Behandlung auf eigene Faust? Möglichkeiten und Grenzen der Selbstmedikation

Jeder kennt zahlreiche Hausmittelchen und Tipps, die über Generationen weitergegeben wurden und oft immer noch in Ehren gehalten werden. Diese helfen bei leichten Infekten und Wehwehchen und können durchaus einiges an Wirkpotenzial mitbringen. Darüber hinaus sind in Drogerien und Apotheken auch rezeptfreie Hilfsmittel und Medikamente verfügbar, mit denen man “echte” Arznei kaufen kann, ohne einen Arzt konsultieren zu müssen. In der Regel gelten diese Präparate als verträglich und unkompliziert. Doch auch hier können sich einige Probleme und Gefahren verstecken, über die längst nicht jeder Apotheker jedes Mal jeden Kunden aufklärt. Was ist also dran an der Selbstmedikation und wo muss man Vorsicht walten lassen?


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Online-Redaktion

Dieser Text wurde nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst und von Medizinern geprüft.


Zuletzt aktualisiert: 1. September, 2021



Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Erste Regel: Keine Wirkung ohne mögliche Nebenwirkungen


Zweite Regel: Im Übermaß kann alles schädlich sein


Neben dem Arzt ist in unserem Gesundheitssystem der Apotheker ein weiterer Partner des Patienten, der beratende und aufklärende Funktionen übernimmt.


Wachsender Beliebtheit erfreuen sich in Deutschland und EU-weit Online-Versandapotheken, bei denen auf Vorlage eines Rezeptes auch verschreibungspflichtige Medikamente erhältlich sind.

Erste Regel: Keine Wirkung ohne mögliche Nebenwirkungen

Wann immer ein Wirkstoff eingenommen wird, von dem man sich einen bestimmten Effekt auf den eigenen Körper verspricht, wirkt dieser nach biochemischen Prinzipien und nimmt Einfluss auf unseren Stoffwechsel. Es gibt abseits unhaltbarer Versprechen aus der esoterischen Alternativmedizin bei jeder Substanz die Möglichkeit, dass diese Auswirkungen auch unangenehme, unerwartete oder unerwünschte Formen annehmen können. Auch der Umstand, dass man das Präparat ohne Rezept erwerben kann, bedeutet nicht, dass es völlig frei von Risiken oder Wechselwirkungen mit anderen Stoffen ist.
Beliebtes Beispiel: Paracetamol wird seit Jahrzehnten frei zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und Fieber verwendet. Ob Kopf- oder Zahnschmerzen, fiebrige Erkältung oder Regelbeschwerden, das Mittel hat zahlreiche Anwendungsfelder. Doch die Substanz, obwohl meist harmlos, kann bei Menschen mit Beeinträchtigung der Leberfunktion zu schweren Leberschäden führen. Zur Behandlung von Impfreaktionen wird es nicht empfohlen, weil es im Verdacht steht, dann die Impfwirkung zu verringern. In Kombination mit blutverdünnenden Medikamenten kann es die Blutungsneigung erhöhen.
Aus diesem Grund ist es wichtig, bei jedem Medikament, dass man ohne ärztliche Anweisung nimmt, zu überprüfen, ob Risikofaktoren vorliegen oder Warnungen vor mögliche Wechselwirkungen im Beipackzettel erwähnt sind. Auch pflanzliche Wirkstoffe sind nicht immer sanft und harmlos, sondern können ebenfalls Probleme verursachen. Bei Johanniskrautpräparaten wird beispielsweise die Wirksamkeit anderer Medikamente beeinflusst. Außerdem kann es zu Lichtempfindlichkeit kommen.

Zweite Regel: Im Übermaß kann alles schädlich sein

Wir ersparen dem Leser an dieser Stelle die hundertste Rezitation von Paracelsus. Doch die Warnung vor der Überdosierung kommt nicht von ungefähr. Der dauerhafte Gebrauch auch frei verfügbarer Medikamente kann zur Gewöhnung und zu Abhängigkeiten führen. Chronische Schmerzen lassen sich oftmals erst dann erfolgreich therapieren, wenn die Patienten sämtliche Schmerzmittel absetzen und dem Organismus so die Gelegenheit geben, sein natürliches Schmerzempfinden wieder einzustellen. Nicht nur die starken verschreibungspflichtigen Opioiden Analgetika können zur Sucht werden. Zwar ist die Gefahr einer körperlichen Abhängigkeit bei den rezeptfreien Mitteln sehr gering, bei Dauergebrauch können sich aber medikamenteninduzierte Schmerzen ausbilden oder psychische Abhängigkeiten entstehen.

Die Colitis ulcerosa ist eine Entzündung des Dickdarms und führt zu starken Schmerzen.

