Massage gegen Migräne

Alleine in Österreich leiden rund eine Million Menschen regelmäßig an Migräne, wobei Frauen etwa dreimal häufiger betroffen sind als Männer. Migräne-Attacken bedeuten nicht nur plötzliche, pulsierende oder hämmernde Kopfschmerzen, sie können zudem auch mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit sowie Lärm- und Lichtempfindlichkeit auftreten. Die Lebensqualität der Betroffenen leidet meist erheblich darunter. Migräne ist leider nicht vollständig heilbar, lässt sich aber sehr gut behandeln. Dafür stehen Dir einige Möglichkeiten zur Verfügung wie entspannende Massagetechniken mit ätherischen Ölen, um Stress und Verspannungen zu lösen und auftretende Schmerzen zu reduzieren, CBD Öl oder Botulinumtoxin.


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Zuletzt aktualisiert: 8. Oktober, 2021

INHALTSVERZEICHNISInhaltsverzeichnis

Migräne ist eine Erkrankung des Gehirns, die nicht vollständig heilen, aber gut behandeln lässt. Bei einem Migräneanfall treten plötzlich mäßige bis starke, pulsierende oder pochende Kopfschmerzen auf. Häufig kommt es auch zu Begleiterscheinungen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Migräne hat unterschiedliche Ursachen, die sich meist jedoch sehr schwer identifizieren lassen. In vielen Fällen zählen Stress, Alkohol sowie hormonelle Schwankungen zu möglichen Triggern. Die auftretenden Schmerzen kannst Du unter anderem durch diverse Massagetechniken, ätherische Öle, Akupressur oder medikamentöse Behandlung lindern.

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Grundsätzlich kann jede Massage bei der Linderung oder Vorbeugung von Migräne-Schmerzen helfen, solange sie Entspannung fördert. Spezialisten empfehlen dafür meist die Thai Nacken- und Schultermassage, um Verspannungen aktiv zu lösen und Schmerzen zu lindern. Auch Akupressur, bei der Du selbst besondere Punkte an Deinen Schläfen stimulierst, kann zur Schmerzlinderung und -vorbeugung beitragen.

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Die Moleküle des CBD-Öls docken am körpereigenen Endocannabinoid-System an, also dem Regulationssystem einiger Körperprozesse, an. Das Öl kann somit schmerzstillend, entkrampfend, angstlösend sowie beruhigend wirken. Spezialisten betonen zudem auch die entzündungshemmende, antibakterielle Wirkung des Öls. Bei oraler Einnahme entfaltet es seine Wirkung meist nach zwei bis 20 Minuten.

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Botox reduziert die Spannung der Muskeln in Deinem Gesichts-, Schulter- und Nackenbereich, da es an den Nervenenden Deiner Muskeln andockt und dadurch die Ausschüttung des Botenstoffes Acetylcholin hindert. Somit können Deine Gesichtsmuskeln die Schmerzen nicht mehr weiterleiten, was heftige Migräne-Schmerzen reduzieren kann. Bei der Behandlung injiziert Dein zuständiger Neurologe das Botox mit einer sehr feinen Nadel in die Muskulatur Deiner Stirn und Deines Nackens.

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Zur Schmerzlinderung kannst Du auslösende Reize abschirmen. Dabei kannst Du Dich in einen dunklen Raum begeben und hinlegen, Deine Muskeln und den Nackenbereich entspannen oder Dir kalte Umschläge auf Deine Stirn legen. Manchmal kann auch eine Tasse Kaffee oder Tee helfen. Zusätzlich kann der Konsum von Hanftee zur Linderung von Kopfschmerzen sowie Gelenkschmerzen und Schlafstörungen beitragen. Bei anhaltenden Schmerzen solltest Du mit Deinem zuständigen Neurologen über eine angemessene medikamentöse Therapie sprechen.

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Da es sich bei Migräne um eine chronische Erkrankung handelt, sind die Auslöser meist nur unzulänglich bekannt und Migräneattacken deshalb auch nicht gänzlich vermeidbar. Migräne lässt sich allerdings recht gut behandeln. Sind Dir die Auslöser bekannt, so kannst Du mit Deinem zuständigen Hausarzt oder Neurologen sehr gut an einer angemessenen Therapie arbeiten, um die Häufigkeit und Intensität der Migräneattacken zu verringern. Aufgrund der Individualität der Auslöser können auch Spezialisten die Entwicklung der Erkrankung schwer prognostizieren. Mit zunehmendem Alter können die Häufigkeit der Schmerzattacken sowohl zu- als auch abnehmen.

