Post-Zoster-Neuralgie

Nachdem eine Gürtelrose ausgeheilt ist, kommt es bei etwa einem Zehntel der Patienten zu starken Schmerzen. In solch einem Fall sprechen Mediziner von einer Post-Zoster-Neuralgie. Bei den Betroffenen halten die Schmerzen nach einer Gürtelrose mehrere Monate an und werden als brennend beschrieben. Oftmals sind die Hautregionen, die vom Ausschlag bedeckt waren, betroffen, jedoch können sich die Schmerzen auch weiter ausbreiten. Welche Risikofaktoren die Entstehung einer Post-Zoster-Neuralgie begünstigen, wie die Erkrankung behandelt wird und vieles mehr erfährst Du im folgenden Beitrag.


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Zuletzt aktualisiert: 17. Februar, 2022

INHALTSVERZEICHNISInhaltsverzeichnis

Dabei handelt es sich um starke Nervenschmerzen, die nach einer Gürtelrose insbesondere bei älteren Menschen auftreten können. Bei der Erkrankung verspüren Betroffene einen dauerhaft brennenden Schmerz mit meist kurzen heftigen Schmerzattacken. Eine postherpetische Neuralgie kann zwar geheilt werden, aber die Prognose hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Eine bestehende Gürtelrose sollte allerdings schnell erkannt und behandelt werden.

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Bei einer Post-Zoster-Neuralgie treten meistens starke Nervenschmerzen auf und die betroffene Hautregion ist zusätzlich besonders empfindlich. Außerdem können Juckreiz oder Lähmungen auftreten. Eine Post-Zoster-Neuralgie liegt jedoch erst dann vor, wenn seit der Abheilung des Ausschlags zumindest sechs Monate vergangen sind.

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Die Krankheit entsteht durch eine Ansteckung mit dem Varicella-Zoster-Virus und wird über Tröpfcheninfektion übertragen. Die Erstinfektion zeigt sich durch Windpocken. Wird das Immunsystem im Laufe des Lebens geschwächt, so kann dieses Virus jederzeit reaktiviert werden und zu einer Gürtelrose führen. Infolgedessen kann eine Post-Zoster-Neuralgie entstehen, wenn die betroffenen Nervenfasern zu einer gestörten Reizübertragung führen.

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Um die Diagnose zu stellen, untersucht der Arzt die betroffene Hautregion und fragt Dich, ob es sich um einen Dauerschmerz oder kurze Schmerzattacken handelt. Hierbei ist die Dauer und Intensität ausschlaggebend. Manchmal ist eine Magnetresonanztomografie des Rückens notwendig, um im Wirbelkanal der Wirbelsäule nach Entzündungen zu suchen und die Viren genau zu lokalisieren.

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Bei anhaltenden Schmerzen der Nerven kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten infrage. Oft werden Antiepileptika eingesetzt, die anfangs mit Schmerzmitteln kombiniert werden. Es ist auch möglich, dass der Facharzt zusätzlich Antidepressiva verschreibt, um die Schmerzweiterleitung zum Gehirn zu hemmen. Auch Pflaster mit schmerzbetäubenden Stoffen können Abhilfe verschaffen. Sind die Verläufe besonders langwierig, so können Physiotherapien und Entspannungstechniken helfen.

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In vielen Fällen heilt eine Gürtelrose ohne Folgen ab, allerdings entwickeln etwa zehn Prozent der Patienten eine Post-Zoster-Neuralgie. Wenn es bei einer Gürtelrose zu Komplikationen oder anhaltenden Schmerzen gekommen ist, ist die Prognose eher schlecht. Dauer und Verlauf dieser Krankheit hängen aber vom individuellen Zustand des Patienten ab. Je früher die Nervenschädigung behandelt wird, desto besser ist auch der Krankheitsverlauf. Besteht die Erkrankung länger als ein Jahr, so ist der Verlauf schlechter.

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Es ist besonders wichtig, eine Gürtelrose zu behandeln, um weitere Komplikationen und somit auch eine Post-Zoster-Neuralgie zu vermeiden. Daher solltest Du schon bei den ersten Anzeichen eines Herpes Zoster zum Arzt gehen. Als gute Vorbeugungsmaßnahme ist auch die Impfung gegen Herpes Zoster ratsam, da das Varicella-Zoster-Virus besonders ansteckend ist. Auch wenn bereits Gürtelrose aufgetreten ist, kann die Impfung dennoch durchgeführt werden.