Lesen Sie den Beipackzettel

Doch nicht nur potenzielle Gefahren, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind auf der informativen Beilage vermerkt. Mit Bezug auf unsere zweite Regel besonders wichtig sind die Hinweise zur korrekten Einnahme der Medikamente. Diese können sich mitunter von dem, was ein Arzt verschreibt, unterscheiden, aber dann befindet man sich immerhin in professioneller Behandlung und hat einen Mediziner zur Seite, der die Verantwortung trägt und die Überwachung und Kontrolle von Risikofaktoren und möglichen Problemquellen im Auge hat. Ebenfalls wichtig ist die Frage, wie lange bzw. in welcher Situation ein Medikament eingenommen werden soll. Antibiotika, bei deren therapeutischer Verwendung darauf geachtet werden muss, die Behandlung nicht vorzeitig abzubrechen, um Resistenzbildungen zu vermeiden, sind nicht frei verfügbar. Aber andersherum sollte man die Einnahme der meisten Präparate rechtzeitig beenden – nämlich wenn die zugrundeliegende Erkrankung bzw. die zu behandelnden Symptome abgeklungen sind.

Verschreibungspflicht beachten

Obwohl wir eingangs festgestellt haben, dass Selbstmedikation nur für rezeptfreie Präparate geeignet ist, soll noch einmal betont werden: Hände weg von verschreibungspflichtigen Medikamenten! All die für Regel 1 und 2 beschriebenen Risiken und möglichen Probleme gelten hier in noch wesentlich größerem Umfang. Das Beispiel der Antibiotika, deren Verwendung dringend bis zum vorgesehenen Ende der Behandlung durchgehalten werden muss, weil sonst Resistenzbildung droht, kann noch erweitert werden: Nicht jedes Antibiotikum eignet sich zur Behandlung jeder Infektion. Im Zweifel kann nur der Arzt durch Erfahrung, Ausbildung und umfassende Untersuchung entscheiden, ob eine antibiotische Substanz zur Therapie einer Erkrankung angemessen ist. Die mögliche Folge beim Einsatz ungeeigneter Mittel sind Verschlimmerungen der Infektion oder starke Nebenwirkungen, Unverträglichkeitsreaktionen oder Schlimmeres.
Ähnlich sieht es mit dem Missbrauchspotenzial aus. Die Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten gilt als moderne Zivilisationskrankheit und umfasst weite Teile der Bevölkerung. Aus diesem Grund ist der verantwortungsvolle und professionell überwachte Einsatz unerlässlich.

Apotheker als kompetente Anlaufstelle


Neben dem Arzt ist in unserem Gesundheitssystem der Apotheker ein weiterer Partner des Patienten, der beratende und aufklärende Funktionen übernimmt. Gerade bei allen Punkten rund um die Thematik der Selbstmedikation ist er die einzige vertrauenswürdige Quelle für individuelle Beratung. Alle Internetlexika, Gesundheitsbücher und andersartig möglichen Informationsquellen liegen im Zweifel nicht falsch, können aber nicht auf die von Person zu Person unterschiedliche Situation, Krankheitsgeschichte etc. eingehen und Fragen reaktiv beantworten, sondern nur anhand vorgefertigter Schablonen das liefern, was am häufigsten gesucht wird.
Der Apotheker unterliegt auch einer professionellen Sorgfaltspflicht und trägt nachvollziehbare Verantwortung für sein Handel. Er ist im Gesundheitswesen deutlich mehr als nur der Anlaufpunkt für die Medikamentenausgabe und sollte von Patienten auch entsprechend genutzt werden.

Online-Apotheken

Wachsender Beliebtheit erfreuen sich in Deutschland und EU-weit Online-Versandapotheken, bei denen auf Vorlage eines Rezeptes auch verschreibungspflichtige Medikamente erhältlich sind. Auch für rezeptfreie Präparate werden diese Anlaufstellen reichlich genutzt, unter anderem wegen günstigerer Preise und bei als intim empfundenen Problemen auch größerer Vertraulichkeit und Diskretion. Das bedeutet jedoch auf keinen Fall, dass diese Web-Apotheken nicht auch in der Pflicht sind, Beratung anzubieten, auf individuelle Fragen einzugehen und so die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Entsprechende Angebote werden intensiv überwacht und unterliegen rechtlichen Auflagen, die sicherstellen sollen, dass keine missbräuchliche Beziehung entsteht, rezeptpflichtige Substanzen ohne Verordnung vertrieben werden und der Patient weiterhin die bestmögliche Unterstützung erhält.

 
Für den selbstverantwortlichen Einsatz von Medikamenten ist hier besonders bedeutsam, dass der Patient ohne Verordnung den vollen Preis bezahlen muss. Bei einem Rezept übernimmt die Krankenversicherung einen erheblichen Anteil und entlastet damit den Verbraucher. Dieses System soll auch als Anreiz verstanden werden, medikamentöse Behandlungen möglichst unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen.