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Zur Vorbeugung von Migräneanfällen stehen Dir unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits kannst Du Migräneattacken mit abgestimmten Medikamenten vorbeugen, was Mediziner jedoch eher bei häufig auftretenden Migräneanfällen empfehlen. Als Arzneimittel zur Vorbeugung empfehlen Spezialisten zudem sogenannte Betablocker sowie krampflösende Mittel. Experten betonen zudem die hohe Wirksamkeit von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen zur Stressbewältigung sowie Entspannungsübungen. Auch autogenes Training kann Migräneattacken bei regelmäßiger Praxis gut vorbeugen. Zudem kann die sogenannte progressive Muskelrelaxation bei täglicher Anwendung effektiv zur Vorbeugung von Migräneanfällen beitragen.

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Die Kosten zur Behandlung von Migräne unterscheiden sich je nach Behandlungsmethode und -intensität. Für Entspannungsmassagen kannst Du mit Kosten zwischen 50 und 150 Euro rechnen. Botox-Behandlungen erhältst Du in der Regel in einem Preisrahmen von 250 und 350 Euro. CBD Öle kannst Du schon ab einem Preis von 25 bis hin zu 130 Euro, je nach Hersteller und Konzentration des Öls, erwerben.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Migräne ist eine Erkrankung des Gehirns, die nicht vollständig heilbar, aber gut behandelbar ist.


Bei einem Migräneanfall verspürst Du meist recht plötzlich starke, pulsierende oder hämmernde Schmerzen, die oft auch mit Begleiterscheinungen auftreten.


Zur Linderung sowie Vorbeugung von Migräne-Attacken kannst Du entspannende Massagetechniken wie Thai Massagen in Kombination mit ätherischen Ölen anwenden. Auch Akupressur an den Schläfen kann zur Linderung der Schmerzen beitragen.


Zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen kann Dir außerdem autogenes Training und progressive Muskelrelaxation helfen. Bei sehr häufigen Migräne-Attacken solltest Du mit Deinem Hausarzt oder Neurologen allerdings über eine medikamentöse Prophylaxe reden.

Was ist Migräne und was hilft dagegen?

Migräne ist eine Erkrankung des Gehirns, die sich meist nicht gänzlich heilen, aber gut behandeln lässt. Bei einem Migräneanfall verspürst Du plötzlich mäßige bis sehr starke Kopfschmerzen, die Du auch als pulsierend, pochend oder hämmernd empfinden kannst. Diese treten meist auf einer Seite des Kopfes und manchmal auch mit Begleiterscheinungen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit auf. Häufig werden die Kopfschmerzen bei körperlicher Aktivität stärker, meist auch schon bei ganz kleinen Bewegungen. Die auftretenden Beschwerden können zwischen vier Stunden bis sogar drei Tage lang anhalten. Bei Kindern kann sich Migräne auch nur in Form von Übelkeit und Schwindelanfällen zeigen, wobei die Kopfschmerzen gänzlich ausbleiben.
 
Migräne kann in jedem Alter auftreten, wobei Mediziner die häufigsten Fälle zwischen der Pubertät und dem 50. Lebensjahr verzeichnen. Die Kopfschmerzattacken während eines Migräneanfalls können sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein und auch unterschiedlich lange andauern. Migräne ist außerdem relativ weit verbreitet: Sie zählt zu den häufigsten Kopfschmerzarten sowie zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Vor allem Frauen im gebärfähigen Alter sind besonders von Migräne betroffen: Sie leiden etwa dreimal so oft an Migräne, als es bei Männern der Fall ist. Grund dafür sind häufige hormonelle Schwankungen.

Massage gegen Migräne - Was ist Migräne und was hilft dagegen?

Welche Ursache hat Migräne?

Massage gegen Migräne - Welche Ursache hat Migräne?

Mediziner konnten den Auslösemechanismus von Migräneanfällen bis dato noch nicht genau identifizieren. Dennoch vermuten Spezialisten, dass häufigen Migräneanfällen eine genetische Veranlagung zugrunde liegt. Mediziner gehen dabei von einer veränderten Gehirnaktivität, ausgehend vom Hirnstamm, aus.

Infolge dessen kommt es zu Funktionsstörungen der Nervenzellen, wodurch sich die Hirngefäße erweitern und entzünden.
 