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Die Kosten der Diagnose- und Behandlungsverfahren werden im Normalfall von der Krankenversicherung getragen. Zudem übernimmt sie auch die Kosten der Impfung.

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Wichtige Punkte zusammengefasst

Das Wichtigste zusammengefasst

Wenn eine Gürtelrose zu monatelangen Schmerzen führt, sprechen Experten von einer Post-Zoster-Neuralgie.


Als Hauptsymptom treten Nervenschmerzen in Kombination mit einem starken Juckreiz auf.


Um dieser Erkrankung vorzubeugen, ist es wichtig, eine Gürtelrose rechtzeitig zu behandeln und sich gegebenenfalls impfen zu lassen.


In den meisten Fällen verschreibt der Arzt zur Therapie Antiepileptika oder Antidepressiva.

Was versteht die Medizin unter einer Post-Zoster-Neuralgie?

Bei einer Post-Zoster-Neuralgie handelt es sich um starke Nervenschmerzen, welche nach einer Gürtelrose auftreten können. Gürtelrose ist eine Krankheit, die durch das Varicella-Zoster-Virus entsteht. Eine Windpockenerkrankung im Kindesalter ist die Voraussetzung, um später eine Gürtelrose zu entwickeln. Denn das Virus bleibt anschließend in den Nervenknoten der Wirbelsäule oder des Gehirns und kann primär bei einem geschwächten Immunsystem reaktiviert werden.
 
Davon sind insbesondere ältere Menschen betroffen. Dabei verspüren sie einen dauerhaft brennenden Schmerz, der aber auch in Verbindung mit kurzen heftigen Schmerzattacken auftreten kann. Überdies ist hierbei das betroffene Areal stark berührungsempfindlich.
 
Prinzipiell kann diese Erkrankung geheilt werden, jedoch hängt die Prognose von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dabei ist es essenziell, dass eine bestehende Gürtelrose schnell erkannt und behandelt wird, damit sich erst gar keine Post-Zoster-Neuralgie entwickeln kann.

Post-Zoster-Neuralgie - Was versteht die Medizin unter einer Post-Zoster-Neuralgie?

Was sind die Symptome einer Post-Zoster-Neuralgie?

Post-Zoster-Neuralgie - Was sind die Symptome einer Post-Zoster-Neuralgie?

Als Hauptsymptom treten bei einer Post-Zoster-Neuralgie beeinträchtigende Nervenschmerzen auf. Oftmals ist die jeweilige Hautregion besonders empfindlich und juckt stark. Daher kann es unter anderem für die Patienten unangenehm sein, sich zu duschen.

Als weiteres Anzeichen können auch Lähmungen auftreten. Nach einer Gürtelrose leiden einige Personen zudem unter anhaltenden Schmerzen.
 
Dieser Schmerz entwickelt sich öfters erst nach dem Abheilen der Bläschen der Gürtelrose. Eine Post-Zoster-Neuralgie liegt dann vor, wenn seit der Abheilung des Hautausschlags zumindest sechs Monate vergangen sind.

Post-Zoster-Neuralgie - Hautausschlag

Welche Ursachen hat eine Post-Zoster-Neuralgie?

Post-Zoster-Neuralgie - Welche Ursachen hat eine Post-Zoster-Neuralgie?

Diese Erkrankung entsteht durch eine Infektion mit dem Varicella-Zoster-Virus. Umgangssprachlich wird dies oft als Gürtelrose bezeichnet. Diese Erreger werden über Tröpfcheninfektion übertragen und verursachen nur selten Erkrankungen mit einem tödlichen Verlauf.

Die Erstinfektion mit diesem Virus zeigt sich oftmals durch Windpocken. Nachdem die Betroffenen damit infiziert wurden, sind sie ein Leben lang immun gegen die Windpocken, denn das Varicella-Zoster-Virus verbleibt im Körper. Wird das Immunsystem im Laufe des Lebens geschwächt, so kann dieses Virus jederzeit reaktiviert werden. Es setzt sich in den Nervenwurzeln des Rückenmarks und in den Zellen der Hirnnerven setzt. Nach dieser Reaktivierung kommt es jedoch nicht nochmals zu Windpocken, sondern zu einer Gürtelrose.

