer Dauer

Bis zu 6 Wochen

Ausfallzeit Ausfallzeit

Bis zu 7 Tage

Stationärer Aufenthalt Stationär

Nicht notwendig

Das Wichtigste zusammengefasst

In vielen Fällen ist die Ursache einer Nebenhodenentzündung eine immer wiederkehrende Harnwegsinfektion. Sehr häufig davon betroffen sind ältere Männer mit 60, da diese häufig von einer Restharnbildung betroffen sind. Auch Krankheitserreger wie Darmbakterien können eine Epididymitis auslösen


In der Regel heilt die Krankheit ohne Folgen ab. Bei einer ungenügenden Therapie des Erregers entwickelt sich eine chronische Entzündung des Nebenhodens. Falls sich ein Abszess bildet, besteht die Gefahr einer Blutvergiftung. Es ist möglich, dass sich der andere Nebenhoden entzündet und beide Nebenhoden entfernt werden müssen, was eine Unfruchtbarkeit des Betroffenen zur Folge ha


Eine Nebenhodenentzündung wird in der Regel mit Antibiotika behandelt, da meistens Bakterien die Ursache der Erkrankung sind. Zusätzlich verschreibt der Arzt entzündungshemmende Medikamente, welche abschwellend und schmerzlindernd wirken. Besonders wichtig sind außerdem Bettruhe und die Kühlung bzw. Entlastung der Hoden. Wenn eine sexuell übertragbare Krankheit der Grund der Nebenhodenentzündung ist, muss auch der Geschlechtspartner untersucht werden, da es ansonsten immer wieder zu erneuten Ansteckungen kommt


Am wichtigsten ist es, Schmerzen im Hodenbereich bzw. Nebenhodenbereich ernst zu nehmen und zum Arzt zu gehen. Generell empfehlen Mediziner Männern mit wechselnden Geschlechtspartnern Kondome zu benutzen, denn somit wird vermeiden, dass eine Infektion mit Chlamydien eine Nebenhodenentzündung auslöst. Des Weiteren beugt eine Impfung gegen Mumps eine Mumpsorchitis vor

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