Spezialisten identifizieren zudem sogenannte Trigger, die Migräneattacken auslösen könnten. Diese unterscheiden sich von Person zu Person, wobei häufig Alkohol, Stress oder hormonelle Schwankungen als Trigger vermutet werden. Auch bestimmte Nahrungsmittel könnten Migräneanfälle auslösen, was bis dato allerdings noch nicht wissenschaftlich bewiesen werden konnte. Häufig leiden vor allem Menschen mit einem unregelmäßigen Schlaf- und Essensrhythmus an Migräne. Sowohl Ernährung als auch körperliche Aktivität könnten demnach Auswirkungen auf den Schweregrad und die Häufigkeit von Migräneanfällen haben.

Mit welchen Risiken ist ein Migräneanfall verbunden?

Menschen mit Migräne besitzen grundsätzlich ein höheres Risiko, Gefäßerkrankungen zu erleiden. Viele Menschen sehen vor einer Migräneattacke Lichtblitze oder nehmen ihre Umgebung verschwommen, verwackelt oder wie durch Wellenlinien wahr. Zudem können vorübergehend Sprachstörungen, Lähmungen oder Missempfindungen auftreten, was Mediziner als „Aura“ bezeichnen. Diese Aura sollte im Normalfall nach etwa einer Stunde folgenlos wieder abklingen, woraufhin die typischen Migräneschmerzen einsetzen.

Massage gegen Migräne - Mit welchen Risiken ist ein Migräneanfall verbunden?

Welche Massage hilft bei Migräne?

Massage gegen Migräne - Welche Massage hilft bei Migräne?

Grundsätzlich kann jede Massage zur Behandlung von Migräne eingesetzt werden, solange sie Entspannung fördert. Spezialisten empfehlen unterschiedliche Massage-Arten, die Du zur Schmerzlinderung einsetzen kannst. Vorab solltest Du die Migräne allerdings immer durch Deinen zuständigen Facharzt diagnostizieren lassen, um andere Ursachen auszuschließen.

Anti-Migräne-Massagen wirken entspannend und krampflösend. Spezialisten empfehlen dafür unter anderem die Thai Massage, wodurch die Migräne-Beschwerden deutlich nachlassen können. Dafür eignet sich eine eigens auf Dich abgestimmte Thai Schulter- und Nackenmassage, was Verspannungen aktiv lösen und Schmerzen lindern kann. Als weitere Therapiemöglichkeit empfehlen Mediziner die Akupressur, die meist besondere Punkte über Deinen Augenbrauen stimuliert. Nach Anwendung dieser beiden Massagearten kannst Du meist sehr rasch eine Besserung verspüren.
 
Häufig empfehlen Spezialisten auch eine Kombination aus Akupressur und einer sanften Massage Deiner Muskeln im Bereich des Rückens, der Schultern, des Kopfes und des Gesichts. Ein spezieller Massage-Balsam kann dabei zusätzlich unterstützend und wärmend wirken, währenddessen er auch die Durchblutung anregt.

Massage gegen Migräne - Welche Massage gegen Migräne kann ich selbst anwenden?

Welche Massage gegen Migräne kann ich selbst anwenden?

Eine Möglichkeit der Migräne-Therapie ist die Akupressur, die Mediziner häufig auch als Druckpunkt-Massage bezeichnen. Mit den richtigen Griffen kannst Du die Schmerzen eines Migräneanfalls selbst beseitigen. Mediziner betonen zudem, dass eine Akupressur-Massage auch vorbeugend als Migräne-Therapie helfen kann. Da der Schmerz bei einem Migräneanfall meist an den Schläfen sitzt, solltest Du den Druckpunkt zur Akupressur in der kleinen Vertiefung ungefähr einen Daumen breit hinter dem Ende Deiner Augenbrauen ansetzen. Wenn Du den Punkt gefunden hast, so drücke am besten auf beiden Seiten leicht mit dem Zeige- und Mittelfinger darauf. Du kannst auch kleine Kreise auf der Stelle zeichnen.

Wie wirkt CBD Öl bei Migräne?

Massage gegen Migräne - Wie wirkt CBD Öl bei Migräne?

CBD ist ein Cannabidiol, das als natürlicher Bestandteil in der Cannabis-Pflanze vorkommt. Es wirkt nicht psychoaktiv und kann zahlreiche positive Wirkungen, wie Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und die Stärkung des Immunsystem, aufweisen.