Wenn die jeweiligen Nervenfasern aufgrund einer Infektion mit Gürtelrose zu einer beeinträchtigten Reizübertragung führen, kann wiederum eine Post-Zoster-Neuralgie entstehen. Dadurch kann es zu chronischen Schmerzen kommen.

 

Mediziner unterscheiden zwischen zwei Schmerztypen. Betroffene Patienten verspüren meist stechende Schmerzen, die nur kurze Zeit andauern. Bei anderen Personen wiederum stehen brennende Dauerschmerzen in Verbindung mit einer starken Berührungsempfindlichkeit. Dabei kann sogar das Tragen oder Wechseln von Kleidungsstücken zu einer Qual werden.

Post-Zoster-Neuralgie - Nervenfasern aufgrund einer Infektion mit Gürtelrose

Welche Risikofaktoren begünstigen eine postherpetische Neuralgie?

Post-Zoster-Neuralgie - Welche Risikofaktoren begünstigen eine postherpetische Neuralgie?

Das höhere Alter gilt als größter Risikofaktor für starke Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose. Vor allem Personen, die während der akuten Gürtelrose unter starken Schmerzen litten oder einen starken Ausschlag hatten, haben ein erhöhtes Risiko, eine postherpetische Neuralgie zu entwickeln. Auch ein großflächiger Befall durch Herpesviren gilt als Risikofaktor für die Entstehung dieser Schmerzen.

Post-Zoster-Neuralgie - Herpesviren

Wie wird eine Post-Zoster-Neuralgie diagnostiziert?

Post-Zoster-Neuralgie - Wie wird eine Post-Zoster-Neuralgie diagnostiziert?

Um eine Diagnose stellen zu können, untersucht Dein Arzt besonders die betroffene Haut. Zudem fragt er Dich auch, ob es sich um ein Brennen, um einen Dauerschmerz oder kurze Schmerzattacken handelt.

Ferner ist hierbei die Dauer und Intensität der Schmerzen ausschlaggebend. Die Stärke der Schmerzen kann der medizinische Spezialist mit einer Schmerzintensitätsskala erheben.
 
Zudem erfasst der Arzt in dem Gespräch die Vorgeschichte der Herpesviren. In einigen Fällen kann eine Magnetresonanztomografie des Rückens sinnvoll sein, um im Wirbelkanal der Wirbelsäule nach Entzündungen zu suchen. Dadurch erhält der Facharzt Aufschluss über die genaue Lokalisation der Viren.

Wie lässt sich eine Post-Zoster-Neuralgie behandeln?

Post-Zoster-Neuralgie - Oftmals werden Antiepileptika eingesetzt

Bei anhaltenden Nervenschmerzen aufgrund einer Post-Zoster-Neuralgie kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten infrage. Oftmals werden Antiepileptika eingesetzt, die am Anfang meist mit Schmerzmitteln kombiniert werden. Wird mit diesen keine Heilung erzielt, so ist es möglich, dass der Arzt zusätzlich Antidepressiva verschreibt. Dadurch wird die Schmerzweiterleitung zum Gehirn gehemmt, da die aktiven schmerzenden Nervenbahnen gedämpft werden.

Post-Zoster-Neuralgie - helfen ebenso Pflaster mit schmerzbetäubenden Stoffen

Wenn sich die vorliegenden Schmerzen allerdings nur auf die jeweilige Körperstelle begrenzen, helfen ebenso Pflaster mit schmerzbetäubenden Stoffen. Hält die Erkrankung weniger als sechs Wochen an, so kann der Arzt eine Sympathikusblockade durchführen, bei der er lokal ein Medikament in eine Vene injiziert.

Post-Zoster-Neuralgie - Facharzt für Schmerztherapie oder Neurologie

Welche Kombination geeignet ist, hängt von der Stärke der vorhandenen Schmerzen ab. Halten die Schmerzen trotz Behandlung an, ist es sinnvoll, dass Du Dich an einen Facharzt für Schmerztherapie oder Neurologie wendest. In einigen Fällen helfen genauso physikalische Therapieverfahren und Entspannungstechniken, insbesondere wenn es sich um langwierige Verläufe handelt.

Post-Zoster-Neuralgie - Wie lässt sich eine Post-Zoster-Neuralgie behandeln?

Wie ist die Prognose bei einer Post-Zoster-Neuralgie?