Das neue E-Rezept

Mit dem Patientendaten-Schutz-Gesetz- PDSG oder “Gesetz zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur” wurde ab Juli 2021 das sogenannte E-Rezept in Berlin und Brandenburg testweise eingeführt. Bundesweit zur Verfügung stehen soll die Technik ab Januar 2022. Dabei handelt es sich um eine elektronische Form der Rezeptausstellung, bei der Patienten eine App nutzen, die die Rezepte in Form von QR-Codes verwalten kann. Die behandelnde Arztpraxis schickt nach dem Praxistermin das Rezept an den Patienten, der dies dann in herkömmlichen oder Online-Apotheken nutzen kann. Doch die automatisierte Nutzbarkeit wird als wesentlich umfangreicher angepriesen: So sollen elektronische Erinnerungen zur Medikamenteneinnahme, automatische Prüfung von Wechselwirkungen mit anderen verschriebenen Medikamenten bis hin zum kompletten elektronischen Medikationsplan möglich werden.
 
Wichtig wird dies auch als Teil des Digitale-Versorgung-Gesetzes, bei dem Patienten Anspruch auf umfangreiche digitale Gesundheitsanwendungen haben. Außerdem bietet die elektronische Variante Fälschungssicherheit und weitere Vorzüge wie die Vermeidung von Übertragungsfehlern bei schriftlichen Rezepten. Auch die klischeehaft unleserliche handschriftliche Verschreibung wird so vermieden. Insgesamt soll der Prozess der Ausstellung und Verarbeitung der Rezepte deutlich beschleunigt werden, weil man nun per App seinem Apotheker direkt das Rezept zusenden muss und so Wege und Wartezeiten sparen kann. 
Weitere Anwendungsmöglichkeit: Digitale Folgeverordnung nach Telefonat oder Video-Call. In diesem Fall kann der Arzt ein Rezept für ein Medikament ausstellen, das er bereits einmal verordnet hat. Auch hier spart sich der Patient den erneuten Arztbesuch, die Belastung für das Personal wird verringert und der gesamte Vorgang deutlich beschleunigt.

 
Dies gilt übrigens für beide in Deutschland üblichen Versicherungsformen: Sowohl private als auch gesetzliche Krankenversicherungen sind in der Pflicht, das neue E-Rezept zu unterstützen und bei der Umsetzung zu helfen.

Wo hilft Selbstmedikation?

Am besten funktioniert die eigenverantwortliche Medikamenteneinnahme, wenn man die Störung kennt und die Ursache klar keine schwerwiegende Erkrankung ist, die einen Arztbesuch notwendig machen würde. Natürlich gibt es zahlreiche Beschwerden, bei denen es ganz alltäglich und unproblematisch ist, selbst Abhilfe zu verschaffen. Dazu gehören zum Beispiel leichte Kopfschmerzen, Verspannungen, Regelbeschwerden oder ähnliche Probleme. Hier erwirbt der Patient auch ein großes Stück Handlungsfreiheit und Selbstwirksamkeit, wenn er alleine entscheiden kann, etwas zu Behebung seiner Beschwerden zu tun. Dies wirkt sich übrigens auch positiv auf die Prognose der Störung aus. Soll heißen: Wer sich selbst hilft, hat nicht das Gefühl, einer Krankheit ausgeliefert zu sein und hilfsbedürftig auf die Ratschläge des Arztes warten zu müssen. Dieser psychologische Faktor darf nicht unterschätzt werden.
 

Die Colitis ulcerosa ist ein Krankheitsbild, das unter anderem mit hohem Fieber einhergeht.

Besprechen wir dazu einmal das Beispiel Gelenkschmerzen: Nicht immer sind diese so schwerwiegend, dass sofort ein Spezialist konsultiert werden muss. Überlastung zum Beispiel ist die wahrscheinlich häufigste Ursache. Man kann nun mit Hausmitteln beginnen, zum Beispiel der Anwendung von Wärme oder Kühlung, die Beschwerden mit traditionellen physikalischen Methoden zu behandeln. Dazu können zum Beispiel auch Wärmesalben zum Einsatz kommen, die Wirkstoffe enthalten, welche Nerven stimulieren und die Durchblutung anregen. Alternativ kann der Patient entscheiden, ob er auf ein einfaches Antirheumatikum wie Paracetamol oder Ibuprofen als Tablette zurückgreift. Wieder andere nutzen lieber schmerzlindernde Salben. Manche Patienten sind auch der Überzeugung, “chemische” Präparate meiden zu wollen und greifen eher auf als sanfter empfundene Phytotherapeutika wie die wirksamen Extrakte der Teufelskralle zurück. Die Entscheidung, welches Mittel zur Anwendung kommt, ist dabei nicht zwingend rein medizinisch zu begründen. Ganz häufig geht es auch um Gewohnheiten und persönliche Vorlieben. Solange sich hier keine Automatismen einschleichen, die zur eher missbräuchlichen Anwendung von Medikamenten sorgen, ist dies auch völlig in Ordnung.