CBD dockt am körpereigenen Endocannabinoid-System an, ein Regulationssystem, das eine Vielzahl unserer Körperprozesse beeinflusst. Dazu zählen unter anderem Stimmung, Appetit, Gedächtnis sowie entzündliche Prozesse Deines Körpers. Das Endocannabinoid-System besteht grundsätzlich aus der körpereigenen Substanz Anandamid und seinem Rezeptor. Wenn nun etwa Deine Nervenzellen aufgrund von Stress außer Kontrolle geraten, so setzt Dein Endocannabinoid-System eine gewisse Menge von Anandamid frei. Dieses führt dazu, dass die Neuronen (Nervenzellen) wieder ihre normale Aktivität aufnehmen und der empfundene Stress abnimmt. Anandamid und seine Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im Gehirn, aber auch an anderen Körperstellen. Deshalb kann es sich auch auf Deinen Schlaf, Dein Schmerzempfinden sowie die Verdauung, das Nervensystem und auf Entzündungsreaktionen auswirken.
 
Die Moleküle des CBD Öls docken nun genau an diesem Endocannabinoid-System an, was sich positiv auf Deine Gesundheit auswirken kann. Dementsprechend wirkt CBD schmerzstillend, entkrampfend, angstlösend, antipsychotisch und beruhigend. Spezialisten betonen zudem auch die entzündungshemmende, antibakterielle und anti-kanzerogene Wirkung von Cannabidiol. Zudem soll es auch gegen Übelkeit Wirkung zeigen.
 
Experten empfehlen CBD häufig zur Behandlung von Migräne, da Dir das CBD Öl wie zum Beispiel ein getestetes Öl von uns wie SWISS FX Resurrection Massage Öl bei der Linderung von Migräne-Beschwerden helfen kann. In der Regel entfaltet es schon nach 15 bis 60 Minuten seine Wirkung, die meist vier bis sechs Stunden anhält. Wissenschaftlichen Studien zufolge sollen CBD Öle alle Formen von chronischen und akuten Schmerzen und somit auch Migräne-Beschwerden lindern.

Massage gegen Migräne - Wie wende ich das CBD Öl an?

Wie wende ich das CBD Öl an?

Wie schnell CBD seine Wirkung entfaltet, hängt davon ab, was Du in Kombination damit konsumierst und wie Du es aufnimmst. Solltest Du das Öl unter der Zunge einnehmen, so entfaltet es in der Regel nach zwei bis 20 Minuten seine Wirkung. Du kannst das CBD Öl auch als Salbe auf der Haut auftragen. Dabei entfaltet es allerdings erst nach bis zu einer Stunde seine Wirkung. Solltest Du allerdings CBD über Kapseln oder Nahrungsmittel aufnehmen, so kannst Du mit einer Wirkung nach zwanzig Minuten bis zwei Stunden rechnen.
 
Vor Einnahme des CBD Öls, das Du meist in der Drogerie kaufen kannst, solltest Du die Flasche gut schütteln und die Tropfpipette mit dem durchmischten Öl neu füllen. Anschließend tropfst Du am besten vor einem Spiegel Deine gewünschte Anzahl an Tropfen unter Deine Zunge. Damit das Öl von der Schleimhaut unter der Zunge aufgenommen wird und gleich in die Blutbahn gelangt, solltest Du das Öl nicht schlucken.

Welche Dosis die für Dich beste Wirkung entfaltet, kannst Du durch langsames Hochdosieren austesten, wodurch Du auch Deinen Körper langsam an die Wirkung des Öls gewöhnen kannst. Du kannst in den ersten drei Tagen beispielsweise nur einen Tropfen am Abend einnehmen, in den nächsten drei Tagen dann einen Tropfen morgens und einen Tropfen abends, in den nächsten drei Tagen dann jeweils zwei Tropfen morgens und abends. Welche Dosis die gewünschte Wirkung erzielt, ist von Person zu Person unterschiedlich. Häufig reicht eine Dosis von zwei Mal drei Tropfen täglich. Das Öl nimmst Du am besten auf nüchternen Magen oder zehn bis 15 Minuten vor einer Mahlzeit ein.

Massage gegen Migräne - Welche Dosis die für Dich beste Wirkung entfaltet

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von CBD Öl auftreten?

Grundsätzlich kannst Du das Auftreten von Nebenwirkungen durch eine anfänglich geringe Dosierung reduzieren. Im Laufe der Zeit kannst Du die Tropfen dann hochdosieren, wodurch sich Dein Körper langsam an die Wirkung gewöhnen kann.
 