Meistens heilt eine Gürtelrose folgenlos ab. Allerdings entwickeln ungefähr zehn Prozent der Betroffenen eine Post-Zoster-Neuralgie. Bei einem Drittel der Patienten mit postherpetischer Neuralgie schlägt die Schmerztherapie nicht an. Besonders wenn es bei einer Gürtelrose zu Komplikationen gekommen ist, ist die Prognose eher schlecht. Denn bei einer Beteiligung des Gehirns können Hirnschäden zurückbleiben oder eine Erblindung drohen.
 
Grundsätzlich hängen Dauer und Verlauf vom individuellen Zustand des Patienten ab. Daher gilt: Je früher die Nervenschädigung behandelt wird, desto besser ist auch Dein Krankheitsverlauf. Dadurch sinkt ebenso das Risiko einer dauerhaften Neuralgie. Besteht die Erkrankung länger als ein Jahr, so ist der Verlauf meist schlecht. Jedoch kann bei jedem zweiten Betroffenen innerhalb von 12 Monaten eine Spontanremission beobachtet werden.

Wie kann ich einer Post-Zoster-Neuralgie vorbeugen?

Um der Erkrankung vorbeugen zu können, ist es wichtig, Gürtelrose zu behandeln, um somit auch weitere Komplikationen zu vermeiden. Findet die sogenannte antivirale Therapie rechtzeitig statt, kannst Du Dich meistens vor einer Post-Zoster-Neuralgie schützen. Nur selten empfehlen Ärzte eine vorbeugende Behandlung mit Kortison. Dies bedeutet, Du solltest schon bei den ersten Anzeichen eines Herpes Zoster zum Arzt gehen. Wenn nach einer Gürtelrose die Schmerzen noch anhalten, ist ebenso ein Arztbesuch ratsam. Denn je früher die Erkrankung behandelt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Post-Zoster-Neuralgie - Wie kann ich einer Post-Zoster-Neuralgie vorbeugen?
Post-Zoster-Neuralgie - Impfung

Als gute Vorbeugungsmaßnahme empfehlen Experten die Impfung gegen Herpes Zoster für Personen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr, da das Varicella-Zoster-Virus überall auf der Welt vorkommt und besonders ansteckend ist. Jedoch können auch Personen ab einem Alter von 18 Jahren geimpft werden, wenn ein erhöhtes Risiko für Herbes vorliegt.

Auch wenn bereits eine Erkrankung mit Herpes Zoster aufgetreten ist, kann die Impfung danach noch durchgeführt werden.
 
Der Zweifachimpfstoff wird im Abstand von etwa zwei bis sechs Monaten injiziert. Im Grunde empfehlen Ärzte die Impfung auch für Patienten über 50 mit schweren Grunderkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem.

Post-Zoster-Neuralgie - geschwächten Immunsystem

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten bei einer Post-Zoster-Neuralgie?

Post-Zoster-Neuralgie - Kosten

Da bei der Behandlung eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, übernimmt der Versicherungsträger im Regelfall die Kosten der Diagnose- und Therapieverfahren.
Auch die Kosten der Impfung trägt die Krankenkasse normalerweise. Informiere Dich aber dennoch im Vorfeld bei Deinem Arzt und/oder Deinem Versicherungsträger über anfallende Kosten und eine etwaige Kostenübernahme.


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Über den Autor: Dr. med. Benjamin Gehl

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie


Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie liegt die Leidenschaft von Dr. Gehl schon immer im Bereich der medizinischen Contentproduktion.

Aufgrund seiner Ausbildung, einer langjährigen Einsatzzeit in der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, sowie zahlreichen Auslandseinsätzen in Indien, Afrika und Amerika weiß er, welche Techniken und Behandlungen für medizinische Indikationen international Anwendung finden und State of the art sind.

Weiterhin beschäftigt er sich täglich mit neuen Trends und Techniken in der operativen und nicht-operativen Chirurgie. Fortbildungen sowie Studien zählen genauso zu seiner Leidenschaft wie die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten zu den neuesten fachspezifischen Themen.

Bitte beachte, dass sämtliche zur Verfügung gestellten Inhalte zu den einzelnen Behandlungen, Abläufen, Preisen etc. generelle Informationen sind und je nach Ärzt*in und individuellem Fall und Ausgangslage variieren können.

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