Patientenbildung auf eigene Faust? Nicht immer problematisch!

Durch die Verfügbarkeit von Informationen aus dem Internet sind Ärzte und Apotheker im Zwiespalt: Die meisten Patienten, die auf eigene Faust recherchieren, sind nur zum Teil in der Lage, zu beurteilen, wie vertrauenswürdig Webseiten sind und in welchem Grad die dort aufgelisteten Daten und Fakten für die eigene Situation anwendbar sind. Im günstigsten Fall erhält man auf diesem Weg einen sich selbstständig bildenden Patienten, der in der Lage ist, die eigenen Fähigkeiten und Grenzen kritisch zu hinterfragen, einfache Erkrankungen und Beschwerden erkennt und diese angemessen behandeln kann und sich andernfalls an einen Profi wendet. Der denkbar schlechteste Fall dagegen ist, wenn hilfesuchende Menschen an Scharlatane geraten, die ihnen mit überzogenen Heilversprechen viel Geld abknöpfen, um wirkungslose Präparate zu verkaufen, das Vertrauen in wissenschaftsbasierte Medizin erodieren und im Zweifel sogar dazu verleiten, wirksame Behandlungen abzubrechen.
Aus diesem Grund ist eine nachhaltige und unabhängige Qualitätssicherung besonders wichtig, um die optimale Versorgung der Patienten nicht nur mit medizinischen Wirkstoffen und Behandlungsmethoden, sondern auch vertrauenswürdiger Beratung und Information zu gewährleisten.

Selbstmedikation bei Schwangeren, Stillenden und Kindern

Bei Schwangeren und Stillenden ist besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass Medikamente anders vertragen werden und vor allem an das Kind weitergegeben werden können. Diesbezügliche Hinweise gibt es auch auf Beipackzetteln. Bei Beschwerden bzw. in allgemeinen Beratungsgesprächen bei Arzt und Apotheker können diese auch Medikamente und Dosierungen empfehlen, die für Schwangere und Stillende unbedenklich sind. 
Auch für Säuglingen und Kleinkindern kann nicht einfach jedes Medikament hergenommen werden, dass für Erwachsene frei erhältlich ist. Der Stoffwechsel befindet sich noch in der Entwicklung, was bedeutet, dass Wirkstoffe anders aufgenommen und verarbeitet werden. Manche Substanzen können Säuglinge noch gar nicht abbauen, was zu Vergiftungen führen kann. Darüber hinaus muss bei der Dosierung jedes Medikamentes bei Kindern darauf geachtet werden, wie schwer die kleinen Patienten sind. Denn wenn sich eine Substanz in einem Körper mit wesentlich geringerem Gewicht verteilt, ist die Konzentration in Blut oder Gewebe am Ende höher als bei einem deutlich schwereren Erwachsenen.
 
Im Zweifel sollte für diese Gruppen jederzeit gelten, dass bei Krankheit oder Beschwerden, die nicht eindeutig sind, ein Arzt konsultiert werden sollte. Denn Kinder können in der Regel noch keine so differenzierte Auskunft über Symptome geben wie Erwachsene, auch z. B. die Lokalisation von Schmerzen bzw. deren Qualität wird von ihnen völlig anders erlebt. So können sich als “Bauchschmerzen” beschriebenen Problemen zahlreiche unterschiedliche Probleme von Blähungen über Magen-Darm-Infekte bis hin zu psychischen Beschwerden verbergen, die ein Erwachsener bei sich selbst sicher unterscheiden könnte.

Fazit

Selbstmedikation hat zahlreiche Facetten und funktioniert am besten für den informierten Patienten, der sich auf kompetente Beratung durch einen Apotheker verlassen kann. Die Aufklärung über mögliche Wechselwirkungen und die korrekte Einnahme der Medikamente spielt dabei entscheidende Rolle und hilft, Probleme zu vermeiden.


Über den Autor: Dr. med. Benjamin Gehl

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie


Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion.

Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind.

Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

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Erste Regel: Keine Wirkung ohne mögliche Nebenwirkungen


Zweite Regel: Im Übermaß kann alles schädlich sein


Neben dem Arzt ist in unserem Gesundheitssystem der Apotheker ein weiterer Partner des Patienten, der beratende und aufklärende Funktionen übernimmt.


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