Etwaige Nebenwirkungen können sich unter anderem durch Müdigkeit oder Benommenheit zeigen. Auch Konzentrationsschwierigkeiten können dabei auftreten, die sich aber meist auf eine anfängliche Überdosis zurückführen lassen. Spezialisten empfehlen deshalb, die Dosis langsam in Drei-Tages-Abständen zu erhöhen. Grundsätzlich sind Nebenwirkungen von CBD-Produkten recht minimal. In Ausnahmefällen kann es zu Müdigkeit, Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, einem trockenen Mund, niedrigem Blutdruck sowie Magen-Darm- und Appetits- oder Gewichtsveränderungen kommen. Bei extrem hoher Dosierung könnte auch ein Anstieg der Leberwerte als Folge auftreten.
 
Ob und wie stark Nebenwirkungen auftreten, hängt zudem auch davon ab, wie Du das CBD Öl zu Dir nimmst. In Form von Vaping, also das Einatmen von Dampf über eine E-Zigarette oder einen Vaporizer, kann es nämlich Lungenreizungen sowie chronischen Husten und Atembeschwerden hervorrufen.
 
CBD Öl kann zudem auch Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten hervorrufen, weshalb Du vor der Öl-Einnahme unbedingt mit Deinem Hausarzt sprechen solltest. Häufig kann CBD nämlich mit Antibiotika, Antidepressiva, Blutverdünnern oder gewissen Nahrungsmittelergänzungen interagieren.

Massage gegen Migräne - Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von CBD Öl auftreten?

Gibt es noch andere Öle, die bei Migräne helfen?

Massage gegen Migräne - Gibt es noch andere Öle, die bei Migräne helfen?

Zur Behandlung von Migräne erweisen sich ätherische Öle als sehr wirksam. Ihre entspannende, beruhigende und stärkende Wirkung kann Kopfschmerzen lindern und Beschwerden auf natürliche Weise hemmen.

Vor allem ätherisches Pfefferminzöl gilt dabei als besonders wirksames Hausmittel gegen Kopfschmerzen und beginnende Migräne. Dieses enthält einen hohen Anteil an Menthol, welches eine kühlende und schmerzlindernde Wirkung aufweist. Pfefferminzöl erweist sich somit vor allem bei Spannungskopfschmerzen, bei erkältungsbedingten Beschwerden sowie bei Migräneanfällen als hilfreich. Zudem soll es auch bei Übelkeit, Konzentrations- und Kreislaufbeschwerden sowie Muskelschmerzen, Insektenstichen und Juckreiz gut helfen. Erfahrungsberichten zufolge können auch ätherische Öle wie Lavendel oder Minze eine beruhigende und stressreduzierende Wirkung entfalten.

Wie kann Botulinumtoxin bei Migräne helfen?

Massage gegen Migräne - Wie kann Botulinumtoxin bei Migräne helfen?

Bei einem Migräneanfall werden die Muskeln rund um Dein Gesicht, die Schultern und den Nacken sehr stark aktiviert und angespannt. Dabei drücken sie auf die Gefäße, die Blut zum Gehirn transportieren, wodurch sie einen Sauerstoffmangel verursachen.

Durch diese starke Anspannung und mangelnde Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff kommt es zu starken Migräne-Kopfschmerzen, die häufig auch mit Begleiterscheinungen wie Migräne-Aura, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit auftreten.
 
Durch das Einsetzen von Botox© (Botulinumtoxin) kann Dein Neurologe die Migräne an ihrer Ursache bekämpfen. Das Botox reduziert nämlich die Spannung der Muskeln, wobei es an den Nervenendungen Deiner Muskeln ansetzt und dort die Ausschüttung des Muskel-aktivierenden Botenstoffs Acetylcholin verhindert. Dadurch können sich die behandelten Muskeln nicht mehr anspannen, wobei das Botulinumtoxin auch die Weiterleitung von Schmerzen in Deinem Gesicht hemmt.
 
Durch die Injektion von Botox© kann die Häufigkeit und Stärke von Migräne-Schmerzen reduziert werden. Betroffene erfahren dabei deutlich weniger und schwächere Migräne-Anfälle als zuvor. Botox© kann dabei die Anzahl der Tage, an denen Du unter Migräne-Anfällen leidest, sowie die Intensität der Schmerzen deutlich verringern. Zudem eignet sich die Botox©-Behandlung für alle Betroffenen, die an chronischer Migräne leiden und auch schon diverse Migräne-Medikamente in oraler Form ausprobiert haben.

Wie läuft die Behandlung mit Botox© bei Migräne ab?

Dein zuständiger Facharzt injiziert kleine Mengen an Botox© mit einer sehr feinen Nadel in die Muskulatur Deiner Stirn und Deines Nackens. Die Injektionen setzt er an speziellen Injektionspunkten für Migräne, wobei die gesamte Behandlung insgesamt zwischen fünf und zehn Minuten dauert. Um die Migräne bestmöglich zu beseitigen und genaue Schmerzpunkte mit der Injektion zu treffen, sollte Dein Facharzt das Botulinumtoxin während eines Migräneanfalls spritzen.
 
Die Wirkung der Botox©-Behandlung sollte sich nach 48 bis 72 Stunden bemerkbar machen, wobei Du eine deutliche Entspannung der behandelten Muskeln wahrnehmen solltest. Zudem verspürst Du seltener weniger starke Kopfschmerzen als vor der Behandlung. Um allerdings eine deutliche Besserung zu verspüren, empfehlen Experten meist zwei Botox©-Behandlungen.

Der Effekt der Botox©-Behandlung sollte in der Regel bis zu drei Monate anhalten, weshalb Du Botulinumtoxin-Behandlungen in Drei-Monats-Intervallen durchführen kannst. Die Botox©-Therapie gilt grundsätzlich als sehr verträglich und ist weitgehend nebenwirkungsfrei. In Ausnahmefällen kannst Du jedoch geringe Spannungsgefühle auf der Haut verspüren sowie Muskelschwäche und Nackenfestigkeit wahrnehmen. Zur Behandlung von Migräne dosiert Dein Facharzt die Menge an Botox so gering, dass sie Deine Mimik kaum beeinträchtigt. Unabhängig davon kann Dir die Botox-Behandlung zu einer glatteren, jünger wirkenden Stirn verhelfen.

Massage gegen Migräne - Wie läuft die Behandlung mit Botox© bei Migräne ab?

Was kann ich sonst noch bei Migräne tun?

Zur Behandlung von Migräne kannst Du auch die auslösenden Reize abschirmen, Dich also beispielsweise in einen dunklen Raum zurückziehen und hinlegen, um Deine Muskeln im Gesicht und Nackenbereich zu entspannen. Zudem helfen auch kalte Umschläge im Stirn- und Kopfbereich. Spezialisten empfehlen häufig auch eine Tasse Kaffee oder Tee. Außerdem können die richtigen Medikamente in angemessener Dosis erheblich zur Linderung der Migräne-Symptome beitragen.

Um zum Therapieerfolg beizutragen, hilft zudem ein möglichst gesunder Lebensstil sowie das Praktizieren von Entspannungstechniken. Gelingt es Dir mithilfe eines Spezialisten, den Auslöser zu identifizieren, so kann das aktive Vermeiden der Ursache erheblich zur Vermeidung von Migräneattacken sowie zur Schmerzlinderung beitragen. Um etwaige Auslöser zu identifizieren, kannst Du auch ein Migräne-Tagebuch führen.

Zudem kann auch der Konsum von Hanftee gegen Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und Migräne helfen. Der Tee hat eine beruhigende Wirkung und kann Dir auch dabei helfen, Alltagsstress zu reduzieren.

Welche Medikamente können gegen Migräne-Schmerzen helfen?

Massage gegen Migräne - Welche Medikamente können gegen Migräne-Schmerzen helfen?

Ein wichtiger Bestandteil der medikamentösen Migräne-Behandlung ist die richtige Wahl der Schmerzmittel. Als erste Wahl empfehlen Spezialisten Medikamente mit nur einem Wirkstoff, unter ihnen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Diclofenac, Metamizol sowie Naproxen.

Bevor Du jene einnimmst, konsultiere unbedingt Deinen zuständigen Hausarzt. Spezialisten betonen zudem, dass Du Schmerzmittel zur Linderung der Migräne-Schmerzen nicht öfter als 15 Tage im Monat einnehmen solltest. Kombinationspräparaten solltest Du sogar nur zehn Mal im Monat zu Dir nehmen. Sollte im Zuge eines Migräne-Anfalls zusätzlich Übelkeit und gelegentliches Erbrechen auftreten, so kann Dir Dein Facharzt außerdem Medikamente gegen Übelkeit wie Domperidon oder Metoclopramid verschreiben.
 
Eigens zur Migränetherapie entwickelten Fachärzte die sogenannten Triptane, die entzündungsfördernde Botenstoffe hemmen. Sie lindern außerdem Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, bekämpfen Übelkeit und kommen deshalb genau dann zur Anwendung, wenn Schmerztabletten zur Schmerzlinderung nicht ausreichen. Je früher Du Triptane bei einem Migräne-Anfall einnehmen kannst, desto besser entfaltet sich ihre Wirkung. Mediziner betonen allerdings, dass Du Triptane nicht öfter als zehn Tage pro Monat einnehmen solltest, da ansonsten sogar Kopfschmerzen durch die Medikamenteneinnahme entstehen können. Bespreche dies allerdings vorab unbedingt mit Deinem zuständigen Hausarzt, um etwaige Komplikationen zu vermeiden. Häufig können nämlich auch Schmerzmittel die Ursache für Kopfschmerzen sein, was Mediziner als schmerzmittelinduzierten Kopfschmerz bezeichnen.

Massage gegen Migräne - Wie ist die Prognose bei Migräne?

Wie ist die Prognose bei Migräne?

Bei Migräne handelt es sich um eine chronische Erkrankung. Ursachen und Auslöser sind teilweise nur unzulänglich bekannt und demnach auch schwer behandelbar. Aus diesem Grund lassen sich Migräneattacken auch nicht gänzlich verhindern. Die Prognose der Migräne hängt demnach sehr stark davon ab, wie gut die Auslöser bekannt sind und wie effektiv man sie vorbeugen kann. Mit der richtigen Therapie und einer möglichst gesunden Lebensweise kannst Du die Häufigkeit und Intensität der Attacken gut verringern. Sollten mehr als drei Migräneanfälle pro Monat auftreten, so solltest Du mit Deinem Hausarzt oder Neurologen über eine medikamentöse Migräne-Prophylaxe sprechen.
 
In vielen Fällen reduziert sich die Häufigkeit von Migräneanfällen nach dem 40. Lebensjahr. Warum dies der Fall ist, ist allerdings nach wie vor unklar. In anderen Fällen kann die Intensität der auftretenden Kopfschmerzen auch zunehmen, was unter Umständen auf die medikamentöse Behandlung zurückgeführt werden kann. Derartige Kopfschmerzen könnten dann auf eine zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln oder Triptanen sein.
 
Auch Spezialisten können keine genaue Prognose bei Migräne treffen, da sich sowohl Auslöser als auch die Effektivität der Therapiemöglichkeiten von Person zu Person unterscheidet. Je nachdem, wie genau Du etwaige Trigger identifizieren kannst, kannst Du mithilfe Deines zuständigen Hausarztes oder Neurologen Deine individuelle Therapiemethode erarbeiten, um Migräneattacken vorzubeugen oder auftretende Kopfschmerzen bestmöglich zu lindern.

Wie kann ich Migräne vorbeugen?

Massage gegen Migräne - Durch abgestimmte Medikamente kannst Du Migräneattacken vorbeugen

Durch abgestimmte Medikamente kannst Du Migräneattacken vorbeugen

Massage gegen Migräne - Verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Stressbewältigung und Entspannungsübungen können Abhilfe schaffen

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Stressbewältigung und Entspannungsübungen können Abhilfe schaffen

Zur Vorbeugung von Migräneanfällen stehen Dir unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits kannst Du Migräneattacken mit abgestimmten Medikamenten vorbeugen, was Mediziner jedoch eher bei häufig auftretenden Migräneanfällen empfehlen. Eine medikamentöse Prophylaxe empfehlen Spezialisten vor allem dann, wenn Du jeden Monat an drei oder mehr Anfällen leiden solltest und sich Deine Lebensqualität dadurch deutlich vermindert. Solltest Du zudem länger als drei Tage am Stück an schweren Migräneattacken leiden, so kann eine medikamentöse Migräne-Prophylaxe ebenso hilfreich sein. Auch bei Begleiterscheinungen wie eine belastende Aura oder Lähmungserscheinungen ist die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung zu empfehlen.
 
Als weitere Arzneimittel zur Vorbeugung empfehlen Spezialisten sogenannte Betablocker wie Metoprolol und Propranolol. Auch krampflösende Mittel und diverse Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure und Naproxen enthalten, können vorbeugend wirken. In einigen Fällen helfen zudem auch gewisse Heilpflanzen wie die Pestwurz oder das Mutterkraut sowie das Antidepressivum Amitriptylin bei der Vorbeugung von Migräneattacken. Bespreche die vor der Einnahme allerdings unbedingt mit Deinem behandelnden Hausarzt oder Neurologen.
 
Spezialisten empfehlen zudem auch verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Stressbewältigung sowie Entspannungsübungen, wie etwa autogenes Training oder die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. Auch kognitive Verhaltenstherapien können als medikamentenfreie Migräne-Prophylaxe eingesetzt werden. Zudem erweisen sich regelmäßige Akupunkturbehandlungen als relativ wirksame Methode zur Vorbeugung von Migräneanfällen.

Massage gegen Migräne - Wie kann ich Migräne vorbeugen?

In vielen Fällen erweist sich autogenes Training als relativ wirksam, um Migräneanfälle vorzubeugen. Dabei lernst Du, wie Du Deinen Körper und Geist effektiv und aktiv entspannst. Eine Basisübung dabei ist es, Dir vorzustellen, dass sich Deine Gliedmaßen sehr schwer anfühlen oder erwärmen. Dadurch kann sich Deine Durchblutung nachweislich verbessern. Viele Betroffene profitieren sehr von dieser Entspannungsmethode.
 
Eine weitere nicht-medikamentöse Möglichkeit zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen ist die sogenannte progressive Muskelrelaxation (PMR) nach Jacobson, die schon seit über 40 Jahren zur Migräneprophylaxe eingesetzt wird. Zur effektiven Prophylaxe solltest Du die Muskelentspannung täglich etwa fünf bis 25 Minuten ausüben.
 
Da einem Migräneanfall oftmals bestimmte Auslöser, also Trigger wie Schlafmangel, Stress oder Nikotin vorangehen, solltest Du diese auslösenden Faktoren so gut wie möglich vermeiden. Auch spätes Essen und übermäßiger Alkoholkonsum können Migräneattacken provozieren. Demnach solltest Du Deinen Alkoholkonsum stark reduzieren oder bestenfalls gänzlich darauf verzichten. Auch ein geregelter Schlafrhythmus und ausreichend Schlaf können Migräneattacken verhindern. Experten empfehlen zudem auch reichlich Ausdauersport wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen, da regelmäßige körperliche Betätigung das Wohlbefinden steigert und einem Migräneanfall somit entgegenwirken kann.

Was kostet die Behandlung von Migräne?

Massage gegen Migräne - Kosten

Die Kosten zur Behandlung von Migräne unterscheiden sich je nach Behandlungsmethode, die Dir Dein zuständiger Hausarzt oder Neurologe empfiehlt. Etwa sind die Kosten von CBD Öl sehr unterschiedlich und variieren je nach Hersteller und Konzentration des Öls.

In der Regel kannst Du dabei mit einem Preisrahmen von 25 bis 130 Euro rechnen. Die Kosten einer Botox-Behandlung gegen Migräne variieren je nachdem, wie viele Injektionspunkte Dein Facharzt bei der Behandlung setzt. Eine Behandlung kann dabei zwischen 250 und 350 Euro kosten. Bei Entspannungs- oder Thai Massagen kannst Du mit Kosten von 50 bis 100 Euro, je nach Länge der Massageeinheit, rechnen.

Übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten?

Ob die Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt, hängt vom Schweregrad und der medizinischen Notwendigkeit der Behandlung ab. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen. Bei diversen Leistungen kann allerdings ein Selbstbehalt anfallen. Informiere Dich dafür am besten bei Deinem zuständigen Sozialversicherungsträger.

 


Über den Autor: Dr. med. Benjamin Gehl

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie


Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion.

Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind.

Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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AUF EINEN BLICK

Dauer Dauer

Individuell, je nach Behandlungsmethode

Ausfallzeit Ausfallzeit

Keine, aber Einschränkung der Lebensqualität

Stationärer Aufenthalt Stationär

Nicht notwendig

Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Migräne ist eine Erkrankung des Gehirns, die nicht vollständig heilbar, aber gut behandelbar ist.


Bei einem Migräneanfall verspürst Du meist recht plötzlich starke, pulsierende oder hämmernde Schmerzen, die oft auch mit Begleiterscheinungen auftreten.


Zur Linderung sowie Vorbeugung von Migräne-Attacken kannst Du entspannende Massagetechniken wie Thai Massagen in Kombination mit ätherischen Ölen anwenden. Auch Akupressur an den Schläfen kann zur Linderung der Schmerzen beitragen.


Zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen kann Dir außerdem autogenes Training und progressive Muskelrelaxation helfen. Bei sehr häufigen Migräne-Attacken solltest Du mit Deinem Hausarzt oder Neurologen allerdings über eine medikamentöse Prophylaxe reden.

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